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| Linux Hier geht es um das Betriebssystem Linux. |
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#16 (Direktlink) |
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Weiß worum´s geht
![]() Registriert seit: 14.10.2005
Beiträge: 148
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Schuldige wenn ich das jetzt hier rein schreibe aber früher war es doch so das (soweit ich das noch weiß) Linux Suse frei im Internet runterladbar war. wollt ihr denn dann nicht falls es das noch gibt hier vll die links dazu reinstellen?
Habe bisschen gesucht. Ubuntu Download | Ubuntu Suse Herunterladen ? openSUSE Hoffe das hilft ein bisschen denen die sich noch nicht so auskennen^^ Geändert von Luffy (29.05.2010 um 00:15 Uhr) Grund: Gramattik |
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#17 (Direktlink) |
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Super-Moderator
![]() Registriert seit: 29.08.2006
Ort: München
Beiträge: 3.233
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Ja, openSuSE gibt es noch
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Only wimps use tape backup: real men just upload their important stuff on ftp, |
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#18 (Direktlink) |
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Weiß worum´s geht
![]() Registriert seit: 14.10.2005
Beiträge: 148
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Es ist ja nicht so das man alle Distributionen anbieten muss aber hier wird ja von ubuntu geredet das man das nehmen soll warum ist es dann nicht wenigstens der link dazu?
Es soll nur eine Anregung sein keine Kritik^^ Die 32-Bit Version als CD ftp://swtsrv.informatik.uni-mannheim...sktop-i386.iso Die 64-bit Version als CD ftp://swtsrv.informatik.uni-mannheim...ktop-amd64.iso |
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#19 (Direktlink) |
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Gast
Beiträge: n/a
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Was zum Beispiel ist mit Slackware, Gentoo, ArchLinux?
Man sollte den Nutzern erklären, was Linux auch bietet. Slackware ist die älteste Distribution, die heute noch aktiv weiterentwickelt wird; Sie hält sich streng an die Unix-Prinzipien, etwa: "Für jede Aufgabe ein Programm, das diese aber optimal erfüllt." Wichtigstes Merkmal an Slackware, das aber jedem Anfänger sofort ins Auge fallen wird, ist die fehlende Paketverwaltung, jedoch gibt es zahlreiche Projekte, slapt-get, sbopkg, um nur einige zu nennen, die das Kompilieren (aus dem Quellcode übersetzen) und installieren erleichtern. Der Updateprozess von Slackware ist auch überaus langwierig und zeitaufwändig. Vorteile sind eine nahezu unerreichte Stabilität und Geschwindigkeit. Was vielleicht auch interessant sein dürfte, vor allem für die potentiellen Hacker: Bevor man bei Slackware was einrichtet, muss man es verstehen. Man wird quasi gezwungen, etwas zu lernen, der Erfolg, wenn alles gut funktioniert ist eine Belohnung. Slackware findet seine Hauptanwendung im professionellen Umfeld. Verfügbare Architekturen: s390, ARM, x86_64, x86, Alpha, SPARC, PPC. Vorinstallierde Desktopumgebungen: KDE, XFCE, Fluxbox, Blackbox, FVWM2, TWM, WindowMaker. Hier noch ein Bild der Slackware-Installation: http://upload.wikimedia.org/wikipedi...10.2_setup.png Die aktuelle Version ist: 13.37 ArchLinux ist sehr einfach gestaltet, wie auch Slackware, es hält sich an die KISS-Prinzipien. Graphische Konfugurationsdateien existieren nicht, es wird weitestgehend alles durch das Editieren von Textdateien erledigt, wie auch bei Slackware. Es bietet auch eine sehr detaillierte Anleitung für Einsteiger, in der alles Wissenswerte erklärt wird. ArchLinux ist ein Rolling Release, das heißt, man ist durch Systemupdates immer am neuesten Stand. Anders als bei herkömmlichen Systemen muss hier der Computer nie neu aufgesetzt werden, um auf dem jeweils aktuellen Stand zu bleiben. Des Weiteren ist ArchLinux sehr einfach und minimalistisch aufgebaut, schnell in der Anwendung und Desktop-zentriert. Man lernt in der Anwendung sehr viel, viele der professionellern Linux-Nutzern bleiben bei ArchLinux hängen. Die verfügbaren Architekturen sind: i686, x86_64 und inoffiziellerweise PPC. Es ist standardmäßig keine Desktopumgebung erhalten, jedoch kann jede beliebige nachinstalliert werden. Hier noch ein Screenshot der Installation: http://imagecdn.maketecheasier.com/2...-install02.jpg Gentoo Linux bietet die Möglichkeit, alles aus dem Quellcode zu kompilieren und bietet so maximale Flexibilität. Alles muss selbst eingerichtet werden, jedoch ist es aufgrund der umfangreichen Dokumentation nicht schwer zu erreichen. Auch hier handelt es sich um ein Rolling Release. Durch die Kompilierung erreicht man eine prozessorspezifische Optimierung, jedoch ist das System zeitweise Instabil. Verfügbare Architekturen sind: alpha, x86_64, ARM, hppa, IA-64, M68k, MIPS, ppc, S/390, SH, SPARC, x86. Alternativ gibt es noch LFS, eine Dokumentation, die einem erklärt, wie man sich seine eigene Linux-Distribution baut. Da dürften wirklich keine Fragen mehr offen sein. Ich werde noch kurz die BSD-Systeme anschneiden: BSD wurde 1977 geschrieben, ist also 14 Jahre älter als Linux und ein echtes Unix, während Linux nur ein Unix-Klon ist. Es gibt drei große BSD-Systeme: FreeBSD. Es ist ähnlich wie ArchLinux, lässt sich etwas anders bedienen und ist im Grunde leistungsfähiger als Linux, wenn es um Server geht. Beispielsweise laufen die Server von Yahoo, Apple, Cisco und NetApp mit FreeBSD. Es ist auch hier keine Desktopumgebung enthalten, jedoch kann jede nachinstalliert werden. Die aktuelle Version ist: 8.2. Verfügbare Architekturen: PC98, x86, x86_64 und diverse teilweise, zB SPARC und PPC. NetBSD zeichnet sich vor allem durch die Unterstützung fast aller Prozessorarchitekturen aus. Die ISS nutzt NetBSD, um TCP/IP in Satellitennetzwerken zu testen, auch gibt es einen Toaster, auf dem NetBSD läuft. Aktuelle Version ist 5.1, einen Desktop gibt es nicht, auch hier können viele nachinstalliert werden. Die Installation: http://www.netbsd.org/docs/guide/ins...t-language.png OpenBSD ist der Sicherheitsgigant, es wird seit über 15 Jahren nur auf Sicherheit hin entwickelt, viele Programme, die für OpenBSD geschrieben wurden, sind nun Standard in vielen Linux-Distributionen, etwa der Paketfilter pf. Die aktuelle Version ist 4.9 Hardwarearchitekturen gibt es sehr viele, unter anderem: DEC Alpha, x86, x86_64, Motorola 68000, PPC, SPARC (32/64 Bit), VAX und Sharp Zaurus. Die Standarddesktopumgebung ist FVWM, hier ein Bild: http://upload.wikimedia.org/wikipedi...8defaultwm.png Ich hoffe, der Beitrag hilft. |
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