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| Hardware - Problemlösungen Bei Problemen mit Drucker, Grafikkarte, Soundkarte, Modem etc. |
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#1 (Direktlink) |
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Erfolgreich angemeldet
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Beiträge: 12
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Also ich habe ein Problem, welches ich euch bis aufs Detail erzählen werde:
"An einem Tag musste ich Adobe GoLive CS2 installieren, damit ich an den Server der Schule ran komme und meine Webseite, die ich für ein Modul machen musste, rauf laden konnte Einen Tag später, als ich etwas an der Webseite ändern wollte, kam es, dass mein Design geändert wurde, was ich komisch fand! Leider musste ich Adobe GoLive CS2 immer wieder öffnen, damit ich die Änderung vornehmen konnte. Danach "stoppte" mein Computer und machte einen langen Piepton, danach konnte ich nix mehr machen, ausser den Computer auszuschalten. Danach habe ich meinen Computer wieder gestartet und dann geschah das gleiche und dann musste ich ihn wieder ausschalten und es geschah das gleiche, wieder und immer wieder, bis auf heute Heute habe ich den Computer angeschalten und es ging nicht, es kam: "Kein Signal" und es läuft nix:S Der Computer bootet und alles läuft, was kann sein? Ich habe die RAMs, die ich habe ausgebaut und gebootet, danach kam ein Piepton, also kann es nicht an den RAMs liegen Danach habe ich mein CMOS Batterie raus genommen, ca. 20 Minuten und dann ging es wieder nicht - Habe es auch mit dem Jumper gemacht - Läuft immernochnicht! Danach habe ich die CPU raus genommen und es lief immernonig nichts, es geschah das gleiche, wie bevor der CPU drin war" Was könnte es jetzt sein? Der Monitor ist nicht defekt, habe ihn testen lassen... Ich schicke euch noch die Daten meines Computers" Meine Frage lautet: "Was ist kaputt oder defekt?" Beim Boote höre ich auch nicht mehr so einen kleinen Piepton und ich habe gelesen, dass das die CMOS Batterie ist, also kann es sein, dass diese kaputt ist, oder was denkt ihr? Bitte um HILF! |
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#2 (Direktlink) |
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Computerversteher
![]() Registriert seit: 10.03.2008
Beiträge: 3.333
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Es wäre nun wirklich schön zu wissen, um welche Hardware es hier genau geht...
Welches Mainboard, welche Grafikkarte und welches Netzteil?
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Nicht verzagen. Kato fragen! Wo geholfen wird, da fallen Späne... |
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#3 (Direktlink) |
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Premium Mitglied
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Ort: Bremen
Alter: 38
Beiträge: 8.324
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für mich ist das nicht interessant zu wissen.
ich sag mal das klingt nach defekter CPU, weil überhitzt, daher auch der Piepton, das wird wohl ein thermaler wächter gewesen sein.
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#4 (Direktlink) |
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Lebendes Inventar
![]() Registriert seit: 04.02.2008
Beiträge: 4.264
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Lese ich das richtig dass du die CPU ausgebaut hast und so den Rechner gestartet hast?
Hast du ihn danach auch wieder richtig eingebaut? Und wie schon gesagt wurde, um welche Hardware geht es überhaupt? Der Piepton und dann abruptes aufhängen des Rechners klingt für mich nach CPU oder GPU. |
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#5 (Direktlink) |
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Erfolgreich angemeldet
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Beiträge: 12
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Zitat von hens227 http://windows-7-board.de/f44/proble...-774/#post3532
Das Problem ist gefunden. Eines der Speichermodule scheint der Auslöser gewesen zu sein. Erst nach Austausch der Module und anschliessendem BIOS-Reset lief die Kiste problemlos an. Die Module hatte ich ja schon mal getauscht, aber anschließend keinen Reset gemacht. Wenn das System aber einmal in diesem "Zustand" hängt, nutzt auch kein Tausch mehr, erst der Reset brachte Besserung. Danke für den Tipp Mario79 GENAU DAS MUSS ICH MACHEN, DAMIT ICH MEINEN COMPUTER REPARIEREN KANN, JEDOCH BLEIBT DIE FRAGE: "Was sind Module?" "Wie kann ich diese Module Austauschen?" "Muss ich beim Austauschen etwas kaufen oder wie sieht das aus?" "Wie mache ich ein Reset?" Also bei mir sieht es so aus: Ich habe die Module nicht geändert, also muss ich die nur reseten, damit mein Pc wieder läuft, weil bevor ich dieses Problem hatte, habe ich gelesen, dass Adobe GoLive CS2 meine Module gändert hatte! BITTE UM HILFE!!! Geändert von sea (01.01.2010 um 12:49 Uhr) |
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#6 (Direktlink) |
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Premium Mitglied
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Ort: Bremen
Alter: 38
Beiträge: 8.324
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Speichermodule und Programm-Module sind wie Kuchenbacken und Ar***backen... also völlig unterschiedlich
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#7 (Direktlink) |
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Computerversteher
![]() Registriert seit: 10.03.2008
Beiträge: 3.333
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Du bringst da einiges durcheinander.
