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![]() Registriert seit: 09.06.2007
Ort: Bremen
Alter: 38
Beiträge: 8.325
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Autor: Deacon
Ein sicheres und schlankes XP So, Freunde, Verwandte, Bekannte! Weil dauernd die gleichen Probleme auftauchen im Umgang mit dem Computersystem, will ich mich mal opfern, etwas grundsätzliches aufzuschreiben... Inwiefern ihr danach, also später, nachdem ihr das System nutzbar gemacht hattet, euren PC schrotten wollt, ist dann eure Sache... Generell unterscheide ich dabei in System-Eigene und System-Fremde Software, das heisst, einiges lässt sich mit Windows selbst machen, einiges nicht, und für den „Mittelweg“ ist es zu empfehlen, System-Fremde Software zu benutzen. Ich gliedere es also in diese Optionen:
Nämlich all diese Einstellungen, die man direkt selbst machen kann. Dazu zählt erstmal, den Desktop mit nützlichen Dingen zu besehen und unnützes abzustellen (manchmal auch eine Gefährliche Sache!) Du machst auf eine freie Stelle deines Desktops einen Rechtsklick und klickst mit Links auf „Eigenschaften“, dann wählst du gleich mal „Desktop“ und gehst auf „Desktop anpassen“ Einen Haken setze bitte bei „Eigene Dateien“ und „Arbeitsplatz“ rein, Netzwerkumgebung nur, wenn du angeschlossen Netzwerkgeräte hast (Drucker, Festplatten, PCs, FTP's und so weiter). Nimm bitte den Haken bei „Desktopbereinigungs-Assistent“ raus! Dieser bewirkt unter Umständen sogar, das wichtige Dateien gelöscht werden, nur weil du sie seit 2 Monaten nicht mehr benutzt hattest. Und wie wäre das, wenn du eine (PDF-)Quittung ein halbes Jahr aufbewahren wolltest und die ist plötzlich weg?? Jetzt haben wir ein paar Icons auf dem Desktop, die wir später brauchen! Als nächstes brauchen wir ein paar Elemente aus der Systemsteuerung: Du gehst also auf „Start“ → „Systemsteuerung“, dann „kann“ deine Systemsteuerung in der Kategorieansicht erscheinen Diese Ansicht wollen wir aber nicht haben, sondern eine, wo wir direkt da hinkommen, wo wir hin wollen! Klick bitte auf die Schriftzeile mit den Worten „Zur klassischen Ansicht wechseln“ Wir fangen hier von oben an, und gehen dann natürlich bis ans Ende durch... Damit du auch weisst, wo oben und wo unten ist, müssen wir uns einigen, wie das am besten zu verstehen ist. Am besten machen wir das so, das Oben wirklich Oben ist und Unten halt Unten. ![]() Bild 1: Listenansicht aktivieren Klick einfach auf dieses Symbol und dann auf „Liste“ in dieser Liste. Schon sind wir uns einig! Die Energieoptionen: Der Ruhezustand wird in der Regel von einem Desktop-PC niemals genutzt; man fährt den PC hoch, und fährt ihn runter, Standby und Schlafmodus machen die wenigsten und dann auch noch sehr selten. Es kann abgestellt werden. Dabei bitte beachten, das du evtl. auch noch einen Karteireiter „Ruhezustand“ hast, den schauen wir uns jetzt mal an: Wie du sicherlich erkennen kannst, ist für den Ruhezustand ein Speicher von Nöten; hier in meinem Beispiel sind es 512 MB. Welcher Speicher ist das, stellst du dir sicherlich die Frage... Festplattenspeicher! Du hast also 512 MB (oder je nachdem wieviel RAM in deinem Computer ist) Speicher auf deiner Festplatte weniger, für etwas, das du nicht brauchst oder benutzt! Also: Ausschalten, bei „Allgemein“ auf „NIE“ stellen, und, falls vorhanden, bei „Ruhezustand“ den Haken raus! Die Internetoptionen: Als nächstes „Internetoptionen“, Sicherheit ist vor allen auch Internetangelegenheit! Bild 2: Detailansicht der Bearbeitungsfelder in den Internetoptionen Du gehst für das obige Bild auf: Start → Systemsteuerung → Internetoptionen
Die Systemsteuerung! Eine Ansammlung interessanter Möglichkeiten, die wir uns da mal zu unserem Gunsten verändern wollen. Gehen wir mal wieder der Reihe nach: 1. Systemwiederherstellung 2. Hardware 3. Erweitert zu 1. komme ich gleich, du kannst den Haken „auf allen Laufwerken deaktiveren“ setzen, und somit die Systemwiederherstellung deaktivieren. Warum !? Die Systemwieder-herstellung funktioniert nur dann wirklich sauber, wenn das System durch deine „Doofheit“ kaputt geht. Sollte es kaputtgehen, weil Viren, Würmer und Trojaner oder gar falsche Treiber oder Hardwaredefekte ihr Unwesen getrieben haben, ist auch die Systemwiederherstellung defekt.... Ist ja auch klar: Es repariert sich selbst, wenn was schief läuft... sozusagen tauscht es im Falle eines Falles den Reifen aus, wenn einer Platt sein sollte, und das ist ja auch gut... Aber wenn ein „Bösewicht“ ALLE Reifen aufschlitzt und das Reserverad gleich mit, ja dann hilft es auch nichts, wenn ich eines hab... stimmts !?? Mach dir lieber eine vernünftige Sicherung des Systems mit, z.B. Acronis True Image, da hast du sicherlich länger was von, und, du musst es nicht auf der Festplatte parken, wie es Microsoft mit seinen Wiederherstellungsdaten macht. Das ist aber ein anderes Thema. Trotzalledem ist die Systemwiederherstellung nicht abzuschalten, wenn du ein absoluter Noob bist; denn diese Leute sind Künstler im vernichten von Betriebssystemen. Du kannst die Systemwiederherstellung aber wenigstens auf nur eine Festplatte begrenzen, dafür muss nicht 45 GB von allen deinen Festplatten verbraucht werden. 2. Die Hardware: auch hier kann ich mich kurz fassen: geh auf „Hardware“ dann gehe auf „Gerätemanager“ und schaue da, ob es Ausrufezeichen oder ähnliche Warnsymbole gibt. Ist das so, dann solltest du umgehend erstmal deine Treiber aktualisieren. Bild 3: Prozessablauf zur Veränderung der Auslagerungsdatei Also bei „Erweitert“ gehst du bei „Systemleistung“ auf „Einstellungen“, dann im neuen Fenster auf „Erweitert“, und gehst dann auf „Ändern“. (Du kannst auch jetzt schon, oder später, wenn die wichtigen Einstellungen zum „virtuellen Arbeitsspeicher“ die „visuellen Effekte“ so einstellen, wie sie dir am besten Gefallen!) Die Auslagerungsdatei sollte a) NICHT auf der Windows-Partition /-Festplatte liegen und b) sollte diese am besten zwischen 512 – 1336 MB gross sein.... mehr hab ich bisher nie gebraucht. In meinem Beispiel hab ich keine andere Wahl, ich hab nur eine Partition, ausserdem hab ich meine Auslagerungsdatei auf 512-1024 MB eingestellt. Wer viel spielt, sollte diese um 256 MB erhöhen, wer nur Briefe schreibt, surft und am PC Geschäfte macht, kann die Auslagerung ruhigen Gewissens vermindern, z.B. auf 384 MB – 768 MB. Idealerweise sähe das ganze ungefähr so aus: Auslagerung liegt nicht auf C: und ist auch „Räumlich“ von der Festplatte getrennt, also bei 2 Festplatten ist die Auslagerung nicht auf der Festplatte, die auch das C: beinhaltet! Ganz Wichtig !!! Um den Vorgang umzusetzen, muss UNBEDINGT auf „Festlegen“ geklickt werden, beachte dabei, das vorhandene Auslagerungsdateien nicht verschoben werden, sondern das diese weiterhin bestehen würde; du musst also erst bei C: auf „Keine Auslagerung“ gehen, und „Festlegen“ klicken, dann gehst du auf die „andere“ Festplatte, wählst deine Grösse, und klickst erneut „Festlegen“. Danach starte den PC neu! Starte den PC NICHT neu, wenn einer der beiden Schritte nicht erledigt ist. Was hat es mit der Auslagerung auf sich, warum mache ich so einen Wirbel darum ? Das hat seine Begründung: Windows lädt sich 10.000e Dateien, die es nur zum Teil gebrauchen kann... z.B. hat ein Grafikkartentreiber, also ein winzigkleiner Teil des ganzen, schon mal leicht 500 Dateien und mehr. Da aber Windows nicht weiss, wann man das eine oder andere Programm, oder Teile (Module oder „Libraries“) von demselben mal wieder gebrauchen kann, lagert es diese Dateien zum schnellen Gebrauch zwischen; Deswegen heisst des auch Auslagerung. Beispiel ist mal DirectX oder MP3 Filter oder DivX Codecs. Sollte der Zugriff auf eine Datei auf einer Festplatte sein, auf der Windows grad selbst Daten sucht, wird es nicht nur halb so langsam der Zugriff, sondern teilweise bis zu 10% von der eigentlichen Leistung, in Zahlen: statt 20-30 MB/s kann der Zugriff bis zu 1-3 MB/s fallen. Wenn man sich klarmacht, das z.B. Nero 160 MB gross ist, kann man sich vorstellen, wie lange es dauert, wenn 160 MB mit 2 MB/s geladen werden solllten. Probier es selbst mal aus: Starte mal zwei – drei – vier Programme nacheinander, sodass du sie nutzen kannst, und starte diese mal Gleichzeitig, sei streng mit der Zeitmessung, also wirklich, wenn das Fenster des Programms aufpoppt ist das Programm auch geladen worden, nicht, wenn du deine erste Eingabe gemacht hast. Also: Auslagerung auf eine andere Festplatte! Kommen wir nun zu anderen Dingen. Der Papierkorb: Der Papierkorb hält deine gelöschten Dateien solange bereit, bis du sie endgültig löschen willst, d. h. sie werden nicht wirklich gelöscht, sondern erstmal in den Papierkorb verschoben. Dort fristen sie ein langes Leben, obwohl sie eigentlich keiner mehr haben will. Damit der Müllberg nicht unendlich gross wird, weil du ihn irgendwann auch nicht mehr primär im Kopf hast, solltest du den Papierkorb begrenzen, damit du auch die Festplatte ein wenig entlastest, und den Speicher für das System bereitstellst und nicht für irgendwelche fragwürdigen Funktionen. Mach bitte ein Rechtsklick auf den Papierkorb, und klicke dann auf „Eigenschaften“: Stell dir vor, eine Festplatte oder Partition in deinem Computersystem hat 500 GB. Normalerweise ist der Papierkorb auf 10% eingestellt. Du hast Bilder und Videos die du bearbeitest, und den „Abfall“ wirfst du natürlich in den Papierkorb. Das heisst, du hast irgendwann ungenutzten Festplattenspeicher von 50 GB, die futsch sind für Dinge, die du gelöscht hattest und sie eigentlich verschwinden lassen wolltest, so nach der Art „Aus den Augen, aus dem Sinn“. Ziemlich doof, oder? Also stell es am besten auf, hmmm, 2 % ein. Anmerkung am Rande: Wenn der Papierkorb für eine Festplatte auf 1 GB steht (also 2% von 50 GB z.B. ) und du verschiebst z.B. 8 Dateien zu 200 MB hinein, so sind die ersten 3 Dateien sofort gelöscht worden. Warum? Der Papierkorb hält dann genau 1 GB Speicher bereit. Verbraucht man mehr, verschwinden die ältesten gelöschten Dateien aus dem Papierkorb für immer auf Nimmerwiedersehen... bitte bedenke das, falls du doch mal eine Dateiwiederherstellung machen wolltest, weil du aus Versehen was gelöscht hattest, was du noch gebraucht hättest. Für die nächsten Aktionen musst du etwas mehr „sehen“ als Windows anfänglich gestattet. Die nächsten Einstellungen kannst du in jedem Ordner machen. Klicke auf „Extras“, dann auf „Ordneroptionen“ Geh zum Karteireiter „Ansicht“ und suche in der Liste nach „Versteckte Dateien und Ordner“, mach da den Punkt in die Box „Alle Dateien und Ordner anzeigen“ Hast du diese Option gefunden, und das dort eingestellt, kannst du nun auch folgende Ordner finden: C:\Dokumente und Einstellungen\{Username}\Lokale Einstellungen\Temp C:\Windows\Temp und C:\Windows\prefetch die letzten beiden konntest du auch vorher schon sehen, allerdings hättten wir eh die Einstellungen mit den „Alle Dateien und Ordner anzeigen“ machen müssen Was machen wir denn jetzt mit diesen Ordnern ? Ganz einfach: Alles löschen, was da drin ist! Und zwar Kompromisslos. Das geht am leichtesten und schnellsten, wenn du in diesen Ordnern jeweils immer <strg> und <a> drückst, und dann <entf>. Beim ersten Ordner kann es sein, das etwas nicht löschbar ist. Dann machst du einfach folgendes: du klickst mit gehaltener <strg>-Taste den ersten Eintrag an, sodass dieser als einziger nicht mehr markiert ist, und drückst <entf> erneut. Am besten beendest du vorher alle Programme, das machst es noch leichter! Kapitel Software: Um ein gewisses Mass an Sicherheit zu gewähren, sollte auch Software installiert sein, die Sicherheit verspricht. Also eine Antivirensoftware, eine Antispyware Software, eine Firewall, Sicherheitsupdates für Windows selbst und zu guter letzt Software, die das Windows als Sicherheitsproblem behandeln. Um all diese Software zu installieren, oder um sie zu nutzen, sollte man vorbereitet sein. Deshalb installiere in dieser Reihenfolge, folgende Software: 1. 7-Zip (7-Zip) 7-Zip entpackt und packt Dateien, ist mit dem eigenen Format besser und schneller als die Konkurrenz, und packt sogar zip und rar besser ein (nicht generell, das mal nebenbei!!), ist auf jeden Fall wesentlich kleiner, mit viel wenigeren Dateien auf der Festplatte. Und genau darauf kommt es unterm Strich auch an! Wenn du es installiert hast, starte es (Start → alle Programme → 7-zip → „7-Zip Filemanager“) geh dann im Programm auf „Extras“, dann auf „Optionen“. Falls du noch keinen Packer hast, klicke auf das Feld „alles markieren“, dann auf „Übernehmen“ und schliesslich auf „OK“ Hast du schon andere Produkte wie z.B. „winZip“ oder „winRAR“ installiert, denke drüber nach, ob die noch gebraucht werden; vergleiche dazu auch den Speicherverbrauch der installierten Ordner („C:\Programme\WinZip“, bzw. „...WinRAR“). Es macht bei den meisten die Entscheidung leichter. Nun kannst du Dateien öffnen, die wir genau jetzt runterladen und benutzen können: Wir fangen an mit „XP-Antispy“ (Offizielle Homepage des xp-AntiSpy) Auf „Herunterladen“ gehen, dann Sprache auswählen, und schliesslich den Download mit der Beschreibung: „xp-AntiSpy als gepackte zip Datei“ benutzen, denn wir wollen nicht unnötig viel „Unkraut“ im filigranen System haben, als unbedingt sein muss. Es kommt ein weiteres Bild, mit der Beschriftung: „In wenigen Sekunden wird der Download automatisch starten. Sollte das nicht geschehen, dann bitte hier klicken“....und dann solltest du eigentlich die Datei auf deinem Desktop wiederfinden. Diese Datei kannst du Doppelklicken, und 7-zip öffnet diese Datei: Du gehst dann auf den Eintrag „xp-antispy.exe“, doppelklickst diesen, um das Programm zu starten. Ein Profil brauchst du nicht zu erstellen, das wäre jetzt nämlich die erste Frage, die dir das Programm gleich mal stellt, also: Kein Profil ! Alle Einstellungen habe ich auf einem Bild drauf, beschreiben, wieso und warum, muss ich nicht, XP-Antispy bringt selbst ausreichend Erklärungen mit, die ein Jeder sicherlich mit etwas Neugierde und Interesse verstehen wird: ![]() Bild 4: Alle Einstellungen von XPAntispy auf einen Blick Jetzt kommen wir langsam in die letzten Runden, wir brauchen ein Programm, das hinter uns aufräumt, an Stellen, an die wir uns nicht trauen, oder wo wir viel Zeit verlieren würden. Der CCleaner (Crap Cleaner: CCleaner[.de]) Der hat leider selbst ein kleines Problemchen, er will dich vollmüllen mit Links und Tools, das gilt es zu verhindern, denn so machen wir das nicht!!! Wir machen das lieber so...--> ![]() Bild 5: Optionen, die bei Programmen Nicht mitinstalliert werden sollten, anhand des Beispiels CCleaner Die Verknüpfung auf dem Desktop ist ja noch ganz praktisch, alles andere verbraucht nur Resourcen und Speicher. So wie es auf dem zweiten Bild ist, so können wir das getrost installieren. Das Icon auf dem Desktop nutzen wir dann auch, um das Programm zu starten. Geh dann in diesem Programm auf „Registry“, dann auf „nach Fehlern suchen“ und folge der Bildschirmausgabe des Programms. Das ist es schon, so einfach ist das. Schliesslich musst du noch Sicherheitssoftware haben, die sich bestens bewährt hat: Antivirus: Die Software selbst ist deine eigene Entscheidung, jeder nimmt das, was er will, ich habe „Antivir“ von „Avira“ (Kostenfreier Virenschutz - Avira AntiVir) Leider muss man sich auf der Seite ein bisschen durchklicken, Sicherheit sieht etwas anders aus, dafür ist es umsonst, das ist wenigstens etwas gutes an der Sache. Antivir hat sich jedenfalls bei mir, Jahrelang bestens bewährt, ich kann's nur empfehlen! Wenn du keine Firewall hast, die im Router eingebaut ist (oder du kein Router hast!), brauchst du eine. Ich kann hier leider nicht näher drauf eingehen, denn dann würde ich noch 100 Seiten vollschreiben. Etliche Foren bieten dir ausreichend Infomaterial über das für und wider an, wie z.B. www.paules-pc-forum.de Anti-malware: Spybot S&D: (Die Seite von Spybot-S&D!) Ein ganz wichtiger Kandidat für deine Sicherheit. Installiere es, und mache gleich ein Update, wenn du das gemacht hast, kommen wir zu den Bildern. Auch hier achte bitte darauf, WAS du installierst, bitte nicht „klick und Amen“!! Bild 5: Optionen, die bei Programmen Nicht mitinstalliert werden sollten, hier anhand des Beispiels Spybot S&D Stell es dann bitte so ein, direkt bei der Installation: Kein Schnellstart-Symbol, und kein Tea-Timer !! Ist m.e. Überflüssig, der Tea-Timer auf jeden Fall ! Den Tea-Timer brauchst du nur dann, wenn du dich in Sphären aufhälst, in denen besonders viele Viren tatsächlich sind. Aber wer macht das schon??? Folge dann den Anweisungen auf dem Bildschirm und beginne dann das normale Programm: Bild 7: Hauptfenster von Spybot Search & Destroy, mit Reihenfolge-anleitung Um das zu sehen, was du hier siehst, geh auf „Modus“ und dann auf „Expertenmodus“ gehe auf „Werkzeuge“, schau dir die Option „Resident“ an, ob der Teatimer nicht doch an ist... wenn ja, nimm den Haken da raus, und komme dann auf diese Bild zurück (die Leiste „Spybot-S&D“ anklicken.) Geh dann in dieser Reihenfolge vor:
