Angepinnt CCleaner - Download Hinweis -

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    • Es ist nicht notwendig jede Software nach dem Herrunterladen zu prüfen. Handelt es sich um reine Adware, sollte der Virescanner diesen beim Download bereits erkennen.
      Sollte ein Unerwünschtes Programm in dem "Hauptprogramm" vorhanden sein, kann kein Scanner und keine alternative Downloadquelle diese "PUP" entfernen!
      Dieser PUP ist fester bestandteil und kann nur durch deaktivieren bei der Installation abgewählt werden.

      "Virenscanner" würden die komplette Datei löschen bzw in Quarantäne stecken.
      Windows besser vor Malware schützen ->Leitfaden für ein sicheres Windows
    • Der Leo schrieb:

      Handelt es sich um reine Adware, sollte der Virescanner diesen beim Download bereits erkennen.
      Das dachte ich auch - doch nach früheren Downloads von chip.de war leider sehr oft Adware auf dem PC, obwohl ich damals noch mit Kaspersky versuchte, meinen Computer sauber zu halten.
      Ich bin nun mal allergisch gegen Adware und auch unerwünschte Werbung und bin deshalb immer bemüht, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, die sich anbieten.

      Gruß
      Bosco
      Gruß
      Bosco

      Warum unglücklich sein über etwas, das man ändern kann? Und was hilft es, unglücklich zu sein, wenn es sich nicht ändern lässt?
      Shantideva
      (Ein Königssohn aus Südindien, der in der ersten Hälfte des achten Jahrhunderts lebte und Mönch im Großkloster Nalanda wurde.)
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    • Was ich hier im Forum so bezüglich CCleaner mitbekommen habe:
      Zum Cache reinigen o.k., ansonsten besser 'Finger weg' weil man Fehlerursachen beim System schlechter analysieren kann..

      Stimmt's?
      Glaube mir, dass eine Stunde der Begeisterung mehr gilt, als ein Jahr einförmig dahin ziehenden Lebens. " ( Christian Morgenstern )
    • V40 schrieb:

      Zum Cache reinigen o.k.
      Das ist aber auch wirklich alles, was Du damit tun solltest. Allerdings geht das auch mit windowseigenen Mitteln.

      V40 schrieb:

      ansonsten besser 'Finger weg' weil man Fehlerursachen beim System schlechter analysieren kann..

      Stimmt's?
      Das Tool macht im Hintergrund Dinge, die nicht mehr nachvollzogen werden können. Darum habe ich ja auch geschrieben

      EstherCH schrieb:

      sein Windows damit misshandeln
      Ich bin immer artig. Mal eigenartig, mal unartig, aber immer einzigartig. ;-)
    • Daran mal erinnern:
      chip.de/news/Microsoft-warnt-v…-zerstoeren-84273325.html
      Wenn man selbst auf dem Gebiet Programme schreibt, kann man recht gut abschätzen, wie diese Tools intern funktionieren. Dabei wird von Voraussetzungen ausgegangen (in der Registry aber auch manchmal im Dateisystem), die in der Realität gar nicht bestehen.
      Fehlen in Windows im Dateisystem oder in der Registry bestimmte Sachen, gehen manche Sachen eventuell nicht mehr korrekt. Da man diese Sachen in der Regel nicht immer braucht, bekommt man zu spät von solchen Fehlern etwas mit. Beispiele, die ich in der Vergangenheit selbst schon erlebt habe (nach solchen Bereinigungen) sind Fehler bei der Systemwiederherstellung oder nicht funktionierende Links im Bereich der Systemsteuerung.

