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Dateiserver für Noobs

  • Deacon
  • 11. Oktober 2011 um 13:59
  • Deacon
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    • 11. Oktober 2011 um 13:59
    • #1

    Ich würde gerne mit Ubuntu einen schlichten Dateiserver (=Freigaben) einrichten.
    Wenn ich die Ubuntu - CD einlege, was soll ich, grob umrissen, alles machen, damit am Ende ein System da steht, das 4 Festplatten über den "Root" verteilt, sprich: Unter Windows wäre das dann C:\ oder D:\
    Also nicht D:\Freigabeordner, sondern direkt "ganz unten"

    Soll als Multimediabox dienen, im eigenen Haushalt (also Internet nicht notwendig)

    Free soul!
    Wenn Meinungen kritisiert werden, ist es dann nicht wahr, das man unfrei ist?
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  • Chris_S
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    • 11. Oktober 2011 um 16:18
    • #2

    Im Prinzip musst du nicht wirklich etwas spezielles beachten. Für Freigaben solcher Art benötigst du Samba, welches bei Ubuntu standardmäßig installiert wird. Allerdings halte ich Ubuntu für diesen Zweck für viel zu überladen.

    Wenn es um einen reinen Fileserver geht empfehle ich dir Debian.
    Ist vielleicht bei der Einrichtung nicht so komfortabel wie Ubuntu, dafür installierst du nur das nötigste was sich sicherlich auch in den Stromkosten bemerkbar macht.

    Kannst ja mal ein bisschen in meinen Links stöbern. Mit Anleitung ist das Ganze kein Hexenwerk ;)
    Installation: Debian GNU/Linux ? Installationsanleitung
    Fileserver unter Debian einrichten: Samba Fileserver unter Debian 5.0 "Lenny" Howto — Asconix Systems - IT Management, Web & Mobile Development

  • Bassboy
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    • 11. Oktober 2011 um 16:24
    • #3

    Ich versteh leider nicht ganz, auf was Du hinaus willst.

    Du willst also mit Ubuntu ein Storage mit 4 Festplatten betreiben.

    a) Es soll sich eine einzige große Partition über alle 4 Platten ziehen und die dann freigegeben werden.
    Das setzt Du mit einem Logical Volume um. Google nach LVM, da gibt es sehr gute HowTos. Anschließend gibst Du die Partition mit NFS oder Samba frei - Samba bietet sich bei Windows und heterogenen Netzwerken allgemein in der Praxis aber mehr an.
    Diese Option würde ich ausdrücklich nicht empfehlen - fällt nämlich eine der vier Platten aus, könnte es das ganze Volume beschädigen (also auf jeden Fall ins RAID legen, bräuchtest dann aber mehr Platten).

    b) Es sollen vier getrennte Freigaben sein, auf jeder Festplatte eine.
    Einfach gewöhnlich partitionieren, formatieren und mit NFS/Samba freigeben.

    a) und b) kannst Du in Windows dann natürlich auch als direktes Laufwerk "mounten". Geht unter Win7 über Computer -> Datei -> Netzwerkadresse hinzufügen. Samba-Freigaben werden sofort übernommen, für NFS brauchst Du ggf. noch einen extra Treiber.

    Wie Du einen Samba-Server einrichtest, erfährst Du hier: Samba Server ? Wiki ? ubuntuusers.de

    Zitat von Chris_S

    [...] was sich sicherlich auch in den Stromkosten bemerkbar macht.


    Nicht wirklich. Vielleicht aber, weil man bei Ubuntu mehr Ärger hat als mit Debian und es deshalb regelmäßiger neu installiert :razz:

  • Deacon
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    • 11. Oktober 2011 um 18:57
    • #4

    OK, Allerdings möchte ich eine GUI
    Sinnfreie Symbolketten mit ungeklärten Parametern kann ich zur Zeit nicht leiden...

    Bass:
    Methode B)
    Allerdings komplette Platte, teilweise sind die schon formatiert und sie sollen ab dem untersten (oder obersten, je nachdem, wie mans sieht) Ordner freigegeben werden...

    Dabei die Frage:
    Wie gebe ich es speziell auf "Samba" frei??