Hauptaufgabe des Programms ist, die „hosts“ zu schreiben, um dich vor dem „Angriff“ abzusichern. Infomaterial zur „hosts“-Datei gibt es zuhauf, kurz angerissen kann man sagen, diese Datei lenkt Anfragen für Datenübermittlungen auf den DNS um, oder wenn der Eintrag vorhanden ist, auf die in der hosts beschriebene Adresse; Das Sicherheitsfeature daran ist, das man schadhafte Software dann auf den eigenen PC suchen soll, wo sie nicht ist, und somit dann natürlich auch nicht geladen wird. Zu guter Letzt schauen wir uns nochmal den Arbeitsplatz an, den haben wir ja gleich am Anfang auf den Desktop gelegt. Geh da mal auf deine Festplatte, klicke die mit Rechts an, klicke auf „Eigenschaften“, deine Festplatte öffnet seine Eigenschaften. Ganz unten ist bei den meisten der Haken bei „Laufwerk für schnelle Dateisuche indizieren“ drin. Den nimm raus, für alle Ordner und Unterordner und Dateien übernehmen, und „OK“ klicken. Falls Meldungen kommen, geh auf „alle ignorieren“, und lass den Vorgang zu Ende führen. Wenn das fertig ist, gehst du auf „Start“ → „Ausführen“, tippst dort „cmd“ ein (ohne „“) und tippst in das neue Fenster „fsutil usn deletejournal /D C:“ ein (auch ohne „“), danach tippst du „exit“ ein, und nun kannst du zum nächsten übergehen. Nun kannst du deine Festplatte defragmentieren. Die Defragmentierung befindet sich auf dem Karteireiter „Extras“. Damit hast du ein paar einfache Einstellungen vorgenommen, die dein System schneller werden lassen. Um noch ein wenig mehr zu machen, ist es wichtig, das du dir wiederum völlig sicher bist, was du da tust: Besonders die nächsten Beschreibungen sind für dein System nicht gerade das Gelbe vom Ei, denn diesmal kann wirklich arg was in die Hose gehen! -------------------------------------------------------------------- Experteneinstellungen: Programme sind der Grund, warum das Betriebssystem in die Knie geht. Einige dieser Programme haben ausschliesslich diesen Effekt (Viren!), andere haben sozusagen als unvermeidbares „Muss“ diesen Nebeneffekt (Videobearbeitung, z.B.). Eines haben alle gemeinsam: Sie müssen irgendwo gespeichert werden. Dazu werden sie installiert, sie hinterlassen Spuren im Temporären Ordner, und erstellen Registryeinträge. Die Registry ist eine Art Datenbank, am besten versucht man sich vorzustellen, das es wie eine Karteikarte bei deiner Versicherung ist. So werden sämtliche nötige Informationen, die den jeweiligen User und das Programm betreffen, dort vermerkt, und im Falle des Falles dort abgerufen, und verwendet. Ohne Registry wäre also das Starten von Programmen und des PCs nicht möglich (zumindest das Starten des Betriebssystems). Nun gibt es drei Unarten: 1. Ein Programm installiert bei 50 MB, die es verwendet, 3500 Dateien 2. Ein Programm erstellt 500 Registryeinträge, die es alle beibehält nach der Deinstallation! 3. Ein Programm von 0,4 MB und mit 3 Dateien, wird überhaupt eh installiert! Wo sind die Probleme? Punkt 1: jede Datei wird in einen sogenannten „Cluster“ gespeichert, einen Sektor auf der Festplatte, der eine Mindestgrösse haben muss, weil auch hier bei der Speicherung der Daten ein System vorhanden sein muss, diese Cluster variieren, jedoch sind sie bei den meisten PCs 4 KB gross. Nun kann man sich das Problem mal rechnerisch vor Augen halten: 3500 Dateien, die auf 50 MB verteilt werden, wären statistisch rd 14 KB pro Datei. Allerdings sind bei solchen Programmen 20 Dateien ziemlich gross, und der Rest sehr klein, um das alles nicht weiter zu beschweren, rechne ich bloss diese zwei Optionen vor: 1) 14 KB pro Datei wäre einzuspeichern in 16 KB grosse Blöcke (da 4KB die Mindestgrösse ist), was am Ende, theoretisch zu knapp 58 MB werden 2) 3480 Dateien sind 30 MB gross: diese sind rund 8,3 KB gross, und würden gespeichert rund 43 MB auf der Festplatte verbrauchen. Damit wird hoffentlich das Problem deutlich, es ist nicht nur so, das enorm viel Speicherplatz verschwendet wird, sondern, was noch schlimmer wägt, es muss das Betriebssystem auch viel länger daran laden und diese Dateien suchen. Drei schlimme Beispiele: 1) ICQ und 2) Intervideo WinDVD und 3) Adobe PDF reader Spiele habe ich erstmal nur ein schlimmes Beispiel: Halflife² Wenn Programme mit 30 MB aufgrund ihrer unzumutbaren Dateistruktur 10 Sekunden zum laden brauchen, ist da was nicht in Ordnung. Für meine genannten Beispiele hab ich für mich Ersatz gefunden in „Trillian“ (für ICQ) und „NeroShowTime“ (für „WinDVD“) und für „Adobe PDF Reader“ den „Foxit Reader“. Denk mal drüber nach!! Punkt 2: Registry ist ja, wie du mittlerweile weisst, ein Karteikartensystem des Betriebssystems. Da das Betriebssystem in irgendeiner Form die Informationen zu Programmen dort wiederfinden muss, muss es diese Suchen. Der Suchvorgang ist, wie sollte es auch anders sein, länger, je grösser die Registry wird. Wenn du also mal 10 Programme installiert hast, dann aber wieder 3-4 davon runtergeworfen hast, solltest du mal die Registry cleanen lassen, um Einträge die zu nicht mehr vorhandenen Programmen zeigen, zu löschen. Ganz besonders schlimm stellte sich heraus: GameEx, CreativeTreiber. Jedes andere Programm lässt aber ebenso seine Einträge in der Registry zurück. So ist es immens wichtig, das du wirklich nur Einträge in der Registry löscht, von denen du weisst, das du das Programm wirklich deinstalliert hast. Und nicht jeder Eintrag ist so Pflegeleicht, das man ihn unbeschadet entfernen kann... wie auch immer, hast du keine Ahnung, lese dir Wissen an, oder lass die Finger davon. Auf diesen jetzt folgenden Worten machen wir uns auf die Suche nach den Dingen, über die man sich keine Gedanken macht. Und stell dir vor, das ist auch (eigentlich) besser so, denn hier geht bestimmt die meisten Betriebssysteme kaputt. Trotzdem fasse ich mir ein Herz und nehme meinen ganzen Mut zusammen, um da auch zu verbessern und zu „verschnellern“ Wir gehen jetzt mal in diesen Ordner: C:\Dokumente und Einstellungen\{Username}\Anwendungsdaten Dort prüfst du sporadisch den Inhalt mit deiner Installierten Software, solltest du z.B. Nero deinstalliert haben, so ist ein Ordner „Ahead“ nicht mehr nötig, weil eben das Programm schon garnicht mehr existiert. Kennst du die Einträge garnicht... na? Was dann? Richtig! Finger weg !! Dasselbe gilt auch hier: C:\Programme Dort kannst du Ordner entfernen, von denen du weisst, das die Software nicht mehr installiert ist. Denn hier bleiben auch mal Reste zurück... eigentlich heisst das: fast immer! Ich habe z.B. einige Installationen von „Ageia technologies“ manuell entfernt, nicht gelöscht. So sind alle Unterordner von „V2.3.1“ bis einschließlich „V2.8.1“ von mir verschoben worden, ohne das es Probleme gab. Als ich mehr verschoben hatte, konnte Nvidia keine Physikbasierten Programme mehr starten, einige schon, ein paar aber nicht. Das, was jetzt angesagt wurde von mir, ist aus meiner Sicht seit rund 4 Wochen ab Dato stabil. Hattest du mal Mozilla Firefox 2 drauf, so suche mal nach dem Ordner „Talkback“, dieser kann ebenso weg. Das beste kommt bei C:\Windows, hier kannst du ganz viel entfernen, aber hier hast du die grösste Gefahr! Ich versuche mal Alphabetisch durchzugehen. - Wenn du den Internet Explorer 8 hast, und im Ordner Windows sind die Ordner IE7 und IE7Updates, dann kannst du diese Ordner gefahrlos entfernen, wenn du dir sicher bist, das du niemals wieder was damit machen willst (vielleicht brauchst du den IE doch noch mal, aber dann benutzt du wahrscheinlich eh den IE8) - Im Ordner IE8 befinden sich Dateien drin, die alle mit „reg000“ anfangen; alle diese Dateien (nur diese, NUR diese!) kannst du in einem Sicherungsarchiv speichern und dann diese Dateien entfernen. - Ebenso mit dem Ordner „IE8Updates“, dieser Ordner kann weg, vorsichtshalber sichern, und aus C:\Windows entfernen. - System32: DRVSTORE, Inhalt kannst du überprüfen... manchmal ist da noch der Treiber von der ATI-Karte von annodazumal drin, obwohl du schon seit 6 Monaten Nvidia Grafikkarten benutzt. Es ist kein „Muss“, dort was löschbares zu finden, sondern wieder ein „Kann“; bei mir befanden sich noch Webcamtreiber drin, die ich schon längst vergessen hatte. - System32: dllcache: Theoretisch kann dieser Ordner komplett weg, Mutige entfernen den Ordner komplett, nicht so mutige zippen den und legen den behütet beiseite, falls doch mal was ist. In allen Fällen kann dieser Ordner entweder entfernt werden, oder entleert. - System32: ReinstallBackups: Das kann komplett weg, mutige löschen gleich, vorsichtige zippen diesen Ordner und löschen den dann. Das sind Sicherungen von funktionierenden Treibern, die die Aufgabe haben, im Gerätemanager „den installierten Treiber“ zu benutzen, das heisst, der Treiber wird genommen, wenn es mit Aktualisierungen Probleme gibt. - Windows\inf: Dort sind Ordner drin, die sind mit 3 Stellen beschriftet: 000, 00A, 00B, 01D, 004, 011 und so weiter. Ich habe 75% dieser Ordner von dort auf eine zweite Festplatte verschoben, und mein System läuft noch... hier gilt: Ausprobieren auf eigene Gefahr!! - Windows\Installer: Diesen Ordner habe ich komplett entleert. Das hat nun zur Folge, das Programme nicht mehr zu deinstallieren sind, was aber nichts ausmacht, denn ich habe mir folgende Methoden bereitgelegt: a) Ich deinstalliere das jeweilige Programm nicht mehr (Ok, etwas einfältig, ich weiss...) b) ich suche die betreffende *.msi heraus zum deinstallieren, oder c) ich setze zur Deinstallation alle Daten in diesen Ordner zurück, deinstalliere, und verschiebe den Inhalt dieses Ordners wieder in das Backup-Archiv, bzw. mache ich ein neues und tausche es aus. - Windows\SoftwareDistribution: kann weg, Sicherung anlegen ist sicherlich nicht verkehrt. - Windows\SxsCaPendDel: kann weg, Sicherung anlegen ist sicherlich nicht verkehrt. Die Sicherungen sehen in etwa so aus: den Ordner zippen oder 7-zippen, die entstandene Datei „SxsCaPendDel.7z“ (Beispiel) auf DVD, FTP, externe Festplatte sichern. Nach einem halben Jahr oder einem ganzen Jahr kannst du sicher sein, das die Datei nicht mehr gebraucht wird. Zudem kommen die ganzen Updates: ![]() Bild 8: Updates von Windows, Festplattenbelagerung Alles, was hier mit „$“ anfängt kann getrost gekübelt werden, also der Ordner „$hf_mig$“ und die ganzen „$NtUninstall“, ausserdem sind für die Uninstall-Ordner auch zugehörige „logs“ also der Ordner „$NtUninstallKB960715$“ hat auch eine Datei die da heisst: „ NtUninstallKB960715.log“, die dann eigentlich auch weg kann. Ist alles erledigt, kannst du getrost einmal defragmentieren, und du wirst sehen, wie angenehm es im Verhältnis zu vorher ist. Generell gilt der Grundsatz: Bist du zufrieden mit dem System, dann kannst du den Ballast entfernen, bist du jedoch nicht glücklich mit dem einen oder anderen (weil der IE dauernd ausgeht, oder der Sound manchmal blechig knattert) dann lass die Daten wo sie sind, verbessere das System, und gehe dann erst an die Problematik ran. Es bleibt die Frage: Warum der ganze Aufwand, warum nur?? Ich sags mal ganz kurz: Weil Speicherplatz kostbar ist! Und nicht nur deshalb, weil man ansonsten weniger speichern könnte, sondern vielmehr, weil man mit mehr gespeicherten Daten und Dateien einen exponentiellen Aufwand des Betriebssystems und deren Hardware heraufbeschwört. Das gipfelt dann darin, das man mit mehr als 60000 Dateien auf C: das Betriebssystem für Handlungsunfähig bezichtigen kann. Ich hab mal ein Computer gesehen, der war lahm, und der Besitzer fragte mich, was man machen könne... Als ich den gesehen hatte, mit über 90.000 Dateien, hab ich den das mal erklärt, wir haben das Windows abgespeckt, und plötzlich war alles wieder gut und schnell. Ich kenne noch ein anderen PC aus meinen alten Tagen, da war das System nie defragmentiert, oder nur sehr selten, auch hier beschwerte man sich, das Gerät stürze ab, friere ein oder Programme bräuchten ewig. Die Fragmentierung der Platte so ungefähr so aus: Bild 9: Windows einmal total fragmentiert. 8 GB verbraucht insgesamt, und 7 GB komplett in tausende von Teile zertrümmert... das die Platte da länger braucht, das die Platte da wärmer wird, und das da einfach auch Fehler geschehen können, wen wundert das? Der erste Teil bis zu den Experteneinstellungen ist relativ sicher mit einer Sicherungsquote von sicherlich 98 und mehr Prozent. Beim Kapitel mit den Experteneinstellungen sag ich nur „fifty – fifty“, bei mir geht’s, wenns bei dir nicht gehen sollte, so hast du dir sicherlich ein Backup des Systems gemacht, die Daten noch vorrätig oder ziemlich viel Zeit. Denn ich habe nie gesagt, mach es, ich habe auch nicht gesagt, no risk no fun. Denn Backups sind trotzdem äusserst wichtig! Ich wünsch euch an dieser Stelle ein allzeitbereites System, und viel spass mit dem schnellen Computersystem! P.S.: Dieser Artikel ist wesentlich Umfangreicher, also mit mehr Bildern, als PDF zu bekommen. Ich hoffe, PPF hostet diese PDF Sonst bei mir per PM!
