Angepinnt XProfan 9.1 - Einstieg ins Programmieren mit der Freeware

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    • XProfan 9.1 - Einstieg ins Programmieren mit der Freeware

      Überblick über den Inhalt
      Auf dieser dieser Seiite findet man einen Einstiegskurs für die Sprache:
      michael.stapelberg.de/selfprofan/1_1.html.
      Der ist zwar für Profan²7, ist aber im Prinzip so auch für XProfan9 gültig.

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    • XProfan 9.1 - das Wichtigste über die Sprache

      • Wer schreibt hier über die Sprache?
        • Wenn ich mich wirklich über etwas informieren möchte finde ich es immer schrecklich, wenn ich nachher irgendwann feastellen muss, dass genau der, der zum Beispiel eine Studie in Auftrag gegeben hat und das Geld dafür bezahlt, auch derjenige ist, der letztendlich von der Studie profitiert. Deshalb hier gleich am Anfang etwas:Ich bin nicht der Programmierer dieser Sprache, sondern nur ein Nutzer. Ich nutze diese Sprache seit Windows 3.1 Zeiten - damals war Windows noch 16Bit. Ich habe weder Blutsbrüderschaft mit dem Programmierer geschlossen, noch kenne ich ihn irgendwie persönlich. Es ist sogar so, dass ich heutzutage viele Sachen in anderen Sprachen umsetze, weil maches in anderen Sprachen einfacher und besser funktioniert. Im Prinzip hatte jede Sprache ihre Vor- und ihre Nachteile. Man sollte sich da immer das herauspicken, was für einen selbst geeignet ist - auch ganz am Anfang. Was hier steht sind also Meinungen und Erfahrungen eines Nutzers, mehr nicht.
      • Was ist XProfan 9.1?
        • XProfan (die Sprache hieß ganz am Anfang Profan²) ist eine Programmiersprache, mit der Windowsprogramme erstellt werden können. Entstanden ist die Sprache bereits zu 16Bit Zeiten von Windows, das ist lange her. Die Sprache wird bis heute laufend erweitert, die Freewareversion 9.1 ist also bei weitem nicht die neueste Version. Sie ist aber im Augenblick die einzige Version der Sprache, die kostenlos ist und mit der man Windows EXE-Dateien erzeugen kann. XProfan ist eine interpretierende Sprache. Das bedeutet, das bei der Kompilierung der Quellcode, den man geschrieben hat, nicht komplett in eine EXE Datei umgesetzt wird, sondern in codierter Form an eine Runtime-EXE angehängt wird. Als Zielgruppoe der Sprache sehe ich die Gruppe der Hobbyprogrammierer und Programmiereinsteiger ohne Programmiergrundkenntnisse oder mit Grundkenntnissen in irgendeinem (auch nicht direkt windowsbezogenem) Basic-Dialekt.
      • Welche Vorteile bietet die Sprache?
        • Die Syntax der Sprache ist für Menschen mit Grundkenntnissen im Basic-Bereich sehr einfach zu lernen. Wer Print und Input noch kennt, hat mit der Sprache eigentlich keine Probleme.
        • Durch das interne Messagehandling der Sprache sind GUIs - also grafische Oberflächen von Programmen - sehr schnell und einfach erstellbar. Man muss sich also nicht mit langwierigen Bastelleien an der Oberfläche auseinandersetzen und kann beim Programmieren recht schnell zu dem kommen, was das Programm eigentlich tun soll. Um ein Fenster erstellen zu können, sind keine speziellen Kenntnisse nötig, die man erst mal erwerben muss.
        • Es ist ein deutsches Produkt mit guter deutscher Dokumentation und es existieren Tutorials in Deutsch.
        • Da die Sprache interpretierend ist, muss Quellcode nicht kompiliert werden, um ihn zu testen.
      • Welche Nachteile hat die Sprache?
        • Da die Sprache interpretierend ist, ist die Codeausführung relativ langsam. Programme, die sehr viel Rechenleistung erfordern, sollte man mit dieser Sprache nicht schreiben.Sachen, die das gleichzeitige Interpretieren mehrerer Codesequenzen erfordern (zum Beispiel Multithreading), sind mit der Sprache eigentlich nicht möglich.
        • Mit der Sprache alleine können zwar EXE-Dateien erstellt werden, aber keine DLLs kompiliert werden.Treiber zu erstellen, ist mit der Sprache natürlich auch nicht möglich.
        • XProfan ist keine Standardprogrammiersprache. Wer einen Einblick in die Programmierung haben möchte, weil es sein Beruf oder Berufwunsch erfordert, sollte besser eine andere Sprache lernen.
      • Für wenn ist die Sprache geeignet und wer sollte besser eine andere Sprache nutzen
        • Für Leute, die Hobbymäßig für sich selbst oder einen kleineren Kreis kleinere Anwendungen für Windows erstellen wollen und sich nicht mit Standardprogrammiersprachen auseinandersetzen müssen oder wollen, ist die Sprache meiner Meinung nach gut geeignet. Sie ist schnell erlernt und für veinfache Sachen einfach anzuwenden.
        • Leute, die das Programmieren für Ausbildung oder Beruf lernen (möchten), Programme verkaufen wollen oder an Rechenleistung oder Programmumfang extrem aufwendige Sachen tun wollen, sollten dagegen wohl besser eine andere Sprache lernen.

