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#16 (Direktlink) |
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Gast
Beiträge: n/a
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sehr versteckt unter hp.com ist eine Beschreibung von DV6000 Hardwarefehler:
siehe HP Herstellergarantieerweiterung nach Reparatur - HP Kundendienst (Deutschland - Deutsch) blöde HP Produkte |
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#17 (Direktlink) |
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Gast
Beiträge: n/a
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ich hab das gleiche problem, aba ich glaub ich weiss woran es liegt...
ich denk es liegt an der BIOS-Batterie, die sorgt nämlich dafür, das der PC bis zum BIOS Menü booted und dann von der Festplatte etc. win. un wenn die BIOS B. leer ist passiert wie bei uns allen nix mehr! ausser das bei mir der die beleuchtung un lüfter kurz aus un wieder an gehen... usw. |
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#18 (Direktlink) |
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Gast
Beiträge: n/a
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Erstmals vorab weg: BGA Chips ausbauen und neue rein is nix! Nur mit Spezial-Werkzeug zum ausrichten des Bauteils wäre dies unter Umständen möglich.
Aber!!! Bei IBM T40, T41 und T42 gibt es ähnliche Probleme mit dem Grafikchip - auch in dem BGA Gehäuse. Hier gibt es Anleitungen zum "Flexen" des Mainboards. 0. IR Termometer und Warmluftpistole besorgen 1. Mainboard ausbauen. 2. Mainboard in Alufolie locker verpacken und BGA Chip freilegen. 3. Mit Warmluftpistole den chip langsam auf ca. 150 grad aufwärmen. Dann etwas schneller von 150 auf ca. 230 grad. Dabei immer wieder mit dem IR Termometer nachmessen. (Versuche es erst gar nicht mit einem normalen Termometer. Der chip kann verrutschen wenn das Lötzinn schmillzt. Ohne IR Termometer -> TOD des Mainboards!!! 4. Wenn bei 230 grad angekommen langsam auf 150grad abkühlen (Pistole ferner halten). Danach auf Wohnzimmertemp ohne Pistole weiter abkühlen. Lass das ganze bloss liegen bis WoZiTemp - sonst Mainboard tod! 5. Alles wieder zusammenbauen. Geht es: Gut. Geht es nicht: Mist - aber nix zu machen - Mainboard austauschen. Ich habe gerade ein DV6000 erhalten und werde das hier über Weihnachten bei dem Teil erstmal austesten. Kann gern über den Erfolg berichten. Beim defekten T40 war es äusserst erfolgreich Grüsse aus Dänemark Anders |
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#19 (Direktlink) |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hallo Anders,
hast Du das mit dem Fönen des BGA-Chips bereits mit deinem DV6000 ausprobiert? Wenn ja, hat es was gebracht? Ich habe das gleiche Problem und würde es auch gerne ausprobieren! Gruß Felix |
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#20 (Direktlink) |
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Stammuser
![]() Registriert seit: 08.01.2004
Beiträge: 471
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Hallo Felix,
ich hatte das selbe Problem mit einem dv9000. Der Bildschirm blieb schwarz und es trat der Beep-Code lang-kurz-kurz auf, was auf einen Grafikfehler schließen lässt. Kurz gesagt: Ich habe einen englischsprachigen Bericht über das Problem und eine Lösung dazu gefunden und das ganze einfach ausprobiert. Das Erhitzen mit einem Heißluftgebläse funktionierte bei mir tatsächlich. Das Risiko besteht einfach darin, den Chip und andere Bauteile thermisch zu sehr zu belasten. Handelt es sich tatsächlich um kalte Löststellen (wie oft bei dieser Serie) und ist der Grafikchip nicht bereits defekt, ist das Problem aber definitiv durch ein erneutes Verlöten zu beheben. Die Schwierigkeit besteht nur darin, ihn nicht durch genau diesen Vorgang zu beschädigen. Ich habe als Temperaturindikator Lötzinn verwendet, das ich auf ein Kupferplättchen auf dem Chip gegeben habe. Sobald es geschmozen ist kann man davon ausgehn, dass auch die winzigen Lötstellen an der