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AMD X4 prozessor auf am2 socket (konkrete Frage)

  • Apfel92
  • 23. Oktober 2010 um 22:55
  • Apfel92
    Gast
    • 23. Oktober 2010 um 22:55
    • #1

    Hallo zusammen, bin mehr oder weniger ein Greenhorn, was Computer angeht.
    Ich hatte vor einen AMD Phenom II X4 940 in meinen Rechner einzubauen, un wollte hiermit um Rat fragen, ob dies denn gelingen sollte. Anbei meine jetzigen Systeminformationen ;)


    Processor:
    AMD Athlon(tm) 64 X2 Dual Core Processor 6000+ (2 CPUs), ~3.0GHz
    Memory:
    4096MB RAM
    Hard Drive:
    750GB (2HDD)
    Video Card:
    Zotac NVIDIA GeForce 9800 GT 1GB


    Operating System:
    Windows 7 Ultimate 64-bit
    Motherboard:
    BIOSTAR NF520-A2

    Danke schon mal im Vorraus!

  • Kato Fuji
    lebendes Inventar
    Beiträge
    3.712
    • 24. Oktober 2010 um 02:50
    • #2

    BIOSTAR :: NF520-A2 :: CPU Support

    Nicht verzagen. Kato fragen!
    Wo geholfen wird, da fallen Späne...

  • Apfel92
    Gast
    • 24. Oktober 2010 um 11:29
    • #3
    Zitat von Kato Fuji;817622

    BIOSTAR :: NF520-A2 :: CPU Support

    Vielen Dank für die schnelle Rückmeldung. Was mich stutzig macht, ist aber dass in der Tabelle keine Spur von meinem AMD 6000+ zu finden ist, obwohl ich Mainboard und CPU durch einen Fachhändler als Bundle hab zusammenstellen lassen! Demnach muss der Prozessor doch mit dem Mainboard kompatibel sein? - Ist die Liste eventuell veraltet?

    Hinter meiner ursprünglichen Frage verbirgt sich wohl eine zweite: Ist es denkbar einen 4-Kerner AMD wie bspw. den Phenom II 940, der laut Hersteller auf einem Am2+ Sockel zu verbauen ist, auch auf mein älteres Mainboard zu montieren ohne großes Risiko einzugehen?

  • Apfel92
    Gast
    • 24. Oktober 2010 um 15:33
    • #4

    Habe mir zahlreiche Rezensionen zu dem 940er Phenom II durchgelesen und bin dann auf eine gestoßen, bei der der Autor behauptet, der Prozessor sei mit diesem Mainboard kompatibel:
    MSI K9N Neo-F V2 (7369-002R) - Daten- und Preisvergleich - Schottenland.de

    Darauf hin habe ich es mir angeschaut und mit meinem verglichen - nach meinen schwammigen Kenntnissen sind keine Unterschiede festzustellen, die dem Einbau der CPU in meinen Rechner im Wege stehen könnten...
    Hier ein Link zu meinem Mainboard:
    BIOSTAR NF520-A2 - Daten- und Preisvergleich - Schottenland.de

    Bin für jede Hilfe dankbar ;)

  • Babba
    Profi
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    8
    Beiträge
    948
    • 24. Oktober 2010 um 23:10
    • #5

    Naja,
    mir fällt da sofort ins Auge dass auf dem MSI ein NF520 werkelt während es bei deinem Biostar "nur" ein NF520LE ist, darin kann schon begründet sein dass die Quadcore Unterstützung fehlt.
    Dass die CPU-Liste unvollständig ist liegt wohl am Status des Herstellers. Soll heißen die Liste wird nicht mehr gepflegt. Da der 6000+ in seiner Ursprungsvariante mehr Strom verbraucht hat als das Board unterstützt hat war er wohl nicht aufgeführt, bei deiner CPU dürfte es sich demnach um den 6000+EE handeln (der dann auch nur 89W verbrauchte).
    In der Liste fehlen aber auch noch andere CPUs die einigermaßen sicher laufen dürften (z.B. der 4850e und der 1620er Athlon).
    Zudem wird das MSI-Board anderswo ausdrücklich nur als AM2 mit DualCore Unterstützung angeboten und auf der MSI Seite steht auch nix von Phenom II.

    Gruß Babba

    Bootfahren ist wie Aquaplaning, nur größer!