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  • Bassboy
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    • 11. Oktober 2011 um 19:05
    • #5

    Gerade bei Samba willst Du eine GUI?! Samba-Server sind so einfach über die Console zu konfigurieren wie kein anderer Dienst, den ich kenne.

  • Deacon
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    • 12. Oktober 2011 um 07:13
    • #6

    Also, Butter bei die Fische:
    ICh wollte ein 4-Bay NAS kaufen, sehe aber ein, das ein AMD-A4-3300 APU mit 60 Euro viel billiger wird (inklusive Board-Ram-Gehäuse)
    Da ich aber schon 2 NAS habe, die in ext3 bzw. ext4 formatierte Platten haben, wollte ich sowenig Umstände wie möglich, sondern ein natives System nutzen, abgesehen davon halte ich Linux in diesem Fall für interessanter.
    Deshalb die Frage.
    eine GUI deshalb, weil mir die Konsole grad nicht gefällt. Nervlich nicht.
    Oder du machst ein Beispiel, wie so eine Zeile aussieht. Vielleicht diskutieren wir darüber, was ich dazu noch brauche....

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  • Deacon
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    • 12. Oktober 2011 um 08:31
    • #7

    Noch was:
    wenn ich sowas lese:

    "Die Datei /etc/samba/smb.conf ist zu editieren:
    security = user
    ;invalid users = root
    logon path ="

    dann stehen bei mir die Nackenhaare hoch...

    a) Niemals habe ich es geschafft, die Datei zu editieren. Öffnen ja, Abspeichern nie
    b) Solche Dateien finde ich erst immer nach 2-3 Stunden wildes Gesuche...
    c) Der Erfolg bleibt meistens auch aus

    Deshalb eine GUI, die auf einem Blick alle Parameter genau beschreibt...

    Ausserdem ist es wieder mal das gleiche Dilemma bei Linux:
    Es wird immer geschrieben, das man dieses und jenes machen soll... es wird aber nicht geschrieben, das man dieses oder jenes NICHT machen braucht, oder noch besser: Wie die jeweilige Zeile wirkt, und was man in der jeweiligen Zeile selbst beeinflussen kann...

    Beispiel???

    "Damit die Home-Verzeichnisse der User nicht gegenseitig eingesehen werden können, müssen die Datei- und Verzeichnisrechte angepaßt werden. Für Home-Verzeichnisse, die bereits existieren, wird das auf der Konsole mit folgenden Befehlen erledigt:
    (echo; echo "umask 027") | tee --append ~/.bash_profile >> ~/.profile
    chmod -R o-rwx $HOME
    chmod o+x $HOME "

    (Ich bastle mir einen Linux-Home-Server)

    Was genau passiert da?
    Was ist, wenn ich statt "chmod -R o-rwx $HOME" dieses schreibe "chmod o-rwx $HOME" ???

    Welche persönliche Bedürfnisse befriedige ich damit, welche sind unbefriedigt???


    Das genau ist mein Problem von Linux:
    Keiner sagt, was die einzelnen Buchstaben machen. Friss oder Stirb.
    Und genau deshalb will ich eine GUI


    Nur zum Verständnis....

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  • PCHSwS
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    • 12. Oktober 2011 um 18:19
    • #8

    Also, Dateien in der Shell (das ist der Textmodus) zu editieren ist eigentlich relativ simpel. Da gibt es "nano", einen einfachen Texteditor, der alles kann, was man für sowas braucht.
    Die erwähne Datei würde mit "sudo nano /etc/samba/smb.conf" geöffnet werden.
    (Das "sudo" am Anfang verschafft "root"- (Administrator-)Rechte.)
    Dann gibt es was ganz tolles, nennt sich "man-pages". Die ruft man mit "man +<programm>" auf, also z.B. "man nano" oder "man chmod". Da kommt dan ein Manual, in dem man mit den Cursor-Tasten hoch/runter blättern kann, und mit Druck auf die Taste "q" wieder rauskommt. In diesen Manuals steht alles wichtige, allerdings oft auf englisch.
    Dann hätten wir noch wiki.ubuntuusers.de, bei denen man sehr viel findet. (Auch wenn man nicht Ubuntu, sondern ein anderes Linux-Derivat benutzt, die Terminal-Angelegenheiten sind identisch.)

