Angepinnt Umfrage Virenschutz

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    • Hi,

      bin seit Jahren zufriedener Avast-Nutzer.

      Hatte davor Avira installiert und der PC wurde trotzdem mit Schadware befallen.

      Ich schätze bei Avast das automatische Update der Virendatenbank. Kaum bist Du im Internet, schon erfolgt das Update. Wie es jetzt bei Avira ist, weiß ich mangels Nutzung natürlich nicht :-) .


      MfG

      falo1967
      Wenn ich bei der Arbeit mit Computern eins gelernt habe, dann das, daß ich einem Computer nur soweit traue, wie ich ihn werfen kann.
    • Ich nutze seit Jahren AVG. Schon bei meinem Win98SE System hatte ich AVG in der Version 5.0 glaub ich damals :8o:
      Mittlerweile soll es wohl bessere (Free)AV-Programme geben, aber nach dem ein oder anderen Test bzw. auch Live Demonstrationen (Ladezeit, Bedienungsfreundlichkeit etc) auf PCs von Freunden etc....hat es mich dann doch immer wieder zu AVG hin gezogen und den ein oder anderen Freund/Verwandten/Bekannten von mir ebenso.

      Natürlich sollte man trotz AV-Programm sein Hirn beim nutzen eines PCs ebenfalls aktiviert lassen. Denn was nützt sonst der AV-Tiger im Ram, wenn ein Esel vorm Bildschirm hockt :lol: :roll: :8o:
    • AVAST ist ab dem Start aktiv
      ESET wird übers Netz aufgerufen und findet manchesmal Dateien, die AVAST "durchschlüpfen" lässt.
      SOPHOS ist spezialisiert auf Mal-Ware und wird auch nur von mir in regelmäßigen Abständen aktiviert.
      Konflikte hat es noch nie gegeben.
    • nickk schrieb:

      Wozu denn bitte drei? Einer reicht, die kommen doch in Konflikt.
      Hallo nickk,
      das hast du wohl falsch verstanden. Wie Horst ja sagt, hat er nur einen stationären Scaner, nämlich Avast. Die zusätzlichen können bei Bedarf per Internet abgerufen werden, was manchmal auch notwendig ist.
      Internetter Gruß
      Günther ...Oldie But Even Goldie....
      Komm an den Bodensee und fühle Dich unter netten Leuten wohl!
    • V40 schrieb:

      ..und was ist mit dem betriebseigenen Windows Defender? Für's Grobe sollte der doch reichen, oder?

      Für´s Grobe reicht er, aber bei den letzten Tests hat der Windows Defender nicht so gut abgeschnitten. (AV-Test)
      Ich sag mal so, wenn Du viel im Netz auf verschiedenen Seiten unterwegs bist und viele Programme aus unterschiedlichen Quellen lädst und installierst, wäre ein besserer Schutz zu empfehlen.

      Gruß
      Schwabenpfeil!
      Meine aktuellen Bücher: Windows 7 Tipps & Tricks · · Windows 10 Schritt für Schritt erklärt · · Windows 10 Tipps & Tricks · · Gern zum Schlern

      »Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.«
      Johann Wolfgang von Goethe.
    • @schwabi

      Nee lass mal sein, meistens bin ich eh' hier im Forum. NORTON läuft beim 'Haupt-PC' im Hintergrund.

      Deine Spezialisten lachen sich bestimmt darüber kaputt, aber eigentlich reicht es mir. Wenn ich meine frivolen Seiten 'all over the World' besuche dann bin ich natürlich durchtrieben bis ins Mark...... und wüsste gar nicht so recht wie ich mich anstellen sollte.

      Inkognitoseiten, anonym surfen, etc.... wer möchte soll ins nächste Internetcafe gehen.


      Grundsätzlich sollte es aber jedem User möglich sein sich passabel zu schützen.