  • Apfel92
    Gast
    • 25. Oktober 2010 um 13:45
    • #6

    Achso, verstehe. Danke auch an Dich ;)
    Dachte zuvor nämlich, dass einzig und allein der Sockel entscheidend ist.

    Angenommen ich würde nun für den Phenom II und zusätzlich für ein dazugehöriges Mainboard investieren; gäbe es dann Dinge zu beachten, außer den Sockel und, dass das MB DDR2-RAM 800MHz zu unterstützen hat? (Gibt es solche - will keineswegs neuen Ram kaufen)

    Und vielleicht noch entscheidender: Könnte ich sowas eigenständig einbauen mit Kenntnissen, die sich auch GraKa-Wechsel, Brenner-, sowie Festplatteneinbau beschränken?
    Wie sieht es mit der Harmonie zwischen MB und Gehäuse aus? Sofern ich das durchblickt hab', ist doch nur zu beachten, dass eine passende Blende dem MB beiliegt?
    Könntet ihr mir unter Umständen ein Board empfehlen, das möglichst nicht über einen Preis von 50€ hinausschießt, aber dennoch ein gutes Preis- Leistungsverhältnis hat?

    Hoffe, es sind nicht zu viele Fragen auf ein Mal ;)

  • Apfel92
    Gast
    • 25. Oktober 2010 um 14:14
    • #7

    Nachtrag: Ich nutze ein 550W - Netzteil, das ebenfalls im damals zusammengestelten Bundle enthalten war - hoffe, dass es reicht? Ist soweit ich weiß ein No-name

  • Bloody
    Premium-Mitglied
    Beiträge
    5.351
    • 25. Oktober 2010 um 15:10
    • #8

    550W reichen dicke. "NoName" Netzteile bedeuten meistens geringere Stromstärke auf den Leitungen und mangelhafter oder nicht vorhandener Schutz vor Überspannung / Überlast.

    Wenn du DDR2 Speicher verwenden willst such dir ein kompatibles AM2+ Board (siehe CPU Listen bei entsprechenden Herstellern).
    Bei AM3 brauchst du bis auf Ausnahmen DDR3 Speicher.

    = Desktop = AM3-ITX-PC

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  • Apfel92
    Gast
    • 25. Oktober 2010 um 16:57
    • #9

    In Ordnung, dank Dir!

    Wäre das ASUS M4A785D-M Pro eine souveräne Lösung?
    Nach der Liste ( CPU-Upgrade: ASUS M4A785D-M PRO processor support ) sollte es mit dem Phenom II 940 harmonieren...
    Würden auch meine alten Komponenten mitziehen? Habe, (vllt. hilft es ja) um euch dazu um Rat zu fragen (will kein Risiko eingehen) zwei Screenshots von Sandra2010 gemacht:

    http://img227.imageshack.us/img227/1429/system1w.jpg

    http://img513.imageshack.us/img513/9458/system2.jpg

    PS: Nicht wundern, ich habe nur 2 Laufwerke, Rest ist rein virtuell.


    Danke noch mal für die zahlreichen Antworten ;)

  • Babba
    Profi
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    • 25. Oktober 2010 um 21:55
    • #10

    Hi nochmal,
    irgendwas stimmt da nicht, in deiner Grafik ist als Mainboard ein Biostar NF61D-A2 angegeben. Nach der Bezeichnung sollte das mit einem NForce 6100 (oder MCP61) bestückt sein, ob das AM2+ unterstützt konnte ich aber nicht rausfinden da es auf der Biostar Seite nicht gelistet ist.
    Das Asus passt auf alle Fälle, sowohl Ram als auch GraKa sind kompatibel. Allerdings hat es wie die meisten neueren Boards nur noch einen IDE-Port, sollte eine deiner Festplatten also eine IDE sein wird es schon eng (oder du arbeitest mit nur noch einem optischn Laufwerk).
    Andere Konstellationen sind aber kaum noch zu finden.

    Gruß Babba

    Bootfahren ist wie Aquaplaning, nur größer!

  • Apfel92
    Gast
    • 25. Oktober 2010 um 23:10
    • #11

    Besten Dank für deine ausführliche Hilfe, Babba ;)
    Werde mir demnach das Board + CPU zulegen.
    Was mich noch interessieren würde ist die Kühlung der CPU.
    Mein momentanes System läuft mit einem leistungsstarken Scythe-Kühler.
    Im Falle der Aufrüstung - wäre er im Einklangl mit dem Phenom II und dem ASUS - MB?

