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Schmali

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  • »Schmali« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 16

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1

Samstag, 14. September 2013, 09:26

Windows XP, was machen ab dem 08.04.2014

Morgen,

meine Frau und ich haben noch nen AMILO M1439G in Betrieb.
Dieser wird nur durch meine Frau für Internet, onlinebanking etc. genutzt.

Auf dem LapTop läuft nun aber noch Windows XP und ich frage mich was ich wegen der Sicherheit ab dem 08.04.2014 machen soll, da dann ja der Support für Windows XP auslaufen soll.
Der Rechner reicht alle mal aus für das was meine Frau dort macht!

Ein bekannter sagt nun, dann steig auf Windows 7 um, aber ich befürchte das ich für den Amilo keine Treiber finden werde da der ja nun schon sehr alt ist, so wie ich es im www gelesen habe gibt es wohl keine Chipsatztreiber!

Was meint Ihr?


Eisbär

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2

Samstag, 14. September 2013, 09:41

Der Support für Windows XP läuft am 8. April 2014 aus.
Ist sicher ein Schreibfehler von dir.

Bis dahin ändert sich sicher noch einiges zu gunsten der Anwender.

Also keine Panik, Neukaufen des Betriebssystems sollte schon eingeplant werden können.
Gruß Eisbär
"Jedes Handy ist eine potentielle Wanze."
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RApophis

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3

Samstag, 14. September 2013, 10:04

Hallo,

hier hat sich mal jemand die Mühe gemacht, alle benötigten Windows 7 Treiber zusammenzusuchen:

amilo-forum.de • Thema - Mx43xG Treiber Windows 7 / Vista (auch 8600M GT) 06.09.2012

Damit sollte Windows 7 in der 32bit Version auf dem Rechner laufen.

Alternativ wäre Linux noch eine Möglichkeit. Als Windowsumsteiger ist Linux Mint zu empfehlen, da es sich bei der Oberfläche stark an Windows orientiert.

MfG

guepewi

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4

Samstag, 14. September 2013, 14:19

Zitat von »RApophis;990897«


Alternativ wäre Linux noch eine Möglichkeit. Als Windowsumsteiger ist Linux Mint zu empfehlen, da es sich bei der Oberfläche stark an Windows orientiert.

MfG
Stimmt genau , zumal das System gegen "Wanzen" auch weitaus sicherer ist und man damit natürlich Homenbanking betreiben kann!

Ich würde diesen deutschen Download bevorzugen und evtl. zunächst mir eine Live- CD aus der ISO brennen und das System von dieser starten und probieren. Natürlich läuft ein installiertes System bedeutend schneller.
Linux Mint 'Olivia' Cinnamon (32 Bit) - Download - CHIP Online

Internetter Gruß
Günther
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horsthorn

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5

Samstag, 14. September 2013, 14:40

Hallo

Hat das Einstellen des Support etwas mit der Sicherheit zu tun ?
Ich glaube nicht.
Die Antivirenprogramme werden ja nicht von MicroSoft geschrieben.
Natürlich muss auch hier wie auch in aktuelleren Systemen der User aufpassen, was er anklickt und was er "besurft" :D
Auf meinem alten Laptop bleibt Windes-XP solange wie das Teil läuft.
Zum Internet-Surfen und eMail-Schreiben, Teste erstellen und ausdrucken ist das Teil noch lange gut.
Ich würde an Stelle deiner Frau weiter mit Windows-XP arbeiten
Gruss, horst :-)
Wenn Einfalt und Pedanterie zusammen treffen, entsteht Verwaltung ! :D


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guepewi

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6

Samstag, 14. September 2013, 14:55

Zitat von »horsthorn;990918«

Hallo

Hat das Einstellen des Support etwas mit der Sicherheit zu tun ?
Ich glaube nicht.
Hallo Horst,
da bin ich nicht deiner Meinung! Natürlich hat das mit der Sicherheit zu tun.

Du hast doch bei den Updates dauernd "Sicheheitsflicken" bekommen, die Löcher gestopft haben.
Wenn nun neue geöfffnet werden und das System nicht mehr gepflegt wird, dürfte es doch unsicherer werden. Und für Homebanking würde ich es dann nicht mehr einsetzen.
Es ist natürlich zu hoffen, dass Windows XP für Hacker mit der Zeit uninteressant ist. Aber das wird wohl einige Zeit brauchen, bis nur noch wenige dieses System nutzen.
Internetter Gruß
Günther
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horsthorn

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7

Samstag, 14. September 2013, 15:04

@Günther
Ich setze keines meiner mittlerweile 3 Betriebssysteme, Windows-8, Windows-XP, UBUNTU 13.04, für OnlineBanking ein