Adobe GoLive CS2 ist ein Softwarepaket zu Webseitengestaltung. Mit Modulen sind in dem Zitat von hens227 die RAM-Riegel gemeint. Die kann und muss man nicht zurücksetzen. Wie man das fälschlich oft als BIOS-Reset bezeichnete Löschen des CMOS-Speichers (CMOS-Clear) genau durchführt, kann ich Dir aber erst sinnvoll sagen, wenn Du mir sagst, welches Mainboard Du genau hast!
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#8 (Direktlink) | |
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Erfolgreich angemeldet
![]() Registriert seit: 31.12.2009
Beiträge: 12
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Zitat:
GPU denke ich nicht soher, eher CPU, aber wie kann ich es testen, ob es die CPU ist? Kann man die nicht testweise bekommen? |
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#9 (Direktlink) | |
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Erfolgreich angemeldet
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Beiträge: 12
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Zitat:
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#10 (Direktlink) | |
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MoRoGeP-Träger 2010
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Ort: Norddeutschland
Alter: 49
Beiträge: 12.120
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Zitat:
Äääh... und was bitte ist den Unterschied? In beiden Fällen werden die BIOS-Defaults geladen, sprich das BIOS auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt. Oder? Lass uns nicht dumm sterben! Rabe
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Computer setzen logisches Denken fort! Unlogisches auch.... |
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#11 (Direktlink) | |
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Computerversteher
![]() Registriert seit: 10.03.2008
Beiträge: 3.333
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Zitat:
Ein Reset hat eigentlich nichts mit Löschen zu tun. Es gibt verschiedene Ebenen auf denen man einen Rechner resetten kann. Jeder Baustein im System hat einen RESET-Kontakt, der mit einem bestimmten Signal belegt, den Baustein in einen definierten Anfangszustand bringt. Man kann so z.B. nur den Prozessor resetten, was einem Neustart entspricht oder auch alle Bauteile und den Großteil der Peripherie resetten, indem man den Rechner erst ausschaltet und dann neu startet. In früheren Zeiten machte es in einigen Fällen sogar Sinn an Homecomputern entsprechend verschiedene Taster für die verschiedenen Resetebenen einzubauen. Ich hatte an meinem C64 drei verschiedene RESET-Taster. Aber das ist bei ROM-basierten Betriebssystemen ja auch ein anderes Thema... Dann muss man noch wissen, dass das BIOS des PCs für den Start in einem ROM-Baustein steckt, also regulär nur gelesen werden kann. Dieser Baustein kann weder resettet, noch im Normalbetrieb gelöscht werden. Erst beim Flashen wird sein Inhalt verändert. Aber auch das nennt man ja nicht BIOS-RESET! Am ehesten könnte man noch das von Dir genannte Laden der Default-Werte als BIOS-Reset betrachten, obwohl auch dabei nur Standardwerte, die im BIOS-ROM gespeichert sind in den CMOS-Speicher kopiert werden. Und nun sind wir beim Thema. Das CMOS oder CMOS-RAM ist der flüchtige Teil der BIOS-Einstellungen, auf den man im BIOS-Setup-Program, das sich neben dem eigentlichen BIOS ebenfalls im BIOS-ROM befindet, aber nach Aufruf ganz normal wie jedes Programm im RAM von der CPU ausgeführt wird, Einfluss nehmen kann. Dieses CMOS residiert heute meist im so genannten Super-IO-Chip (IO für InputOutput), einem Baustein in dem