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GamersFirst setzt eine Task Force gegen illegale private Server ein
Free2Play-Anbieter führt globale Untersuchungen durch, um die Spielerfahrung für seine User zu verbessern Irvine, Calif./Istanbul, Türkei/Heidelberg, Deutschland – 13. Oktober 2010 GamersFirst, der bekannteste Free2Play®-MMO-Spielepublisher unserer Zeit, hat den Spielraum für Hacker stark eingeschränkt - nachdem 40 illegale Server in der Türkei abgeschaltet wurden, stellten weitere 400 private Server ihren Dienst ein. „Für uns ist es eine globale Mission, diese illegalen Server zu eliminieren“, sagt Joe Rush, Director of Operations bei GamersFirst. „Private Server schränken die Qualität und das Spielerlebnis unserer Games sehr stark ein und stellen ein signifikantes Sicherheitsrisiko für unsere Spieler dar. Unser vorrangiges Ziel als Free2Play-Publisher ist es, unserer Community qualitativ hochwertige Spiele anzubieten. Private Server erleichtern das Hacken sowie andere kriminelle Handlungen, die wir bei GamersFirst nicht dulden werden. Ein schwerwiegendes Problem bei allen MMOs, das früh erkannt und mit den entsprechenden Maßnahmen bekämpft werden muss“. 2009 gründete GamersFirst eine interne Task Force, um weltweit und legal gegen Probleme mit privaten Servern vorgehen zu können. Die Task Force began beim Spielhit-MMORPG Knight Online von GamersFirst. Gegen die Besitzer von diesen Servern und gegen die Anbieter der Seiten hat GamersFirst Aktionen durchgeführt, bei denen gerichtliche und finanzielle Strafen durch die Gerichte erfolgten. Auch in den USA gibt es ähnliche Fälle bei denen Kompensationszahlungen kurz bevorstehen - diese Fälle werden weiterhin geprüft und untersucht. GamersFirst warnt alle Spieler davor, auf privaten Servern zu spielen, da sie ein hohes Sicherheitsrisiko darstellen. Games die auf illegalen Servern gespielt werden, erfüllen nicht die gewohnten Sicherheitsstandards. Viele Spieler mussten schon miterleben, wie ihre Anmeldedaten, die Bank- oder Kreditkarteninformationen gestohlen wurden, oder dass ihre PCs als „Zombie-Computer“ missbraucht wurden, um andere Verbrechen zu begehen. Alle Spieler werden dazu angehalten, private Server und andere illegale Aktionen zu melden und so den Kampf gegen Piraterie zu unterstützen und die Rechte der Spieler zu stärken. [Quelle: Pressemitteilung] . . .
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