      Hier eine Umfrage zu stellen ist dann doch eher begrenzt und, wie gesagt, der Defender taucht nicht auf.

      Bietet Euch doch mal der STIFTUNG WARENTEST an. Meine Bibel was Technik angeht.
      Glaube mir, dass eine Stunde der Begeisterung mehr gilt, als ein Jahr einförmig dahin ziehenden Lebens. " ( Christian Morgenstern )
    • @ schwabi:

      das soll einer wissen.. ich bin bekennender Halbwissender... wenn überhaupt. Vielleicht bei der Umfrage einfach mal 'Defender' in Klammern dahinter setzten?

      VG V40
      Glaube mir, dass eine Stunde der Begeisterung mehr gilt, als ein Jahr einförmig dahin ziehenden Lebens. " ( Christian Morgenstern )
    • Ich nutze seit Jahren Kaspersky Antiviren Schutz und bin damit absolut zufrieden! Es ist ein sehr zuverlässiger Schutz und man immer trotz der Sicherheit immer noch genügend Leistung auf seinem PC.

      Deswegen ist Kaspersky für mich das beste Programm gegen Viren...

      Vorher habe ich G-Data bentuzt, doch das hat man gar nicht gefallen. Der Grund ist, dass es damals meinen PC total ausgelastet hat und ich trotzdem nicht den 100% Schutz auf meinem PC hatte, manchmal sind trotzdem Viren in mein PC gelangt, die ich erst mit anderen Programmen aufspüren konnte...
    • Eigentlich gibt es keine "total schlechten" Programme. Jedes hat seine Vor- und Nachteile. Man sollte also ausprobieren, welches Programm einem zusagt und welches das jeweilige System am wenigsten belastet.
      Internetter Gruß
      Günther ...Oldie But Even Goldie....
      Komm an den Bodensee und fühle Dich unter netten Leuten wohl!
    • Schwabenpfeil! schrieb:


      Für´s Grobe reicht er, aber bei den letzten Tests hat der Windows Defender nicht so gut abgeschnitten. (AV-Test)

      Freue mich gerade so vor mich hin, da "mein" AVG so gut beurteilt wurde.

      Bin dazu gekommen, weil es mir ein Bekannter empfohlen hatte. Vorher hatte ich Kaspersky (war o. k. soweit ich das beurteilen kann) und davor Avira Antivir. Das kommt mir allerdings so schnell nicht mehr auf den Rechner, weil es da Riesenprobleme mit der Deinstallation gab. Das wollte und wollte nicht völlig vom PC. Hat sich offensichtlich sehr wohl gefühl bei mir.

      Ansonsten bin ich etwas skeptisch bei den Tests: da ist meist festzustellen, dass man sich danach kaum richten kann, weil die Rangfolgen nach jeder Programm-Aktualisierung wieder durcheinander gewürfelt werden. Ist eigentlich auch klar, denn je neuer die Software, desto besser gegen aktuelle Schädlinge gerüstet.
    • Ich habe seit eben Bitdefender Internet Security 2015 drauf. Heute gabs bei irgendeinem Adventskalender eine 9-monatige kostenlose Lizenz. Bin natürlich nicht auf solche kostenlosen Klamotten angewiesen ( :grinz: ), aber ich dachte mir, ich werfe Bitdefender noch mal drauf. Ich hatte es vor ein paar Jahren schon mal benutzt und war auch sehr zufrieden damit. Wer es also auch für 9 Monate kostenlos nutzen will, der sollte sich beeilen. Ich glaube, bei heise.de gabs das heute.
    • Seit meinem ersten PC, vor gut 15 Jahren, mit BS ME tut Avira Free Antivirus seinen Dienst.

      In der Übergangszeit von ME auf XP hatte bzw. musste ich ein anderes AV Programm nutzen weil Avira für ME eingestellt wurde. (keine Updates - VDF-Dateien)
      Und das war Avast. Aber nur kurz.
      War ich auch mit zufrieden.