der FDC (Floppydiskcontroller), die seriellen und parallelen Schnittstellen, Tastatur- und Maus-Controller, sowie Temperaturkontrolle und Lüftersteuerung ebenso integriert sind, wie die CMOS-Register für die ebenfalls integrierte Echtzeituhr, die VID-Register für die CPU-Taktung und die IRQ-Routingtabellen und sonstigen Einstellungsregister für die Ressourcenverteilung aller Komponenten des Mainboards... Alle diese in CMOS-Technologie ausgeführten Register müssen dauerhaft mit Strom versorgt werden, damit sie ihren Inhalt nicht verlieren. Beim Löschen des CMOS wird nun diese Stromversorgung unterbrochen, indem man die Batterie abklemmt und die Leitungen kurzschließt. Das ist nötig, weil CMOS mit sehr sehr wenig Strom auskommt und so die Kondensatoren um die Bausteine herum noch für viele Stunden ausreichen würden, die Registerinhalte - vielleicht auch nur in Teilen - aufrecht zu erhalten. Sind die Register nun leer, kommt es beim Neustart des Rechners zunächst zu einem Fehler, weil einige Werte für das BIOS unsinnig sind und die CMOS-RAM-Tabellen keine (also falsche) Prüfsummen enthalten. Der Startbildschirm meldet "CMOS Checksum Error" und fragt, ob die Defaultwerte geladen werden sollen. Dabei werden dann wieder sinnvolle Daten in die Register geschrieben. Also z.B. eine Uhrzeit und ein Datum - meist das der Boardentstehung - und alle anderen Werte, deren Bedeutung man im BIOS-Setup auch nachvollziehen kann. Das Löschen des CMOS hat also weder etwas mit einem Reset zu tun, noch nimmt es Einfluss auf den Zustand des eigentlichen BIOS in seinem ROM-Baustein...
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Nicht verzagen. Kato fragen! Wo geholfen wird, da fallen Späne... Geändert von Kato Fuji (31.12.2009 um 22:11 Uhr) |
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#12 (Direktlink) |
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Premium Mitglied
![]() Registriert seit: 09.06.2007
Ort: Bremen
Alter: 38
Beiträge: 8.324
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Naja, das klingt zwar gut, macht eigentlich den Sprachsinn etwas verwirrend...
ein Reset ist für mich und wahrscheinlich für viele andere ein "RE- Set" also "erneutes Setzen" der Werte. Wenn die CMOS Register mit STandardwerten neu beschrieben wird, dann ist das erneute beschreiben mit den "Defaultwerten" ein "erneutes setzen der "erstwerte" " also im sprachlichen Gebrauch ist das was da mit dem BIOS passiert, wenn man diese Prozedur durchführt, ein Reset BTW: was für 3 Resettaster hattest du denn am C64?? ich wüsste maximal von 2 Resettastern
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#13 (Direktlink) |
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MoRoGeP-Träger 2010
![]() Registriert seit: 16.09.2004
Ort: Norddeutschland
Alter: 49
Beiträge: 12.120
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Tja, dachte ich mir, das so was kommt..
Es bleibt also dabei..: Re-set = zurück-setzen. Und das tut es. "Clear" als "Blank machen a la Flashen" zu verstehen, wäre böswillige Fehlinterpretation, gemeint ist der CMOS, was im Ergebnis identisch ist. Der Worterfinder meinte mit "Clear" natürlich "Bereinigen" (von Einstellungs-Änderungen). Ist ja auch so in jedem Handbuch beschrieben. Fazit: Bios-Reset = Clear CMOS = zurücksetzen auf Standardwerte. Rabe b.t.w: CMOS ist übrigens die Abkürzung für "Complementary Metal-Oxide Semiconductor", welche sich durch eine besonders geringe Leistungsaufnahme auszeichnen. "CMOS" bezeichnet also nicht das BIOS-EEPROM (Flash-Speicher) selber, sondern beschreibt nur seine (energiesparende) Fertigungstechnik.
