• Hallo!


    Also ich muss mal ein bisschen meinen Frust zum Thema Geisterfahrer ablassen. Vor weniger Tagen fährt ein 20-jähriger hier in BW auf der A5 falsch herum auf die Autobahn und verursacht einen katastrophalen Unfall mit 6 Toten. Immer wieder geschehen furchtbare Unfälle mit Todesfällen und immer wieder wird danach die gleiche Diskussion gestartet. Wie immer viel Gerede, aber keine Taten. Wie immer meldet sich der ADAC und andere "Experten" und wie immer verläuft am Ende alles im Sand und es wurde nichts geändert. :evil:


    In Österreich gibt es seit über 20 Jahren sehr große, in auffälligem Neongelb gehaltene Schilder, die Autofahrer vor einer falschen Auffahrt warnen. Diese Schilder sind vergleichsweise günstig und haben nachweislich geholfen die Zahl der Geisterfahrer zu reduzieren. Klar, wer mit voller Absicht falsch auf die Autobahn auffährt, den werden die Schilder natürlich nicht aufhalten. Und was geschieht in Deutschland? Bayern testet diese Schilder nun seit 2010 ebenfalls. Wozu? Österreich kann doch schon auf Zahlen aus 20 Jahren Betrieb zurückgreifen, wozu muss Bayern den hier jetzt auch noch einen jahrelangen Test durchführen?


    Solche Schilder müssten nach und nach an alle Auffahrten gestellt werden und an besonders kritischen Auffahrten müssten Krallen im Boden ein verkehrtes Auffahren verhindern. Nicht lange reden, sondern endlich mal was tun! Es werden jedes Jahr Millionen für unsinnige Verkehrsprojekte ausgegeben, aber für solch wichtige Schutzmaßnahmen hat man angeblich kein Geld zur Verfügung.


    Wetten, in ein paar Wochen wird es den nächsten schweren Unfall geben und dann beginnt die gleiche Diskussion wieder vor Vorne. :(

  • Für ledige junge Männer frei nach darwinpreis.de Gesetzesentwurf:


    Begleitetes Fahren bis 30 Jahre!


    Vollgasidioten die ihr restliches Leben besser als Krüppel verbringen sollten um als Strafe Zeit zum Denken zu haben (wenn das möglich ist), statt selbst auch den Tod zu finden.


    Was will man auch erwarten wenn der ganze Hype um die Formel 1 so inszeniert wird und nicht wenige sich durch die Medien für die Raserei steuern lassen?

    Glaube mir, dass eine Stunde der Begeisterung mehr gilt, als ein Jahr einförmig dahin ziehenden Lebens. " ( Christian Morgenstern )

  • Naja, wobei ob er nun gerast ist, wissen wir nicht. Er ist falsch auf die BAB gefahren, das kann man auch im normalen Tempo. Aber bei einem Frontalcrash stehen die Chancen halt leider schlecht dies zu überleben.

  • Was das jetzt mit "rasen" zu tun haben soll, entzieht sich meiner Kenntnis!!?? Hier geht es doch um Menschen, die verkehrt auf die Autobahn auffahren.
    Ich kann mich Schwabenpfeil nur anschließen..............die Krallen müssen her. Anders merken es ja manche sonst nicht!!

  • nee elblindo, gerade im Ruhrgebiet mit den gefühlten 10 000 Auffahrten...


    Als Idee: Induktionschleifen und Ampelschaltung wäre bestimmt günstiger. Auch für Rettungskräfte die manchmal dort entlang müssen könnten die Krallen eher zum Verhängnis für die Unfallopfer werden.


    Auf Raser kam ich bloß weil ich das Foto des Fahrers gesehen habe der mit aufgepumpten Muskeln im Bodybuildingstudio posiert hatte. Ich glaub' so ganz Unrecht habe ich nicht wenn ich Raserei unterstelle.


    Wir werden sehen..

    Glaube mir, dass eine Stunde der Begeisterung mehr gilt, als ein Jahr einförmig dahin ziehenden Lebens. " ( Christian Morgenstern )

  • Vielleicht könnte man aber Rettungsfahrzeuge mit einem Sender ausstatten der die Krallen automatisch blockiert, wenn ein Sanka die Strecke fahren muss. Aber teuer wird das System auf jeden Fall.

  • Je seltener ein Ereignis eintritt, desto weniger wird es akzeptiert.
    Und die Medien hypen das so wunderschön, das ist so herrlich. :lol:
    Stürzt ein Flugzeug ab, sind gerne 200 Menschen tot. Wie oft stürzt ein Flugzeug ab? Eins im Jahr? Also 200 Tote pro Jahr.
    Und das ist grob gesagt eine internationale wenn nicht globale Zahl!! Das sind unhaltbare Zustände, wieder eins abgestürzt.


