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Vorherige Beiträge 45

  • Wie man sich über neue Dinge informiert (und das ist nicht beschränkt auf den IT-Bereich, sondern gilt grundsätzlich) ist durchaus unterschiedlich.

    Manche lassen alles auf sich zu kommen und beschäftigen sich erst dann mit einer Frage, wenn sie sich stellt. Andere möchten sich nicht unvorbereitet mit neuen Dingen beschäftigen und informieren sich. Meistens durch Lesen. Die Einen sitzen lieber vor einem wie immer gearteten Bildschirm, die Anderen mit einem Buch zum Anfassen auf der Couch oder auf dem Balkon.

    Ich gehöre zu Denen, die sich vor neuen Gegebenheiten oder Herausforderungen schon gern etwas vorbereiten. In solchen Fällen bevorzuge ich meistens etwas Gedrucktes. So habe ich mir in diesem Fall in einer großen Buchhaltung das Angebot zum Thema "Linux Mint" angesehen. Dann muss man hoffen, anhand der Kurzbeschreibung auf dem Umschlag und etwas Blättern in dem Werk die richtige Wahl getroffen zu haben.

    Ich habe mich für ein 450-Seiten-Werk (in diesem Umfang bewegen sich mehrere zum gleichen Thema) mit dem Titel "Linux Mint 19 - Der praktische Einstieg" von Dirk Becker entschieden. Ob es da was Passenderes gibt, werde ich wohl nie erfahren. Nun lese ich nicht am Stück, sondern wechsele vom Lesen zum Umsetzen der Themen am Rechner.

    Und stellen sich Fragen, die nicht oder unverständlich beantwortet werden - und das gilt für Alles rund um IT - dann gehe ich seit Jahren der Community in Paules PC Forum auf den Wecker. Das klappt eigentlich immer - dauert nur manchmal etwas länger. Das liegt manchmal an der Komplexität und manchmal sicher auch an mir.

    Aktuell bin ich leicht angenervt, weil ich diese simpel anmutende Sache mit dem Jail nicht in den Griff bekomme. Und da spielt es für mich dann auch keine Rolle, dass man auf dieses Tool eigentlich verzichten könnte.

    Aber noch gebe ich nicht auf ... ;-)
  • JochenPankow schrieb:

    Das ist auch meine Erfahrung mit Linux seit Jahren.
    Wieso nur Linux? Gilt das nicht auch für Windows, wenn es auch meist ganz andere Probleme sind.

    Kater schrieb:

    Will sagen: ist für viele Durchschnitts-Linuxer der OVERKILL!
    Es kommt doch immer auf die Vorlieben des geneigten Users an. Manch einer zieht gute Bücher (Kofler gehört dazu) vor, der andere lernt das ganze durch Suche im Internet.
    Das überlassen wir lieber dem User und wir bereiten den Weg dazu das Problem zu lösen.
  • ts-soft schrieb:

    Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber die Grundlagen lernst Du im Laufe der Zeit von ganz alleine, solange Du Dich immer bemühst Dein Problem zu lösen.

    Das ist auch meine Erfahrung mit Linux seit Jahren.


    Tirian schrieb:

    Da hier mehrfach geäußert wurde, dass diese Funktion unter Linux quasi unnötig ist, war ich schon am Überlegen, die ganze Aktion einfach zu lassen.
    Im Fall von firejall durchaus zu empfehlen, diese Sandkastenspiele sind gar nicht nötig, zumal die Firetools auch noch ne ziemliche Krücke sind...

    @Trian,

    ich empfehle Dir, erst mal die Grundlagen von Linux / UNIX zu erarbeiten, z. B. mittels

    LINUX – DAS UMFASSENDE HANDBUCH
  • Schöne Anleitung. Die AppArmor Anleitung die ich in #5 gepostet habe und ie du damals auch ausprobiert hast gilt ja Systemweit und da mein Vater bei mir auch einen Ubuntu-Account hat habe ich das wieder deaktivert.
  • ts-soft schrieb:

    Konfiguration
    @ Tirian

    Konfigurationen liegen entweder direkt in deinem Homeverzeichniss, zb. der Ordner .mozilla oder aber im Ordner .config der dann seinerseits die Konfig unzähliger Programme enthalten kann.

    Um die Konfig zu sehen musst du die versteckten Dateien in deinem Dateimanager einschalten. Entweder per Maus im Dateimanager oder unter auf Gnome Basierenden Desktop mit der Tastenkombi STRG + h

    PS. um eine Datei zu verstecken reicht es am Anfang des Dateinamen einen . zu setzen!
  • Wenn Du Programme installierst, wird meist nur ein Eintrag im Startmenü erfolgen, mit dem man es meist Starten kann. Sollte dies nicht funktionieren oder nicht eingetragen sein, so gib einfach den Namen (meist nur Kleinschreibung) in ein Terminal ein und achte auf Ausgaben desselben.

    Viele Programme laufen, so wie unter Windows, aber nicht alle! Gerade bei administrativen Programmen gibt es oftmals Besonderheiten. Für diese solltest Du Dir die Grundlagen im Terminal aneignen. Zumindest eine Suche im Internet nach dem Programm und seiner Konfiguration sind dann Pflicht.

    Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber die Grundlagen lernst Du im Laufe der Zeit von ganz alleine, solange Du Dich immer bemühst Dein Problem zu lösen.