    Wenn das alles nix taugt:
    Ich hab mir selber mal einen Server eingerichtet. Mit Ubuntu, 2x 500GB von WD, und einem alten P3er Board :)
    Naja, darauf Läuft ein Linux mit XFCE-GUI, Der RAID-Verbund wurde (einmalig!) in einem Terminal angelegt, Samba hat ja eine schöne, einfache graphische Oberfläche.
    Das einzige Problem: Da es soweit ich weis (korrigiert mich wenn ich irre) keine Server-Linux-CD mit XFCE gibt, hab ich die Ubuntu-Server verwendet - mit textbasierter Installation... (Allerdings muss man da nix eintippen, das Layout ist nur ganz simpel.)
    Aber das geht mit einer tollen Anleitung aus dem Internet ganz gut.
    (http://files.zeroathome.de/ubuntu804-serv…roathome.de.pdf)
    Ich hoffe ich konnte ein bisschen helfen :)

    :!: Bitte kein PNs zu wichtigen Themen oder Supportanfragen schicken! Ich checke meine PNs nicht regelmäßig! :!:

    Re|kur|si|on, die <lat.>:
    siehe Rekursion

  • Bassboy
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    • 12. Oktober 2011 um 18:23
    • #9

    Sprich Du hast am Ende eine Kiste, in der alle vier Platten eingebaut wurden und jede einzelne Partitionen enthält, die im Netzwerk freigegeben werden sollen? Kein Problem. Betriebssystem installieren und einfach stur nach HowTo freigeben. In der smb.conf, wo sie genau liegt hast Du ja schon gepostet, dann einfach die Verzeichnisse, Namen und Optionen der Freigaben einstellen - fertig. Sind auch normalerweise sehr, sehr viele Kommentare und Beispiele mit dabei.


    Off Topic:

    Es steht deshalb nicht so kinderleicht erklärt wie bei anderen Betriebssystemen, weil es für jede noch so winzige Kleinigkeit ausführliche Dokumentationen gibt. In GUIs wie in Consolenprogrammen, das macht in Linux keinen Unterschied.

    Zauberwort: man <Befehl>
    Und das Ergebnis ist alles, was es zu dem Befehl zu wissen gibt, inklusive vieler Parameter und in der Regel auch reihenweise Beispiele. Scrollen mit Pfeil nach unten/nach oben, beenden mit "q".

    Beispiel: man chmod
    ... zeigt Dir alles Wissenswerte über den Befehl "chmod" an.

    Beispiel: man nano
    ... und Du bekommst die Doku über "nano".

    Zitat

    wenn ich sowas lese:

    "Die Datei /etc/samba/smb.conf ist zu editieren:
    security = user
    ;invalid users = root
    logon path ="

    dann stehen bei mir die Nackenhaare hoch...

    a) Niemals habe ich es geschafft, die Datei zu editieren. Öffnen ja, Abspeichern nie
    b) Solche Dateien finde ich erst immer nach 2-3 Stunden wildes Gesuche...
    c) Der Erfolg bleibt meistens auch aus

    Editieren, abspeichern, ... Musst Dich ja nicht in Vim versuchen, Nano reicht. Und dort steht immer dabei, dass man simpel mit STRG + W die Datei speichert. Also keine Sorge, eine Kombination bestehend aus zwei Tasten traue ich jedem zu ;)
    Wo hast Du eigentlich nach der Datei gesucht? Es steht doch sogar drüber: "/etc/samba/smb.conf". Also nano /etc/samba/smb.conf und schon hast Du sie geöffnet, da gibt es schlichtweg nicht viel zu suchen ;)

    Was ich damit sagen will: Das sind alles Basics, die unter allen gängigen Betriebssystemen der Regel entsprechen (selbst bei Mac, Android und iPhone) und als einzige Ausnahme unter Windows nicht greifen. Ich rate Dir, erst ein Bisschen Erfahrungen zu sammeln, bevor Du Dich an andere Betriebssysteme heranwagst. Auch die GUIs machen ja nichts anderes, sie zeigen lediglich statt einer Zeile auf der Console nur ein Eingabefeld an. Mehr auch nicht.

