D-Link DCS-2132L/E Cube Cloud Überwachungskamera

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Unsere Datenschutzerklärung wurde aktualisiert. Mit der Nutzung unseres Forums akzeptierst Du unsere Datenschutzerklärung. Du bestätigst zudem, dass Du mindestens 16 Jahre alt bist.

    • D-Link DCS-2132L/E Cube Cloud Überwachungskamera

      Autor: WhiteKnight

      D-Link DCS-2132L/E Cube Cloud Überwachungskamera

      [LEFT][/LEFT]

      [block] Pressemitteilung des Netzwerkgeräte von D-Link für Zuhause oder Ihr Unternehmen

      19/09/2012
      Nichts verpassen mit der drahtlosen D-Link Cloud Netzwerkkamera DCS-2132L
      Büro und Zuhause schnell und einfach mit der blitzgescheiten DCS-2132L HD Kamera überwachen; bidirektionale Audio-Kommunikation möglich

      Eschborn, 19. September 2012 — D-Link, Hersteller von Netzwerklösungen im professionellen Umfeld und für das digitale Zuhause, stellt die optimale Lösung für Überwachungseinsätze zu Hause und im Büro vor. Mit der Cloud Netzwerkkamera DCS-2132L weiß der Anwender überall und jederzeit, was vor der Linse passiert. Ein ¼ Zoll HD-Megapixel-Sensor liefert scharfe Bilder und Videos an das Endgerät, egal ob es sich dabei um PC, iPad, iPhone oder Android-Gerät handelt. Dank der Infrarotbeleuchtung, die sich automatisch einschaltet sobald die Lichtverhältnisse schlechter werden, erfüllt die DCS-2132L ihren Überwachungsauftrag auch nachts mit einer Reichweite von bis zu fünf Metern. Besonderer Clou ist der eingebaute Passiv Infrarot-Bewegungsmelder (PIR): Dieser unterstützt die integrierte Motion Detection Funktion und minimiert hiermit Fehlalarme.

      Oberste Maxime: Unkompliziert!
      Kameras für den Heim- und Unternehmenseinsatz müssen einfach sein: einfach zu bedienen und schnell einzurichten. D-Link liefert dafür die mydlink-Apps mit. Mit ihnen finden die bewegten Videobilder kinderleicht ihren Weg auf Smartphone, Tablet oder jeden Internet-Browser. Besonders unkompliziert fügt sich die WLAN-Kamera in das digitale Umfeld ein, wenn dort ein mydlink-fähiger Cloud-Router arbeitet. Sobald der Router die Kamera an einem seiner Netzwerk-Ports erkennt, übernimmt er die komplette Konfiguration (Zero Configuration Feature). So sehen auch technisch nicht versierte Anwender nach wenigen Minuten die ersten Farbbilder von ihrer neuen Überwachungskamera. Mit der digitalen ePTZ-Funktion (elektronische Pan-Tilt-Zoom) lassen sich Bildbereiche heranholen und der Ausschnitt nach Bedarf schwenken oder neigen.

      Freude für Bastler: Digitale Ein- und Ausgabe-Ports
      Neben dem drahtlosen 802.11n Standard kann die DCS-2132L per Kabel mit dem Netzwerk verbunden werden, ein 10/100 Fast Ethernet–Port ist dafür eingebaut. Soll die Kamera weitgehend autark arbeiten, legt sie Videoströme auf einer MicroSD/SDHC-Karte ab. Durch den integrierten Samba-Client ist aber auch die Aufzeichnung auf einem kompatiblen NAS-Server möglich. Spannende Einsatzmöglichkeiten bietet die eingebaute Mikrofon/Lautsprecher-Kombi. So kann sich der Anwender mit der Person im Sichtbereich der DCS-2132L live unterhalten, zum Beispiel unterwegs über das iPhone. Und für Bastler liefert
      D-Link ein besonders interessantes Feature mit: Über Digital-Input/Digital-Output-Anschlüsse reagiert die Kamera auf äußere Einflüsse oder steuert externe Geräte an.

      Professionelle Software dabei
      Als Videoformate unterstützt die Netzwerkkamera H.264 und MPEG-4 mit Motion JPEG-Komprimierung, Audio wird über G.711 und G.726 übermittelt. Bildgröße, Wiedergaberate und Qualität lassen sich einstellen, damit die Bildqualität auch zum gewünschten Einsatzfall passt. Eingestellt werden alle Parameter über einen Browser oder die mitgelieferte Software D-ViewCam. Diese läuft auf Computern mit Windows Betriebssystem und kann bis zu 32 Kameras verwalten, Snapshots aufnehmen und bei Bewegungen innerhalb definierter Bereiche Alarm per E-Mail oder FTP-Upload auslösen.