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emulate everything... Free soul! Forenschreck! Geändert von Deacon (22.06.2009 um 23:06 Uhr) |
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#2 (Direktlink) |
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![]() Registriert seit: 08.02.2002
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Ups, hatte den Artikel aus den Augen verloren.
Deacon, wenn Du mit der Bearbeitung fertig bist, gibt bitte bescheid! Ich werden den Artikel dann übertragen! Gruß Schwabenpfeil! |
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#3 (Direktlink) |
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Premium Mitglied
![]() Registriert seit: 09.06.2007
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Aus meiner Sicht ist es OK.
Alle Einwände wurden bearbeitet!
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Stammuser
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Start -->Ausführen --> msconfig
Da alles raus,was man nicht braucht.Generell kann ALLES raus.Aber manche brauchen einen Teil wie zum Beispiel ein Programm,damit das Wlan funktioniert oder zum Beispiel Steam...Aber 90 % der Prozesse sind unnützer Müll. Beispiele: ctfmon --> Was sinnloseres gibts kaum Teatimer --> Jo kann man ebenfalls deaktivieren atiptaxx usw. -->Alles nur Taskleistendienste -->Kann man abschalten qttask --> Sinnloser Quicktimne Dienst SynTp... --> Unterstützung für die eingebauten Touchpads in Notebooks-Funktionieren generell auch ohne diese Dienste problemlos jusched -->Gehört zu Java ist aber sinnlos rundll32 -->Ist meistens eingeschaltet,damit Bluetooth Geräte funktionieren.Ansonsten kann man ihn ausschalten,da er auch automatisch startet. Es gibt noch einige weitere,die ich jedoch nicht auf meinem System habe.Generell kann man noch sagen:Alles kann weg,was irgendwie "Update" oder "Toolbar" im Namen hat.Sowas nutzt eh kaum jemand und wird meistens heimlich ohne das Wissen des Nutzers installiert. |
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Zitat:
warum du Steam "gut" findest und "synTP" schlecht, kann ich nicht nachvollziehen, und ich werde sicherlich auch niemanden empfehlen, diese Programme zu beenden oder sie zu manipulieren, d.h. auch zu deinstallieren.
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#6 (Direktlink) |
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Stammuser
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Ich finde Steam nicht gut.Ich meinte nur,dass man solche Dienste NICHT deaktivieren sollte,weil Steam für manche wichtig sein könnte.Ich jedoch brauche es nicht.Ich spiele keine Steam Spiele.Diese Dienste zu deaktivieren ist durchaus sinnvoll.Die ganzen Touchpads funktionieren auch ohne diese Dienste.Es gibt Ausnahmen ja aber die Meisten gehen auch ohne diese Dienste.Und der Dienst rundll32 startet sich AUTOMATISCH.Er steht im msconfig nur wegen Bluetooth.Wo der Sinn dieser Dienste liegt,kannst du mir ja sagen^^Ich weiß,was sie tun und kann nur sagen-Für 99 % aller Computernutzer uninteressant.Verlangsamt den Systemstart und kostet das System Zeit.Die msconfig Konsole gehört in eine Beschreibung für ein schlankes Xp^^
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Premium Mitglied
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mit MSConfig hast du u.U. recht, ist aber nicht meine Intention gewesen, den Autostart zu kontrollieren; ich sage dir auch, warum: Weil's mir an Beispielen mangelt, die für jedermann gelten.
Sicherlich sind zwei Szenarien "normal": 1. Der Autostart startet Programme beim Hochfahren "automatisch" mit, und stellt sie dem User zum Nutze oder zum Dienste zur Verfügung. Zum Nutze sind Programme wie "Nero" und seine helferlein, aber auch ICQ, MSN oder Skype. Zum Dienste des Users sind Programme wie Antivirus-Software oder Firewalls 2. Der User verbannt alles aus dem Autostart und startet die nötigen Programme bei Bedarf selbst; Der User wird bald feststellen, das er gewisse Gewohnheiten hat, und wird diesen Autostart reaktivieren. So starte ich mir ein "Erinnerungstext.txt" und Outlook beim Systemstart. diese Szenarien haben folgende Auswirkungen: 1. Ich starte alles per Autostart: Das System bricht in den Ladezeiten ein (siehe Text: Zitat: "Sollte der Zugriff auf eine Datei auf einer Festplatte sein, auf der Windows grad selbst Daten sucht, wird es nicht nur halb so langsam der Zugriff, sondern teilweise bis zu 10% von der eigentlichen Leistung, in Zahlen: statt 20-30 MB/s kann der Zugriff bis zu 1-3 MB/s fallen." Aber ich habe meine Programme am Laufen, wenn das System "da" ist 2. Ich starte alle Programme selbst: Das System wird die Programme unverzüglich starten, das Betriebssystem ist ebenso unverzüglich gestartet worden und bereit, aber ich muss alle Programme entweder per Doppelklick aufrufen oder eine Batch (eher ein VBS) doppelklicken Letztlich ist es so, das jeder selbst entscheidet, ob überhaupt was gestartet werden soll oder nicht... das fängt schon am Powerknopf an. Ausserdem ist mit der System.ini, boot.ini und win.ini ein Werkzeug offen in jeder Hand, die damit sicherlich nicht umgehen können. Gefährliche Aktionen die ich raten muss, mache ich nicht so gerne
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#8 (Direktlink) |
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Stammuser
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Achso.Wenn du das meinst,ist die Sache klar.Aber das ist dann auch Eigenverschulden der jeweiligen Nutzer,wenn sie an den .ini's herumspielen und der Pc nachher nicht mehr ordnungsgemäß funktioniert.
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#9 (Direktlink) |
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Autor: Deacon
Ein sicheres und schlankes XP So, Freunde, Verwandte, Bekannte! Weil dauernd die gleichen Probleme auftauchen im Umgang mit dem Computersystem, will ich mich mal opfern, etwas grundsätzliches aufzuschreiben. Generell unterscheide ich dabei in System-Eigene und System-Fremde Software, das heisst, einiges lässt sich mit Windows selbst machen, einiges nicht, und für den „Mittelweg“ ist es zu empfehlen, System-Fremde Software zu benutzen. Ich gliedere es also in diese Optionen:
Dazu zählt erstmal, den Desktop mit nützlichen Dingen zu besehen und unnützes abzustellen (manchmal auch eine Gefährliche Sache!) Du machst auf eine freie Stelle deines Desktops einen Rechtsklick und klickst mit Links auf Eigenschaften, dann wählst du gleich mal Desktop und gehst auf Desktop anpassen. Einen Haken setze bitte bei Eigene Dateien und Arbeitsplatz rein, Netzwerkumgebung nur, wenn du angeschlossen Netzwerkgeräte hast (Drucker, Festplatten, PCs, FTP's und so weiter). Nimm bitte den Haken bei Desktopbereinigungs-Assistent raus! Dieser bewirkt unter Umständen sogar, das wichtige Dateien gelöscht werden, nur weil du sie seit 2 Monaten nicht mehr benutzt hattest. Und wie wäre das, wenn du eine (PDF-)Quittung ein halbes Jahr aufbewahren wolltest und die ist plötzlich weg?? Jetzt haben wir ein paar Icons auf dem Desktop, die wir später brauchen! Als nächstes brauchen wir ein paar Elemente aus der Systemsteuerung: Du gehst also auf Start → Systemsteuerung, dann „kann“ deine Systemsteuerung in der Kategorieansicht erscheinen. Diese Ansicht wollen wir aber nicht haben, sondern eine, wo wir direkt da hinkommen, wo wir hin wollen!Klick bitte auf die Schriftzeile mit den Worten Zur klassischen Ansicht wechseln. Wir fangen hier von oben an, und gehen dann natürlich bis ans Ende durch. Damit du auch weisst, wo oben und wo unten ist, müssen wir uns einigen, wie das am besten zu verstehen ist. Am besten machen wir das so, das Oben wirklich Oben ist und Unten halt Unten. --- BILD 1 --- Bild 1: Listenansicht aktivieren Klick einfach auf dieses Symbol und dann auf Liste in dieser Liste. Schon sind wir uns einig! Die Energieoptionen: Der Ruhezustand wird in der Regel von einem Desktop-PC niemals genutzt; man fährt den PC hoch, und fährt ihn runter, Standby und Schlafmodus machen die wenigsten und dann auch noch sehr selten. Es kann abgestellt werden. Dabei bitte beachten, das du evtl. auch noch einen Karteireiter Ruhezustand hast, den schauen wir uns jetzt mal an: Wie du sicherlich erkennen kannst, ist für den Ruhezustand ein Speicher von Nöten; hier in meinem Beispiel sind es 512 MB. Welcher Speicher ist das, stellst du dir sicherlich die Frage... Festplattenspeicher! Du hast also 512 MB (oder je nachdem wieviel RAM in deinem Computer ist) Speicher auf deiner Festplatte weniger, für etwas, das du nicht brauchst oder benutzt! Also: Ausschalten, bei Allgemein auf NIE stellen, und, falls vorhanden, bei Ruhezustand den Haken raus! Die Internetoptionen: Als nächstes die Internetoptionen, Sicherheit ist vor allen auch eine Internetangelegenheit! --- BILD 2 --- Bild 2: Detailansicht der Bearbeitungsfelder in den Internetoptionen Du gehst für das obige Bild auf: Start → Systemsteuerung → Internetoptionen
Die Systemsteuerung! Eine Ansammlung interessanter Möglichkeiten, die wir uns da mal zu unserem Gunsten verändern wollen. Gehen wir mal wieder der Reihe nach: 1. Systemwiederherstellung 2. Hardware 3. Erweitert zu 1. komme ich gleich, du kannst den Haken auf allen Laufwerken deaktiveren setzen, und somit die Systemwiederherstellung deaktivieren. Warum!? Die Systemwiederherstellung funktioniert nur dann wirklich sauber, wenn das System durch deine „Doofheit“ kaputt geht. Sollte es kaputtgehen, weil Viren, Würmer und Trojaner oder gar falsche Treiber oder Hardwaredefekte ihr Unwesen getrieben haben, ist auch die Systemwiederherstellung defekt. Ist ja auch klar: Es repariert sich selbst, wenn was schief läuft, sozusagen tauscht es im Falle eines Falles den Reifen aus, wenn einer Platt sein sollte, und das ist ja auch gut. Aber wenn ein „Bösewicht“ ALLE Reifen aufschlitzt und das Reserverad gleich mit, ja dann hilft es auch nichts, wenn ich eines habe, stimmts? Mach dir lieber eine vernünftige Sicherung des Systems mit, z.B. Acronis True Image, da hast du sicherlich länger was von, und, du musst es nicht auf der Festplatte parken, wie es Microsoft mit seinen Wiederherstellungsdaten macht. Das ist aber ein anderes Thema. Trotzalledem ist die Systemwiederherstellung nicht abzuschalten, wenn du ein absoluter Noob bist; denn diese Leute sind Künstler im vernichten von Betriebssystemen. Du kannst die Systemwiederherstellung aber wenigstens auf nur eine Festplatte begrenzen, dafür muss nicht 45 GB von allen deinen Festplatten verbraucht werden. 2. Die Hardware: auch hier kann ich mich kurz fassen: geh auf Hardware dann gehe auf Gerätemanager und schaue da, ob es hier Ausrufezeichen oder ähnliche Warnsymbole gibt. Ist das so, dann solltest du umgehend erstmal deine Treiber aktualisieren. 3. Bei Erweitert schauen wir nochmal genauer hin: --- BILD 3 --- Bild 3: Prozessablauf zur Veränderung der Auslagerungsdatei Also bei Erweitert gehst du bei Systemleistung auf Einstellungen, dann im neuen Fenster auf Erweitert, und gehst dann auf Ändern. (Du kannst auch jetzt schon, oder später, wenn die wichtigen Einstellungen zum „virtuellen Arbeitsspeicher“ die visuellen Effekte so einstellen, wie sie dir am besten Gefallen!) Die Auslagerungsdatei sollte a) NICHT auf der Windows-Partition /-Festplatte liegen und b) sollte diese am besten zwischen 512 – 1336 MB gross sein.... mehr hab ich bisher nie gebraucht. In meinem Beispiel hab ich keine andere Wahl, ich hab nur eine Partition, ausserdem hab ich meine Auslagerungsdatei auf 512-1024 MB eingestellt. Wer viel spielt, sollte diese um 256 MB erhöhen, wer nur Briefe schreibt, surft und am PC Geschäfte macht, kann die Auslagerung ruhigen Gewissens vermindern, z.B. auf 384 MB – 768 MB. Idealerweise sähe das ganze ungefähr so aus: Auslagerung liegt nicht auf C: und ist auch „Räumlich“ von der Festplatte getrennt, also bei 2 Festplatten ist die Auslagerung nicht auf der Festplatte, die auch das C: beinhaltet! Wichtig! Um den Vorgang umzusetzen, muss unbedingt auf Festlegen geklickt werden, beachte dabei, das vorhandene Auslagerungsdateien nicht verschoben werden, sondern das diese weiterhin bestehen würde; du musst also erst bei C: auf Keine Auslagerung gehen, und auf Festlegen klicken, dann gehst du auf die andere Festplatte, wählst deine Grösse, und klickst erneut Festlegen. Danach starte den PC neu! Starte den PC nicht neu, wenn einer der beiden Schritte noch nicht erledigt ist. Was hat es mit der Auslagerung auf sich, warum mache ich so einen Wirbel darum? Das hat seine Begründung: Windows lädt sich zehntausende Dateien, die es nur zum Teil gebrauchen kann, z.B. hat ein Grafikkartentreiber, also ein winzigkleiner Teil des ganzen, schon mal leicht 500 Dateien und mehr. Da aber Windows nicht "weiß", wann man das eine oder andere Programm, oder Teile (Module oder „Libraries“) von demselben mal wieder gebrauchen kann, lagert es diese Dateien zum schnellen Gebrauch zwischen; Deswegen heisst des auch Auslagerung. Beispiel ist mal DirectX oder MP3 Filter oder DivX Codecs. Sollte der Zugriff auf eine Datei auf einer Festplatte sein, auf der Windows grad selbst Daten sucht, wird es nicht nur halb so langsam der Zugriff, sondern teilweise bis zu 10% von der eigentlichen Leistung, in Zahlen: statt 20-30 MB/s kann der Zugriff bis zu 1-3 MB/s fallen. Wenn man sich klarmacht, das z.B. Nero 160 MB gross ist, kann man sich vorstellen, wie lange es dauert, wenn 160 MB mit 2 MB/s geladen werden solllten. Probier es selbst mal aus: Starte mal zwei – drei – vier Programme nacheinander, sodass du sie nutzen kannst, und starte diese mal Gleichzeitig, sei streng mit der Zeitmessung, also wirklich, wenn das Fenster des Programms aufpoppt ist das Programm auch geladen worden, nicht, wenn du deine erste Eingabe gemacht hast. Also: Auslagerung auf eine andere Festplatte! Kommen wir nun zu anderen Dingen. Der Papierkorb: Der Papierkorb hält deine gelöschten Dateien solange bereit, bis du sie endgültig löschen willst, d. h. sie werden nicht wirklich gelöscht, sondern erstmal in den Papierkorb verschoben. Dort fristen sie ein langes Leben, obwohl sie eigentlich keiner mehr haben will. Damit der Müllberg nicht unendlich gross wird, weil du ihn irgendwann auch nicht mehr primär im Kopf hast, solltest du den Papierkorb begrenzen, damit du auch die Festplatte ein wenig entlastest, und den Speicher für das System bereitstellst und nicht für irgendwelche fragwürdigen Funktionen. Mach bitte ein Rechtsklick auf den Papierkorb, und klicke