      Doch so an Avira Free Antivirus gewöhnt hatte ich es sofort bei XP und jetzt bei Win 8.1 wieder eingesetzt.
      Ich bin in allem nicht gut aber auch nicht schlecht. (Gruß Norbert)
      Notebook Lenovo - Celeron® Prozessor - 2,20 GHz - Intel UHD-Grafik 600 - 4 GB RAM - 1 TB HDD - Windows 10 Home - 1803 [64 Bit] Firefox 69.0.1 - Thunderbird 68.1.0 - ABP 3.6.3 - MBAM 3.8.3 - Tablet PC-LifeTab
    • Hallo allseits.


      Zunächst einmal: Ein großer Kenner & Könner bin ich wahrlich nicht... :zorro:



      Dann:
      Es ist schwierig, über dieses Thema zu befinden. Die Erfahrungen weichen stark voneinander ab. Tests fallen -- der Natur der Sache gemäß -- dort wo sie neutraler und kompetenter ausgeführt werden, von Jahr zu Jahr etwas anders aus. Die Bereiche, auf die es ankommt, sind vielfältig, und werden von den Nutzern sehr verschieden gewichtet: Nicht nur der eigentliche Schutz, sondern auch die Unauffälligkeit versus "Quengel-Potential" des Programms, der Eigenschutz des Wächters (!), die Häufigkeit und Qualität der Updates, der Systemverbrauch, die sprachliche Verständlichkeit, die Erscheinungsästhetik, die Einfachheit von Installation und Deinstallation, die Verträglichkeit mit dem eigenen Betriebssystem und den eigenen sonstigen Programmen, der Leumund der Mutterfirma, die politische/kulturelle Lage in der Heimat der Mutterfirma, und noch einiges mehr...
      Darüber hinaus ist sehr häufig die Anwendung schlichtweg emotional besetzt: Man hängt womöglich sehr am persönlich schon Ausgewählten, oder (kommt auch vor) lehnt es heftigst ab nach einer persönlichen Enttäuschung.



      Von den Gratis-Wächtern nahm ich sehr bald Abstand, als ich mir dessen gewahr wurde, daß ihre Update-Frequenz vergleichsweise bescheiden gehalten war. Auf Grund der damaligen Einschätzungen der Test-Stiftung entschied ich mich für Kaspersky. Vom Kaspersky nahm ich später Abstand, weil
      a) der Systemverbrauch recht hoch war;
      b) das mir doch zu häufige und wichtigtuerische Sich-Melden langsam mich zu überfordern anfing;
      c) manchmal der Wächter falses positives Ergebnisse meldete (wie es mittlerweile denglisch heißt).
      Inzwischen werte ich auch die Firma für nicht so seriös, doch führe ich ja deren Produkt schon ewig nicht mehr.
      Nachfolger wurde ESET. Mit ESET war ich sehr zufrieden. Gewechselt hab' ich irgendwann, nachdem ich meinte, auf leicht Besseres gestoßen zu sein: BitDefender. Den führe ich nun seit fünf Jahren. In Abständen gleiche ich ihn immer noch mal mit dem ESET ab (der den vielleicht besten Eigenschutz aufweist). Bisher jedoch meinte ich Grund zu haben, beim BitDefender zu verbleiben. Anfänglich fand ich sein Desktop-Gadget ästhetisch unerträglich und funktional nicht besonders gelungen. Mit den späteren Versionen hat sich dies gegeben. Wie auch bei ESET sind die gelegentlichen Werbemails der Firma in meinen Augen etwas zu aufdringlich.


      Aber:
      Kein Viruswächter bietet wirklich umfassenden Schutz, kann ihn gar nicht anbieten!