BGA-Matrix geschmolzen sind. Wichtig ist, das ganze nicht zu schnell hochzuheizen und vorallem ohne Erschütterung und sonstige Störungen abkühlen zu lassen. Die übrigen Bauteile kann man übrigens gut durch Alu- oder Kupferbleche abschirmen. Von Alufolie würde ich eher abraten, da sie die winzigen Bauteile im geschmolzenen Zustand verschieben kann, wenn sie verrutscht. Das ganze Verfahren ist also kein verrückter Kram, sondern beruht schon auf einer richtigen Idee. Übrigens sollen die kalten Lötstellen deshalb entstehen, weil die Wärmeabfuhr durch Wärmeleitpads unterdimensioniert ist. Bei hoher Belastung wird also der Chip recht heiß und dehnt sich aus. Die Lötstellen brechen dann beim Abkühlen. Ich habe meine Wärmleitpads durch 1,6 mm dickes Kupferblech ersetzt, in der Hoffnung eine bessere Wärmeleitung zu bekommen, sodass ich keine all zu große thermische Ausdehnung mehr habe. Diese Reperatur kann (!) also durchaus von längerem Erfolg sein. Feinfühlige Elektronikbastler werden sich bei dieser Methode wohl auf dem Schreibtischstuhl umdrehen und eingefleischte BGA-Experten darauf rotieren, aber angesichts einer teuren Reparatur sollte man der Sache zumindest bei älteren Modellen und handwerklichen Fähigkeiten eine Chance geben. Ich werde demnächst ein Tutorial zum Thema schreiben. Wer bis dahin weitere Fragen hat, kann gern eine PN oder eine Mail schreiben. contact[@]felixlaufer.de Geändert von sea (23.12.2011 um 19:39 Uhr) |
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#21 (Direktlink) |
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Super-Moderator
![]() Registriert seit: 07.12.2002
Ort: Oldenburg
Alter: 40
Beiträge: 13.040
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Da bin ich aber gespannt.
__________________
Mit freundlichen Grüßen Michi |
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#22 (Direktlink) |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hi, ich möchte Euch kurz meine Erfahrung zum "Fönen" des DV6000-Grafikchips geben: ich habe es bislang bei 2 Geräten durchgeführt (einfach Notebook bis zum Mainboard runter auseinanderschrauben, dann die Kühler runter von der GPU / CPU und dann um die GPU Alufolie legen damit man wirklich nur den Grafikchip erhitzt). Ich habe zum "Fönen" einen Mini-Gasbrenner aus dem Conrad genommen und ca. 30 Sek. unterschiedlich nah draufgehalten, dann mit neuer Wärmeleitpaste die Kühler wieder drauf und eins der zwei Notebooks ging danach auch tatsächlich wieder. Problem bloß: Auch das funktionierende Notebook liegt jetzt wieder defekt vor mir, da das Hitzeproblem bei dem DV6000 damit ja nicht gelöst ist und es immer wieder zu dem Hitzestau kommen wird. Also der langsame Tod des DV6000 ist vorprogrammiert, ich würde mir in Zukunft die Mühe nicht nochmal machen das DV6000 aufzuschrauben.
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#23 (Direktlink) |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hallo, lebt das DV6000 mit dem "gefönten" Grafikchip noch?
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#24 (Direktlink) |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hallo,
leider bin ich jemand, der sich absolut nicht mit PCs/Laptops auskennt, habe aber den bisherigen Thread natürlich gelesen. Ich drücke den "Ein"-Schalter meines HP Pavilion dv6000, es kommt ein kurzer "Knack-Laut" und nach geschätzten 0,3 Sekunden ist er wieder aus und fährt auch nicht selbstständig wieder hoch. Ist wahrscheinlich das gleiche Problem wie bei allen anderen? Also neues Laptop (ohne AMD und besser nicht von HP) kaufen? Festplatte ausbauen und dann über einen 2,5"-Adapter die Daten sichern ist aber möglich, wenn ich das im Threadverlauf richtig verstanden habe? Garantie habe ich leider auch keine mehr. Habe auch schon probiert ohne Strom, sondern nur über Akku zu starten, dann mit Akku und Strom und schließlich auch nur Strom. Leider überall das Gleiche. Kurzes "Knack" und wieder aus. |
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