dann auf Eigenschaften: Stell dir vor, eine Festplatte oder Partition in deinem Computersystem hat 500 GB. Normalerweise ist der Papierkorb auf 10% eingestellt. Du hast Bilder und Videos die du bearbeitest, und den „Abfall“ wirfst du natürlich in den Papierkorb. Das heisst, du hast irgendwann ungenutzten Festplattenspeicher von 50 GB, die futsch sind für Dinge, die du gelöscht hattest und sie eigentlich verschwinden lassen wolltest, so nach der Art „Aus den Augen, aus dem Sinn“. Ziemlich doof, oder? Also stell es am besten auf, hmmm, 2 % ein. Anmerkung am Rande: Wenn der Papierkorb für eine Festplatte auf 1 GB steht (also 2% von 50 GB z.B. ) und du verschiebst z.B. 8 Dateien zu 200 MB hinein, so sind die ersten 3 Dateien sofort gelöscht worden. Warum? Der Papierkorb hält dann genau 1 GB Speicher bereit. Verbraucht man mehr, verschwinden die ältesten gelöschten Dateien aus dem Papierkorb für immer auf Nimmerwiedersehen., bitte bedenke das, falls du doch mal eine Dateiwiederherstellung machen wolltest, weil du aus Versehen was gelöscht hattest, was du noch gebraucht hättest. Für die nächsten Aktionen musst du etwas mehr „sehen“ als Windows anfänglich gestattet. Die nächsten Einstellungen kannst du in jedem Ordner machen. Klicke auf Extras, dann auf Ordneroptionen. Geh zum Karteireiter Ansicht und suche in der Liste nach dem Eintrag Versteckte Dateien und Ordner, mach da den Punkt in die Box Alle Dateien und Ordner anzeigen Ist die genannte Option eingestellt, kannst du nun auch folgende Ordner finden: C:\Dokumente und Einstellungen\{Username}\Lokale Einstellungen\Temp C:\Windows\Temp C:\Windows\prefetch die letzten beiden konntest du auch vorher schon sehen, allerdings hättten wir eh die Einstellungen mit den Alle Dateien und Ordner anzeigen machen müssen. Was machen wir denn jetzt mit diesen Ordnern ? Ganz einfach: Alles löschen, was da drin ist! Und zwar Kompromisslos. Das geht am leichtesten und schnellsten, wenn du in diesen Ordnern jeweils immer <strg> und <a> drückst, und dann <entf>. Beim ersten Ordner kann es sein, das etwas nicht löschbar ist. Dann machst du einfach folgendes: du klickst mit gehaltener <strg>-Taste den ersten Eintrag an, sodass dieser als einziger nicht mehr markiert ist, und drückst <entf> erneut. Am besten beendest du vorher alle Programme, das machst es noch leichter! Kapitel Software: Um ein gewisses Mass an Sicherheit zu gewähren, sollte auch Software installiert sein, die Sicherheit verspricht. Also eine Antivirensoftware, eine Antispyware Software, eine Firewall, Sicherheitsupdates für Windows selbst und zu guter letzt Software, die das Windows als Sicherheitsproblem behandeln. Um all diese Software zu installieren, oder um sie zu nutzen, sollte man vorbereitet sein. Deshalb installiere in dieser Reihenfolge, folgende Software: 1. 7-Zip (7-Zip) 7-Zip entpackt und packt Dateien, ist mit dem eigenen Format besser und schneller als die Konkurrenz, und packt sogar zip und rar besser ein (nicht generell, das mal nebenbei!!), ist auf jeden Fall wesentlich kleiner, mit viel wenigeren Dateien auf der Festplatte. Und genau darauf kommt es unterm Strich auch an! Wenn du es installiert hast, starte es (Start → alle Programme → 7-zip → 7-Zip Filemanager) geh dann im Programm auf Extras, dann auf Optionen. Falls du noch keinen Packer hast, klicke auf das Feld alles markieren, dann auf Übernehmen und schliesslich auf OK Hast du schon andere Produkte wie z.B. „winZip“ oder „winRAR“ installiert, denke drüber nach, ob die noch gebraucht werden; vergleiche dazu auch den Speicherverbrauch der installierten Ordner („C:\Programme\WinZip“, bzw. „...WinRAR“). Es macht bei den meisten die Entscheidung leichter. Nun kannst du Dateien öffnen, die wir genau jetzt runterladen und benutzen können: Wir fangen an mit „XP-Antispy“ (Offizielle Homepage des xp-AntiSpy) Auf Herunterladen gehen, dann Sprache auswählen, und schliesslich den Download mit der Beschreibung: xp-AntiSpy als gepackte zip Datei benutzen, denn wir wollen nicht unnötig viel „Unkraut“ im filigranen System haben, als unbedingt sein muss. Es kommt ein weiteres Bild, mit der Beschriftung: „In wenigen Sekunden wird der Download automatisch starten. Sollte das nicht geschehen, dann bitte hier klicken“ Und dann solltest du eigentlich die Datei auf deinem Desktop wiederfinden. Diese Datei kannst du Doppelklicken, und 7-zip öffnet diese Datei: Du gehst dann auf den Eintrag xp-antispy.exe, doppelklickst diesen, um das Programm zu starten. Ein Profil brauchst du nicht zu erstellen, das wäre jetzt nämlich die erste Frage, die dir das Programm gleich mal stellt, also: Kein Profil ! Alle Einstellungen habe ich auf einem Bild drauf, beschreiben, wieso und warum, muss ich nicht, XP-Antispy bringt selbst ausreichend Erklärungen mit, die ein Jeder sicherlich mit etwas Neugierde und Interesse verstehen wird: --- BILD 4 --- Bild 4: Alle Einstellungen von XPAntispy auf einen Blick Jetzt kommen wir langsam in die letzten Runden, wir brauchen ein Programm, das hinter uns aufräumt, an Stellen, an die wir uns nicht trauen, oder wo wir viel Zeit verlieren würden. Der CCleaner (Crap Cleaner: CCleaner[.de]) Der hat leider selbst ein kleines Problemchen, er will dich vollmüllen mit Links und Tools, das gilt es zu verhindern, denn so machen wir das nicht! Wir machen das lieber so...--> --- BILD 5 --- Bild 5: Optionen, die bei Programmen Nicht mitinstalliert werden sollten, anhand des Beispiels CCleaner Die Verknüpfung auf dem Desktop ist ja noch ganz praktisch, alles andere verbraucht nur Resourcen und Speicher. So wie es auf dem zweiten Bild ist, so können wir das getrost installieren. Das Icon auf dem Desktop nutzen wir dann auch, um das Programm zu starten. Geh dann in diesem Programm auf Registry, dann auf nach Fehlern suchen und folge der Bildschirmausgabe des Programms. Das ist es schon, so einfach ist das. Schliesslich musst du noch Sicherheitssoftware haben, die sich bestens bewährt hat: Antivirus: Die Software selbst ist deine eigene Entscheidung, jeder nimmt das, was er will, ich habe „Antivir“ von „Avira“ (Kostenfreier Virenschutz - Avira AntiVir) Leider muss man sich auf der Seite ein bisschen durchklicken, Sicherheit sieht etwas anders aus, dafür ist es umsonst, das ist wenigstens etwas gutes an der Sache. Antivir hat sich jedenfalls bei mir, Jahrelang bestens bewährt, ich kann's nur empfehlen! Wenn du keine Firewall hast, die im Router eingebaut ist (oder du kein Router hast!), brauchst du eine. Ich kann hier leider nicht näher drauf eingehen, denn dann würde ich noch 100 Seiten vollschreiben. Etliche Foren bieten dir ausreichend Infomaterial über das für und wider an, wie z.B. www.paules-pc-forum.de Anti-malware: Spybot S&D: (Die Seite von Spybot-S&D!) Ein ganz wichtiger Kandidat für deine Sicherheit. Installiere es, und mache gleich ein Update, wenn du das gemacht hast, kommen wir zu den Bildern. Auch hier achte bitte darauf, was du installierst, bitte nicht „klick und Amen“!! --- BILD 5 --- Bild 5: Optionen, die bei Programmen Nicht mitinstalliert werden sollten, hier anhand des Beispiels Spybot S&D Stell es dann bitte so ein, direkt bei der Installation: Kein Schnellstart-Symbol, und kein Tea-Timer! Den Tea-Timer brauchst du nur dann, wenn du dich in Sphären aufhälst, in denen besonders viele Viren tatsächlich sind. Aber wer macht das schon? Folge dann den Anweisungen auf dem Bildschirm und beginne dann das normale Programm: --- BILD 7 --- Bild 7: Hauptfenster von Spybot Search & Destroy, mit Reihenfolge-anleitung Um das zu sehen, was du hier siehst, geh auf Modus und dann auf Expertenmodus gehe auf Werkzeuge, schau dir die Option Resident an, ob der Teatimer nicht doch an ist, wenn ja, nimm den Haken da raus, und komme dann auf diese Bild zurück (die Leiste „Spybot-S&D“ anklicken.) Geh dann in dieser Reihenfolge vor:
Hauptaufgabe des Programms ist, die „hosts“ zu schreiben, um dich vor dem „Angriff“ abzusichern. Infomaterial zur „hosts“-Datei gibt es zuhauf, kurz angerissen kann man sagen, diese Datei lenkt Anfragen für Datenübermittlungen auf den DNS um, oder wenn der Eintrag vorhanden ist, auf die in der hosts beschriebene Adresse; Das Sicherheitsfeature daran ist, das man schadhafte Software dann auf den eigenen PC suchen soll, wo sie nicht ist, und somit dann natürlich auch nicht geladen wird. Zu guter Letzt schauen wir uns nochmal den Arbeitsplatz an, den haben wir ja gleich am Anfang auf den Desktop gelegt. Geh da mal auf deine Festplatte, klicke die mit Rechts an, klicke auf Eigenschaften, deine Festplatte öffnet seine Eigenschaften. Ganz unten ist bei den meisten der Haken bei Laufwerk für schnelle Dateisuche indizieren gesetzt. Nimm diesen Haken raus, für alle Ordner und Unterordner und Dateien übernehmen, und OK klicken. Falls Meldungen kommen, geh auf alle ignorieren, und lass den Vorgang zu Ende führen. Wenn das fertig ist, gehst du auf Start → Ausführen, tippst dort den Befehl cmd ein und tippst in das neue Fenster fsutil usn deletejournal /D C: ein, danach tippst du exit ein, und nun kannst du zum nächsten übergehen. Nun kannst du deine Festplatte defragmentieren. Die Defragmentierung befindet sich auf dem Karteireiter Extras. Damit hast du ein paar einfache Einstellungen vorgenommen, die dein System schneller werden lassen. Um noch ein wenig mehr zu machen, ist es wichtig, das du dir wiederum völlig sicher bist, was du da tust: Besonders die nächsten Beschreibungen sind für dein System nicht gerade das Gelbe vom Ei, denn diesmal kann wirklich arg was in die Hose gehen! -------------------------------------------------------------------- ----------------- ab hier noch unbearbeitet ------------- Experteneinstellungen: Programme sind der Grund, warum das Betriebssystem in die Knie geht. Einige dieser Programme haben ausschliesslich diesen Effekt (Viren!), andere haben sozusagen als unvermeidbares „Muss“ diesen Nebeneffekt (Videobearbeitung, z.B.). Eines haben alle gemeinsam: Sie müssen irgendwo gespeichert werden. Dazu werden sie installiert, sie hinterlassen Spuren im Temporären Ordner, und erstellen Registryeinträge. Die Registry ist eine Art Datenbank, am besten versucht man sich vorzustellen, das es wie eine Karteikarte bei deiner Versicherung ist. So werden sämtliche nötige Informationen, die den jeweiligen User und das Programm betreffen, dort vermerkt, und im Falle des Falles dort abgerufen, und verwendet. Ohne Registry wäre also das Starten von Programmen und des PCs nicht möglich (zumindest das Starten des Betriebssystems). Nun gibt es drei Unarten: 1. Ein Programm installiert bei 50 MB, die es verwendet, 3500 Dateien 2. Ein Programm erstellt 500 Registryeinträge, die es alle beibehält nach der Deinstallation! 3. Ein Programm von 0,4 MB und mit 3 Dateien, wird überhaupt eh installiert! Wo sind die Probleme? Punkt 1: jede Datei wird in einen sogenannten „Cluster“ gespeichert, einen Sektor auf der Festplatte, der eine Mindestgrösse haben muss, weil auch hier bei der Speicherung der Daten ein System vorhanden sein muss, diese Cluster variieren, jedoch sind sie bei den meisten PCs 4 KB gross. Nun kann man sich das Problem mal rechnerisch vor Augen halten: 3500 Dateien, die auf 50 MB verteilt werden, wären statistisch rd 14 KB pro Datei. Allerdings sind bei solchen Programmen 20 Dateien ziemlich gross, und der Rest sehr klein, um das alles nicht weiter zu beschweren, rechne ich bloss diese zwei Optionen vor: 1) 14 KB pro Datei wäre einzuspeichern in 16 KB grosse Blöcke (da 4KB die Mindestgrösse ist), was am Ende, theoretisch zu knapp 58 MB werden 2) 3480 Dateien sind 30 MB gross: diese sind rund 8,3 KB gross, und würden gespeichert rund 43 MB auf der Festplatte verbrauchen. Damit wird hoffentlich das Problem deutlich, es ist nicht nur so, das enorm viel Speicherplatz verschwendet wird, sondern, was noch schlimmer wägt, es muss das Betriebssystem auch viel länger daran laden und diese Dateien suchen. Drei schlimme Beispiele: 1) ICQ und 2) Intervideo WinDVD und 3) Adobe PDF reader Spiele habe ich erstmal nur ein schlimmes Beispiel: Halflife² Wenn Programme mit 30 MB aufgrund ihrer unzumutbaren Dateistruktur 10 Sekunden zum laden brauchen, ist da was nicht in Ordnung. Für meine genannten Beispiele hab ich für mich Ersatz gefunden in „Trillian“ (für ICQ) und „NeroShowTime“ (für „WinDVD“) und für „Adobe PDF Reader“ den „Foxit Reader“. Denk mal drüber nach!! Punkt 2: Registry ist ja, wie du mittlerweile weisst, ein Karteikartensystem des Betriebssystems. Da das Betriebssystem in irgendeiner Form die Informationen zu Programmen dort wiederfinden muss, muss es diese Suchen. Der Suchvorgang ist, wie sollte es auch anders sein, länger, je grösser die Registry wird. Wenn du also mal 10 Programme installiert hast, dann aber wieder 3-4 davon runtergeworfen hast, solltest du mal die Registry cleanen lassen, um Einträge die zu nicht mehr vorhandenen Programmen zeigen, zu löschen. Ganz besonders schlimm stellte sich heraus: GameEx, CreativeTreiber. Jedes andere Programm lässt aber ebenso seine Einträge in der Registry zurück. So ist es immens wichtig, das du wirklich nur Einträge in der Registry löscht, von denen du weisst, das du das Programm wirklich deinstalliert hast. Und nicht jeder Eintrag ist so Pflegeleicht, das man ihn unbeschadet entfernen kann... wie auch immer, hast du keine Ahnung, lese dir Wissen an, oder lass die Finger davon. Auf diesen jetzt folgenden Worten machen wir uns auf die Suche nach den Dingen, über die man sich keine Gedanken macht. Und stell dir vor, das ist auch (eigentlich) besser so, denn hier geht bestimmt die meisten Betriebssysteme kaputt. Trotzdem fasse ich mir ein Herz und nehme meinen ganzen Mut zusammen, um da auch zu verbessern und zu „verschnellern“ Wir gehen jetzt mal in diesen Ordner: C:\Dokumente und Einstellungen\{Username}\Anwendungsdaten Dort prüfst du sporadisch den Inhalt mit deiner Installierten Software, solltest du z.B. Nero deinstalliert haben, so ist ein Ordner „Ahead“ nicht mehr nötig, weil eben das Programm schon garnicht mehr existiert. Kennst du die Einträge garnicht... na? Was dann? Richtig! Finger weg !! Dasselbe gilt auch hier: C:\Programme Dort kannst du Ordner entfernen, von denen du weisst, das die Software nicht mehr installiert ist. Denn hier bleiben auch mal Reste zurück... eigentlich heisst das: fast immer! Ich habe z.B. einige Installationen von „Ageia technologies“ manuell entfernt, nicht gelöscht. So sind alle Unterordner von „V2.3.1“ bis einschließlich „V2.8.1“ von mir verschoben worden, ohne das es Probleme gab. Als ich mehr verschoben hatte, konnte Nvidia keine Physikbasierten Programme mehr starten, einige schon, ein paar aber nicht. Das, was jetzt angesagt wurde von mir, ist aus meiner Sicht seit rund 4 Wochen ab Dato stabil. Hattest du mal Mozilla Firefox 2 drauf, so suche mal nach dem Ordner „Talkback“, dieser kann ebenso weg. Das beste kommt bei C:\Windows, hier kannst du ganz viel entfernen, aber hier hast du die grösste Gefahr! Ich versuche mal Alphabetisch durchzugehen. - Wenn du den Internet Explorer 8 hast, und im Ordner Windows sind die Ordner IE7 und IE7Updates, dann kannst du diese Ordner gefahrlos entfernen, wenn du dir sicher bist, das du niemals wieder was damit machen willst (vielleicht brauchst du den IE doch noch mal, aber dann benutzt du wahrscheinlich eh den IE8) - Im Ordner IE8 befinden sich Dateien drin, die alle mit „reg000“ anfangen; alle diese Dateien (nur diese, NUR diese!) kannst du in einem Sicherungsarchiv speichern und dann diese Dateien entfernen. - Ebenso mit dem Ordner „IE8Updates“, dieser Ordner kann weg, vorsichtshalber sichern, und aus C:\Windows entfernen. - System32: DRVSTORE, Inhalt kannst du überprüfen... manchmal ist da noch der Treiber von der ATI-Karte von annodazumal drin, obwohl du schon seit 6 Monaten Nvidia Grafikkarten benutzt. Es ist kein „Muss“, dort was löschbares zu finden, sondern wieder ein „Kann“; bei mir befanden sich noch Webcamtreiber drin, die ich schon längst vergessen hatte. - System32: dllcache: Theoretisch kann dieser Ordner komplett weg, Mutige entfernen den Ordner komplett, nicht so mutige zippen den und legen den behütet beiseite, falls doch mal was ist. In allen Fällen kann dieser Ordner entweder entfernt werden, oder entleert. - System32: ReinstallBackups: Das kann komplett weg, mutige löschen gleich, vorsichtige zippen diesen Ordner und löschen den dann. Das sind Sicherungen von funktionierenden Treibern, die die Aufgabe haben, im Gerätemanager „den installierten Treiber“ zu benutzen, das heisst, der Treiber wird genommen, wenn es mit Aktualisierungen Probleme gibt. - Windows\inf: Dort sind Ordner drin, die sind mit 3 Stellen beschriftet: 000, 00A, 00B, 01D, 004, 011 und so weiter. Ich habe 75% dieser Ordner von dort auf eine zweite Festplatte verschoben, und mein System läuft noch... hier gilt: Ausprobieren auf eigene Gefahr!! - Windows\Installer: Diesen Ordner habe ich komplett entleert. Das hat nun zur Folge, das Programme nicht mehr zu deinstallieren sind, was aber nichts ausmacht, denn ich habe mir folgende Methoden bereitgelegt: a) Ich deinstalliere das jeweilige Programm nicht mehr (Ok, etwas einfältig, ich weiss...) b) ich suche die betreffende *.msi heraus zum deinstallieren, oder c) ich setze zur Deinstallation alle Daten in diesen Ordner zurück, deinstalliere, und verschiebe den Inhalt dieses Ordners wieder in das Backup-Archiv, bzw. mache ich ein neues und tausche es aus. - Windows\SoftwareDistribution: kann weg, Sicherung anlegen ist sicherlich nicht verkehrt. - Windows\SxsCaPendDel: kann weg, Sicherung anlegen ist sicherlich nicht verkehrt. Die Sicherungen sehen in etwa so aus: den Ordner zippen oder 7-zippen, die entstandene Datei „SxsCaPendDel.7z“ (Beispiel) auf DVD, FTP, externe Festplatte sichern. Nach einem halben Jahr oder einem ganzen Jahr kannst du sicher sein, das die Datei nicht mehr gebraucht wird. Zudem kommen die ganzen Updates: ![]() Bild 8: Updates von Windows, Festplattenbelagerung Alles, was hier mit „$“ anfängt kann getrost gekübelt werden, also der Ordner „$hf_mig$“ und die ganzen „$NtUninstall“, ausserdem sind für die Uninstall-Ordner auch zugehörige „logs“ also der Ordner „$NtUninstallKB960715$“ hat auch eine Datei die da heisst: „ NtUninstallKB960715.log“, die dann eigentlich auch weg kann. Ist alles erledigt, kannst du getrost einmal defragmentieren, und du wirst sehen, wie angenehm es im Verhältnis zu vorher ist. Generell gilt der Grundsatz: Bist du zufrieden mit dem System, dann kannst du den Ballast entfernen, bist du jedoch nicht glücklich mit dem einen oder anderen (weil der IE dauernd ausgeht, oder der Sound manchmal blechig knattert) dann lass die Daten wo sie sind, verbessere das System, und gehe dann erst an die Problematik ran. Es bleibt die Frage: Warum der ganze Aufwand, warum nur?? Ich sags mal ganz kurz: Weil Speicherplatz kostbar ist! Und nicht nur deshalb, weil man ansonsten weniger speichern könnte, sondern vielmehr, weil man mit mehr gespeicherten Daten und Dateien einen exponentiellen Aufwand des Betriebssystems und deren Hardware heraufbeschwört. Das gipfelt dann darin, das man mit mehr als 60000 Dateien auf C: das Betriebssystem für Handlungsunfähig bezichtigen kann. Ich hab mal ein Computer gesehen, der war lahm, und der Besitzer fragte mich, was man machen könne... Als ich den gesehen hatte, mit über 90.000 Dateien, hab ich den das mal erklärt, wir haben das Windows abgespeckt, und plötzlich war alles wieder gut und schnell. Ich kenne noch ein anderen PC aus meinen alten Tagen, da war das System nie defragmentiert, oder nur sehr selten, auch hier beschwerte man sich, das Gerät stürze ab, friere ein oder Programme bräuchten ewig. Die Fragmentierung der Platte so ungefähr so aus: Bild 9: Windows einmal total fragmentiert. 8 GB verbraucht insgesamt, und 7 GB komplett in tausende von Teile zertrümmert... das die Platte da länger braucht, das die Platte da wärmer wird, und das da einfach auch Fehler geschehen können, wen wundert das? Der erste Teil bis zu den Experteneinstellungen ist relativ sicher mit einer Sicherungsquote von sicherlich 98 und mehr Prozent. Beim Kapitel mit den Experteneinstellungen sag ich nur „fifty – fifty“, bei mir geht’s, wenns bei dir nicht gehen sollte, so hast du dir sicherlich ein Backup des Systems gemacht, die Daten noch vorrätig oder ziemlich viel Zeit. Denn ich habe nie gesagt, mach es, ich habe auch nicht gesagt, no risk no fun. Denn Backups sind trotzdem äusserst wichtig! Ich wünsch euch an dieser Stelle ein allzeitbereites System, und viel spass mit dem schnellen Computersystem! |
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Autor: Deacon
Ein sicheres und schlankes XP Unterschieden wird in Systemsoftware die in Windows enthalten ist und in Systemfremder Software, die extra installiert werden muss. Der Artikel ist wie folgt aufgeteilt:
1.1. Desktop Einstellungen
2. Systemsteuerung 2.1. Grundeinstellung
![]() Bild 1: Listenansicht aktivieren 2.2. Energieoptionen Mache einen Doppelklick auf Energieoptionen. 2.2.1. Sollten die Optionen unter den Reiter Energieschemas nicht benötigt werden, stelle sie wo es möglich ist alle auf Nie. 2.2.2. Wechsel auf den Reiter Ruhezustand. Falls vorhanden, Allgemein auf Nie stellen und den Haken bei Ruhestand aktivieren entfernen. 2.3. Internetoptionen Mache einen Doppelklick auf Internetoptionen. 2.3.1. Die Startseite ist frei wählbar und im entsprechende Feld einzutragen. 2.3.2. Das Dialogfenster Einstellungen gehört zu Temporäre Internetdateien. 2.3.3. Übernehme alle weiteren Einstellungen vom Screenshot. ------------------Cut------------------ 1. Systemwiederherstellung 2. Hardware 3. Erweitert zu 1. komme ich gleich, du kannst den Haken auf allen Laufwerken deaktiveren setzen, und somit die Systemwiederherstellung deaktivieren. Warum!? Die Systemwiederherstellung funktioniert nur dann wirklich sauber, wenn das System durch deine „Doofheit“ kaputt geht. Sollte es kaputtgehen, weil Viren, Würmer und Trojaner oder gar falsche Treiber oder Hardwaredefekte ihr Unwesen getrieben haben, ist auch die Systemwiederherstellung defekt. Ist ja auch klar: Es repariert sich selbst, wenn was schief läuft, sozusagen tauscht es im Falle eines Falles den Reifen aus, wenn einer Platt sein sollte, und das ist ja auch gut. Aber wenn ein „Bösewicht“ ALLE Reifen aufschlitzt und das Reserverad gleich mit, ja dann hilft es auch nichts, wenn ich eines habe, stimmts? Mach dir lieber eine vernünftige Sicherung des Systems mit, z.B. Acronis True Image, da hast du sicherlich länger was von, und, du musst es nicht auf der Festplatte parken, wie es Microsoft mit seinen Wiederherstellungsdaten macht. Das ist aber ein anderes Thema. Trotzalledem ist die Systemwiederherstellung nicht abzuschalten, wenn du ein absoluter Noob bist; denn diese Leute sind Künstler im vernichten von Betriebssystemen. Du kannst die Systemwiederherstellung aber wenigstens auf nur eine Festplatte begrenzen, dafür muss nicht 45 GB von allen deinen Festplatten verbraucht werden. 2. Die Hardware: auch hier kann ich mich kurz fassen: geh auf Hardware dann gehe auf Gerätemanager und schaue da, ob es hier Ausrufezeichen oder ähnliche Warnsymbole gibt. Ist das so, dann solltest du umgehend erstmal deine Treiber aktualisieren. 3. Bei Erweitert schauen wir nochmal genauer hin: --- BILD 3 --- Bild 3: Prozessablauf zur Veränderung der Auslagerungsdatei Also bei Erweitert gehst du bei Systemleistung auf Einstellungen, dann im neuen Fenster auf Erweitert, und gehst dann auf Ändern. (Du kannst auch jetzt schon, oder später, wenn die wichtigen Einstellungen zum „virtuellen Arbeitsspeicher“ die visuellen Effekte so einstellen, wie sie dir am besten Gefallen!) Die Auslagerungsdatei sollte a) NICHT auf der Windows-Partition /-Festplatte liegen und b) sollte diese am besten zwischen 512 – 1336 MB gross sein.... mehr hab ich bisher nie gebraucht. In meinem Beispiel hab ich keine andere Wahl, ich hab nur eine Partition, ausserdem hab ich meine Auslagerungsdatei auf 512-1024 MB eingestellt. Wer viel spielt, sollte diese um 256 MB erhöhen, wer nur Briefe schreibt, surft und am PC Geschäfte macht, kann die Auslagerung ruhigen Gewissens vermindern, z.B. auf 384 MB – 768 MB. Idealerweise sähe das ganze ungefähr so aus: Auslagerung liegt nicht auf C: und ist auch „Räumlich“ von der Festplatte getrennt, also bei 2 Festplatten ist die Auslagerung nicht auf der Festplatte, die auch das C: beinhaltet! Wichtig! Um den Vorgang umzusetzen, muss unbedingt auf Festlegen geklickt werden, beachte dabei, das vorhandene Auslagerungsdateien nicht verschoben werden, sondern das diese weiterhin bestehen würde; du musst also erst bei C: auf Keine Auslagerung gehen, und auf Festlegen klicken, dann gehst du auf die andere Festplatte, wählst deine Grösse, und klickst erneut Festlegen. Danach starte den PC neu! Starte den PC nicht neu, wenn einer der beiden Schritte noch nicht erledigt ist. Was hat es mit der Auslagerung auf sich, warum mache ich so einen Wirbel darum? Das hat seine Begründung: Windows lädt sich zehntausende Dateien, die es nur zum Teil gebrauchen kann, z.B. hat ein Grafikkartentreiber, also ein winzigkleiner Teil des ganzen, schon mal leicht 500 Dateien und mehr. Da aber Windows nicht "weiß", wann man das eine oder andere Programm, oder Teile (Module oder „Libraries“) von demselben mal wieder gebrauchen kann, lagert es diese Dateien zum schnellen Gebrauch zwischen; Deswegen heisst des auch Auslagerung. Beispiel ist mal DirectX oder MP3 Filter oder DivX Codecs. Sollte der Zugriff auf eine Datei auf einer Festplatte sein, auf der Windows grad selbst Daten sucht, wird es nicht nur halb so langsam der Zugriff, sondern teilweise bis zu 10% von der eigentlichen Leistung, in Zahlen: statt 20-30 MB/s kann der Zugriff bis zu 1-3 MB/s fallen. Wenn man sich klarmacht, das z.B. Nero 160 MB gross ist, kann man sich vorstellen, wie lange es dauert, wenn 160 MB mit 2 MB/s geladen werden solllten. Probier es selbst mal aus: Starte mal zwei – drei – vier Programme nacheinander, sodass du sie nutzen kannst, und starte diese mal Gleichzeitig, sei streng mit der Zeitmessung, also wirklich, wenn das Fenster des Programms aufpoppt ist das Programm auch geladen worden, nicht, wenn du deine erste Eingabe gemacht hast. Also: Auslagerung auf eine andere Festplatte! Kommen wir nun zu anderen Dingen. Der Papierkorb: Der Papierkorb hält deine gelöschten Dateien solange bereit, bis du sie endgültig löschen willst, d. h. sie werden nicht wirklich gelöscht, sondern erstmal in den Papierkorb verschoben. Dort fristen sie ein langes Leben, obwohl sie eigentlich keiner mehr haben will. Damit der Müllberg nicht unendlich gross wird, weil du ihn irgendwann auch nicht mehr primär im Kopf hast, solltest du den Papierkorb begrenzen, damit du auch die Festplatte ein wenig entlastest, und den Speicher für das System bereitstellst und nicht für irgendwelche fragwürdigen Funktionen. Mach bitte ein Rechtsklick auf den Papierkorb, und klicke dann auf Eigenschaften: Stell dir vor, eine Festplatte oder Partition in deinem Computersystem hat 500 GB. Normalerweise ist der Papierkorb auf 10% eingestellt. Du hast Bilder und Videos die du bearbeitest, und den „Abfall“ wirfst du natürlich in den Papierkorb. Das heisst, du hast irgendwann ungenutzten Festplattenspeicher von 50 GB, die futsch sind für Dinge, die du gelöscht hattest und sie eigentlich verschwinden lassen wolltest, so nach der Art „Aus den Augen, aus dem Sinn“. Ziemlich doof, oder? Also stell es am besten auf, hmmm, 2 % ein. Anmerkung am Rande: Wenn der Papierkorb für eine Festplatte auf 1 GB steht (also 2% von 50 GB z.B. ) und du verschiebst z.B. 8 Dateien zu 200 MB hinein, so sind die ersten 3 Dateien sofort gelöscht worden. Warum? Der Papierkorb hält dann genau 1 GB Speicher bereit. Verbraucht man mehr, verschwinden die ältesten gelöschten Dateien aus dem Papierkorb für immer auf Nimmerwiedersehen., bitte bedenke das, falls du doch mal eine Dateiwiederherstellung machen wolltest, weil du aus Versehen was gelöscht hattest, was du noch gebraucht hättest. Für die nächsten Aktionen musst du etwas mehr „sehen“ als Windows anfänglich gestattet. Die nächsten Einstellungen kannst du in jedem Ordner machen. Klicke auf Extras, dann auf Ordneroptionen. Geh zum Karteireiter Ansicht und suche in der Liste nach dem Eintrag Versteckte Dateien und Ordner, mach da den Punkt in die Box Alle Dateien und Ordner anzeigen Ist die genannte Option eingestellt, kannst du nun auch folgende Ordner finden: C:\Dokumente und Einstellungen\{Username}\Lokale Einstellungen\Temp C:\Windows\Temp C:\Windows\prefetch die letzten beiden konntest du auch vorher schon sehen, allerdings hättten wir eh die Einstellungen mit den Alle Dateien und Ordner anzeigen machen müssen. Was machen wir denn jetzt mit diesen Ordnern ? Ganz einfach: Alles löschen, was da drin ist! Und zwar Kompromisslos. Das geht am leichtesten und schnellsten, wenn du in diesen Ordnern jeweils immer <strg> und <a> drückst, und dann <entf>. Beim ersten Ordner kann es sein, das etwas nicht löschbar ist. Dann machst du einfach folgendes: du klickst mit gehaltener <strg>-Taste den ersten Eintrag an, sodass dieser als einziger nicht mehr markiert ist, und drückst <entf> erneut. Am besten beendest du vorher alle Programme, das machst es noch leichter! Kapitel Software: Um ein gewisses Mass an Sicherheit zu gewähren, sollte auch Software installiert sein, die Sicherheit verspricht. Also eine Antivirensoftware, eine Antispyware Software, eine Firewall, Sicherheitsupdates für Windows selbst und zu guter letzt Software, die das Windows als Sicherheitsproblem behandeln. Um all diese Software zu installieren, oder um sie zu nutzen, sollte man vorbereitet sein. Deshalb installiere in dieser Reihenfolge, folgende Software: 1. 