Das einzige, was ich in dieser Art mache, ist mit PayPal bezahlen und da hoffe ich, dass die schon aufpassen.
Zusätzlich bekomme ich bei jeder Bewegung auf meinem Konto sofort eine SMS auf mein Handy. Sehe also sofort, wenn da irgendetwas "Komisches" passieren würde und kann einschreiten. Wohin diese ganzen Patches führen, liest du doch immer wieder.
Das kann auf Dauer nicht dicht bleiben: Flicken mit einem Flicken flicken.
Das hab ich als Zimmermann und Dachdecker oft genug bei Bitumendächern gemacht und irgendwann ist der "Flickenteppich" so dick, dass er die Elastizität verliert und undicht ist. Genauso ist es beim berühmten "Patch-Day" bei Windows...nix Halbes und nix Ganzes. Der User selbst steht in der Verantwortung.
Meine Meinung, muss nicht richtig sein. ;)
Gruss, horst :-)
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guepewi

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8

Samstag, 14. September 2013, 15:20

Zitat

....meine Frau und ich haben noch nen AMILO M1439G in Betrieb.
Dieser wird nur durch meine Frau für Internet, onlinebanking etc. genutzt....
Ok, du machst das nicht mit Homebanking. Aber seine Frau möchte das tun, deshalb rate ich von XP ab. Ein kostenloses Linux wäre da ein Alternative. Du nutzt doch selbst ein solches "Zweitsystem"! ;)
Was die "Flickschusterei" betrifft, gebe ich dir recht. Der Schuster flickt so lange, bis es nicht mehr geht. Dann müssen neue Schuhe her und so ist es auch mit den Systemen. :D
Internetter Gruß
Günther
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RApophis

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9

Samstag, 14. September 2013, 16:06

Hallo,

ich finde es extrem kurzsichtig zu sagen: "Ich mache ja kein Onlinebanking. Kann mir doch egal sein, wenn ich mir Malware einfange."
Der Punkt ist, dass ab dem 8.4.14 immer mehr Sicherheitslücken in Windows nicht mehr gestopft werden.
Dadurch wird es immer wahrscheinlicher sich etwas böses einzufangen, dass auch die Virenscanner nicht abblocken können.
Und wenn man sich dann erst mal infiziert hat und der eigene Rechner ein Teil eines Botnetzes geworden ist, sorgt man selber dafür, das z.B. DDoS Angriffe auf Webseiten durchgeführt werden, oder der eigene Rechner andere PC's infiziert.
Aber das kann mir ja egal sein, denn ich mach damit ja kein Onlinebanking. :evil:

Sorry, aber da hört mein Verständnis auf.

MfG

Eisbär

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10

Samstag, 14. September 2013, 16:38

Ich empfehle außerdem eine Festplattenschutz-Software wie:

HDGUARD - die Festplatte schützen mit dem HDGUARD Fesplattenschutz (wirksamer PC Schutz für Schulen, Firmen und Internet-Cafés)
Software drive.keeper :: Download
Shadow Defender - the easiest PC/laptop security and privacy protection tool

Nach dem Neustart des PC ist alles vom PC weg, was während der letzten Nutzung abgelegt, installiert, verändert wurde.

Ich nutze den ShadowDefender auch unter Windows 8, 64-bit und bin sehr zufrieden. Ist auch in de einstellbar.

Funktioniert ähnlich wie eine Sandbox.
Gruß Eisbär
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AHT

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11

Samstag, 14. September 2013, 16:39

Programme werden unter XP noch sehr lange laufen. Ich würde miteiner guten Sandbox surfen und vorsichtig sein, was ih im Netz tue.

Warum:

  • XP besitz einiges an en neueren Sicherheitsfunktion von Vista / Windows7 und Windows8 gar nicht. Hat man sich bislang keine Gedanken darüber gemacht, muss man das jetzt auch nicht - die kommen auch durch Updates da nicht rein.
  • Die meisten Sicherheitslücken, die genutzt werden, sind nicht die des Betriebsystems, sondern die von Anwendungen und Addons wie zum Beispiel Java, das an erster Stelle steht.

Ich würde mich um die Updates von XP, die dann nicht mehr kommen, keine Gedanken machen. Schützen würde dich das mit Sicherheit nicht, wenn Microsoft weiter Updates bringen würde.

Wie gasagt, eine Vernüftige Sandbox nutzen, Virenscanner vernünftig einstellen und einen nehmen, der auch was findet und mit Gehirn surfen, nicht nur mit den Augen. Desweiteren genau überlegen, was man für Software installiert und von was man die Finger lässt. Auch vorsichtig mit fremden Datenträgern sein. Wie gesagt - Gehirn ist da gefragt. Auch jetzt schon - nicht erst wenn Microsoft die Updates einstellt. Die Leute, die Malware programmieren, können denken - und da denken viele mit. Der Rechner, an dem man sitzt kann nicht denken und Schlüsse ziehen - und vorsichtig ist der auch nicht.

