Genial einfach - einfach genial - der "blink"

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    • Genial einfach - einfach genial - der "blink"

      Autor: Schwabenpfeil!
      Genial einfach - einfach genial - der "blink"

      Jeder Laptop, jedes Tablet und jedes Smartphone ist heute mit mindestens einer, oft sogar mit zwei Kameras ausgestattet. Das ist natürlich eine feine Sache, denn so kann man unterwegs mal schnell mit dem Smartphone eine Sehenswürdigkeit fotografieren, oder mit dem Laptop via Videokonferenz mit anderen Personen in Kontakt treten. Wird die Kamera nicht benötigt, schließt man die Kamera-App oder das Konferenzprogramm und hat wieder seine Ruhe. Aber stimmt das überhaupt? Ist die Kamera nun wirklich ausgeschaltet? Kann mich nun wirklich keiner mehr sehen, wie ich im lässigen Freizeitlook vor dem Laptop sitze und arbeite oder vielleicht lautstark ein Lied mitsinge, dessen Video ich gerade anschaue?

      Die vielen, schon fast täglichen Meldungen, über millionenfach gestohlener Kundendaten und Zugänge für E-Mail-Konten und Webshops, kennen wir zur Genüge. Immer wieder wird bekannt, wie sich Hacker auf illegale Weise Zugriff zu unseren Daten verschafft haben. Auch nicht erst seit dem NSA-Skandal wissen wir, dass es da draußen Menschen gibt, die allzu neugierig sind und tief in unsere Privatsphäre eindringen. Leider machen Kriminelle auch nicht davor halt, Webcams verschiedener Geräte zu manipulieren, um uns über unsere eigene Kamera zu beobachten, ohne das wir Anwender davon etwas mitbekommen! Wahrlich kein schöner Gedanke befürchten zu müssen, dass mich womöglich, genau in diesem Moment, ein Hacker ausspioniert und unerlaubte Blicke in meine Wohnung wirft.

      - 20 Minuten: Jeder kann eine Webcam hacken
      - PC-Welt: So belauschen Sie Hacker über Ihre Webcam
      - Netzwelt: Webcam-Hacking: Bedrohung oder Panikmache?

      Um nun zu verhindern, dass ein Krimineller die Kontrolle über meine Kamera übernimmt, kann man verschiedene Programme installieren, die die Kamera deaktivieren. Allerdings ist das kein 100%iger Schutz, denn diese Software kann auch wieder manipuliert werden. So könnten wir dann doch wieder ein Opfer dieser Hacker und Voyeure werden. Eine weitere Möglichkeit zur Absicherung ist, die Kameralinse mit einem Haftetikett zu überkleben. Das funktioniert, sieht aber nicht gerade schön aus. Außerdem verlieren die Etiketten mit der Zeit ihren Halt und fallen oft von alleine wieder ab. Zudem ist das wohl auch keine sinnvolle Lösung für Smartphones oder Tablets. An dieser Stelle kommt nun eine einfache und zu gleich geniale Erfindung der Schweizer Firma soomz ins Spiel, der "blink".



      Dieses kleine, unscheinbare Bauteil, mit der kurzen Bezeichnung "blink", schützt die Intimsphäre des Einzelnen. Die Rückseite des "blink" ist selbstklebend. Man positioniert es direkt über die Kameralinse, drückt es kurz an und hat fortan einen unüberwindbaren und zugleich schicken Kameraschutz, der nicht nur unsere Privatsphäre schützt, sondern quasi so nebenbei auch noch die Kameralinse frei von Kratzern und Staub hält. Wird die Kamera nicht verwendet, verschließt man die Linse einfach mit dem sehr leichtgängigen Schieberegler. So kann man sich nun wieder unbeobachtet fühlen. Natürlich bedeckt das Bauteil nur die Kamera, das Mikrofon wäre in diesem Fall noch offen!



      Der "blink" ist aus Stahl gefertigt und in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Für 9,90 Euro erhält man, weltweit versandkostenfrei, die "blinks" zugeschickt. In unseren Tests hat das kleine Bauteil überzeugt. Es hält sicher am Gerät und lässt sich bei Bedarf auch wieder, ohne Probleme und Kleberückstände, entfernen. Bei Geräten, bei denen die Kanten abgerundet sind und die Kamera sich genau in dieser Wölbung befindet, ist der Halt nicht ganz so gut. Der Einsatz der Abdeckungen dürfte vermutlich hauptsächlich bei Laptops und Tablet-PCs liegen. Wird das Smartphone nicht benutzt, steckt es meist in der Tasche oder liegt irgendwo auf dem Tisch, wobei die Kamera zur Decke zeigt.

      Fazit: "blink" gibt einem ein gutes Gefühl für wenig Geld. Einfach die Abdeckung zur Seite schieben und schon liefert die Kamera keine unerwünschten Bilder mehr. Ein kleines aber geniales Bauteil zum Schutz der Privatsphäre, das man sich wirklich zulegen sollte. Ich würde platzen, wenn ich den folgenden Satz jetzt nicht schreiben dürfte. "Und wer hat´s erfunden? - Die Schweizer!" :-D

      :pin: Weitere Informationen und natürlich die Möglichkeit zur Bestellung, findet Ihr auf der Webseite des Herstellers unter soomz.io/

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