7-Zip (7-Zip) 7-Zip entpackt und packt Dateien, ist mit dem eigenen Format besser und schneller als die Konkurrenz, und packt sogar zip und rar besser ein (nicht generell, das mal nebenbei!!), ist auf jeden Fall wesentlich kleiner, mit viel wenigeren Dateien auf der Festplatte. Und genau darauf kommt es unterm Strich auch an! Wenn du es installiert hast, starte es (Start → alle Programme → 7-zip → 7-Zip Filemanager) geh dann im Programm auf Extras, dann auf Optionen. Falls du noch keinen Packer hast, klicke auf das Feld alles markieren, dann auf Übernehmen und schliesslich auf OK Hast du schon andere Produkte wie z.B. „winZip“ oder „winRAR“ installiert, denke drüber nach, ob die noch gebraucht werden; vergleiche dazu auch den Speicherverbrauch der installierten Ordner („C:\Programme\WinZip“, bzw. „...WinRAR“). Es macht bei den meisten die Entscheidung leichter. Nun kannst du Dateien öffnen, die wir genau jetzt runterladen und benutzen können: Wir fangen an mit „XP-Antispy“ (Offizielle Homepage des xp-AntiSpy) Auf Herunterladen gehen, dann Sprache auswählen, und schliesslich den Download mit der Beschreibung: xp-AntiSpy als gepackte zip Datei benutzen, denn wir wollen nicht unnötig viel „Unkraut“ im filigranen System haben, als unbedingt sein muss. Es kommt ein weiteres Bild, mit der Beschriftung: „In wenigen Sekunden wird der Download automatisch starten. Sollte das nicht geschehen, dann bitte hier klicken“ Und dann solltest du eigentlich die Datei auf deinem Desktop wiederfinden. Diese Datei kannst du Doppelklicken, und 7-zip öffnet diese Datei: Du gehst dann auf den Eintrag xp-antispy.exe, doppelklickst diesen, um das Programm zu starten. Ein Profil brauchst du nicht zu erstellen, das wäre jetzt nämlich die erste Frage, die dir das Programm gleich mal stellt, also: Kein Profil ! Alle Einstellungen habe ich auf einem Bild drauf, beschreiben, wieso und warum, muss ich nicht, XP-Antispy bringt selbst ausreichend Erklärungen mit, die ein Jeder sicherlich mit etwas Neugierde und Interesse verstehen wird: --- BILD 4 --- Bild 4: Alle Einstellungen von XPAntispy auf einen Blick Jetzt kommen wir langsam in die letzten Runden, wir brauchen ein Programm, das hinter uns aufräumt, an Stellen, an die wir uns nicht trauen, oder wo wir viel Zeit verlieren würden. Der CCleaner (Crap Cleaner: CCleaner[.de]) Der hat leider selbst ein kleines Problemchen, er will dich vollmüllen mit Links und Tools, das gilt es zu verhindern, denn so machen wir das nicht! Wir machen das lieber so...--> --- BILD 5 --- Bild 5: Optionen, die bei Programmen Nicht mitinstalliert werden sollten, anhand des Beispiels CCleaner Die Verknüpfung auf dem Desktop ist ja noch ganz praktisch, alles andere verbraucht nur Resourcen und Speicher. So wie es auf dem zweiten Bild ist, so können wir das getrost installieren. Das Icon auf dem Desktop nutzen wir dann auch, um das Programm zu starten. Geh dann in diesem Programm auf Registry, dann auf nach Fehlern suchen und folge der Bildschirmausgabe des Programms. Das ist es schon, so einfach ist das. Schliesslich musst du noch Sicherheitssoftware haben, die sich bestens bewährt hat: Antivirus: Die Software selbst ist deine eigene Entscheidung, jeder nimmt das, was er will, ich habe „Antivir“ von „Avira“ (Kostenfreier Virenschutz - Avira AntiVir) Leider muss man sich auf der Seite ein bisschen durchklicken, Sicherheit sieht etwas anders aus, dafür ist es umsonst, das ist wenigstens etwas gutes an der Sache. Antivir hat sich jedenfalls bei mir, Jahrelang bestens bewährt, ich kann's nur empfehlen! Wenn du keine Firewall hast, die im Router eingebaut ist (oder du kein Router hast!), brauchst du eine. Ich kann hier leider nicht näher drauf eingehen, denn dann würde ich noch 100 Seiten vollschreiben. Etliche Foren bieten dir ausreichend Infomaterial über das für und wider an, wie z.B. www.paules-pc-forum.de Anti-malware: Spybot S&D: (Die Seite von Spybot-S&D!) Ein ganz wichtiger Kandidat für deine Sicherheit. Installiere es, und mache gleich ein Update, wenn du das gemacht hast, kommen wir zu den Bildern. Auch hier achte bitte darauf, was du installierst, bitte nicht „klick und Amen“!! --- BILD 5 --- Bild 5: Optionen, die bei Programmen Nicht mitinstalliert werden sollten, hier anhand des Beispiels Spybot S&D Stell es dann bitte so ein, direkt bei der Installation: Kein Schnellstart-Symbol, und kein Tea-Timer! Den Tea-Timer brauchst du nur dann, wenn du dich in Sphären aufhälst, in denen besonders viele Viren tatsächlich sind. Aber wer macht das schon? Folge dann den Anweisungen auf dem Bildschirm und beginne dann das normale Programm: --- BILD 7 --- Bild 7: Hauptfenster von Spybot Search & Destroy, mit Reihenfolge-anleitung Um das zu sehen, was du hier siehst, geh auf Modus und dann auf Expertenmodus gehe auf Werkzeuge, schau dir die Option Resident an, ob der Teatimer nicht doch an ist, wenn ja, nimm den Haken da raus, und komme dann auf diese Bild zurück (die Leiste „Spybot-S&D“ anklicken.) Geh dann in dieser Reihenfolge vor:
Hauptaufgabe des Programms ist, die „hosts“ zu schreiben, um dich vor dem „Angriff“ abzusichern. Infomaterial zur „hosts“-Datei gibt es zuhauf, kurz angerissen kann man sagen, diese Datei lenkt Anfragen für Datenübermittlungen auf den DNS um, oder wenn der Eintrag vorhanden ist, auf die in der hosts beschriebene Adresse; Das Sicherheitsfeature daran ist, das man schadhafte Software dann auf den eigenen PC suchen soll, wo sie nicht ist, und somit dann natürlich auch nicht geladen wird. Zu guter Letzt schauen wir uns nochmal den Arbeitsplatz an, den haben wir ja gleich am Anfang auf den Desktop gelegt. Geh da mal auf deine Festplatte, klicke die mit Rechts an, klicke auf Eigenschaften, deine Festplatte öffnet seine Eigenschaften. Ganz unten ist bei den meisten der Haken bei Laufwerk für schnelle Dateisuche indizieren gesetzt. Nimm diesen Haken raus, für alle Ordner und Unterordner und Dateien übernehmen, und OK klicken. Falls Meldungen kommen, geh auf alle ignorieren, und lass den Vorgang zu Ende führen. Wenn das fertig ist, gehst du auf Start → Ausführen, tippst dort den Befehl cmd ein und tippst in das neue Fenster fsutil usn deletejournal /D C: ein, danach tippst du exit ein, und nun kannst du zum nächsten übergehen. Nun kannst du deine Festplatte defragmentieren. Die Defragmentierung befindet sich auf dem Karteireiter Extras. Damit hast du ein paar einfache Einstellungen vorgenommen, die dein System schneller werden lassen. Um noch ein wenig mehr zu machen, ist es wichtig, das du dir wiederum völlig sicher bist, was du da tust: Besonders die nächsten Beschreibungen sind für dein System nicht gerade das Gelbe vom Ei, denn diesmal kann wirklich arg was in die Hose gehen! -------------------------------------------------------------------- ----------------- ab hier noch unbearbeitet ------------- Experteneinstellungen: Programme sind der Grund, warum das Betriebssystem in die Knie geht. Einige dieser Programme haben ausschliesslich diesen Effekt (Viren!), andere haben sozusagen als unvermeidbares „Muss“ diesen Nebeneffekt (Videobearbeitung, z.B.). Eines haben alle gemeinsam: Sie müssen irgendwo gespeichert werden. Dazu werden sie installiert, sie hinterlassen Spuren im Temporären Ordner, und erstellen Registryeinträge. Die Registry ist eine Art Datenbank, am besten versucht man sich vorzustellen, das es wie eine Karteikarte bei deiner Versicherung ist. So werden sämtliche nötige Informationen, die den jeweiligen User und das Programm betreffen, dort vermerkt, und im Falle des Falles dort abgerufen, und verwendet. Ohne Registry wäre also das Starten von Programmen und des PCs nicht möglich (zumindest das Starten des Betriebssystems). Nun gibt es drei Unarten: 1. Ein Programm installiert bei 50 MB, die es verwendet, 3500 Dateien 2. Ein Programm erstellt 500 Registryeinträge, die es alle beibehält nach der Deinstallation! 3. Ein Programm von 0,4 MB und mit 3 Dateien, wird überhaupt eh installiert! Wo sind die Probleme? Punkt 1: jede Datei wird in einen sogenannten „Cluster“ gespeichert, einen Sektor auf der Festplatte, der eine Mindestgrösse haben muss, weil auch hier bei der Speicherung der Daten ein System vorhanden sein muss, diese Cluster variieren, jedoch sind sie bei den meisten PCs 4 KB gross. Nun kann man sich das Problem mal rechnerisch vor Augen halten: 3500 Dateien, die auf 50 MB verteilt werden, wären statistisch rd 14 KB pro Datei. Allerdings sind bei solchen Programmen 20 Dateien ziemlich gross, und der Rest sehr klein, um das alles nicht weiter zu beschweren, rechne ich bloss diese zwei Optionen vor: 1) 14 KB pro Datei wäre einzuspeichern in 16 KB grosse Blöcke (da 4KB die Mindestgrösse ist), was am Ende, theoretisch zu knapp 58 MB werden 2) 3480 Dateien sind 30 MB gross: diese sind rund 8,3 KB gross, und würden gespeichert rund 43 MB auf der Festplatte verbrauchen. Damit wird hoffentlich das Problem deutlich, es ist nicht nur so, das enorm viel Speicherplatz verschwendet wird, sondern, was noch schlimmer wägt, es muss das Betriebssystem auch viel länger daran laden und diese Dateien suchen. Drei schlimme Beispiele: 1) ICQ und 2) Intervideo WinDVD und 3) Adobe PDF reader Spiele habe ich erstmal nur ein schlimmes Beispiel: Halflife² Wenn Programme mit 30 MB aufgrund ihrer unzumutbaren Dateistruktur 10 Sekunden zum laden brauchen, ist da was nicht in Ordnung. Für meine genannten Beispiele hab ich für mich Ersatz gefunden in „Trillian“ (für ICQ) und „NeroShowTime“ (für „WinDVD“) und für „Adobe PDF Reader“ den „Foxit Reader“. Denk mal drüber nach!! Punkt 2: Registry ist ja, wie du mittlerweile weisst, ein Karteikartensystem des Betriebssystems. Da das Betriebssystem in irgendeiner Form die Informationen zu Programmen dort wiederfinden muss, muss es diese Suchen. Der Suchvorgang ist, wie sollte es auch anders sein, länger, je grösser die Registry wird. Wenn du also mal 10 Programme installiert hast, dann aber wieder 3-4 davon runtergeworfen hast, solltest du mal die Registry cleanen lassen, um Einträge die zu nicht mehr vorhandenen Programmen zeigen, zu löschen. Ganz besonders schlimm stellte sich heraus: GameEx, CreativeTreiber. Jedes andere Programm lässt aber ebenso seine Einträge in der Registry zurück. So ist es immens wichtig, das du wirklich nur Einträge in der Registry löscht, von denen du weisst, das du das Programm wirklich deinstalliert hast. Und nicht jeder Eintrag ist so Pflegeleicht, das man ihn unbeschadet entfernen kann... wie auch immer, hast du keine Ahnung, lese dir Wissen an, oder lass die Finger davon. Auf diesen jetzt folgenden Worten machen wir uns auf die Suche nach den Dingen, über die man sich keine Gedanken macht. Und stell dir vor, das ist auch (eigentlich) besser so, denn hier geht bestimmt die meisten Betriebssysteme kaputt. Trotzdem fasse ich mir ein Herz und nehme meinen ganzen Mut zusammen, um da auch zu verbessern und zu „verschnellern“ Wir gehen jetzt mal in diesen Ordner: C:\Dokumente und Einstellungen\{Username}\Anwendungsdaten Dort prüfst du sporadisch den Inhalt mit deiner Installierten Software, solltest du z.B. Nero deinstalliert haben, so ist ein Ordner „Ahead“ nicht mehr nötig, weil eben das Programm schon garnicht mehr existiert. Kennst du die Einträge garnicht... na? Was dann? Richtig! Finger weg !! Dasselbe gilt auch hier: C:\Programme Dort kannst du Ordner entfernen, von denen du weisst, das die Software nicht mehr installiert ist. Denn hier bleiben auch mal Reste zurück... eigentlich heisst das: fast immer! Ich habe z.B. einige Installationen von „Ageia technologies“ manuell entfernt, nicht gelöscht. So sind alle Unterordner von „V2.3.1“ bis einschließlich „V2.8.1“ von mir verschoben worden, ohne das es Probleme gab. Als ich mehr verschoben hatte, konnte Nvidia keine Physikbasierten Programme mehr starten, einige schon, ein paar aber nicht. Das, was jetzt angesagt wurde von mir, ist aus meiner Sicht seit rund 4 Wochen ab Dato stabil. Hattest du mal Mozilla Firefox 2 drauf, so suche mal nach dem Ordner „Talkback“, dieser kann ebenso weg. Das beste kommt bei C:\Windows, hier kannst du ganz viel entfernen, aber hier hast du die grösste Gefahr! Ich versuche mal Alphabetisch durchzugehen. - Wenn du den Internet Explorer 8 hast, und im Ordner Windows sind die Ordner IE7 und IE7Updates, dann kannst du diese Ordner gefahrlos entfernen, wenn du dir sicher bist, das du niemals wieder was damit machen willst (vielleicht brauchst du den IE doch noch mal, aber dann benutzt du wahrscheinlich eh den IE8) - Im Ordner IE8 befinden sich Dateien drin, die alle mit „reg000“ anfangen; alle diese Dateien (nur diese, NUR diese!) kannst du in einem Sicherungsarchiv speichern und dann diese Dateien entfernen. - Ebenso mit dem Ordner „IE8Updates“, dieser Ordner kann weg, vorsichtshalber sichern, und aus C:\Windows entfernen. - System32: DRVSTORE, Inhalt kannst du überprüfen... manchmal ist da noch der Treiber von der ATI-Karte von annodazumal drin, obwohl du schon seit 6 Monaten Nvidia Grafikkarten benutzt. Es ist kein „Muss“, dort was löschbares zu finden, sondern wieder ein „Kann“; bei mir befanden sich noch Webcamtreiber drin, die ich schon längst vergessen hatte. - System32: dllcache: Theoretisch kann dieser Ordner komplett weg, Mutige entfernen den Ordner komplett, nicht so mutige zippen den und legen den behütet beiseite, falls doch mal was ist. In allen Fällen kann dieser Ordner entweder entfernt werden, oder entleert. - System32: ReinstallBackups: Das kann komplett weg, mutige löschen gleich, vorsichtige zippen diesen Ordner und löschen den dann. Das sind Sicherungen von funktionierenden Treibern, die die Aufgabe