  • Bloody
    Premium-Mitglied
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    5.351
    • 26. Oktober 2010 um 09:02
    • #12

    Frage ist um welchen Scythe-Kühler es konkret geht. Allerdings wäre mir auf Anhieb keiner geläufig der die TDP nicht unterstützen sollte.

    Kühler mit großer Grundfläche sind auf manchen Mainboards problematisch, leider denkt da nicht jeder Hersteller mit und plaziert z.b. Elkos zu dicht am Sockel. Das muss man im Einzelfall ausprobieren, ist dann aber ein Platzproblem und kein technischer ;) Asus ist in dieser Hinsicht allgemein unkritisch.

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  • Apfel92
    Gast
    • 26. Oktober 2010 um 09:45
    • #13

    Könnte ich auf dieses hier konkret meine 9800GT platzieren?

    ASUS M4A785D-M Pro Motherboard, Restgarantie! TOP! bei eBay.de: Motherboards Zubehör (endet 02.11.10 13:41:46 MEZ)

    In der Artikelbeschreibung ist nämlich die Rede von OnBoard-Grafik?

  • Apfel92
    Gast
    • 26. Oktober 2010 um 10:18
    • #14

    Ansonsten könnte ich doch dies hier in Betracht ziehen?
    Welches von beiden wäre empfehlenswerter?

    Gruß

  • Apfel92
    Gast
    • 26. Oktober 2010 um 10:25
    • #15

    Nachtrag:
    Bei dem Kühler müsste es sich um einen des Modells, bzw. der Serie Samurai handeln, so viel weiß ich noch...Schaut aus wie der hier:
    Samurai ZZ SCSMZ-2000 - Prozessorkühler: Amazon.de: Computer & Zubehör

  • Babba
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    • 26. Oktober 2010 um 22:08
    • #16

    Hi,
    ob das Board eine OnBoard Grafik hat oder nicht ist unerheblich, entscheidend ist dass es einen PCIe 16x Steckplatz hat. Dann ist es auch tauglich für deine Belange.
    Der Kühler schaut schon recht potent aus und der Name bürgt für Qualität. Allerdings hat der Phenom auch eine TDP von max. 125W, das ist nicht ohne. Ich würde das Dingens draufschnallen und erst mal sehn wo sich die Temps einpendeln, dann mit einem geeigneten Programm unter Last setzen und die Temps lange genug beobachten.

    Gruß Babba

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  • Apfel92
    Gast
    • 27. Oktober 2010 um 15:02
    • #17

    Alles klar, zur Not sollte ansonsten sicherlich der beiliegende Kühler der CPU reichen. Falls er nicht lauter ist als mein bisheriger behalte ich ihn einfach bei, danke für den Tip mit den Temperaturen. PCI - Stecklpatz ist vorhanden.
    Demnach sollte das Mainboard meine eingesetzte GraKa doch automatisch erkennen? Es ist bereits bestellt, der Phenom II 940 folgt in Kürze...
    Worauf sollte ich beim Verbau von Mainboard und Prozessor achten? Ist so ein CPU - Wechsel simpel, liegt die benötigte Paste bei? Muss ich iregendetwas hinsichtlich des BIOS umstellen? Der Verkäufer teilte mir nämlich mit, er habe die aktuellste Version auf das ASUS M4A785D-M Pro bereits aufgespielt.

    Danke im Vorraus und beste Grüße

  • Babba
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    • 27. Oktober 2010 um 20:54
    • #18

    Wärmeleitpaste liegt für gewähnlich einem Kühler bei, einer neuen CPU nicht. Der boxed Kühler ist meist mit einem Kissen WLP bestückt. Der sollte den Phenom zwar kühlen können aber wie und wie laut ist die andere Frage. Dein Scythe dürfte da besser sein.
    Neuere Boards stellen sich in der Regel darauf ein wenn eine GraKa gesteckt wird, schlimmstenfalls musst du im BIOS die OnBoard deaktivieren.
    Beim Umbau achte darauf dass die Abstandhalter unter dem Board an der korrekten Stelle sitzen sonst droht Kurzschlussgefahr, die CPU kann normalerweise tauschen wer nicht ganz blind ist (steht im Handbuch).
    Die Einstellungen für CPU und Ram sollten normalerweise passen, eventuell musst du die Bootreihenfolge korrekt einstellen für die (notwendige) Neuinstallation.