      V40 schrieb:

      ansonsten besser 'Finger weg' weil man Fehlerursachen beim System schlechter analysieren kann..
      Auch das kann der Fall sein, wenn man die falschen Sachen löscht. Fehlen Fehlerberichte, kann man im Prinzip nur noch durch Raten oder eine Glaskugel helfen.
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      Mfg AHT
    • Erläuterungen zu dem, was oben steht:

      Beispiel 1:

      Unter dem Oberschlüssel HKEY_CLASSES_ROOT befinden sich unter dem Schlüssel CLSID eine ganze Menge von Schlüsseln in der Form eines Unique Identifiers ( {XXXXXXXX-XXXX-XXXX-XXXX-XXXXXXXXXXXX} ):
      [Blockierte Grafik: https://s2.imagebanana.com/file/180129/hg4TXJzp.jpg]
      Schaut man in diese Schlüssel hinein, findet man dort in der Regel unter anderem einen Schlüssel mit dem Namen InprocServer32, der in der Regel einen Namen irgendeiner DLL enthält:[Blockierte Grafik: https://s2.imagebanana.com/file/180129/BpjWl5FF.jpg]
      Diese Einträge werden genutzt, um bei Bedarf unter Verwendung einer bestimmten DLL ein bestimmtes Objekt im Speicher erzeugen zu können, was dann wiederum von Anwendungen programmiertechnisch angesprochen werden kann.
      Jetzt könnte man annehmen (wie es solche Tools wohl tun), dass alle Einträge dort in der Regel diesem Muster folgen und Einträge ohne Verweis auf eine existierende Datei unnötig oder fehlerhaft sind. Leider ist das nicht der Fall, denn für die Nutzung der Registry bestehen keine festen Regeln - weder für Anwendungen, noch für Windows selbst Unter anderem erstellt der Virenscanner Antivir von Avira dort einen Eintrag ohne existierenden Dateiverweis. Dieser Eintrag wird vom Scanner für den Selbstschutz genutzt.


      Beispiel 2:

      Unter dem Oberschlüssel HKEY_CLASSES_ROOT befinden sich eine ganze Menge Schlüssel, die die Form von Dateiendungen haben (Punkt mit drei nachfolgenden Zeichen):
      [Blockierte Grafik: https://s2.imagebanana.com/file/180129/jWhEN0hn.jpg]Öffnet man diese Schlüssel, befinden sich darin Verweise auf weitere Objekte, mit denen solche Dateien geöffnet werden können:
      [Blockierte Grafik: https://s2.imagebanana.com/file/180129/U6Knx9GO.jpg]Jetzt könnte man annehmen, dass, wenn hier sämtliche Dateien, auf die verwiesen wird, fehlen, der Eintrag mit der Dateiendung ebenfalls nicht mehr nötig ist. In Wirklichkeit nutzt Windows diese Einträge aber intern noch an anderen Stellen - zum Beispiel bei der Dateiindizierung für die Dateisuche...


      3. Beispiel:

      Unter dem Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services befinden sich eine ganze Menge Unterschlüssel:
      [Blockierte Grafik: https://s2.imagebanana.com/file/180129/agS81v6k.jpg]In der Regel lädt jeder dieser Schlüssel über den Wert ImagePath einen Treiber oder Dienst in Form einer Datei:
      [Blockierte Grafik: https://s2.imagebanana.com/file/180129/NYInCuM6.jpg]Das heißt aber nicht, dass jeder Schlüssel, der da steht, aktuell dazu da sein muss, einen Treiber zu laden und alles, was dort nicht auf eine aktuelle Datei verweist, nicht nötig ist.

      Die Nutzung der Registry folgt (wie gesagt) keinen Regeln.


      Beispiel 4:

      Windows besitzt einige Ordner, die normalerweise dazu gedacht sind, kurzzeitig Dateien abzuspeichern, die zum Betrieb des System und zum Betrieb von Programmen nicht dauerhaft nötig sind. Ein Ordner davon ist zum Beispiel der Ordner, der in der Umgebungsvariablen %Temp% abgespeichert ist. Jetzt könnte man annehmen, dass alles, was in diesen Ordnern an Dateien steht, nur so lange benötigt wird, wie es benutzt wird und deshalb problemlos löschbar ist. In der Realität ist das aber nicht so. Unter anderem bei Hardwareherstellern habe ich es schon erlebt, dass genau dort Konfigurationsdateien hinterlegt wurden, die nach dem Löschen Systemfehler hervorgerufen haben, die nicht ohne weiteres wieder behebbar waren.

      Diese Liste könnte man noch unendlich weiter führen - nur so mal als Anfangseinblick...
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      Mfg AHT

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