    Wie viele Personen sterben im Straßenverkehr? Etwa 4000 pro Jahr, alleine in der BRD, also national!
    Das sind circa 11 Tote pro Tag. Jetzt sind da 6 getötet worden, das sind stolze 0,15% der Jahresmenge.


    Kirche im Dorf lassen, da lässt sich an anderen Stellen im Straßenverkehr deutlich mehr reduzieren. Zumal der Anteil an Unfällen auf Autobahnen im Gesamtanteil äußerst gering ist, da die grundsätzlich schon seeeeehr sicher sind.
    Das verschweigen Bild un Co aber zu gerne, damit verkauft man nichts.
    Diskutiert ihr dann auch mal die Reduzierung in den letzten 30 Jahren? Wir haben mal irgendwo bei 17.000 Toten in den 70ern angefangen. Aktuell stagnieren die Zahlen, weniger is nich. Das ist einfach das Grundrauschen.


    Anstatt Krallen und Schilder gibt es übrigens noch eine sehr einfache Methode: Einen Kreisverkehr an der Ausfahrt. Wer es da schafft falsch zu fahren, dem kann man leider nicht mehr helfen.
    Und mit den restlichen - sorry - Vollpfosten muss man leider leben.


    Das klingt jetzt alles so furchtbar unmenschlich? Nun ja, so funktioniert Unfallanalyse nunmal. Sofern sich die Sätze des GDV seit 2000 nicht geändert haben, kostete jeder der Toten im Schnit 1,25 Mio DM. Oder warens schon Euro, auch nicht so wichtig.
    Rechnet eure Systeme mal gegen, Schild 1000 Euro, Kreisel 3-500.000 und irgendwas mit Technik zum warten an JEDER Ausfahrt, ach gottchen. 6 Tote, ja ehem.

    a asneira do homem é intocável

  • Lumen hat absolut Recht !
    Nächste Woche ein neues Unglück und schon ist die Sache vergessen !


    "Nichts ist älter als die Zeitung von gestern"


    ...bin mir nicht sicher, ist glaube ich, von Axel Springer ?

  • Jaja, die alten guten Satistiken!! Wie war das nochmal: Traue keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast. Und Bild Zeitung lese ich nicht..........kann also da nicht mitreden!!^^
    Schade finde ich nur, das wir jetzt darüber schreiben, ab wieviel "Leben" es sich lohnt, Vorsichtsmassnahmen zu ergreifen. Für mich ist jeder Tote in Strassenverkehr ja einer zuviel. Stehe ich wirklich alleine mit meiner Meinung?? Ich dachte immer, ein Menschenleben ist unbezahlbar!!

  • Saucool kann man die Sache wohl nur betrachten, solange nicht die eigene Mutter, Schwester, Frau, Freundin oder das eigene Kind das Vergnügen hatte, mit einem Geisterfahrer zu kollidieren. Wenn man allerdings nach so einem Ereignis noch immer davon spricht, dass sie nur dazu beigetragen haben, die obligatorischen 4000 Verkehrstoten pro Jahr in der BRD zu erreichen, erst dann ist man wirklich cool.
    Viele Autobahnausfahrten sind einfach viel zu schlecht gesichert. Diese zwei "Durchfahrt verboten"-Schilder direkt zu Beginn der Ausfahrt reichen besonders nachts eben manchmal nicht aus, gerade wenn man ortsunkundig und vielleicht noch Fahranfänger ist.
    Wir haben so viele unnütze Schider rumstehen (Schilderwald), da kommt es auf die paar zusätzlichen sinnvollen Warntafeln auch nicht mehr an. :)

  • @Tomato
    Meine 1. Frau wurde von einem LKW überfahren (tot)
    Mein 2. Sohn ist in einen Unfall auf der Autobahn verwickelt worden (tot)
    Ich weiß also, wovon ich schreibe !
    Mich regt nur der Hype auf, der um den ohne Zweifel traurigen Unfall gemacht wird !
    Warten wir das nächste Unglück ab, dann ist die Geisterfahrer-Meldung schon ein "alter Hut" !
    In Zeiten ohne TV und ohne Internet (habe ich noch erlebt, 1954 hatte meine Mutter der 1. Fernseher in unserer Strasse), wußte keiner über die Unglücke in anderen Ländern Bescheid.
    Heute ist "Katastrophen-Melden" ein Geschäft für die internationalen Presseagenturen und Netz-Server !

  • Zitat von horsthorn;944000

    Lumen hat absolut Recht !
    Nächste Woche ein neues Unglück und schon ist die Sache vergessen !


    "Nichts ist älter als die Zeitung von gestern"


    ...bin mir nicht sicher, ist glaube ich, von Axel Springer ?


