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#211 (Direktlink) |
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MoRoGeP-Träger 2011
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Ort: Heidelberg
Alter: 71
Beiträge: 1.877
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@V40
Um es "neudeutsch" zu bewerten: Das ist "saugeil" !
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Gruss, horst Computer werden kleiner und kleiner, bald verschwinden sie völlig. (Ephraim Kishon 1924-2005) http://www.web-treffpunkt.de |
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#212 (Direktlink) |
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Weiß worum´s geht
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Beiträge: 125
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Ein Mann mit seiner Frau, beide schon etwas länger verheiratet, stehen vor dem Gorillakäfig.
Sagt er: "Komm, mach das Mänchen da drüben mal ein bisschen scharf!" Sie zögert etwas, aber stellt sich dann vor das Gitter und leckt sich aufreizend die Lippen. Der Gorilla brüllt. Dann hebt sie den Rock - der Gorilla trommelt sich auf die Brust. Schließlich zeigt sie dem Gorilla noch die entblößte Brust, worauf der nur noch mit dem Kopf gegen das Gitter knallt. Da nimmt der Mann seine Frau, wirft sie in den Käfig und ruft hinterher: "So, und jetzt erklär ihm mal, dass du Migräne hast!" Läuft eine Vorstellung im Zirkus. Als letzte Attraktion kommt ein Dompteur mit einem Krokodil in die Manege. Der Menge stockt der Atem, als die Show beginnt. Der Dompteur dirigiert das Krokodil in die Mitte der Manege und lässt es auf ein Podest klettern. Die Menge ist erstaunt. Als er seine Hose öffnet und sein Geschlechtsteil herausholt, wird die Menge nervös. Manche Damen blicken sogar errötend zur Seite... Er tritt vor das Podest und das Krokodil öffnet sein Maul. Furchterregende Zähne kommen zum Vorschein! Die Menge erstarrt. Der Dompteur nimmt sein Geschlechtsteil und legt es dem Krokodil ins Maul. Mit einem fürchterlichen Geräusch schnappt das Krokodil zu. Die Menge ist entsetzt. Plötzlich nimmt der Dompteur einen Stock in die Hand und schlägt dem Krokodil drei Mal trocken auf den Kopf. Das Krokodil öffnet daraufhin das Maul und das Geschlechtsteil des Dompteurs kommt unverletzt zum Vorschein. Die Menge ist begeistert ! Nachdem der Dompteur sein Geschlechtsteil wieder in der Hose aufgeräumt hat, wendet er sich an das Publikum mit den Worten: "Gibt es hier einen mutigen Freiwilligen, der diese Nummer wiederholt ?" Schweigen! "Ich biete 1.000 Euro für die Wiederholung!" Nichts !! "2.000 Euro !" Immer noch nichts !!! "5.000 Euro ! Gibt es denn wirklich keine Mutigen unter ihnen ?" Plötzlich meldet sich eine Blondine und sagt: "Für 5.000 Euro mach ich's, aber bitte nicht so doll mit dem Stock auf den Kopf schlagen !"