    Gruß Babba

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  • Apfel92
    Gast
    • 27. Oktober 2010 um 21:34
    • #19

    Hmm, die Geschichte mit der Wärmeleitpaste dürfte dann wohl entfallen - ich habe derzeitig keine mehr...ist noch ein Restbestand auf so einem Kühler, nachdem man ihn satte zwei Jahre genutzt hat ohne sie zu erneuern und anschließend einfach auf die CPU zu setzen?
    Wie gesagt, bei sowas kenne ich mich nicht allzu sehr aus; habe bisher höchstens als Betrachter zusehen können, wie man alles miteinander verschraubt ;)
    Steht bei einer Mainboardanleitung auch in kleinsten Schritten bei, wie man es einzusetzen gedenkt? Schätze, dass da der Kasus Knaktus bei mir liegen dürfte...Weiß jetzt, um ehrlich zu sein, nicht auf Anhieb welchen Sicherheitsabstand du genau meinst (den zwischen Gehäuse und Mainboard) ? Und ist eine Neuinstallation meines Betriebssystems zwangsweise mit einzurechnen? Den letzten Teil mit der Bootreihenfolge hab' ich auch nicht durchblickt, sorry...Könnst dus mir vllt noch mal versuchen zu erklären... Mir fehlen schlichtweg die Kenntnisse der ganzen Zusammenhänge (diesbezüglich)...

  • Babba
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    • 27. Oktober 2010 um 23:31
    • #20

    Also von Anfang an:
    - WLP dürfte nach 2 Jahren eher nicht mehr brauchbar sein.

    - Setze die CPU auf's Board und montiere den Kühler, das geht außerhalb meist besser.

    - Der Einbau des Boards ist nicht sooo schwer, die Abstandhalter findest du da wo die Schrauben sind. Meist sind das kleine Messingteile mit Gewinde für die Schrauben. Baue das alte Board aus, entferne die Blende (hinten, das Teil mit den Aussparungen für PS2, USB usw.), setze die neue Blende ein (gehört zum Lieferumfang des Boards). Nun hebe das neue Board erst mal über den Platz wo es hin muss und sieh nach ob alle Abstandhalter da sind wo im Board ein Loch für die Schraube ist. Passt das setze das Board leicht schräg ein (hinten an der Blende etwas tiefer), schiebe die Anschlüsse durch die passenden Öffnungen und lege das Board im Gehäuse ab. Nun kannst du anfangen die Schrauben einzudrehen, erst mal locker eindrehen bis alle sitzen und anschließend festschrauben (handfest reicht).

    - Sieh im Handbuch nach auf welche Pins die Anschlüsse der HDD-LED, Power-LED, Reset und Power-SW (Einschaltknopf) angebracht werden müssen. Bei Reset und Power-SW ist die Polung egal, bei den LEDs ist entweder schwarz oder weiß - (das bunte Kabel also +). Solltest du einen Gehäuselautsprecher haben schließe auch den an (Speaker).

    - Schließe alle Laufwerke an

    - Setze die Grafikkarte ein

    - Kontrolliere nochmal alle Verbindungen, vor allem ob der Kühler fest sitzt.

    - Schließe die Kabel (Strom, Monitor, Maus etc.) an, schicke ein Stoßgebet zu den Göttern deiner Wahl und starte den PC. Ertönt nun ein einzelner Beep hast du fast gewonnen.

    - Solltest du dir das nicht zutrauen hole dir Hilfe, am besten Jemanden der erst mal nur über die Schulter schaut und kontrolliert bzw. dann eingreift wenn was falsch läuft. Beim nächsten Mal läuft's dann fast von allein.

    Um eine Neuinstallation wirst du nicht herumkommen, eine so massive Änderung der Hardware führt sonst beim Starten zu Bluescreens und anderen lustigen Ereignissen. Denk daran dass du vorher alle wichtigen Daten auf andere Partitionen oder externen Platten bzw. DVDs sicherst.

    Die Bootreihenfolge wird im BIOS eingestellt (logischerweise unter "Boot"), hier musst du Sorge tragen dass als erstes Gerät ein DVD-Laufwerk eingetragen ist da du ja zur Installation von CD/DVD booten musst.

    Sollte ich angesichts der späten Stunde was vergessen habe so korrigiere mich bitte jemand.

    Gruß Babba

    Bootfahren ist wie Aquaplaning, nur größer!

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