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  4. Linux

XP und Linux Dualboot Frage

  • Corone
  • 26. Februar 2009 um 09:43
  • Corone
    Profi
    Beiträge
    588
    • 26. Februar 2009 um 09:43
    • #1

    Hallo,

    infolge eines Windows-Crashs habe ich mein System neu aufgesetzt und zur Sicherheit noch als zweites BS Linux installiert.

    1. Partition Windows XP(noch etwas "unfertig")

    2. Partition Linux

    3. Partition Linux-swap

    4. Partition NTFS(zur gemeinsamen Nutzung)

    Meine Frage:

    Wenn ich mittels Wiederherstellung(hier mit Acronis TI) ein früher gesichertes XP in die 1. Partition zurückspiele, bleibt da der Linux-Bootlader erhalten?
    (meine Vermutung: Nein.)

    Für eine Erklärung wäre ein Linux-Greenhorn sehr dankbar.

    Viele Grüße

    Corone

  • Karo
    Wohnt hier
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    2.573
    • 26. Februar 2009 um 10:27
    • #2

    Theoretisch ja, allerdings sicherlich nur, wenn Du das Backup erst machst, nachdem Du Linux & den dazugehörigen Bootmanager installiert hast. Ich gehe davon aus, das Du den Bootmanager in den MBR der Windows-Partition schreiben lässt. Eine andere Möglichkeit wäre, den Bootmanager in den MBR der Linux-Partition schreiben zu lassen.
    Eine Alternative wäre auch noch mittels "dd" unter einer Linux-Konsole zu sichern, und diesen nach rückspielen des Backups auch genauso wieder herzustellen.

    PS:
    Garantie gibts keine von mir, da sich seit Jahren kein Windows-System (und deren Folgen) bei mir auf dem Rechner befinden, ist alles spekulativ.
    Ausprobieren und lernen wäre übrigens auch noch eine Möglichkeit.

    MfG Karo

  • Corone
    Profi
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    588
    • 26. Februar 2009 um 11:17
    • #3

    danke für Deine schnelle Antwort.
    Es scheint sich meine Vermutung zu bestätigen. Schließlich werden ja Vollbackups einschließlich des MBR wieder hergestellt.

    Mal sehen, obs noch weitere Meinungen gibt.

    Viele Grüße

    Corone

  • Bassboy
    lebendes Inventar
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    • 27. Februar 2009 um 10:15
    • #4

    Ich habe das Problem so gelöst:

    • Mit einem Linux-Setup (Tipp: Debian Lenny Setup im "expert" Modus) eine Partitionstabelle erstellen und folgende Partitionen anlegen:

      • Primär: /boot ext2 (ca. 512 Mb)
      • Primär: /mnt/windowsxp NTFS
      • Primär: SWAP linux-swap (ca. 2048 Mb)
      • Logisch: / ext3
      • Logisch: /mnt/shared NTFS
    • Alles partitionieren, aber noch nichts installieren
    • Setup abbrechen
    • Windows XP installieren, und zwar im XP-Setup die 2. Partition auswählen, alle anderen nichtmal anklicken (achte darauf, dass Du den Laufwerksbuchstaben C:\ auswählst, sonst kann es später zu Problemen kommen)
    • Linux installieren (aber im Setup nur /boot, / und SWAP formatieren, sonst nichts verändern)


    Dann hast Du ein Windows und parallel ein Linux mit Linux-Bootloader! Wenn Du Windows neu installieren willst, dann führe danach einfach in der Linux-Console "grub-update" und noch so einem Befehl aus ... den ich aber leider vergessen habe :oops: (Google ist wie immer Dein engster Verwandter).

    » mehr Infos zu Debian 5.0 "Lenny" (bald auch in der Infothek, habe den Artikel aber erst gestern Abend geschrieben)

    Viel Glück!

  • Corone
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    • 27. Februar 2009 um 22:48
    • #5

    Hallo Bassboy,

    super Vorschlag! Ich seh schon, ich werd nochmal alles neu machen, ich denke es lohnt sich.