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    • XProfan 9.1 - die Installation

      Was ist wie zu installieren?

      Das System vorbereiten:
      Die Hilfedateien in der Freewareversion von XProfan, 9.1, sind noch als HLP Dateien im Packet vorhanden.
      Ab Windows Vista kann das Betriebssystem diese Dateien nicht mehr standardmäßig anzeigen. Um das wieder zu ermöglichen, benötigt man ein zusätzliches Programm von der Microsoft Internetseite. Das Programm kann für die jeweilige Windowsversion von hier bezogen werden:
      Die Freewareversion der Programmiersprache gibt es hier als Download:
      Zusatzprogramme:
      Wichtig: Bei der Installation der Programmiersprache sollte man den voreingestellten Ordner verwenden. Die Programmiersprache sollte nicht im Ordner Programme installiert werden, da sonst später wichtige Rechte fehlen könnten.
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    • XProfan 9.1 - die Installation

      Wichtige Bestandteile der Sprache

      Der Editor
      Kernstück der Sprache ist der Editor - die Profed32.exe. Im Editor werden Quelltexte geschrieben, Quelltexte zum Testen ausgeführt und Quelltext zur EXE kompiliert.
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      Der Interpreter

      XProfan ist eine interpretierende Sprache. Das bedeutet, das bedeutet, dass Quelltexte nicht erst in nativen EXE-Code umgewandelt werden müssen, um ausgeführt zu werden. Quellcode wird dabei Zeilenweise gelesen und steuert funktionen im Interpreter oder in der Runtime. Die Datei Profan.exe ist der Interpreter der Sprache. Sie dient dazu, unkompilierte Quelltexte auszuführen. Quelltexte der Sprache haben die Dateiendung PRF.
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      Die Runtime
      Die XProfan Runtime Prfrun32.exe dient zum Ausführen kompilierter Quelltexte. Kompilierte Quelltext sind Quelltexte, die auf spezielle Art und Weise codiert wurden und nicht mehr in Klartext lesbar sind. Diese kompilierten Quelltexte haben die Dateiendung PRC.
      Desweiteren dient die Prfrun32.exe dazu, aus einem kompilierten Quelltext eine EXE zu erzeugen - dabei dient diese Runtime quasi als Grundbaustein, an den der codierte Quelltext angehängt wird.
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      Die Hilfedatei
      Die wichtigste Hilfedatei im Paket der Sprache ist die Datei Profan.hlp. In dieser Datei sind sämtliche Befehle erklärt, die diese Version Sprache kennt.
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    • XProfan 9.1 - Erste Schritte

      Was muss ich tun, bevor ich ein Programm schreiben kann?