      Mit D-Link in der Personal Cloud
      D-Link investiert konsequent in die Entwicklung von Cloud Produkten sowie Services und baut seit Ende 2011 das Portfolio kontinuierlich aus. Ziel ist es, Anwendern den sicheren Zugriff auf ihre Netzwerkgeräte und Daten von überall aus zu ermöglichen. Anwender profitieren so von einer noch größeren Mobilität und Konnektivität bei gleichzeitig hohem Bedienkomfort. Neben der DCS-2132L sind bereits weitere Cloud Kameras, Router, NAS-Server sowie ein Netzwerk-Videorekorder verfügbar; weitere Router, Access Points und Storage Produkte sollen folgen. Verwaltbar sind die Geräte der D-Link Cloud Familie sowohl über das bewährte mydlink Portal als auch über die mydlink Apps für iPhone, iPad und Android-Geräte; entsprechende Zusatz-Services sind in Planung. Die Administration ist denkbar einfach: Bereits mit der Konfiguration wird das Cloud Gerät am mydlink Portal angemeldet. Der Zugriff auf das Endgerät erfolgt direkt über die App; nach der Eingabe von Benutzername und Passwort steht die Verbindung – der umständliche Weg über Port-Weiterleitungen am Internetrouter und den DynDNS-Dienst entfällt. Mit den Geräten und Services für den Einsatz mit der Cloud Technologie setzt D-Link einmal mehr Meilensteine in der Produktentwicklung.

      Preise und Verfügbarkeit
      Die DCS-2132L-Kamera ist ab Oktober in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 264 Euro bzw. 300 CH Franken.

      D-Link DCS-2132L – Die Key-Features im Überblick

      Kompaktes und unauffälliges Gehäuse für den Inneneinsatz
      Nachtaufnahmen mit Infrarot-LEDs
      Eingebauter Bewegungsmelder löst Alarme und Aktionen aus
      1/4‘‘ HD Megapixel CMOS progressive Sensor
      drahtlose 802.11n Konnektivität
      Auflösung bis zu 1280x800
      MicroSD/SHDC Karten-Slot
      H.264, MPEG4 und MJPEG Kompression
      Digitale Ein- und Ausgabe-Ports
      Zwei-Wege Audio-Unterstützung mit Mikrofon und Lautsprecher
      24/7 Zugang zur Kamera via iPhone, iPad, Android-Gerät oder Notebook

      Paules-PC-Forum Rezension:

      Vorstellung der D-Link DCS-2132L/E Cube Cloud Überwachungskamera

      Erster Eindruck:

      Die Kamera kommt in einem gewöhnungsbedürftigen, leicht klapprig wirkendem Gehäuse daher.

      Erstinbetriebnahme:

      Schon auf der Verpackung findet sich groß der Hinweis "Zero Installation". Damit wird der Eindruck erweckt, dass sogar ein technisch unvisierter Nutzer keine Probleme bei der Inbetriebnahme haben sollte. Dieses Versprechen hat sich leider in unserem Test nicht bewahrheitet: Bereits beim Versuch die mitgelieferte Software von der CD zu starten, brach die Installation ab mit dem Hinweis "Java Installation erforderlich". Nachdem diese nicht ganz unbedenkliche Software installiert wurde, lief dann auch das Installationsprogramm vollständig durch.

      [LEFT]

      [/LEFT]

      Passwort Sicherheit?

      Die Eingabe von zusätzlichen Sonderzeichen für ein sicheres Passwort war nicht möglich!


      [LEFT]

      [/LEFT]

      Probleme mit T-Online?

      Trotz mehrfacher Versuche war es nicht möglich einen T-Online Mail Account anzulegen! Eine AOL-Mailadresse wurde jedoch ohne Probleme akzeptiert.
      [LEFT]

      [/LEFT]

      Die Online Anmeldung war anschließend ohne Probleme möglich
      [LEFT][/LEFT]

      Fernzugriff

      Sowohl für Android Smartphones, als auch für IPhone stehen können kostenlos Apps heruntergeladen werden. Diese lassen sich leicht konfigurieren. Der Fernzugriff auf die Webcam ist problemlos möglich.

      [LEFT] [/LEFT]

      Kamerabild bei völliger Dunkelheit:
      [LEFT][/LEFT]

      Im Alltag
      Die D-Link DCS-2132L/E Cube Cloud Überwachungskamera ist geeignet für den schnellen Fernzugriff. Die Bewegungserkennung funktioniert auch bei völliger Dunkelheit und sendet umgehend Bilder an die eingerichtete Mailadresse. Die Kamera ist ebenfalls gut geeignet für besorgte Eltern. Dank des Fernzugriffs können sie z.B. jederzeit das schlafende Baby im Auge behalten.

      Fazit
      Die Beschreibung "Oberste Maxime: Unkompliziert!" und "Zero Configuration" suggerieren dem Anwender eine einfache sofort einzusetzende Überwachungskamera. Jedoch braucht man entgegen dieser Werbeaussagen zumindest ein mittleres technisches Verständnis um die Cam in Betrieb zu nehmen. Hat man dies jedoch geschafft, bringt der schnelle unkomplizierte Zugriff auf die Webcam jedoch einen enormen Sicherheitsvorteil. Leider machte sich jedoch negativ bemerkbar, dass die Kamera sich in unregelmäßigen Abständen von 4-5 Tagen immer wieder aufhing und neu gestartet werden musste. Da Software und Webcam somit einen noch nicht ausgereiften Eindruck hinterließen, fällt meine Wertung mittelmäßig aus: [/block]