      Was die Test-Stiftung angeht, hat sich meine anfängliche Begeisterung etwas gelegt: Nach und nach fiel es mir viel später auf, daß die reale Kompetenz der Tester im digitalen Bereich wesentlich bescheidener gerät, als ich zuerst angenommen hatte.
      In dem Bereich richte ich mich derzeit wesentlich mehr z.B. nach der c't.



      abifiz


      Meine sehr kluge Signatur befindet sich noch in der Herstellungsphase. Falls keine gravierenden Inkompatibilitätsprobleme auftauchen werden, rechne ich mit ihrer Lieferung für das 1. Quartal 2034. Ich danke Ihnen für Ihr Vertrauen.
    • Hi,
      meine Geschichte der Antivirenprogramme begann mit DR-DOS v6.
      Da war ein Virenwächter inklusive, was es dem damals üblichen
      MS-DOS voraus hatte. Dieser Wächter war bisher der einzige, der
      bei mir jemals einen Virus gefunden und beseitigt hat. Ein Freund
      von mir hatte ein Spiel auf 5,25" Diskette aber kein Laufwerk
      dafür. Ich hab ihm das dann auf 3,5" kopiert, und dabei wurde
      der Virus entdeckt.
      Der Wechsel von DOS nach Windows 3.1 für Workgroup erforderte
      einen neuen Virenwächter und ich hab mich für F-Prot entschieden.
      Seinerzeit der beste Freewarescanner. Die Performance war geradezu
      sensationell. Selbst auf langsamen 286er Rechnern war von dem
      Wächter nix zu merken. Mit erscheinen von Windows 95 wurde die
      Freeware dann auf Shareware umgestellt. Lediglich der Dosscanner
      blieb Freeware. Der Echtzeitscanner lief weiter, aber ein Festplattenscan
      war nur 30 Tage lang möglich. Um also die Platte zu scannen muste man den
      DOS-Scanner nehmen. Das funktionierte auch noch mit Windows 98.
      Mit dem Wechsel nach Windows XP war aber damit schluss.
      F-Prot wurde normale Kaufware und leider auch immer schlechter.
      Mit erscheinen von Avira wurde ein Antivirenprogramm auf den Markt
      geworfen, dass den Mitbewerbern schwer zu schaffen machte. Dieses
      Programm zeichnete sich durch tolle Performance, sehr gute Erkennung
      und vielseitige individuelle Einstellmöglichkeiten aus. Zu dieser Zeit
      wurde bei mir und in der Firma von Einzelplatz auf Netzwerk umgestellt.
      Daher hab ich mir die Proversion von Avira gekauft, da die Free keine
      Netzlaufwerke scannen konnte und die Lizenz eine Nutzung in Firmen nicht
      erlaubte. Diese Entscheidung halte ich auch heute noch für richtig.
      Das Erscheinen der ASK-Toolbar in der Freeversion führte zu einem Umdenken.
      Zuerst war die Proversion davon nicht betroffen. Als aber auch die Kaufversionen
      mit einer Toolbar angeboten wurden fing ich an der Sache auf den Grund zu gehen.
      Die Installation einer Netzüberwachung machte sichtbar wie da im Hintergrund
      "nach Hause" telefoniert wurde. Mit erscheinen der neuen Version wurden die
      individuellen Konfigurationen wesendlich eingeschränkt. Zeitgleich wurde das
      Userforum eingestellt. Das Vertrauen war nicht mehr da und alle Lizenzen
      wurden nicht mehr verlängert. Eigendlich schade, denn in seinen Grundfunktionen
      halte ich Avira immer noch für eines der besseren Antivirenprogramme.
      Nun beginnt die Leidensgeschichte. Die Suche nach einem Ersatz war ein echter
      Hindernisslauf.
      Da mir in all den Jahren nie ein wirklicher Virus gemeldet wurde, war die
      Erkennung nicht der wichtigste Parrameter. Wichtig war mir Performance und
      vielseitige individuelle Konfiguration. Die üblichen Verdächtigen die so im
