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| Anregungen & Bugreports Für Vorschläge an den Autor Roland und neue XProfan-Versionen |
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#1 (Direktlink) |
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Forenmaskottchen
![]() Registriert seit: 23.01.2011
Ort: Bernburg
Alter: 58
Beiträge: 756
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Hallo allerseits
X2 ist nun in Sack und Tüten und ich möchte denn auch gleich mal einen Vorschlag für die nächste Version machen. Innerhalb einer Prozedur wäre es wünschenswert, die Möglichkeit zu haben, Variablen auch als Static zu deklarieren, z. B.: Declare Static x%. Eine solche Variable hätte dann die Eigenschaft, beim ersten Aufruf der Prozedur erstellt zu werden und dann im Speicher zu verbleiben, bis das Programm endet. Jeder nachfolgende Prozeduraufruf ignoriert die Deklaration und "verbindet" mit der bereits vorhandenen Variablen. Ich sehe hierbei den Vorteil, dass zum Notieren von Werten innerhalb der Prozedur keine globale Variable notwendig wird. Das Konzept ließe sich dann auch ausbauen auf Units. Dort wäre es denkbar außerhalb von Prozeduren globale Variablen anzulegen: Declare Local x%. Diese Variable ist dann nur für alle Prozeduren innerhalb dieser Unit sichtbar, nicht aber im Hauptprogramm. Ohne Local wäre es eine ganz normale globale Variable. Oder gegenteilig: Declare Public x% in der Unit außerhalb einer Prozedur wäre auch im Hauptprogramm sichtbar, ohne Public nur in der Unit. Der Vorteil wäre hier, dass ich als Nutzer einer fremden Unit nicht wissen muß, welche Variablen dort intern vorhanden sind. Außer eben denen, die speziell für das Hauptprogramm verfügbar gemacht werden. Und mit diesen mir dann unbekannten und unsichtbaren Variablen kann es keine Kollision bei Namensgleichheit geben. Ohne diese speziellen Erweiterungen sollte dann alles so laufen, wie bisher. Gruß Volkmar |
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#2 (Direktlink) |
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Super-Moderator
![]() Registriert seit: 06.02.2009
Ort: Coswig
Alter: 27
Beiträge: 1.159
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Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich da keinen Vorteil sehe.
Die Static-Variablen lassen sich ganz einfach per globale Variablen declarieren. Die Local-Variablen in Units kann man ganz einfach statt mit variable% durch ?_variable% realisieren. Die ist natürlich noch von außerhalb der Unit sichtbar, aber es sollte zu keinen Kollisionen kommen. Ich frage mich gerade, warum ich etwas in der Unit verstecken sollte. Vielleicht hast du ja konkrete Beispiele, damit ich das verstehe. Viele Grüße, Jac
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XProfan-Profi (XProfan X2+XPIA) http://jacdelad.bplaced.net http://jacdelad.square7.ch |
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#3 (Direktlink) | |
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Forenmaskottchen
![]() Registriert seit: 16.05.2010
Ort: Berlin
Beiträge: 721
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Zitat:
Globale Variablen machen jedes längere Programm undurchschaubar und erhöhen die Gefahr der Nutzung falscher Variablen um ein vielfaches! Ich bin auch für Lokale Variablen im Haupprogramm und in Proceduren, sowie für statisch Variablen in Proceduren, die auch Lokal sein sollten! In X-ProfPad habe ich 3 (eine davon strukturiert) globale Variablen + 3 globale Hashtables, in 20000 Zeilen. Es geht also auch weit- gehend ohne globale Variablen und es ist herrlich
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Gruß Thomas Wenn mir früher jemand gesagt hätte, ich würde freiwillig eine Wanze mit mir herum tragen und sie auch noch selbst aufladen, hätte ich laut gelacht. Heute habe ich ein Smartphone. http://realsource.de |
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#4 (Direktlink) |
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Forenmaskottchen
![]() Registriert seit: 23.01.2011
Ort: Bernburg
Alter: 58
Beiträge: 756
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Hallo
Was ich mir eigentlich dachte, es sollte möglichst wenige lokale Variablen geben. In einem großen Projekt kommt da sonst Einiges zusammen, was in Wahrheit gar nicht gebraucht wird. Es funktioniert natürlich mit globalen Variablen, ist also nicht eine neue Qualität von der Art, dass nun Dinge möglich sind, die es bisher nicht gab. Ich will auch nicht was verstecken im Sinne von Geheimhaltung. Nennen wir es daher einfach mal konsequente Kapselung. @Jac, Variablenkollisionen kannst Du selbstverständlich jetzt schon unter Verwendung des Namensraumes einer Unit umgehen. Und die finden auch nicht wirklich im Programm statt, so dass es nicht mehr (richtig) funktioniert. Eher im Kopf. Manchmal gehen mir einfach die Ideen für Variablennamen aus Ich fände es eben wirklich einfach nur besser, wenn Variablen dort stehen, wo sie gebraucht werden. Thomas hat's da auf den Punkt gebraucht. So genial war ich noch nie. Aber ich muß ihm beipflichten, so ein Programm sieht super aus. Und läßt sich auch prima pflegen. Sehe ich mir ein Windowsprogramm mal an, dann sieht doch das ganz einfach aus: Initialisierung Fensterschleife Beenden Aus diesen drei Teilen werden dann jeweils die Prozeduren gerufen. Und die kennen dann jeweils die Variablen, die sie benötigen und geben das, was benötigt wird in Form eines Parameters weiter. Das Einzige Problem dabei wäre eine Prozedur, die mehrere Werte liefert (oder ändert). Für den Fall wäre dann noch was Neues (schon wieder Geben muß es die aber natürlich weiterhin. Sonst laufen ja alle alten Codes nicht mehr. Ich finde aber, dass mal drüber nachgedacht werden sollte. Gruß Volkmar |
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