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Alt 06.07.2003, 22:26   #1 (Direktlink)
Administrator
 
Benutzerbild von Schwabenpfeil!
 
Registriert seit: 08.02.2002
Ort: Königreich Württemberg
Alter: 44
Beiträge: 29.068
Standard zum Thema Urheberrecht

Hallo,

voraussichtlich noch in diesem Jahr soll ein neues Urheberrechtsgesetz verabschiedet werden das an das EU-Recht angeglichen ist.

Nach diesem neuen Gesetz soll es erlaubt sein eine private Kopie von Musik-CDs oder DVDs zu erstellen, solange hierbei kein Kopierschutz umgangen wird. Ist die CD hingegen kopiergeschützt, ist eine Kopie verboten.

Software zum knacken von kopiergeschützen CDs darf dann nicht mehr verkauft, zum donwload angeboten, und natürlich auch nicht eingesetzt werden. Wer des dennoch tut macht sich strafbar.

Bei Software ist zur Zeit noch nicht geklärt ob hier eine private Kopie erlaubt bleibt oder nicht. Aber auch hier gilt, hat die Software einen Kopieschutz ist das kopieren prinzipiell verboten!

Bei Internettauschbörsen wie kazaa gilt: der Download bleibt weiterhin legal, aber der Upload, also das Aufspielen von Musik oder Filmen gilt zukünftig als Verstoß.

Weiter Infos zum Thema gibt es z.B. hier:
http://www.3sat.de/neues/sendungen/s...819/index.html

Im Sendungsarchib von NEUES vom 23. Juni 2003 gibt es dazu auch einen Videobeitrag.
http://www.3sat.de/neues/service/48171/index.html

Gruß
Schwabenpfeil!
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Alt 06.07.2003, 23:00   #2 (Direktlink)
Lebendes Inventar
 
Registriert seit: 03.05.2003
Beiträge: 4.363
Standard

Ich hab jetzt nicht auf den Seiten nachgelesen, aber wie ist das dann mit MP3 Playern, Walkmans oder Handys mit MP3 Funktion? Wenn da dann gar nichts mehr erlaubt ist, wird es der Markt einen kleinen Zusammenbruch erleiden,...


Hab da 2 interessante Artikel gefunden:

Zitat:
TCPA heisst jetzt TCG

Die Funktion des PC wird durch das neue Urheberrecht entscheidend eingeschränkt.

Die Softwareindustrie hat weltweit ein neues Urheberrecht durchgesetzt. Damit können die Content-Verwerter in naher Zukunft monopolistisch den Preis und die Konditionen festlegen, unter denen der User Softwareprodukte (Musik, Lexika, Programme usw.) nutzen darf. Über DRM und Palladium sind sie in der Lage, diese Einschränkungen auch technisch durchzusetzen. Für die User ändern sich die bisherigen Nutzungsbedingungen drastisch: Kopieren wird strafbar und technisch fast unmöglich, die Eigentumsrechte an dem gekauften Produkt werden beschnitten und der Computer droht zu einem Software-Player zu verkommen.

Im Klartext bedeutet das: Jede Datenbewegung zwischen Prozessor, RAM, Festplatte und Monitor funktioniert nur noch nach der Authentifizierung der Komponenten über das Internet. 'Manipulationen' am eigenen System, die Beeinflussung der Datenströme des Bussystems oder die Installation 'unsicherer' Hard- oder Software-Komponenten werden auf diese Weise unmöglich gemacht. Aus dem ehemals frei verfügbaren 'persönlichen' Computer (PC) wird ein versiegeltes und letztlich online fremdkontrolliertes Abspielgerät, ein Player.