    Ich hätte jetzt Konrad Adenauer getippt.
    Wobei ich nicht sicher bin, ob man denn Opfer in Kauf nimmt. Ist ja fast so, als wenn man die "bösen" an der Nase erkennt, und sie gleich Jahresanfang von der Klippe stürzt, damit alle "guten" in Ruhe fahren dürfen... Ich mein, Wir gehen ja hier grad davon aus, das Opfer einfach sein müssen, und eine gewisse Klientel dafür verantwortlich ist.





    Zitat von ElBlindo;944003

    Jaja, die alten guten Satistiken!! Wie war das nochmal: Traue keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast. Und Bild Zeitung lese ich nicht..........kann also da nicht mitreden!!^^
    Schade finde ich nur, das wir jetzt darüber schreiben, ab wieviel "Leben" es sich lohnt, Vorsichtsmassnahmen zu ergreifen. Für mich ist jeder Tote in Strassenverkehr ja einer zuviel. Stehe ich wirklich alleine mit meiner Meinung?? Ich dachte immer, ein Menschenleben ist unbezahlbar!!


    Ich bin begeistert, dich finde ich immer sympathischer, BildZeitung habe ich auch das letzte mal vor über 5 Jahren gekauft.
    Stattdessen las ich zuletzt Günther Wallraff "Ich, der andere". Interessant, was Herr Wallraff alles so rausfand, was die Bild manipulieren muss, damit die Headline passt.
    Im Übrigen habei ch auch einige male Bildartikel von Kollegen unter die Nase gehalten bekommen, die von "nahen" Ereignissen handelten, in denen von wörtlichen oder sachlichen Aussagen "ABSOLUT NULL!!" stimmte... nicht mal Gespräche oder Interviews fanden teilweise statt...
    Dieses Verhalten ist Pflicht. Nicht Umsonst ist Deutschland nur Mittelmass in der Pressefreiheit...

  • Na, die Bild-Zeitung brauchen wir nicht als Referenz zu nehmen, ich denke alle wissen Bescheid über die Arbeitsweise dieser Zeitung. Der Unfall und die Diskussion wurde aber natürlich auch in vielen, seriösen Zeitungen behandelt.


    Ich meine auch, dass es der falsche Ansatz ist darüber zu sprechen ab wie vielen Menschenleben es sich lohnt, Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen. Das Thema Geld ist nämlich auch hier wieder ein Torschlagargument. Wie will man denn sinnvoll errechnen was ein Menschenleben wert ist? Klar, es gibt viele Bereiche in denen mehr Menschen durch Unfälle, Kriege oder andere Katastrophen ums Leben kommen. Alles kann man leider nicht verhindern, aber da wo man etwas tun kann, sollte man es eben auch machen.


    Ein absichtliches falsch Auffahren kann man nicht verhindern, wer das machen möchte oder im Vollrausch unterwegs ist (Drogen, Alkohol) den kann man nicht bremsen. (Außer vielleicht wieder mit den Krallen)


    Vor einiger Zeit gab es hier im Stuttgarter Raum mal die Diskussion über einen Zebrastreifen in der Nähe eines Kindergartens. Damals hieß es auch, der Zebrastreifen wäre zu teuer und in den letzten 10 Jahren kamen an dieser Straße doch nur 2 Kinder ums Leben. :( So darf man einfach nicht rechnen, das ist falsch. Inzwischen wurde der Zebrastreifen eingerichtet. :)

  • Der Deutsche meckert wenn er 30min im Stau steht oder die Bahn Verspätung hat. Der Deutsche meckert wenn der Sprit 20 Cent mehr kostet oder ein Bauvorhaben deutlich mehr kostet als geplant. Und jetzt breche ich von der Stange: Alle Menschen meckern grundsätzlich wenn sie irgendwie schlechter gestellt werden, egal wozu, wie stark oder sonstwas.
    Und da soll man jetzt wegen solchen Ereignissen alle Autobahnanschlussstellen anpassen? OK, ihr macht zuerst den Geldbeutel auf!


    Und ansonsten, tut mir ja Leid, aber Straßenplanung ist mein Job. Es ist sicherlich tragisch Menschen zu verlieren, aber das kann einem überall passieren. Wie war´s? 15.000 Tote in Krankenhäusern jährlich? 40 am Tag wären das, und, wer hat Angst? :D
    Die Preise legt auch nicht jemand wie er lustig ist fest, sondern der Verein:
    Unfallforschung | GDV
    Und das sind irgendwie die, die für die Schäden zahlen. OK, schlussendlich die Versicherten über Umlage, also alle. Aber vom prinzip her ...
    Als Verkehrstoter zählt man übrigens, wenn man innerhalb von 30 Tagen nach dem Unfall verstirbt. Ab Tag 31 ist man "normal" tot.