haben, im Gerätemanager „den installierten Treiber“ zu benutzen, das heisst, der Treiber wird genommen, wenn es mit Aktualisierungen Probleme gibt. - Windows\inf: Dort sind Ordner drin, die sind mit 3 Stellen beschriftet: 000, 00A, 00B, 01D, 004, 011 und so weiter. Ich habe 75% dieser Ordner von dort auf eine zweite Festplatte verschoben, und mein System läuft noch... hier gilt: Ausprobieren auf eigene Gefahr!! - Windows\Installer: Diesen Ordner habe ich komplett entleert. Das hat nun zur Folge, das Programme nicht mehr zu deinstallieren sind, was aber nichts ausmacht, denn ich habe mir folgende Methoden bereitgelegt: a) Ich deinstalliere das jeweilige Programm nicht mehr (Ok, etwas einfältig, ich weiss...) b) ich suche die betreffende *.msi heraus zum deinstallieren, oder c) ich setze zur Deinstallation alle Daten in diesen Ordner zurück, deinstalliere, und verschiebe den Inhalt dieses Ordners wieder in das Backup-Archiv, bzw. mache ich ein neues und tausche es aus. - Windows\SoftwareDistribution: kann weg, Sicherung anlegen ist sicherlich nicht verkehrt. - Windows\SxsCaPendDel: kann weg, Sicherung anlegen ist sicherlich nicht verkehrt. Die Sicherungen sehen in etwa so aus: den Ordner zippen oder 7-zippen, die entstandene Datei „SxsCaPendDel.7z“ (Beispiel) auf DVD, FTP, externe Festplatte sichern. Nach einem halben Jahr oder einem ganzen Jahr kannst du sicher sein, das die Datei nicht mehr gebraucht wird. Zudem kommen die ganzen Updates: ![]() Bild 8: Updates von Windows, Festplattenbelagerung Alles, was hier mit „$“ anfängt kann getrost gekübelt werden, also der Ordner „$hf_mig$“ und die ganzen „$NtUninstall“, ausserdem sind für die Uninstall-Ordner auch zugehörige „logs“ also der Ordner „$NtUninstallKB960715$“ hat auch eine Datei die da heisst: „ NtUninstallKB960715.log“, die dann eigentlich auch weg kann. Ist alles erledigt, kannst du getrost einmal defragmentieren, und du wirst sehen, wie angenehm es im Verhältnis zu vorher ist. Generell gilt der Grundsatz: Bist du zufrieden mit dem System, dann kannst du den Ballast entfernen, bist du jedoch nicht glücklich mit dem einen oder anderen (weil der IE dauernd ausgeht, oder der Sound manchmal blechig knattert) dann lass die Daten wo sie sind, verbessere das System, und gehe dann erst an die Problematik ran. Es bleibt die Frage: Warum der ganze Aufwand, warum nur?? Ich sags mal ganz kurz: Weil Speicherplatz kostbar ist! Und nicht nur deshalb, weil man ansonsten weniger speichern könnte, sondern vielmehr, weil man mit mehr gespeicherten Daten und Dateien einen exponentiellen Aufwand des Betriebssystems und deren Hardware heraufbeschwört. Das gipfelt dann darin, das man mit mehr als 60000 Dateien auf C: das Betriebssystem für Handlungsunfähig bezichtigen kann. Ich hab mal ein Computer gesehen, der war lahm, und der Besitzer fragte mich, was man machen könne... Als ich den gesehen hatte, mit über 90.000 Dateien, hab ich den das mal erklärt, wir haben das Windows abgespeckt, und plötzlich war alles wieder gut und schnell. Ich kenne noch ein anderen PC aus meinen alten Tagen, da war das System nie defragmentiert, oder nur sehr selten, auch hier beschwerte man sich, das Gerät stürze ab, friere ein oder Programme bräuchten ewig. Die Fragmentierung der Platte so ungefähr so aus: Bild 9: Windows einmal total fragmentiert. 8 GB verbraucht insgesamt, und 7 GB komplett in tausende von Teile zertrümmert... das die Platte da länger braucht, das die Platte da wärmer wird, und das da einfach auch Fehler geschehen können, wen wundert das? Der erste Teil bis zu den Experteneinstellungen ist relativ sicher mit einer Sicherungsquote von sicherlich 98 und mehr Prozent. Beim Kapitel mit den Experteneinstellungen sag ich nur „fifty – fifty“, bei mir geht’s, wenns bei dir nicht gehen sollte, so hast du dir sicherlich ein Backup des Systems gemacht, die Daten noch vorrätig oder ziemlich viel Zeit. Denn ich habe nie gesagt, mach es, ich habe auch nicht gesagt, no risk no fun. Denn Backups sind trotzdem äusserst wichtig! Ich wünsch euch an dieser Stelle ein allzeitbereites System, und viel spass mit dem schnellen Computersystem! Geändert von Paule (02.07.2009 um 01:23 Uhr) |
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Autor: Deacon
Ein sicheres und schlankes XP Unterschieden wird in Systemsoftware die in Windows enthalten ist und in systemfremde Software, die extra installiert werden muss. Der Artikel ist wie folgt aufgeteilt:
1.1. Desktop Einstellungen
2. Systemsteuerung 2.1. Grundeinstellung
![]() Bild 1: Listenansicht aktivieren 2.2. Energieoptionen Mache einen Doppelklick auf Energieoptionen.
Mache einen Doppelklick auf Internetoptionen.
![]() Bild 2: Detailansicht der Bearbeitungsfelder in den Internetoptionen
Mache einen Doppelklick auf System. 2.4.1. Klicke auf den Reiter Hardware und anschließend auf Geräte-Manager. Sollte sich dort ein Frage- oder Ausrufezeichen befinden, sind nicht alle Treiber installiert. Schließe den Geräte-Manager! 2.4.2. Klicke auf den Reiter Erweitert. Klicke bei Systemleistung auf Einstellung und im folgenden Fenster auf den Reiter Erweitert, klicke anschließend auf Ändern. ![]() Bild 3: Prozessablauf zur Veränderung der Auslagerungsdatei Windows ist ein Bürokrat und protokolliert jeden noch so kleinen Vorgang. Mit der Zeit ist kein Platz mehr für die wirklich wichtigen Aufgaben. Damit das nicht passiert, wird der Arbeitsspeicher mit dem virtuellen Arbeitsspeicher entlastet. Diese Ablage wird auch als Auslagerungsdatei bezeichnet, in dem die Informationen auf Festplatte gespeichert werden. Für eine optimale Entlastung sollte sich die Auslagerungsdatei nicht auf der Windows Partition (Laufwerk C) befinden, am besten wäre eine andere Festplatte. Das richtige Verhältnis ist stark vom Betätigungsfeld des Anwenders und vom vorhandenen Arbeitsspeicher abhängig. Die Veränderungen werden erst nach dem Klick auf Festlegen und einem Systemneustart übernommen. So wird`s gemacht!
Normale Tätigkeit Anfangsgröße 512 MB Maximale Größe 1024 MB Office Anwendungen und Internet Anfangsgröße 384 MB Maximale Größe 768 MB Spiele & Co. Anfangsgröße 768 MB Maximale Größe 1280 MB 2.4.3. Klicke auf den Reiter Systemwiederherstellung. Die Systemwiederherstellung kann bei geübten Windows Benutzern auf allen Laufwerken deaktiviert werden. Start - Systemsteuerung - System - Systemwiederherstellung Damit es ein eventueller Support einfacher hat, sollten nicht geübte Benutzer sie allerdings aktiviert lassen. Eine Überwachung der Windows Partition ist aber auch für diese Benutzer ausreichend. Für jeden ist eine zusätzliches Backup dringend anzuraten. Es gibt dafür diverse Programme die ein Image vom Betriebssystem und der installierten Programme erstellen. Mit diesem Image läßt das Windows auf den Tag der Images Erstellung zurücksetzen. Das am häufigsten verwendete Programm ist Acronis True Image, leider ist es keine Freeware, aber die Investition lohnt sich, wenn man die Zeitersparnis und das Gefühl der Sicherheit berücksichtigt. 3. Papierkorb, Temp etc. 3.1. Der Papierkorb Bei einer Löschung werden die Daten zunächst in den Papierkorb verschoben. Aus diesem lassen sie sich bei Bedarf wiederherstellen oder endgültig löschen. Damit nicht unbegrenzt Speicherplatz für den Papierkorb von der Festplatte beansprucht wird, ist es sinnvoll den Speicherbedarf zu begrenzen. Mache dazu einen Rechtsklick auf dem Papierkorb und wähle im Menü Eigenschaften aus. Über den Reiter Global kann nun der Speicherplatz generell festgelegt werden, eine Einstellung für jedes Laufwerk ist dann nicht mehr notwendig bzw. möglich. Bei den heutigen Festplattengrößen ist ein Speicherplatz von 2% mehr als ausreichend. Zu beachten ist allerdings: Wenn immer nur Daten in den Papierkorb verschoben werden, ohne den Papierkorb zu leeren, werden bei erreichen der Begrenzung die ältesten Daten automatisch gelöscht. 3.2. Temp leeren Temp steht für Temporär also für vorübergehend, die Daten werden nicht dauerhaft gespeichert. Zuviele temporäre Daten können das System unnötig belasten, da sie für den normalen Programmablauf nicht benötigt werden. Außerdem werden die wichtigen Daten ständig aktualisiert und somit neu erstellt. Es gibt für die Bereinigung der temporären Dateien einige Programme (CCleaner, Tuneup etc.), es ist aber auch möglich das selbst durchzuführen. Für das folgende Verfahren schließe alle Programme die sich im Hintergrund befinden. Viele lassen sich über das Taskleisten Menü vorübergehend deaktivieren. Ansonsten versuche es mit dem Menü über die Tastenkombination Strg, Alt und Entf. Ein vollständiger Leerlauf von Windows ist aber nicht unbedingt erforderlich, sollte sich ein Programm nicht deaktivieren lassen, ist ein erzwungener Programmabbruch nicht erforderlich. Die temporären Daten befinden sich in diesen Ordnern: C:\Dokumente und Einstellungen\{Username}\Lokale Einstellungen\Temp C:\Windows\Temp C:\Windows\prefetch Der Ordner prefetch ist versteckt, um ihn sehen zu können muss das Windows so eingestellt werden, das auch diese angezeigt werden.
Beim ersten Ordner kann es sein, das etwas nicht löschbar ist. Klicke in diesem Fall mit gedrückter Strg Taste den ersten Eintrag an, sodass dieser als einziger nicht mehr markiert ist und drücke die Taste Entf. 4. Software Windows ist leider nicht Pefekt ausgestattet, besonders im Bereich Sicherheit muss der Benutzer selbst für die notwendigen Schutzmaßnahmen sorgen. So fehlt ein unentbärliches Antivirenprogramm, auch einen Schutz vor Malware hat XP nicht zu bieten. Solange es noch einen Support für XP gibt, ist Microsoft (Hersteller) wenigstens bemüht die Sicherheitslücken zu schließen, deshalb müssen immer die Updates sofort und vollständig installiert werden (Ein Upgrade auf den IE8 ist allerdings keine Pflicht!). Inzwischen gibt es den Service Pack 3, in dem alle bekannten Updates bis zu einem bestimmten Zeitpunkt enthalten sind. Ab dem Service Pack 2 wurde unter anderem auch eine Windows Firewall installiert. Diese ist zwar besser als gar keine, aber es gibt wesentlich bessere. Wer einen Router verwendet braucht im Prinzip gar keine Firewall, weil der Router normalerweise eine enthält. Die folgenden Softwareempfehlungen sind nur als Beispiele zu verstehen, sie sollten aber in der Reihenfolge installiert werden, wie sie hier aufgeführt sind. 4.1. Installiere zunächst ein Packprogramm. Für weitere Informationen über Datenkompression klicke bitte hier. Empfehlenswert sind 7-zip, winrar, winzip. Bei winrar bzw. winzip handelt es sich um Shareware, die Software ist aber nach Ablauf der Testzeit weiterhin verwendbar. 7-zip ist dagegen eine Freeware Software und ist zum Teil sogar besser als die Konkurrenz. Die beiden Sharewareprogramme legen ihre Kompetzenzen (Verknüpfungen), innerhalb des Betriebssystems, während der Installation fest. Bei 7-zip erfolgt die Einstellung im Programm über das Menü Extras/Optionen. Sollte also nur der Windows eigene Packer vorhanden sein (wird mit Windows installiert), klicke dort auf Alles markieren und anschließend auf Übernehmen/OK. 4.2. Wir fangen an mit (XP-Antispy ------------------Cut------------------ Auf Herunterladen gehen, dann Sprache auswählen, und schliesslich den Download mit der Beschreibung: xp-AntiSpy als gepackte zip Datei benutzen, denn wir wollen nicht unnötig viel „Unkraut“ im filigranen System haben, als unbedingt sein muss. Du gehst dann auf den Eintrag xp-antispy.exe, doppelklickst diesen, um das Programm zu starten. Ein Profil brauchst du nicht zu erstellen, das wäre jetzt nämlich die erste Frage, die dir das Programm gleich mal stellt, also: Kein Profil ! Alle Einstellungen habe ich auf einem Bild drauf, beschreiben, wieso und warum, muss ich nicht, XP-Antispy bringt selbst ausreichend Erklärungen mit, die ein Jeder sicherlich mit etwas Neugierde und Interesse verstehen wird: ![]() Bild 4: Alle Einstellungen von XPAntispy auf einen Blick Jetzt kommen wir langsam in die letzten Runden, wir brauchen ein Programm, das hinter uns aufräumt, an Stellen, an die wir uns nicht trauen, oder wo wir viel Zeit verlieren würden. Der CCleaner (Crap Cleaner: CCleaner[.de]) Der hat leider selbst ein kleines Problemchen, er will dich vollmüllen mit Links und Tools, das gilt es zu verhindern, denn so machen wir das nicht! Wir machen das lieber so...--> ![]() Bild 5: Optionen, die bei Programmen Nicht mitinstalliert werden sollten, anhand des Beispiels CCleaner Die Verknüpfung auf dem Desktop ist ja noch ganz praktisch, alles andere verbraucht nur Resourcen und Speicher. So wie es auf dem zweiten Bild ist, so können wir das getrost installieren. Das Icon auf dem Desktop nutzen wir dann auch, um das Programm zu starten. Geh dann in diesem Programm auf Registry, dann auf nach Fehlern suchen und folge der Bildschirmausgabe des Programms. Das ist es schon, so einfach ist das. Schliesslich musst du noch Sicherheitssoftware haben, die sich bestens bewährt hat: Antivirus: Die Software selbst ist deine eigene Entscheidung, jeder nimmt das, was er will, ich habe „Antivir“ von „Avira“ (Kostenfreier Virenschutz - Avira AntiVir) Leider muss man sich auf der Seite ein bisschen durchklicken, Sicherheit sieht etwas anders aus, dafür ist es umsonst, das ist wenigstens etwas gutes an der Sache. Antivir hat sich jedenfalls bei mir, Jahrelang bestens bewährt, ich kann's nur empfehlen! Wenn du keine Firewall hast, die im Router eingebaut ist (oder du kein Router hast!), brauchst du eine. Ich kann hier leider nicht näher drauf eingehen, denn dann würde ich noch 100 Seiten vollschreiben. Etliche Foren bieten dir ausreichend Infomaterial über das für und wider an, wie z.B. www.paules-pc-forum.de Anti-malware: Spybot S&D: (Die Seite von Spybot-S&D!) Ein ganz wichtiger Kandidat für deine Sicherheit. Installiere es, und mache gleich ein Update, wenn du das gemacht hast, kommen wir zu den Bildern. Auch hier achte bitte darauf, was du installierst, bitte nicht „klick und Amen“!! http://www.paules-pc-forum.de/infoth...chlanker/6.jpg Bild 6: Optionen, die bei Programmen Nicht mitinstalliert werden sollten, hier anhand des Beispiels Spybot S&D Stell es dann bitte so ein, direkt bei der Installation: Kein Schnellstart-Symbol, und kein Tea-Timer! Den Tea-Timer brauchst du nur dann, wenn du dich in Sphären aufhälst, in denen besonders viele Viren tatsächlich sind. Aber wer macht das schon? Folge dann den Anweisungen auf dem Bildschirm und beginne dann das normale Programm: ![]() Bild 7: Hauptfenster von Spybot Search & Destroy, mit Reihenfolge-anleitung Um das zu sehen, was du hier siehst, geh auf Modus und dann auf Expertenmodus gehe auf Werkzeuge, schau dir die Option Resident an, ob der Teatimer nicht doch an ist, wenn ja, nimm den Haken da raus, und komme dann auf diese Bild zurück (die Leiste „Spybot-S&D“ anklicken.) Geh dann in dieser Reihenfolge vor:
Hauptaufgabe des Programms ist, die „hosts“ zu schreiben, um dich vor dem „Angriff“ abzusichern. Infomaterial zur „hosts“-Datei gibt es zuhauf, kurz angerissen kann man sagen, diese Datei lenkt Anfragen für Datenübermittlungen auf den DNS um, oder wenn der Eintrag vorhanden ist, auf die in der hosts beschriebene Adresse; Das Sicherheitsfeature daran ist, das man schadhafte Software dann auf den eigenen PC suchen soll, wo sie nicht ist, und somit dann natürlich auch nicht geladen wird. Zu guter Letzt schauen wir uns nochmal den Arbeitsplatz an, den haben wir ja gleich am Anfang auf den Desktop gelegt. Geh da mal auf deine Festplatte, klicke die mit Rechts an, klicke auf Eigenschaften, deine Festplatte öffnet seine Eigenschaften. Ganz unten ist bei den meisten der Haken bei Laufwerk für schnelle Dateisuche indizieren gesetzt. Nimm diesen Haken raus, für alle Ordner und Unterordner und Dateien übernehmen, und OK klicken. Falls Meldungen kommen, geh auf alle ignorieren, und lass den Vorgang zu Ende führen. Wenn das fertig ist, gehst du auf Start → Ausführen, tippst dort den Befehl cmd ein und tippst in das neue Fenster fsutil usn deletejournal /D C: ein, danach tippst du exit ein, und nun kannst du zum nächsten übergehen. Nun kannst du deine Festplatte defragmentieren. Die Defragmentierung befindet sich auf dem Karteireiter Extras. Damit hast du ein paar einfache Einstellungen vorgenommen, die dein System schneller werden lassen. Um noch ein wenig mehr zu machen, ist es wichtig, das du dir wiederum völlig sicher bist, was du da tust: Besonders die nächsten Beschreibungen sind für dein System nicht gerade das Gelbe vom Ei, denn diesmal kann wirklich arg was in die Hose gehen! -------------------------------------------------------------------- ----------------- ab hier noch unbearbeitet ------------- Experteneinstellungen: Programme sind der Grund, warum das Betriebssystem in die Knie geht. Einige dieser Programme haben ausschliesslich diesen Effekt (Viren!), andere haben sozusagen als unvermeidbares „Muss“ diesen Nebeneffekt (Videobearbeitung, z.B.). Eines haben alle gemeinsam: Sie müssen irgendwo gespeichert werden. Dazu werden sie installiert, sie hinterlassen Spuren im Temporären Ordner, und erstellen Registryeinträge. Die Registry ist eine Art Datenbank, am besten versucht man sich vorzustellen, das es wie eine Karteikarte bei deiner Versicherung ist. So werden sämtliche nötige Informationen, die den jeweiligen User und das Programm betreffen, dort vermerkt, und im Falle des Falles dort abgerufen, und verwendet. Ohne Registry wäre also das Starten von Programmen und des PCs nicht möglich (zumindest das Starten des Betriebssystems). Nun gibt es drei Unarten: 1. Ein Programm installiert bei 50 MB, die es verwendet, 3500 Dateien 2. Ein Programm erstellt 500 Registryeinträge, die es alle beibehält nach der Deinstallation! 3. Ein Programm von 0,4 MB und mit 3 Dateien, wird überhaupt eh installiert! Wo sind die Probleme? Punkt 1: jede Datei wird in einen sogenannten „Cluster“ gespeichert, einen Sektor auf der Festplatte, der eine Mindestgrösse haben muss, weil auch hier bei der Speicherung der Daten ein System vorhanden sein muss, diese Cluster variieren, jedoch sind sie bei den meisten PCs 4 KB gross. Nun kann man sich das Problem mal rechnerisch vor Augen halten: 3500 Dateien, die auf 50 MB verteilt werden, wären statistisch rd 14 KB pro Datei. Allerdings sind bei solchen Programmen 20 Dateien ziemlich gross, und der Rest sehr klein, um das alles nicht weiter zu beschweren, rechne ich bloss diese zwei Optionen vor: 1) 14 KB pro Datei wäre einzuspeichern in 16 KB grosse Blöcke (da 4KB die Mindestgrösse ist), was am Ende, theoretisch zu knapp 58 MB werden 2) 3480 Dateien sind 30 MB gross: diese sind rund 8,3 KB gross, und würden gespeichert rund 43 MB auf der Festplatte verbrauchen. Damit wird hoffentlich das Problem deutlich, es ist nicht nur so, das enorm viel Speicherplatz verschwendet wird, sondern, was noch schlimmer wägt, es muss das Betriebssystem auch viel länger daran laden und diese Dateien suchen. Drei schlimme Beispiele: 1) ICQ und 2) Intervideo WinDVD und 3) Adobe PDF reader Spiele habe ich erstmal nur ein schlimmes Beispiel: Halflife² Wenn Programme mit 30 MB aufgrund ihrer unzumutbaren Dateistruktur 10 Sekunden zum laden brauchen, ist da was nicht in Ordnung. Für meine genannten Beispiele hab ich für mich Ersatz gefunden in „Trillian“ (für ICQ) und „NeroShowTime“ (für „WinDVD“) und für „Adobe PDF Reader“ den „Foxit Reader“. Denk mal drüber nach!! Punkt 2: Registry ist ja, wie du mittlerweile weisst, ein Karteikartensystem des Betriebssystems. Da das Betriebssystem in irgendeiner Form die Informationen zu Programmen dort wiederfinden muss, muss es diese Suchen. Der Suchvorgang ist, wie sollte es auch anders sein, länger, je grösser die Registry wird. Wenn du also mal 10 Programme installiert hast, dann aber wieder 3-4 davon runtergeworfen hast, solltest du mal die Registry cleanen lassen, um Einträge die zu nicht mehr vorhandenen Programmen zeigen, zu löschen. Ganz besonders schlimm stellte sich heraus: GameEx, CreativeTreiber. Jedes andere Programm lässt aber ebenso seine Einträge in der Registry zurück. So ist es immens wichtig, das du wirklich nur Einträge in der Registry löscht, von denen du weisst, das du das Programm wirklich deinstalliert hast. Und nicht jeder Eintrag ist so Pflegeleicht, das man ihn unbeschadet entfernen kann... wie auch immer, hast du keine Ahnung, lese dir Wissen an, oder lass die Finger davon. Auf diesen jetzt folgenden Worten machen wir uns auf die Suche nach den Dingen, über die man sich keine Gedanken macht. Und stell dir vor, das ist auch (eigentlich) besser so, denn hier geht bestimmt die meisten Betriebssysteme kaputt. Trotzdem fasse ich mir ein Herz und nehme meinen ganzen Mut zusammen, um da auch zu verbessern und zu „verschnellern“ Wir gehen jetzt mal in diesen Ordner: C:\Dokumente und Einstellungen\{Username}\Anwendungsdaten Dort prüfst du sporadisch den Inhalt mit deiner Installierten Software, solltest du z.B. Nero deinstalliert haben, so ist ein Ordner „Ahead“ nicht mehr nötig, weil eben das Programm schon garnicht mehr existiert. Kennst du die Einträge garnicht... na? Was dann? Richtig! Finger weg !! Dasselbe gilt auch hier: C:\Programme Dort kannst du Ordner entfernen, von denen du weisst, das die Software nicht mehr installiert ist. Denn hier bleiben auch mal Reste zurück... eigentlich heisst das: fast immer! Ich habe z.B. einige Installationen von „Ageia technologies“ manuell entfernt, nicht gelöscht. So sind alle Unterordner von „V2.3.1“ bis einschließlich „V2.8.1“ von mir verschoben worden, ohne das es Probleme gab. Als ich mehr verschoben hatte, konnte Nvidia keine Physikbasierten Programme mehr starten, einige schon, ein paar aber nicht. Das, was jetzt angesagt wurde von mir, ist aus meiner Sicht seit rund 4 Wochen ab Dato stabil. Hattest du mal Mozilla Firefox 2 drauf, so suche mal nach dem Ordner „Talkback“, dieser kann ebenso weg. Das beste kommt bei C:\Windows, hier kannst du ganz viel entfernen, aber hier hast du die grösste Gefahr! Ich versuche mal Alphabetisch durchzugehen. - Wenn du den Internet Explorer 8 hast, und im Ordner Windows sind die Ordner IE7 und IE7Updates, dann kannst du diese Ordner gefahrlos entfernen, wenn du dir sicher bist, das du niemals wieder was damit machen willst (vielleicht brauchst du den IE doch noch mal, aber dann benutzt du wahrscheinlich eh den IE8) - Im Ordner IE8 befinden sich Dateien drin, die alle mit „reg000“ anfangen; alle diese Dateien (nur diese, NUR diese!) kannst du in einem Sicherungsarchiv speichern und dann diese Dateien entfernen. - Ebenso mit dem Ordner „IE8Updates“, dieser Ordner kann weg, vorsichtshalber sichern, und aus C:\Windows entfernen. - System32: DRVSTORE, Inhalt kannst du überprüfen... manchmal ist da noch der Treiber von der ATI-Karte von annodazumal drin, obwohl du schon seit 6 Monaten Nvidia Grafikkarten benutzt. Es ist kein „Muss“, dort was löschbares zu finden, sondern wieder ein „Kann“; bei mir befanden sich noch Webcamtreiber drin, die ich schon längst vergessen hatte. - System32: dllcache: Theoretisch kann dieser Ordner komplett weg, Mutige entfernen den Ordner komplett, nicht so mutige zippen den und legen den behütet beiseite, falls doch mal was ist. In allen Fällen kann dieser Ordner entweder entfernt werden, oder entleert. - System32: ReinstallBackups: Das kann komplett weg, mutige löschen gleich, vorsichtige zippen diesen Ordner und löschen den dann. Das sind Sicherungen von funktionierenden Treibern, die die Aufgabe haben, im Gerätemanager „den installierten Treiber“ zu benutzen, das heisst, der Treiber wird genommen, wenn es mit Aktualisierungen Probleme gibt. - Windows\inf: Dort sind Ordner drin, die sind mit 3 Stellen beschriftet: 000, 00A, 00B, 01D, 004, 011 und so weiter. Ich habe 75% dieser Ordner von dort auf eine zweite Festplatte verschoben, und mein System läuft noch... hier gilt: Ausprobieren auf eigene Gefahr!! - Windows\Installer: Diesen Ordner habe ich komplett entleert. Das hat nun zur Folge, das Programme nicht mehr zu deinstallieren sind, was aber nichts ausmacht, denn ich habe mir folgende Methoden bereitgelegt: a) Ich deinstalliere das jeweilige Programm nicht mehr (Ok, etwas einfältig, ich weiss...) b) ich suche die betreffende *.msi heraus zum deinstallieren, oder c) ich setze zur Deinstallation alle Daten in diesen Ordner zurück, deinstalliere, und verschiebe den Inhalt dieses Ordners wieder in das Backup-Archiv, bzw. mache ich ein neues und tausche es aus. - Windows\SoftwareDistribution: kann weg, Sicherung anlegen ist sicherlich nicht verkehrt. - Windows\SxsCaPendDel: kann weg, Sicherung anlegen ist sicherlich nicht verkehrt. Die Sicherungen sehen in etwa so aus: den Ordner zippen oder 7-zippen, die entstandene Datei „SxsCaPendDel.7z“ (Beispiel) auf DVD, FTP, externe Festplatte sichern. Nach einem halben Jahr oder einem ganzen Jahr kannst du sicher sein, das die Datei nicht mehr gebraucht wird. Zudem kommen die ganzen Updates: ![]() Bild 8: Updates von Windows, Festplattenbelagerung Alles, was hier mit „$“ anfängt kann getrost gekübelt werden, also der Ordner „$hf_mig$“ und die ganzen „$NtUninstall“, ausserdem sind für die Uninstall-Ordner auch zugehörige „logs“ also der Ordner „$NtUninstallKB960715$“ hat auch eine Datei die da heisst: „ NtUninstallKB960715.log“, die dann eigentlich auch weg kann. Ist alles erledigt, kannst du getrost einmal defragmentieren, und du wirst sehen, wie angenehm es im Verhältnis zu vorher ist. Generell gilt der Grundsatz: Bist du zufrieden mit dem System, dann kannst du den Ballast entfernen, bist du jedoch nicht glücklich mit dem einen oder anderen (weil der IE dauernd ausgeht, oder der Sound manchmal blechig knattert) dann lass die Daten wo sie sind, verbessere das System, und gehe dann erst an die Problematik ran. Es bleibt die Frage: Warum der ganze Aufwand, warum nur?? Ich sags mal ganz kurz: Weil Speicherplatz kostbar ist! Und nicht nur deshalb, weil man ansonsten weniger speichern könnte, sondern vielmehr, weil man mit mehr gespeicherten Daten und Dateien einen exponentiellen Aufwand des Betriebssystems und deren Hardware heraufbeschwört. Das gipfelt dann darin, das man mit mehr als 60000 Dateien auf C: das Betriebssystem für Handlungsunfähig bezichtigen kann. Ich hab mal ein Computer gesehen, der war lahm, und der Besitzer fragte mich, was man machen könne... Als ich den gesehen hatte, mit über 90.000 Dateien, hab ich den das mal erklärt, wir haben das Windows abgespeckt, und plötzlich war alles wieder gut und schnell. Ich kenne noch ein anderen PC aus meinen alten Tagen, da war das System nie defragmentiert, oder nur sehr selten, auch hier beschwerte man sich, das Gerät stürze ab, friere ein oder Programme bräuchten ewig. Die Fragmentierung der Platte so ungefähr so aus: ![]() Bild 9: Windows einmal total fragmentiert. 8 GB verbraucht insgesamt, und 7 GB komplett in tausende von Teile zertrümmert... das die Platte da länger braucht, das die Platte da wärmer wird, und das da einfach auch Fehler geschehen können, wen wundert das? Der erste Teil bis zu den Experteneinstellungen ist relativ sicher mit einer Sicherungsquote von sicherlich 98 und mehr Prozent. Beim Kapitel mit den Experteneinstellungen sag ich nur „fifty – fifty“, bei mir geht’s, wenns bei dir nicht gehen sollte, so hast du dir sicherlich ein Backup des Systems gemacht, die Daten noch vorrätig oder ziemlich viel Zeit. Denn ich habe nie gesagt, mach es, ich habe auch nicht gesagt, no risk no fun. Denn Backups sind trotzdem äusserst wichtig! Ich wünsch euch an dieser Stelle ein allzeitbereites System, und viel spass mit dem schnellen Computersystem! Geändert von Michi (07.07.2009 um 20:03 Uhr) |
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#12 (Direktlink) |
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Dauergast
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Könnte man doch glatt ne Doktorarbeit draus machen oder? :P
Ne im Ernst, Hut ab vor soviel Mühe! TOP Gruß
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#13 (Direktlink) |
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MoRoGeP-Träger 2011
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Gruss, horst Computer werden kleiner und kleiner, bald verschwinden sie völlig. (Ephraim Kishon 1924-2005) http://www.web-treffpunkt.de |
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#14 (Direktlink) |
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Premium Mitglied
![]() Registriert seit: 09.06.2007
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Danke sehr!
Vielen Dank!
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#15 (Direktlink) |
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Forenmaskottchen
![]() Registriert seit: 25.01.2006
Beiträge: 953
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Hi, sehr schön gemacht
Allerdings wäre auch eine PDF nicht schlecht, da man (ich zumindest) nicht direkt nach dem Aufsetzen einens PCs Internet hat |
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