Zweihundert Firmen, die auf diese Weise mehr Geld mit Softwareprodukten verdienen wollen, haben sich zur 'Trusted Computing Platform Alliance (TCPA) zusammengeschlossen. Microsoft ist dabei führend und liefert mit der Palladium-Komponente des auf Windows XP folgenden Betriebssystems auch gleich die 'Hardware' zur Durchsetzung der neuen Verwertungsstrategie. Die in der TCPA zusammengeschlossenen Firmen haben kein Interesse, den Nutzer zu informieren. Er soll spätestens im Jahr 2005 vor vollendete Tatsachen gestellt werden und bezahlen, sich aber nicht mehr wehren können. Diese Strategie ist erfolgreich. Die neue Rechteverwertung ist bisher kein Thema in den Medien. Die Masse der Nutzer ist noch völlig ahnungslos. Der Verschleierung dient auch die Namensänderung:

Das TCPA-Konsortium löst sich praktisch auf und bildet eine neue Interessengemeinschaft:

TCPA = TCG
(Trusted Computing Group)

Microsoft hat seine 'Sicherheitskomponente' umbenannt:

Palladium = NGSCB
(Next Generation Secure Computing Base)

Die Namensänderung bedeutet keinen Strategiewechsel. Im Gegenteil, sie soll die Gegner verwirren und dient letztendlich der besseren Durchsetzung der neuen Content-Verwertung. Beispielsweise war TCPA basisdemokratisch organisiert (einstimmige Beschlüsse). Das passt natürlich den Grossen der Branche nicht, allen voran Microsoft. Bei TCG genügt die Zweidrittel-Mehrheit.

Es ist längst zu spät, das neue Copyright zu stoppen. Dem User bleibt nur noch eine letzte Chance:
Kaufen Sie nicht das Betriebssystem von Microsoft, das Windows XP ablösen wird !!!

Im nächsten Windows ist Palladium=NGSCB versteckt.
Es degradiert den 'Personal' Computer (PC) zum Software Player.
und
Zitat:
Musikindustrie gegen Tauschbörsen-Nutzer

Der Angriff kam mit einer Vorwarnzeit von wenigen Stunden. Seit Donnerstag geht die Musikindustrie der USA massiv gegen Computer-Besitzer vor, die über Online-Börsen weltweit ihre Musiksammlungen austauschen. Nach dem Motto "Big Brother is Watching You" spionieren Scanner-Programme all jenen hinterher, die vom Heim-PC aus über Tauschplattformen wie Kaaza, Morpheus oder Grokster Songs und ganze CDs zum kostenlosen Download für andere frei gegeben haben.

Beim Spionieren bleibt es nicht. Innerhalb weniger Wochen sollen möglichst viele Download-Partner mit Namen und Adresse identifiziert und dann nach US-Medienberichten auf bis zu 150.000 Dollar (rund 130.000 Euro) pro frei gegebenem Song verklagt werden. Die am Mittwoch von der Recording Industry Association of America (RIAA) verkündete Attacke gegen Teilnehmer an so genannten Peer-To-Peer-Programmen ist der bislang am größten angelegte Versuch, gegen Tauschbörsianer im World Wide Web vorzugehen.

"Diese Sache wird vielen ganz erhebliche Angst einjagen", sagt Mike Goldwin von der US-Verbraucherorganisation Public Knowledge. Der international organisierten Musikindustrie soll die Aktion vor allem Einnahmeverluste in Millionenhöhe ersparen, die der kostenlose Austausch von CDs im Internet nach ihrer Ansicht in den nächsten Jahren mit sich bringen würde. "Diebstahl, falsch und illegal" sei das Hin- und Herschieben von Musikdateien über Online-Plattformen, schimpfte RIAA-Präsident Cary Sherman.

Erfolgversprechend wurde der technisch schon lange machbare Schnüffelangriff auf PC-Besitzer mit Internet-Anschluss durch die Entscheidung eines US-Berufungsgerichtes. Danach müssen Anbieter von Internetzugängen wie AOL oder Microsoft personenbezogene Daten ihrer Kunden herausgeben, wenn ein Verdacht auf Copyright-Verletzungen begründet werden kann.

Die Big-Brother-Technologie, so hofft die Musikindustrie, braucht nur noch die Tauschbörsen zu scannen und die individuellen IP- Adressen der privaten Musikanbieter herauszufinden. Den Rest sollen die Anwälte erledigen. Die RIAA, der auch der deutsche Weltkonzern Bertelsmann, die Sony-Gruppe und AOL Time Warner angehören, waren zuvor gegen Betreiber reiner Tauschbörsen vergeblich vor den Kadi gezogen.