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Wenn ich bei der Arbeit mit Computern eins gelernt habe, dann das, daß ich einem Computer nur soweit traue, wie ich ihn werfen kann. |
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#213 (Direktlink) |
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Forenmaskottchen
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Ort: Bernburg
Alter: 58
Beiträge: 756
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War der Dompteur wirklich so häßlich
Gruß Volkmar |
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#214 (Direktlink) |
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Stammuser
![]() Registriert seit: 01.01.2009
Ort: St. Gallen, Schweiz N47°25′14.68′′ E9°21′11.59′′
Alter: 45
Beiträge: 379
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Neuer Fall von Vernachlässigung Schutzbefohlener:
Was sind das für Frauen, die zu so etwas fähig sind, fragt man sich unwillkürlich angesichts des neuesten Falles von gefährlicher Vernachlässigung, der sich letztes Wochenende in Seligenstadt ereignete. Wie erst jetzt bekannt wurde, befreite die Polizei am Sonntag gegen Mittag im Niederfeld aus einer Hochparterrewohnung einen kurz vor dem Verdursten stehenden, schlecht ernährten 37-jährigen Mann. Nachbarn hatten die Ordnungshüter alarmiert. Die Lebensgefährtin des Mannes war am Morgen für ein paar Stunden mit den Kindern zu den Großeltern gefahren. In der Wohnung fanden die Mitarbeiter der Polizei keinerlei altersgerechten Getränke. "Nur Wasser, Tee und Säfte, so was habe ich noch nie gesehen", so der noch sichtlich mitgenommene Polizeibeamte. Er und seine Kollegen erleben so einiges, aber in jener Wohnung fanden sie nicht einmal genügend Nahrung für eine einzige Männermahlzeit. Nur Müsli, Milchprodukte und Rohstoffe wie Kartoffeln, Reis oder Eier, die vor dem Verzehr erst noch verarbeitet werden müssten, befanden sich in der Küche. Die Regale der Wohnung quollen über von kulturwissenschaftlicher Fachliteratur. Aber es fand sich keine einzige Männer-, Auto-, Angel- oder Fußballzeitschrift. Auch kein Fernseher. Die Beamten brachten den Mann in eine Kriseneinrichtung der gastronomischen Hilfe, dem "Klein´s Braustüble" in der Bahnhofstraße. Der Leiter der Einrichtung päppelte den Mann persönlich mühsam über Stunden mit Bier und Korn wieder auf. Mitarbeiter des zuständigen Pizzaservice verteilten Notrufnummern in der Nachbarschaft. "Warum erst jetzt!?" fragten einige? Oftmals sind Männer, die Opfer dieser Form von Vernachlässigung geworden sind, schlicht und einfach nicht in der Lage, selbst um Hilfe zu bitten. Seit sich schnurlose Telefone in den Haushalten allgemein durchgesetzt haben, wissen oft nur noch die Frauen, wo in der Wohnung sich diese Telefone befinden. Junge Frauen seien mit der Haltung und Pflege eines Mannes häufig überfordert. Der zuerst possierlich wirkende Mann werde schnell zu einer Belastung, wenn er nach der Balz seine typischen Verhaltensweisen der Sesshaftigkeit ausbilde. Spätestens wenn die ersten Kinder da seien, bleibe den Frauen neben ihrer Berufstätigkeit kaum noch Zeit für den Mann. Böse Absicht sei es eigentlich so gut wie nie, die Frauen dazu bewege, ihren Mann alleine zu Hause zu lassen. Aber Fälle wie dieser erschüttern selbst die erfahrensten Einsatzkräfte. "Der Ärmste hat bloß noch 90 Kilo gewogen." Fassungsloses Kopfschütteln. Dem Mann geht es glücklicherweise wieder den Umständen entsprechend gut. Aber das Entsetzen bleibt. Nachbarn und Anwohner stellten Flachmänner und Sixpacks unter dem Balkon des Opfers auf und entzündeten Kerzen. Auf einem handgeschriebenen Zettel steht die Frage: "Warum?" Sie bewegt hier alle. Ein Mann kommt nackt aus dem Badezimmer und steigt zu seiner Frau ins Bett. Sie, wie immer:"Ich habe Kopfschmerzen!" Er:"Perfekt! Ich habe im Bad meinen Penis mit Aspirin eingepudert. Du kannst nun entscheiden, ob Du es oral oder als Zäpfchen einnehmen willst!"
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Gruss, Martin 2 Dinge sind unendlich. Das Universum und die menschliche Dummheit, wobei ich mir beim Universum nicht sicher bin. (Albert Einstein) Rechtschreibfehler sind Specialeffects meiner Tastatur! Geändert von buena_vista2 (03.02.2012 um 08:55 Uhr) |
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#215 (Direktlink) |
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Stammuser
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Ort: St. Gallen, Schweiz N47°25′14.68′′ E9°21′11.59′′
Alter: 45
Beiträge: 379
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Zwei Freundinnen beschließen, mal wieder so richtig auszugehen und einen "Frauensaufabend" zu machen.