    Nebenbei noch ne Hardwarefrage, die aber im unmittelbarem Zusammenhang damit steht.
    Der Hauptgrund für mein Neuaufsetzen war auch, daß ich in Windows(Linux hatte ich gar nicht) immer häufiger Blue Screens hatte. Die Hardwareanalyse erbrachte nichts, so dass ich von unerklärlichen Treiberproblemen ausging, zumal mein XP seit 2006 lief und ziemlich zugemüllt und "verbeult" war.
    Frage: Jetzt nach dem Frischaufsetzen mit der Original-Treiber-CD kommen wieder erste Systemabstürze. Aber NICHT IN LINUX ! Kann das immer noch(oder wieder) ein Treiberproblem, aber nur bei Windows sein, weil ja Linux andere Treiber benutzt?
    Ehrlich, ich habe in diesem Metier so ziemlich Null-Ahnung.

    Nochmal Danke für den Super-Tip.

    Viele Grüße

    Corone

  • Bassboy
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    • 28. Februar 2009 um 10:24
    • #6

    Das kann durchaus in Zusammenhang stehen. Schick mir mal paar Daten Deiner Hardware.

  • Corone
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    • 6. März 2009 um 21:39
    • #7

    @ Bassboy

    was lange währt, wird gut... na jedenfalls hoffe ich das.

    Wenn man so ein freundliches Angebot bekommt, sollte man eigentlich sofort reagieren.
    Doch so einfach wars nicht. Wenn schon, denn schon, dachte ich und hab mich mal ausfürlich mit "Debugging Tools for Windows (x86)" befasst.
    Leider ist es mir bei der Auswertung der DMP-Datei nicht gelungen, die richtige Symboldatei zu erlangen.
    Aber vielleicht nützt der Report trotzdem was(er ist nur ein Beispiel, es treten verschiedene stop-Fehler auf, aber alle deuten auf Treiber-Problematik hin). Die Abstürze betreffen ausschließlich Windows, mein Linux läuft stabil, ist nicht ein einziges mal abgeschmiert.

    Im schicke ich Dir den DUMP-Auswertungsreport und einen frischen Everest-Auszug.

    Ich danke Dir nochmals für Deine freundliche Hilfe

    Viele Grüße

    Corone

  • Bassboy
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    • 6. März 2009 um 21:57
    • #8

    Mein einziger Verdacht ist sehr exotisch, aber möglich (wir sprechen ja von Windoof, da können Vögel schwimmen ;)): Und zwar könnte es sein, dass Dein XP-Kernel irgendwie fehlerhaft ist. Hast Du Dir die XP-CD selbst gebrannt?

  • Corone
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    • 6. März 2009 um 22:50
    • #9

    nein, nach dem misslungenen Versuch mit nLite(hatte zwar funktioniert, aber beim Installieren fehlten auf einmal Dateien) habe ich dann die Original-CD genommen und SP3 hinterher installiert.
    Aber... der Grund für die Neuinstallation waren ja auch die "Blauen" schon vorher, also ist irgendwas passiert, was nach der Neuinstallation wieder oder noch da war.
    Könnte eigentlich etwas hardwareseitig kaputt sein, was Linux nicht betrifft?
    Ist ja noch viel exotischer!!!:doing: und eigentlich unsinnig...


    Viele Grüße

    Corone

  • Bassboy
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    • 7. März 2009 um 12:52
    • #10

    Linux verwendet viel weniger Ressourcen als Windows, das könnte als letztes noch in Frage kommen ...

  • Deacon
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    • 7. März 2009 um 13:06
    • #11
    Zitat von Bassboy;682488

    (wir sprechen ja von Windoof, da können Vögel schwimmen ;)):

    Vögel können nur bei Linux schwimmen, schliesslich ist bei Linux ja der Pinguin Symbolzeichen....