Michi

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12

Samstag, 14. September 2013, 17:41

Zitat von »AHT;990942«

Programme werden unter XP noch sehr lange laufen. Ich würde miteiner guten Sandbox surfen und vorsichtig sein, was ih im Netz tue.

Warum:

  • XP besitz einiges an en neueren Sicherheitsfunktion von Vista / Windows7 und Windows8 gar nicht. Hat man sich bislang keine Gedanken darüber gemacht, muss man das jetzt auch nicht - die kommen auch durch Updates da nicht rein.
  • Die meisten Sicherheitslücken, die genutzt werden, sind nicht die des Betriebsystems, sondern die von Anwendungen und Addons wie zum Beispiel Java, das an erster Stelle steht.
Ich würde mich um die Updates von XP, die dann nicht mehr kommen, keine Gedanken machen. Schützen würde dich das mit Sicherheit nicht, wenn Microsoft weiter Updates bringen würde.

Wie gasagt, eine Vernüftige Sandbox nutzen, Virenscanner vernünftig einstellen und einen nehmen, der auch was findet und mit Gehirn surfen, nicht nur mit den Augen. Desweiteren genau überlegen, was man für Software installiert und von was man die Finger lässt. Auch vorsichtig mit fremden Datenträgern sein. Wie gesagt - Gehirn ist da gefragt. Auch jetzt schon - nicht erst wenn Microsoft die Updates einstellt. Die Leute, die Malware programmieren, können denken - und da denken viele mit. Der Rechner, an dem man sitzt kann nicht denken und Schlüsse ziehen - und vorsichtig ist der auch nicht.

Sehe ich auch so.
Am Beispiel von Windows 98 hat sich auch gezeigt, das mit der Zeit das ausgelaufende Betriebssystem uninteressant für Hacker wird. Dennoch sollte eine Neuanschaffung in nächster Zeit mit eingeplant werden. Für ca. 50 Euro ist ein Windows 7 erhältlich und ein geeignetes Notebook für ca. 300 Euro. Vielleicht gibt es bald sogar noch günstigere Angebote, bis 2014 wird sich noch einiges verändern. Und der Stichtag bedeutet keine Abschaltung von XP, Zeitdruck gibt es also keinen.

Wer das Prinzip von z.B. Sandboxie erst einmal verstanden hat, ist damit relativ sicher unterwegs.
Mit freundlichen Grüßen
Michi

AHT

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13

Samstag, 14. September 2013, 18:06

Zitat von »Michi;990952«

Sehe ich auch so.
Am Beispiel von Windows 98 hat sich auch gezeigt, das mit der Zeit das ausgelaufende Betriebssystem uninteressant für Hacker wird.

Das hat damit tu tun, dass das ganze Betriebsystem anders aufgebaut ist. 95 / 98 / ME ist nicht NT-basierend und funktioniert ganz anders. Die anderen Systeme sind NT-basierend.
Unter Windows7 muss man nicht anders vorgehen, als unter XP, um dort Sachen einzuschleusen, da Usermode und Kernel im Prinzip gleich aufgebaut sind. Unter nicht NT-basierenden Systemen sind da andere Techniken nötig, um da was intelligentes zu machen. Die ganze native API aus der NTDLL.DLL fällt zum Beispiel weg.
Mit "es ist nicht interessant" wäre ich also sehr vorsichtig. Das trifft so nicht zu. Das meiste, was heute aktuell an Malware läuft, ließe sich auch unter Windows2000 noch installieren.

guepewi

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14

Samstag, 14. September 2013, 18:13

Einstellungen für Sandboxie: File-Upload.net - sandboxeinstellungen.pdf
Internetter Gruß
Günther
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Tirian

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15

Freitag, 4. Oktober 2013, 15:48

Zitat von »guepewi;990924«

Ok, du machst das nicht mit Homebanking ....


Die Frage gehört hier wahrscheinlich nicht rein, aber da ich das gerade hier in diesem Thema gelesen habe, stelle ich sie trotzdem:

Was ist denn der Unterschied zwischen Home- und Online-Banking? Wenn mir das hier nicht eben aufgefallen wäre, hätte sich die Frage für mich nie gestellt.