Ein US-Bundesgericht hatte im vergangenen Monat die Schließung von Grokster und Morpheus abgelehnt. Sie würden eine Plattform zur Verfügung stellen, hätten aber -- im Gegensatz zu dem juristisch in die Knie gezwungenen Download-Service Napster -- keine Kontrolle über den Inhalt, hieß es zur Begründung.

Die RIAA verband die Ankündigung ihres Schnüffelangriffs mit einem moralischen Appell zahlreicher amerikanischer Stars. "Das illegale Downloaden von Musik bedeutet, von Künstlern zu verlangen, dass sie vollkommen ohne Bezahlung arbeiten", erklärte die Pop-Sängerin Mandy Moore auf der RIAA-Website. Auch Shakira, die Dixie Chicks und die Rapperin Missy Elliot riefen dazu auf, Musik zu kaufen anstatt zu klauen.

Die Profis des Internet-Dschungels allerdings dürften sich weder vom Künstler-Appell noch von der Strafandrohung schrecken lassen. Schon längst tauschen sie Software untereinander aus, die dafür sorgt, daß IP-Adressen nach außen hin ständig virtuell neu gemixt werden. Die Anwender solcher Programme haben praktisch eine Tarnkappe auf, unter die auch die RIAA-Fahnder kaum schauen können.
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Alt 07.07.2003, 00:27   #3 (Direktlink)
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Benutzerbild von Schwabenpfeil!
 
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Standard

Hallo,

bei TCPA und Palladium geht es halt nicht direkt um das deutsche bzw. europäische Urheberrecht, sondern eher daum, wie die Firmen in Zukunft die Verwendung Ihrer Produkte besser kontrollieren, reglementieren und beschränken können.

Theoretisch müsste es in der Tat für MP3-Player einen Umsatzeinbruch geben. Aber das ist halt der feine Unterschied zwischen der Therorie und der Praxis. Auch wenn das neue Urheberrecht in Deutschland gilt, werden weiter Musik CDs kopiert.

Wie ist denn eigentlich die rechtliche Lage in Österreich?

Gruß
Schwabenpfeil!
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Schwabenpfeil! ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.07.2003, 07:41   #4 (Direktlink)
Wohnt hier
 
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Beiträge: 2.516
Standard

Wenn ich der Meinung bin, ich müsse eine Kopie meiner neuesten Maiden-Scheibe machen (wegen der Sicherheit), kann mir JEDES Gesetz gestohlen bleiben.
Was ist denn, wenn die Original-CD kaputt ist? Muss ich dann extra Bruce anrufen und ihn bitten, dass er mir ne neue Scheibe schickt?? LÄCHERLICH.
Eddie ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.07.2003, 09:26   #5 (Direktlink)
Lebendes Inventar
 
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In Österreich schauts so aus, dass sich wenigstens ein paar Leute drum kümmern, dass das ganze nicht so eingeschränkt wird:

Zitat:
AK will Recht auf kostenloses Runterladen aus dem Netz für Konsumenten abgesichert wissen.

(Wien, 25.3.2003)
Das Recht auf kostenlose Privatkopien auf PCs oder CDs muss für Konsumenten gesichert werden, fordert AK Konsumentenschützer Harald Glatz in einer Aussendung. Regeln für Hersteller werden gefordert, damit für die Konsumenten die übliche Anzahl privater Kopien trotz Kopierschutztechniken möglich bleibt. Außerdem dürfen Konsumenten weder mit ungerechtfertigten Gebühren belastet noch für die Durchsetzung ihrer privaten Nutzungsrechte bestraft werden, heißt es weiter. Daher verlangt die AK im heutigen Ministerrat eine Nachbesserung der Urheberrechtsgesetznovelle, mit der eine EU Richtlinie umgesetzt wird.



Recht der Konsumenten auf Kopien
Der Justizminister müsse laut AK dafür sorgen, dass das Recht auf Kopien für den Privatgebrauch durch Kopierschutztechniken nicht völlig ausgehöhlt wird. Wenn die Hersteller mit den Urheberrechtsinhabern keine Vereinbarungen treffen, wie Kopieren - in einer für private Zwecke üblichen Anzahl - trotz Kopierschutztechniken möglich bleibe, müsse der Justizminister Regeln zum Schutz der Konsumenten in einer Verordnung erlassen, so Glatz. Seitens der EU Richtlinie wäre das nach seiner Ansicht möglich.