    Free soul!
    Wenn Meinungen kritisiert werden, ist es dann nicht wahr, das man unfrei ist?
    http://www.codedeaf.net
    http://www.facebook.com/codedeaf

  • Bassboy
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    • 7. März 2009 um 13:20
    • #12

    Das war ja auch ironisch gemeint^^

  • Corone
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    • 8. März 2009 um 11:33
    • #13

    Bassboy

    ich werd mich jetzt mal weiter in Ruhe(Linux läuft ja;)) um die DUMP-Auswertung kümmern. Nach X analysierten Fehlern müsste ja mal ne Erkenntnis kommen.
    Muss nur noch die Sache mit der blöden "Symboldatei" hinkriegen(bei WinDbg).

    Danke für die Anregungen, auf vieles kommt man erst dadurch:-)

    Viele Grüße

    Corone

  • Corone
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    • 8. März 2009 um 23:01
    • #14

    ein Bekannter von mir hatte bei seinen Blue Screens, deren Ursache er nicht finden konnte etwas ungewöhnliches gemacht:

    er hat das BIOS auf default gestellt!...

    Erfolg war 100%!

    Mein Zweifel: könnten BS-spezifische Treiber im Zusammenwirken oder veranlasst durch BIOS-Einstellungen das BS zum Absturz bringen. In meinem Fall stürzt ja Win XP immer wieder ab und Linux läuft wie geschmiert.

    Der Versuch(BIOS default) wäre ja relativ risikolos, aber ich würde doch gern die Meinung von Experten hören.

    Viele Grüße

    Corone

  • Unregistriert
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    • 9. März 2009 um 01:42
    • #15

    huhu ja normalerweisse dürfte da nix passieren da sich der bootloader im linken arbeitsspeicher ablegt ! wird auch bei der install von linux systems angezeigt ! sonst bootloader neu einstellen in yast!!!

  • Corone
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    • 10. März 2009 um 17:39
    • #16

    Unter XP habe ich mit meinem Drucker Canon Pixma IP 3000 seit einiger Zeit Probleme.
    Die Farben stimmen erst, wenn ich vor jedem Druck(mehrtägiger Abstand) eine Intensivreinigung mache.

    Jetzt, unter Ubuntu 8.10 druckt er stets sofort einwandfrei !!!???:!:
    Übrigens hat der Linux-Druckertreiber einen anderen Nachteil(Düsenreinigung ist nicht möglich-grau hinterlegt) und meinen CD-Druck kennt er auch nicht:(

    Also zum einen die Blue Screen-Problematik (s.o.) und nun "repariert" ein Linux-Druckertreiber den Druckkopf?8O

    Aber--nach oben bringe-- was sagen Experten zur oben genannten BIOS-Frage?

    Soweit das Neueste aus meinem Linux - Sandkasten(weil Linux-DAU)

    Viele Grüße

    Corone

  • Bassboy
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    • 10. März 2009 um 18:25
    • #17

    Immer original Hersteller-Treiber installieren. Gib mir die genauen Daten Deines Druckers, dann kann ich Dir mehr Auskunft geben.

    Welche Fragen hast Du nun zum Bios?!

  • Corone
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    • 10. März 2009 um 23:12
    • #18

    nun, die Frage war, ob es denkbar ist, dass die Bios-Konfiguration einen Einfluss auf die Blue Screens bei Windows haben könnte.

    Zitat

    https://www.paules-pc-forum.de/forum/linux/11…html#post683207

    .

    Zum Drucker: hier habe ich zuerst bei Canon auf der Herstellerseite nach Linux-Treibern gesucht, für den Canon Pixma iP 3000 gibt es jedoch keinen.

    hier: Download: PIXMA iP3000

    Dann habe ich den Drucker durch mein Ubuntu 8.10 erkennen lassen und er hat einen Treiber gefunden und installiert. Der Drucker läuft auch, wie schon erwähnt, besser als in Windows, aber eben nur mit eingeschränktem Funtionsumfang. Sicher, es gibt noch kommerzielle Linuxtreiber, aber 30 Euronen hinzulegen, da hab ich ja fast schon einen halben neuen Drucker.

    Danke nochmals für Deine Bemühungen.

    Viele Grüße

    Corone

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