    Zitat

    "Damit die Home-Verzeichnisse der User nicht gegenseitig eingesehen werden können, müssen die Datei- und Verzeichnisrechte angepaßt werden. Für Home-Verzeichnisse, die bereits existieren, wird das auf der Konsole mit folgenden Befehlen erledigt:
    (echo; echo "umask 027") | tee --append ~/.bash_profile >> ~/.profile
    chmod -R o-rwx $HOME
    chmod o+x $HOME "

    (Ich bastle mir einen Linux-Home-Server)

    Was genau passiert da?
    Was ist, wenn ich statt "chmod -R o-rwx $HOME" dieses schreibe "chmod o-rwx $HOME" ???

    Home-Verzeichnis wird doch normalerweise von Haus aus geschützt. Noch dazu dachte ich, Du wolltest eh nur mit einem einzigen User arbeiten, der die Dateifreigaben verwaltet. Oder habe ich etwas falsch verstanden?

    Das "echo" schreibt in diesem Fall den Befehl "umask" in eine Datei. "tee" lenkt die Ausgabe um, ist aber schon bisschen fortgeschritteneres Bash - man könnte es auch einfacher machen, aber hier wollte der Autor offensichtlich schnell ohne viel zu Erklären zum Ziel kommen. chmod ändert die Rechte von Dateien und Verzeichnissen.

    Zitat

    Beispiel???

    man echo
    man umask
    man tee
    man chmod


    Nur um die Console bisschen zu verteidigen. Beides hat Vor- und Nachteile! Wir könnten uns keinen Desktop ohne GUI vorstellen - aber wie oft änderst Du denn an einem Server schon etwas so komplexes, dass Du um eine GUI nicht herum kommst? Außerdem ist sie relativ ressourcenfressend - die wären doch sicher an einer anderen Stelle besser angelegt, oder? :) - Meine Meinung.

  • Deacon
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    • 12. Oktober 2011 um 20:17
    • #10

    OK.
    Also wenn ich mir das alles durchlese, glaube ich, das ein NAS von QNAP zwar teurer, aber leichter zu händeln ist...

    Zitat:
    "Wo hast Du eigentlich nach der Datei gesucht? Es steht doch sogar drüber: "/etc/samba/smb.conf""

    Wo diese Datei nun wirklich ist, kann ich damit immer noch nicht erkennen...
    auf sd1?
    hd1 ?
    oder wie auch immer in Linux nummeriert wird....


    EDIT:
    Danke für die Hilfe...
    Die Manpages sind mir zu überladen. Teilweise 60-70-80 Seiten um einen einzigen Befehl erklärt zu bekommen finde ich hart....

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  • Bassboy
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    • 12. Oktober 2011 um 20:58
    • #11

    Kannst ja nach etwas Bestimmtem suchen :) Einfach Slash und nach was gesucht werden soll eingeben, dann Eingabetaste und mit n durch die Ergebnisse springen.

    Also:
    man <Befehl>
    /<NachWasGesuchtWerdenSoll>
    (Eingabetaste)
    n
    n
    ...

    Wo sich die Datei befindet, ist eigentlich irrelevant. Du findest zwar mit dem Befehl "mount" heraus (dieser gibt Dir alle eingebundenen Geräte mit absoluten Pfaden an), aber es reicht, die Datei einfach zu bearbeiten. Wo wir bei einem Vorteil von Linux wären: Geräte bindest Du grundsätzlich in Verzeichnisse ein. Für das laufende System - und unterm Strich auch für Dich - ist es deshalb ganz egal, ob die Verzeichnisse /etc oder /etc/samba auf ganz anderen Partitionen, Festplatten, Geräten, PCs, whatever liegen. Erst bei der Geschwindigkeit wird es Dir auffallen ;) Nur zu dem Zeitpunkt, wo Du das System einrichtest, hast Du direkt damit zu tun. Danach wird es einfach immer ins richtige Verzeichnis eingehängt ("gemountet") und auch als ganz normales Verzeichnis genutzt.