Nicht doppelt belasten
Vorgesehen seien in der EU Richtlinie gerechte Ausgleichszahlungen für die Urheber, also im Wesentlichen für die großen Medienkonzerne, für freie Werknutzungen, wie z.B dem privaten Herunterladen oder Speichern. Konsumenten dürften nicht mit neuen Gebühren belastet werden, sagt Glatz. Es müsse dafür gesorgt werden, dass Konsumenten künftig nicht doppelt zur Kasse gebeten würden: Einmal beim Erwerb eines Datenspeichers, beispielsweise beim Kauf eines PCs (etwa in Form einer von den Verwertungsgesellschaften schon einmal geforderten Pauschalgebühr auf Computerfestplatten) - gleichzeitig verlangen aber die Anbieter für jeden Datenzugriff immer öfter auch noch Nutzungsentgelte.

Quelle
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Alt 07.07.2003, 17:06   #6 (Direktlink)
Dauergast
 
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meint ihr denn das kümmert einen
mich dann doch herzlich wenig!
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Alt 07.07.2003, 17:08   #7 (Direktlink)
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Du hast schon recht, nur du bist der erste, der sich dann aufregt, wenn du nichts mehr am PC kopieren kannst oder auf deinen MP3 Player.
raser155 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.07.2003, 17:35   #8 (Direktlink)
Dauergast
 
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wie ich kann nichtsmehr kopieren?
die Programme habe ich schon
außerdem wird ja mp3 nicht verboten (habe keinen mp3 player).
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Alt 07.07.2003, 17:39   #9 (Direktlink)
Lebendes Inventar
 
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Ich meine ja auch nicht dich persönlich, sondern alle die, die sagen dass ihnen der Kopierschutz egal ist. Also ich habe ungefähr 14 Musik CDs zuhause. Ich höre nie irgendwas mit der Stereoanlage an sonder nur über den PC. Wenn die dann wirklich Musik CDs rausbringen, die man nicht knacken kann, dann wäre mir das nicht egal. Ich finde den Sound am PC besser und ich habe einen MP3 Player. Ein Möglichkeit wäre dann noch um Lieder auf den MP3 Player zu bringen, dass ich die CD auf Kasette überspiele und dann über Line-In auf den PC. Das ist aber total umständlich, schlechte Qualität,...
Aslo mir isses nicht egal, ob man sich noch Sicherheitskopien anlegen darf oder nicht.
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Alt 07.07.2003, 17:47   #10 (Direktlink)
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meiner meinung nach gibt es keinen unknackbaren schutz.
siehe securom new-galt als unknackbar und nu?
und:sollte es Musikcds geben,die einen guten schutz haben werden die wohl nicht auf einer stereoanlage laufen ,wodurch die Musikindustrie nochmehr verluste machen wird, da keiner mehr cds kauft.
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Alt 07.07.2003, 17:53   #11 (Direktlink)
Lebendes Inventar
 
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Wenn sie keinen ordentlichen Kopierschutz zusammenbringen, werden sie in Zukunft dann Laufwerke herstellen, die Musik CDs gar nicht mehr lesen. Denen fällt schon irgendwas ein.

Was mich wundert ist: Sony produziert CDs, und stellt gleichzeitig Brenner her. Was hat denn das für einen Sinn? Verkaufen das Zeug, dass ihre CDs unverkäuflich macht. Die Spinnen!
raser155 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.07.2003, 17:56   #12 (Direktlink)
Dauergast
 
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tja
wenn es solche laufwerke geben sollte bau ich mir halt nen altes ein
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Alt 07.07.2003, 17:57   #13 (Direktlink)
Lebendes Inventar
 
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Ja schon, nur für das alte Laufwerk sind die Kopierschütze(?) wieder zu neu,.....
raser155 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.07.2003, 18:09   #14 (Direktlink)
Dauergast
 
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stimmt auch wieder :?
naja wir werden sehn 8)
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Honkiemaster ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.08.2004, 00:37   #15 (Direktlink)
Forenmaskottchen
 
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Beiträge: 724
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woher weiß man ob die cd einen kopierschutz hat oder nicht?
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