    Und irgendein Vergleichsmittel muss man ja ansetzen, das ist nunmal monetär geschehen. Subjektive Vergleiche passen nämlich immer so schlecht.
    Man ziehe es doch mal objektiv auf:
    - Wie viele Verkehrstote gibt es in Östereich?
    - Wie hoch ist der Anteil auf Autobahnen?
    - Wie sehen die typischen Anschlussstellen und wie im speziellen aus?
    - Wie hoch waren die Todeszahlen durch Geisterfahrer vor und nach der Maßnahme?
    - Wie stellt sich die Situation bei Anschlussstellen und Unfallzahlen normiert auf die deutschen Werte dar?


    Wenn ihr Pech habt, sind die deutschen Zahlen grundsätzlich geringer oder identisch zu den östereichischen. Dann könnte man einen Effekt von Null erwarten, den dann aber für ein hübsches Sümmchen Bargeld. Aaaaber das wollt ja ihr zahlen, stimmt´s? ;)


    Bei dem Zebrastreifen ist das übrigens ähnlich. Je nach Situation kommt es vielleicht zu einer Verschiebung des Unfallgeschehens, Statt 2 Toten gibt´s jetzt haufenweise Auffahrunfälle mit Schwerverletzten, weil Fahrer abrupt bremsen wenn ein Kind quert. Nun kenne ich die Situation nicht, aber ein unangepasstes Umfeld mit einfach einem Zebrastreifen draufgepinselt kann kontraproduktiv sein. Auch hier also: Vorher-Nachher-Vergleich.

    a asneira do homem é intocável

  • Zitat

    Bei dem Zebrastreifen ist das übrigens ähnlich...

    Klar, aber wenn man auf Kosten ein paar Blechschäden Menschenleben retten kann, dann lohnt sich diese Maßnahme. Blech kann man wieder ausbeulen, das tote Kind aber leider nicht wieder "reparieren" Wenn der Zebrastreifen schwere Unfälle mit Verletzten provozieren würde, dann muss an diese Stelle eben eine Ampel gesetzt werden. - Ja ich weiß, die kostet natürlich auch wieder Geld...

  • Kann sinnvoller sein, hast du völlig recht. Das weiß dann die Polizei spätestens nach 3 Jahren wenn es wieder eine Unfallhäufungsstelle ist.
    Blechschaden wäre auch wirklich "gut", Schwerverletzter hat meist bissl mehr als Blech. Schleudertrauma kennt man da ja als erstes.
    Total ungünstig kanns in jedem Fall verlaufen, das ist ja das blöde. Leben dauerhaft durch Unfall versaut ist auch Mist, da würde man auch wieder meckern wieso das passiert ist. Wie du es machst, ist es falsch. :|

    a asneira do homem é intocável

  • So, was machen wir jetzt damit?
    Wie prognostiziert ist das gleich wieder weg aus den Medien.
    Aber der war ja nun betrunken und ist wohl absichtlich falsch gefahren.
    Vorschläge? ;)

    a asneira do homem é intocável

  • Zitat von Tomato;944004

    ...obligatorischen 4000 Verkehrstoten pro Jahr in der BRD zu erreichen, erst dann ist man wirklich cool.
    Viele Autobahnausfahrten...




    Tztztz,...

    Tomato, dass weiss sogar inzwischen ich, dass es die BRD nicht mehr gibt!!:D

  • Na Lumen, das ist doch völlig logisch, dass solche Sachen in den Medien nur kurze Zeit ein Thema sind. Glaubst Du, Du erzählst uns da eine tolle Neuheit die wir alle nicht wussten? Das ist doch bei allem so, wenn es in kurzer Zeit z.B. zwei Flugzeugabstürze gibt oder wieder irgendwelche Bakterien das Essen vergiften, wird darüber gesprochen und 2 Tage später gibt es ein neues Thema. Guttenberg, Wulff, ach das kann man ja unendlich darüber reden. Ein Thema ist so lange Aktuell bis die Medien wieder was neues ins Gespräch bringen, das war schon immer so und wird immer so bleiben.


    Und wie gesagt, wer mit Absicht falsch fährt, denn kann man nicht aufhalten, ähnlich wer mit fast 2 Promille unterwegs ist oder unter Drogeneinfluss steht. Außer vielleicht mit den Krallen, aber das habe ich ja eh schon alles geschrieben.


    Nebenbei, man muss ein Thema ja auch nicht unendlich lange breit treten. Es ist alles gesagt und nun müssen die Verantwortlichen handeln. Ob sie was machen und wenn ja was, tja, man wird sehen.


    nonights
    Natürlich gibt es die BRD noch. Meinst Du die wurde irgendwann mal aufgelöst? ;) Aber stimmt schon, die Abkürzung wird eigentlich nicht mehr verwendet.

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