Auf dem Heimweg am frühen Morgen, sturzbetrunken, haben sie das übliche dringende Bedürfnis. Aber weit und breit ist keine Toilette und kein Gebüsch - nur ein Friedhof. Da es wirklich dringend ist, erledigen sie ihre Geschäfte auf dem Friedhof. Beide haben nichts mehr zum Abwischen. Keine Taschentücher - nichts. Die eine beschließt, den Slip zu opfern und wirft ihn dann weg. Die andere zögert. Ihr Slip ist ein neues, teures Designer-Modell, das sie erst kürzlich von ihrem Mann zum Geburtstag bekommen hat. Da sieht sie auf dem Grab nebenan einen Kranz mit einer Schleife. "Zum Teufel mit der Schleife", denkt sie, "das ist ein Notfall." Sie reißt die Schleife ab und reinigt sich damit. Am anderen Tag treffen sich die zwei Männer der Freundinnen. "So gehts nicht weiter!" sagt der eine. "Wir müssen was unternehmen! Gestern kam meine Frau stockbesoffen nach Hause und hatte nicht einmal mehr das Höschen an!" "Das ist ja noch gar nichts", meint der andere, "meine hatte zwar das Höschen noch an, aber zwischen den Pobacken war noch ein rotes Band mit der Aufschrift: 'Wir werden dich nie vergessen! - Musikkappelle Grünwald!'" ----------------------------------------------------------------------- Wusstest Ihr, dass von allen Kontinenten in Afrika der Schwarzfahreranteil am höchsten ist?
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Gruss, Martin 2 Dinge sind unendlich. Das Universum und die menschliche Dummheit, wobei ich mir beim Universum nicht sicher bin. (Albert Einstein) Rechtschreibfehler sind Specialeffects meiner Tastatur! |
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#216 (Direktlink) |
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Dauergast
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Ort: 50° 57′ N, 10° 43′ O
Alter: 52
Beiträge: 1.857
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Hi,
wo ist eigentlich Lassiter ab-geblieben? Zwei Spatzen sitzen auf der Fernsehantenne. Sie schluchzt herzerweichend. Er versucht, sie zu beruhigen. Vergebens. Schließlich schreit er ganz verzweifelt: "Nun glaub mir doch endlich! Ich bin nicht verheiratet. Der Ring ist von der Vogelwarte!"
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Jetzt -- ist schon vorbei. © Walter Ludin |
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#217 (Direktlink) |
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Dauergast
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Ort: 50° 57′ N, 10° 43′ O
Alter: 52
Beiträge: 1.857
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Peter sieht seinem großen Bruder vor dem Aquarium beim Fischefüttern zu.
"Was streust du denn hinein?" fragt er interessiert. "Wasserflöhe" ist die Antwort. Peter entrüstet: "So eine Tierquälerei, wo sich doch die Fische nicht kratzen können!"
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Jetzt -- ist schon vorbei. © Walter Ludin Geändert von Thomas2010 (06.02.2012 um 14:37 Uhr) |
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#218 (Direktlink) |
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Dauergast
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Ort: 50° 57′ N, 10° 43′ O
Alter: 52
Beiträge: 1.857
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Bauer Runkelrübe verkauft ein Pferd an seinen Freund Gerstenkorn ins Nachbardorf.
Am nächsten Morgen beschwert sich Gerstenkorn bei Runkelrübe: "Da hast du mir ein schönes Pferd gekauft. Heute morgen liegt es tot in meinem Stall!" - "Komisch" sagt Runkelrübe, "das hat es bei mir nie gemacht."