      Netz rumgeistern erkennen eigendlich alle.
      Erster Kandidat war Microsoft Security Essentials.
      Ich kenne viele, die das benutzen und keine Probleme damit haben.
      Aber auf meinem Hauptrechner wird damit das System so ausgebremst, dass
      ein flüssiges Arbeiten nicht mehr möglich ist, warum auch immer.
      Also mal Kaspersky versucht. Das ist noch schlimmer.
      Ich will das nicht den Programmen anlasten, könnte an meiner exotischen
      Videobearbeitungshardware und deren Treibern liegen.
      Nächster Versuch mit Avast.
      Performace ist Ok, also Lizence gekauft und installiert.
      Aber mit jedem Update wurden die Probleme grösser. Also mal wieder das Netz
      überwachen und schauen was da so abgeht. Zusammen mit den Logs der Firewall
      gabs nur eine Lösung, runter damit.
      Also mal sehen was AVG so macht.
      Das Angebot für €20,- eine Lizence für alle Rechner war zu verlockend, also
      gekauft. Aber auch damit war Netzverkehr erstaunlich gross. Also erst mal alles
      abgeschaltet was dafür verantwortlich war. Einiges in der Firewall geblockt
      und ich war zufrieden. Aber leider hat diese Programm einen bösen Fehler.
      Beim Öffnen eines Ordners werden alle Dateien die sich darin befinden auf
      der Platte gescannt. Diese Funktion lässt sich nicht abstellen. So gut das
      gemeint sein könnte, das Öffnen eines Ordners mit sehr vielen Dateien lässt
      den Explorer für Minuten einfrieren und ein weiterarbeiten ist nicht mehr
      möglich. Anwendungen, die viele Dateien im TEMP-Ordner erstellen und diese
      öffnen wollen, enden in einer Fehlermeldung.
      Nun war es soweit, ich hatte die Faxen dicke.
      Es geht auch ohne. Ab und zu ein Scan mit Malwarebytes und gut ist.
      Der Rechner rennt wieder, das Arbeiten ist so flüssig wie nie. Die
      Startzeit hat sich halbiert, die Seiten im Browser werden schneller
      angezeigt wie ich klicken kann.
      Aber da war doch noch was.
      Richtig, von Malwarebytes gibt es auch eine Kaufversion mit einem Hintergrundwächter.
      Ich weiss, ist kein "echter" Virenwächter, aber geben wir dem Ding mal eine Chance.
      Also mal wieder Geld in die Hand und Lizence gekauft.
      Alles installiert und eingerichtet. Die Webseitenüberwachung abgeschaltet,
      und siehe da, es flutscht.
      Zwei kleinere Probleme gibt es.
      Im Hintergund ist immer ein unsichtbares Fenster offen, dass mir in meinem
      RocketDock angezeigt wird.
      Das abschalten der Webseitenüberwachung lässt beim Starten des Rechners
      ein Fenster mit einer Warnung erscheinen, das sich nie automatisch schliesst.
      Man muss das immer manuell machen.
      Ansonsten bin ich sehr zufrieden. Die Performace ist super, die Erkennung
      der üblichen Verdächtigen (toolbars, opencandy, usw) ist zuverlässig.
      Auch ein Scan auf Netzlaufwerke funktioniert ohne Einschränkung. So lassen
      sich auch unübliche Systeme scannen.
      Automatische Updates und Scans sind konfigurierbar. Auf Fragen an den
      Service wird schnell, hilfreich und freundlich geantwortet, leider nur
      auf englisch.
      Eine s.G Antivirensuite kommt mir nicht mehr auf die Platte.
      Netzüberwachung, Scriptblocking, Werbungsfilter usw. macht bei mir ein
      weiträumig konfigurierbarer Proxi (proxomitron) und eine Softwarefirewall
      mit strengen Einstellungen.
      Gruss Micha
      Tätig ist man immer mit einem gewissen Lärm. Wirken geht in der Stille vor sich.