  • Deacon
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    • 12. Oktober 2011 um 21:41
    • #12

    Also, wie mache ich das, zurück zur Eingangsfrage:
    Ich lege nun die Linux-CD in der gewünschten Form ein, und installiere es auf Festplatte....

    Und dann??

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  • Chris_S
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    • 13. Oktober 2011 um 16:08
    • #13

    Davon ausgehend davon das deine Hardware erkannt wird und alles sofort funktioniert wie es soll:

    Festplatten mounten Dieser Schritt ist möglicherweise sogar überflüssig. Ich kann mich düster erinnern das unter Ubuntu verfügbare Laufwerke direkt eingebunden werden. Grafisch soll das z.B. mit PySDM, a PyGTK Storage Device Manager funktionieren. Evtl. hat Ubuntu dafür mittlerweile auch eine eigene GUI. Ich benutze es schon länger nicht mehr.

    Dann noch Samba konfigurieren: Samba Server ? Wiki ? ubuntuusers.de und du bist im Prinzip fertig.

  • Deacon
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    • 13. Oktober 2011 um 17:11
    • #14

    Und das ganze läuft dann "blind", also hochfahren ohne Monitor, das System weiss alleine, das sich x unbekannte am System bedienen dürfen??

    Free soul!
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  • Chris_S
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    • 13. Oktober 2011 um 19:22
    • #15

    Die Zugriffe regelst du ja über den Samba-Server (siehe verlinkte Artikel).

    Hochfahren ohne Monitor sollte eigentlich kein Problem darstellen, da die Dienste auch ohne Login starten sollten.

    Besser geholfen werden kann dir sicherlich bei Ubuntuusers, da ich die Distribution schon seit längerem nicht mehr im Einsatz habe.

  • DeltaLima
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    • 26. Oktober 2011 um 23:39
    • #16

    Vielleicht willst du auch FreeNAS :)

  • Deacon
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    • 27. Oktober 2011 um 03:51
    • #17

    FreeNAS sieht gut aus.
    Werde es testen.
    Ein NAS auf AMD-A4 Basis erscheint mir günstiger und schneller als eine Box diverser Hersteller...

    --

    Wie stelle ich FreeNas mit VirtualBox ein??
    Ich hab immer nur http://Http://0.0.0.0

    Netzwerk geht nicht???

    --

    hab schon...
    netzwerkbrücke einrichten...
    ich hab dann noch mal von CD gestartet...
    Werds auf nen USB Stick hauen, und dann ist das System fertig...

    --

    Hallo, noch was...
    ich kann zwar die Platten einrichten, zwei Dinge jedoch:

    1. eine 8 GB platte hat nur 5,9 GB.... Warum?
    2. Ich bekomme keinen "Angriffspunkt", weiss also nicht, wo und wie ich "/mnt/Datenfestplatte" anfassen kann....


    EDIT:
    GRRRR!
    Warum gibts das nicht mal endlich auf Deutsch...
    das Kaugummi-Englisch kann ich kaum verstehen...

    --

    FreeNAS ist scheinbar in der Box doof.
    Alternativen??

    --

    So, Sorry für Mehrfachpost.

    Zwei Dinge fallen raus:

    1. Eine NAS-Box, weil die mit 4-BAy und rund 250-300 Einstiegspreis doppelt bis dreifach zu teuer ist, das mache ich nicht.
    2. FreeNAS und VirtualBox haben meine letzten Nerven zerstört. Ich werde weder VirtualBox noch FreeNAS nutzen, da es absolut User-Unfreundlich ist.

    Stattdessen setze ich ein altes XP auf, und erteile Freigaben....

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  • Karo
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    • 13. November 2011 um 17:48
    • #18

    Es besteht auch die Möglichkeit, z.B. eine Fritzbox als NAS laufen zu lassen, ist simpel einzurichten, und kostet nicht die Welt, sollte halt nur nen USB-Anschluß für ne Externe Festplatte haben, welche man ja auch mittlerweile hinter her geschmissen bekommt. :D

    MfG Karo

  • Deacon
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    • 13. November 2011 um 19:35
    • #19

    eine Festplatte??
    Wir reden hier von 4-8 Festplatten...

    Bassboy, Danke fürs Zusammensetzen...!

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