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Jetzt -- ist schon vorbei. © Walter Ludin |
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#219 (Direktlink) |
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Dauergast
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Alter: 52
Beiträge: 1.857
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Nicht von mir
Für die, die es mit der Blume, der Biene und dem Storch nicht richtig verstanden haben. Ich persönlich verstehe noch immer nicht, was der Storch mit der Biene zu tun hat, aber egal, hier ist jetzt alles ganz genau erklärt. Gut aufgepasst: Der weibliche Körper gleicht einem Mehrfamilienhaus. Unten wohnen die Löchels, in der Mitte die Bäuchels und oben wohnen die Brüstels. Löchels bekommen öfter Besuch - manchmal kommen Schwänzels und manchmal kommen Rot's. Wenn Rot's da sind kommen Schwänzels meist nicht, weil sich die beiden nicht vertragen. Wenn Rot's fort sind kommen Schwänzels wieder. Einmal sind Schwänzels zu lange geblieben, da waren Rot's böse und sind nicht mehr gekommen. Darauf haben Bäuchels einen Balkon gebaut und Brüstels konnten nicht mehr zu Löchels hinunter gucken und haben deshalb einen Prozess angestrebt. Dieser dauerte neun Monate und Brüstels haben gewonnen. Bäuchels mussten den Balkon wieder abbauen. Als dies geschehen war, gab es wieder Ruhe im Haus. Schwänzels und Rot's kommen jetzt wieder regelmäßig und abwechselnd zu Löchels auf Besuch. Schwänzels kommen aber öfter als Rot's, da es ihnen bei Löchels am Besten gefällt. Wie schön ist doch so ein Mehrfamilienhaus! Es gibt aber auch 6-Familien-Häuser. Da besuchen Schwänzels auch ab und zu mal Ärschels am Hintereingang und Mündels unterm Dach. Grad in der Zeit wenn Rot's bei Löchels sind. An den Seiteneingängen wohnen auch noch Händels. Was aber auffällig ist: Das Haus wird ständig neu gestrichen, besonders gern ums Dach rum oder der Balkon von Brüstels. Bei Löchels wird eher mal der Rasen gemäht. Übrigens, wenn Schwänzels vorbeikommen, sind auch immer Säckels mit dabei und Händels vom Nachbarhaus schauen auch mal ab und zu bei Löchels und Brüstels vorbei.
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#220 (Direktlink) |
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Super-Moderator
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Ort: Coswig
Alter: 27
Beiträge: 1.159
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Kommt der Nachbar zu Bauer Huber: "Huber, schnell, da nimmt jemand deine Frau auf deinem Feld durch!"
Huber schnappt sich ein großes Messer und rennt los. Nach ein paar Minuten kommt er zurück. Der Nachbar: "Und?" Huber: "War nicht mein Feld..."
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XProfan-Profi (XProfan X2+XPIA) http://jacdelad.bplaced.net http://jacdelad.square7.ch |
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#221 (Direktlink) |
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Dauergast
![]() Registriert seit: 10.10.2010
Ort: 50° 57′ N, 10° 43′ O
Alter: 52
Beiträge: 1.857
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Sohn:
"Stimmt es, Vater, dass in einigen Teilen Afrikas die Männer ihre Frauen bis zum Tag ihrer Hochzeit nicht kennen?" Vater: "Das stimmt in allen Ländern, mein Sohn!"
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#222 (Direktlink) |
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Dauergast
![]() Registriert seit: 10.10.2010
Ort: 50° 57′ N, 10° 43′ O
Alter: 52
Beiträge: 1.857
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Ein Tourist fragt den Bürgermeister eines kleinen Dorfes:
"Ist das Klima hier gesund?" Darauf der Bürgermeister: "Und ob, wir waren gezwungen, unsere ältesten Bürger zu vergiften, um endlich den Friedhof einweihen zu können!"
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#223 (Direktlink) |
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Dauergast
![]() Registriert seit: 10.10.2010
Ort: 50° 57′ N, 10° 43′ O
Alter: 52
Beiträge: 1.857
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Herr Maier kommt in eine Tierhandlung und verlangt einen Vogel, der Sprechen kann.
Tierhändler: "Papageien und Wellensittiche sind leider ausverkauft, aber einen Specht kann ich Ihnen anbieten." Herr Maier: "Spricht der?" Tierhändler: "Nicht direkt, aber er beherrscht das Morse-Alphabet!"