Aber hier lernt man ja schließlich was ,,,

guepewi

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16

Freitag, 4. Oktober 2013, 16:27

Onlinebanking: Du gehst auf die Seite deiner Bank, öffnest dein Fenster und bearbeitest deinen Vorgang (z.B: Überweisung) online.
Homebanking: Du bereitest dein Vorhaben mit einem Programm offline vor und gehst dann nur kurz zur Übermittlung ins Netz. Das ist sicherer.
Internetter Gruß
Günther
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Tirian

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17

Freitag, 4. Oktober 2013, 18:08

Ich saach ja: hier lernste was :birne:.

Danke!

Unregistriert

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18

Donnerstag, 21. November 2013, 11:25

Zitat von »RApophis;990935«

Hallo,

ich finde es extrem kurzsichtig zu sagen: "Ich mache ja kein Onlinebanking. Kann mir doch egal sein, wenn ich mir Malware einfange."
Der Punkt ist, dass ab dem 8.4.14 immer mehr Sicherheitslücken in Windows nicht mehr gestopft werden.
Dadurch wird es immer wahrscheinlicher sich etwas böses einzufangen, dass auch die Virenscanner nicht abblocken können.
Und wenn man sich dann erst mal infiziert hat und der eigene Rechner ein Teil eines Botnetzes geworden ist, sorgt man selber dafür, das z.B. DDoS Angriffe auf Webseiten durchgeführt werden, oder der eigene Rechner andere PC's infiziert.
Aber das kann mir ja egal sein, denn ich mach damit ja kein Onlinebanking. :evil:

Sorry, aber da hört mein Verständnis auf.

MfG




Ist nicht ganz richtig: Ab 08.04.2014 kann es im Betriebssystem von XP nicht mehr Lücken geben, als die, die bis dahin noch nicht geschlossen wurden: Zuletzt noch mal alle Updates von Microsoft drüber laufen lassen.
Dann würde ich einen User ohne Admin-Rechte einrichten und damit mein Banking machen. Neue Software nur von sicheren Sites laden/kaufen und mit Adminrechten laden. Virenscanner aktuell halten.

Unregistriert

unregistriert

19

Donnerstag, 21. November 2013, 11:36

Zitat von »Schmali;990893«

Morgen,

meine Frau und ich haben noch nen AMILO M1439G in Betrieb.
Dieser wird nur durch meine Frau für Internet, onlinebanking etc. genutzt.

Auf dem LapTop läuft nun aber noch Windows XP und ich frage mich was ich wegen der Sicherheit ab dem 08.04.2014 machen soll, da dann ja der Support für Windows XP auslaufen soll.
Der Rechner reicht alle mal aus für das was meine Frau dort macht!

Ein bekannter sagt nun, dann steig auf Windows 7 um, aber ich befürchte das ich für den Amilo keine Treiber finden werde da der ja nun schon sehr alt ist, so wie ich es im www gelesen habe gibt es wohl keine Chipsatztreiber!

Was meint Ihr?



Hallo,
ich habe weiter unten schon zu einem Beitrag gepostet.
Wenn du evtl. doch auf WIN 7 umsteigen willst: Vorher backup machen ( Freeware AOMEI Backupper - funktioniert bestens. Notfalldisk zum Booten von CD/DVD unter tools erstellen.)
Ich habe mein Uralt Notebook Dell 430 auch einfach mit WIN 7 drüberinstalliert. Es läuft OHNE irgendwelche fremden ZUsatztreiber!!
Alternativ: Vorhandene XP Partition mit Freeware AOMEI Partintion standard verkleinern. Dann im frei gewordenen Plattenplatz WIN 7 als ZWEITES, Eigenständiges Betriebssystem installieren. Win 7 erzeugt dann ein Bootmenü von dem man dann das zu startende Betriebssystem wählen kann.
Wenn Win 7 nicht läuft kannst du ja noch XP starten bzw. mit der CD/DVD von AOMEI Backupper den "Altzustand - nur XP" wieder herstellen.

AHT

Super Moderator

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20

Donnerstag, 21. November 2013, 16:16

Zitat von »Unregistriert;1000654«

Ist nicht ganz richtig: Ab 08.04.2014 kann es im Betriebssystem von XP nicht mehr Lücken geben, als die, die bis dahin noch nicht geschlossen wurden: Zuletzt noch mal alle Updates von Microsoft drüber laufen lassen.
Dann würde ich einen User ohne Admin-Rechte einrichten und damit mein Banking machen. Neue Software nur von sicheren Sites laden/kaufen und mit Adminrechten laden. Virenscanner aktuell halten.

Für Banking würde ich schon eine Sandbox nehmen - ansonsten sehe ich das genau so.
Das Malware sich in einem Benutzeraccount nicht installieren kann, stimmt übriegens nicht. Das ist mit der Bemerkung da aber wohl auch nicht gemeint.

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