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Computer setzen logisches Denken fort! Unlogisches auch.... Geändert von ravenheart (02.01.2010 um 00:42 Uhr) |
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#14 (Direktlink) |
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Erfolgreich angemeldet
![]() Registriert seit: 31.12.2009
Beiträge: 12
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Diese Daten konnte ich herausfinden:
Intel Pentium Dual Core, 2.6 GHz, 3072 MB, 640 GB, Rechnertyp: PC, Konfiguration: Vorkonfiguriert, Gehäusetyp: Tower, Windows Vista Ready: Yes (Vista Premium Ready), Prozessor: Intel Pentium Dual Core, CPU Nummer: E5300, CPU-Geschwindigkeit: 2.6 GHz Braucht ihr mehr zu wissen, so lasst es mich wissen Geändert von flamur (02.01.2010 um 01:13 Uhr) |
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#15 (Direktlink) | ||||
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Computerversteher
![]() Registriert seit: 10.03.2008
Beiträge: 3.333
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Zitat:
Zitat:
Und schließlich ein roter Ruhe-Taster zum Entzug der Betriebsspannung aller Chips einschließlich des RAMs, sodass auch speicherresidente Programme nicht mehr mit SYS-Befehl oder sonst wie aufgerufen werden konnten... Zitat:
Der CMOS-Speicher hat physikalisch gar nichts mit dem BIOS-ROM zu tun. Der Flash-ROM-Baustein ist ein Read Only Memory, der seinen Inhalt auch ohne Betriebsspannung aufrechterhält. Andernfalls müsste man nach Löschen des CMOS ja das BIOS neu flashen. Lies einfach mein diesbezügliches Posting nochmal. Würde man den Begriff Reset immer als "erneut setzen" interpretieren, wäre es auch ein Reset, wenn ich meinen Sohn erneut aufs Töpfchen setze... Zitat:
Ach ja, der Rechner startet nicht mehr. Ehrlich gestanden verstehe ich - nach erneutem Lesen - Dein Startposting schon nicht mehr ganz. Hast Du denn nun die CPU wieder eingebaut? Oder glaubst Du der Rechner müsste auch ein Bild abgeben, wenn man ihn ohne CPU startet? Er braucht die CPU auch um das BIOS zu laden und zu starten und kann somit auch kein Bild und keinen Ton ausgeben, wenn die CPU fehlt. Leider ist es auf die Entfernung nur schwer möglich, einzuschätzen welches Bauteil nun am ehesten einen Schaden hat. Denkbar wäre das Board selbst, die CPU, die Grafikkarte und schließlich auch das Netzteil. Wir wissen leider immer noch nicht, welches Mainboard das nun genau ist. Nur dass es einen Sockel 775 hat. Schön wäre es für mich, wenn ich die Boardbezeichnung und auch die genaue Bezeichnung der Grafikkarte, sowie des Netzteils hätte. Damit könnte man die Wahrscheinlichkeiten besser einschätzen. Mach uns doch notfalls mal ein Foto. Vielleicht hast Du schon mit einer falschen Vorgehensweise beim Löschen des CMOS schon einen Schaden am Mainboard verursacht... In jedem Fall könntest Du nochmal Board, CPU und einen Speicherriegel zusammenbauen. Dann nochmals einen CMOS-Reset korrekt durchführen, indem Du das Board nicht mit dem Netzteil verbunden läßt, die Batterie herausnimmst und dann den Clear-CMOS-Jumper oder die beiden Kontakte im Batteriesockel für 5 bis 10 Sekunden überbrückst. Danach solltest Du eine frische Batterie richtig herum einsetzen und nach Anschließen des Netzteils das Ganze starten. Ohne Grafikkarte sollte nun (vorausgesetzt ein Speaker ist auf dem Board vorhanden oder am Speaker-Steckplatz angeschlossen) ein Beepcode (wahrscheinlich 1xlang 3xkurz: "tüüüüt tüt tüt tüt") zu hören sein. Passiert das nicht, ist mindestens eine der beteiligten Komponenten defekt... Wo bist Du denn zuhause?
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Nicht verzagen. Kato fragen! Wo geholfen wird, da fallen Späne... Geändert von Kato Fuji (14.01.2011 um 15:47 Uhr) |
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