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#224 (Direktlink) |
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Dauergast
![]() Registriert seit: 10.10.2010
Ort: 50° 57′ N, 10° 43′ O
Alter: 52
Beiträge: 1.857
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Ein Insasse eines Gefängnisses wird im Rahmen einer Inspektion befragt:
"Wieso wurden sie eingesperrt?" "Wegen Schwarzarbeit!" "Aber wegen Schwarzarbeit wird man doch nicht eingesperrt!? Was war Ihr Beruf?" "Henker!"
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#225 (Direktlink) |
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Stammuser
![]() Registriert seit: 01.01.2009
Ort: St. Gallen, Schweiz N47°25′14.68′′ E9°21′11.59′′
Alter: 45
Beiträge: 379
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Die winterliche Temperatur-Skala der Lappen:
+10°C Die Deutschen jammern über das Polartief. Die Bewohner von Mietwohnungen in Helsinki drehen die Heizung ab. Die Lappen (also die Bewohner Lapplands) pflanzen Blumen. +5°C In Deutschland wird das Streusalz knapp. Die Lappen nehmen ein Sonnenbad, falls die Sonne noch über den Horizont steigt. +2°C Italienische Autos springen nicht mehr an. Wozu auch? 0°C Destilliertes Wasser gefriert. Die Bildruft den Katastrophenzustand aus. -1°C Atem wird sichtbar. Zeit, einen Mittelmeerurlaub zu planen. Die Lappen essen Eis und trinken kaltes Bier gegen die Hitze. -4°C Die Katze will mit ins Bett. -10°C Zeit, einen Afrikaurlaub zu planen. In Deutschland bleiben die Züge stecken. Die Lappen gehen zum Schwimmen. -12°C Es ist zu kalt zum Schneien. -15°C Amerikanische Autos springen nicht mehr an. -18°C Die Helsinkier Hausbesitzer drehen die Heizung auf. Halb. -20°C Der Atem wird hörbar. -22°C Französische Autos springen nicht mehr an. Zu kalt zum Schlittschuhlaufen. -23°C Politiker beginnen, die Obdachlosen zu bemitleiden. -24°C Japanische Autos springen nicht mehr an. -26°C Aus dem Atem kann Baumaterial für Iglus geschnitten werden. -29°C Die Katze will unter den Schlafanzug. -30°C Deutsche Autos springen nicht mehr an. Der Lappe flucht, tritt erzürnt gegen einen Reifen und startet seinen Lada. -31°C Zu kalt zum Küssen, die Lippen frieren sonst zusammen. Lapplands Fußballmannschaft beginnt mit dem Training für den Frühling. -35°C Zeit, ein zweiwöchiges heißes Bad zu planen. Die Lappen schaufeln Schnee vom Dach. -39°C Quecksilber gefriert. Zu kalt zum Denken. Die Lappen schließen den obersten Hemdknopf. -40°C Das Auto will mit ins Bett. Die Lappen ziehen einen Pullover an. -45°C Die Lappen schließen das Klofenster. -50°C Die Seelöwen verlassen Grönland. Die Lappen tauschen die Fingerhandschuhe gegen Fäustlinge. -70°C Die Eisbären verlassen den Nordpol. An der Universität Rovaniemi wird ein Grillausflug organisiert. -75°C Der Weihnachtsmann verläßt den Polarkreis. Die Lappen klappen die Ohrenklappen der Mütze runter. -80°C Russische Autos springen nicht mehr an. -250°C Alkohol gefriert.Der Lappe ist jetzt richtig sauer. -268°C Helium wird flüssig. -270°C Die Hölle friert ein. -273,15°C Absoluter Nullpunkt. Keine Bewegung der Elementarteilchen. Die Lappen geben zu: "Ja, es ist kühl, gib' mir noch einen Schnaps ..."
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Gruss, Martin 2 Dinge sind unendlich. Das Universum und die menschliche Dummheit, wobei ich mir beim Universum nicht sicher bin. (Albert Einstein) Rechtschreibfehler sind Specialeffects meiner Tastatur! |
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