      Folgende Sachen muss nan nur einmal tun:
      Einen Ordner für meine selbstgeschriebenen Programme erstellen
      Es ist von Vorteil, sich am Anfang mit dem Windows Explorer einen Ordner zu erstellen, der später die selbsterstellten Progranme aufnimmt. Für unser Beispiel hier nenne ich den Ordner einmal Quellcodes und erstelle den direkt auf C:\.
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      Grundeinstellungen des Editors setzen
      Nach der Installation der Programmiersprache lässt sich der Editor von XProfan, die Profed32, aus dem Startmenü heraus starten. Wir müssen jetzt den Editor starten und im Menü des Editors über Datei und Neue Datei im Editor eine neue Quelltextdatei erstellen:
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      Ist das erledigt, erscheinen weitere Menüpunkte im Menü des Editors.
      Hier wählen wir nun den Menüpunkt Include Pfad... unter Optionen.
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      Es erscheint ein Fenster zum Eingeben eines Pfades. Hier geben wir den Pfad zum Ordner Include im XProfan9 Ordner an - also C:\XProfan9\INCLUDE:
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      Folgende Sachen muss man jedes Mal tun, wenn man ein neues Programm schreiben möchte:
      Einen Projektordner erstellen
      Damit wir die Quellcodes unserer Programme später besser wiederfinden, ist es ratsam, für jedes Programm, das wir neu schreiben, einen neuen Unterordner in unserem Ordner Quellcodes zu erstellen. Wir nehmen mal an, dass unser erstes Programm "Hallo Welt" heißen soll. Wir erstellen jetzt also einen neuen Ordner mit dem Namen Hallo Welt im Ordner C:\Quellcodes:
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      Die Runtime in den Projektordner kopieren
      Wie ich oben schon angemerkt habe, wird beim kompilieren eines XProfan Programs zu einer EXE der codierte Quellcode an die Runtime - also an die Prfrun32.exe - angehängt und daraus die EXE erzeugt. Ändert man nun zum Beispiel Icons in der EXE, schiebt sich der angehängte Quellcode in der EXE an eine andere Stelle und wird später beim Ausführen nicht gefunden. Icons und auch andere Resourcen muss man also vor dem Kompilieren in der Prfrun32.exe ändern. Am einfachsten ist es, sich die Prfrun32.exe für jedes selbsterstellte Programm einmal aus dem Ordner C:\XProfan9 in seinen Projektordner zu kopieren - in unserem Beispiel also in den Ordner C:\Quellcodes\Hallo Welt:
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      Ein neues Projekt im Editor erstellen
      Bevor wir nun unser Programm schreiben, müssen wir noch ein Projekt für unser Programm erstellen. Jedes Mal, wenn wir diese Projektdatei mit dem Editor öffnen, weiß der Editor, welche Quellcodes zu unserem Programm gehören und deshalb zu öffnen sind. Desweiteren können wir in unserem Projekt angeben, mit welcher Runtime wir unsere EXE Datei(en) für das Programm erstellen wollen. Wir klicken im Menü des Editors also zuerst auf Datei und auf Neues Projekt...:
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      Alle Projektdateien werden wir zusammenn direkt im Ordner C:\Quellcodes speichern - wir wählen also in dem daraufhin erscheinenden Dialog den Ordner C:\Quellcodes aus und nenen unser erstes Projekt HalloWelt:
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      Es öffnet sich danach ein Ordner mit dem Namen Projekt Einstellungen. Unter Runtime des Projektes wählen wir die Datei C:\Quellcodes\Hallo Welt\Prfrun32.exe aus, die wir vorher kopiert haben. Unter Projekzverzeichnis geben wir unseren vorher erstellten Ordner C:\Quellcodes\Hallo Welt ein und klicken dann auf OK:
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    • XProfan 9.1 - Erste Schritte

      Hallo Welt in XProfan

      Wir schreiben Quellcode

      Die Vorbereitungen
      Um jetzt Quellcode schreiben zu können, müssen wir im Editor erst einmal ein neues Editierfeld öffnen. Dazu klicken wir im Menü des Editors auf Datei und Neue Datei:
      [Blockierte Grafik: http://abload.de/img/testfruir.jpg]

      Es öffnet sich ein neues Feld zum Eingeben von Text. Danach klicken wir im Menü des Editors unter Datei auf Datei speichern als..., um ein eine Quelltextdatei zu erstellen:
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      Als Speicherort wählen wir den Ordner C:\Quellcodes\Hallo Welt aus, nennen unsere Datei einfach HalloWelt und klicken dann auf Speichern:
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      Unser erstes Windows-Programm
      Um ein Hallo Welt Programm in XProfan zu erstellen, benötigen wir eine Endlosschleife (damit "Hallo Welt" fortlaufend auf den Bildschirm geschrieben wird) und einen Befehl, um Text auf den Bildschirm zu schreiben (wir nehmen hier den Befehl Print). Das sind drei Zeilen Code:

      Quellcode: HalloWelt.prf

      1. While 1=1
      2. Print "Hallo Welt"
      3. EndWhile
      Der Quellcode bedeutet, dass so lange "Hallo Welt" auf den Bildschirm geschrieben wird, wie 1=1 ist - also für immer.
      Klickt man nun im Menü des Editors unter Profan auf Ausführen (Interpreter), wird zuerst nachgefragt, ob der geänderte Code abgespeichert werden soll. Bestätigt man das mit Ja, wird der Quellcode in der Profan.exe ausgeführt und es erscheint folgendes auf dem Bildschirm:
      [Blockierte Grafik: http://abload.de/img/testlikv1.jpg]

      An der Stelle zeigt sich bereits ein großer Vorteil von XProfan gegenüber den meisten anderen Sprachen:
      Ohne überhaupt Code für ein Fenster geschrieben zu haben, wird ein komplett funktionsfähiges Windowsfenster erstellt, das sich beenden, vergrößern, verkleiner, minnimieren und in der Größe verändern lässt.

      Im Menü des Editors befinden sich unter Profan noch weitere Menüpunkte:
      [Blockierte Grafik: http://abload.de/img/testrwsq8.jpg]
      Der Menüpunkt Compilieren erzeugt dabei aus dem Lesebaren Quellcode (PRF Dateiendung) einen codierten XProfan Code (PRC Dateiendung).
      Der Menüpunkt Programm erzeugen erzeugt aus dem lesebaren Quellcode (PRF Dateiendung) einen codierten XProfan Code (PRC Dateiendung) und erstellt danach eine EXE, die die gleichen Dateinamen hat, wie die Quellcodedatei (PRF Datei).
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    • XProfan 9.1 - die wichtigsten Befehle, Funktionen und Systemvariable nach ihrer Funktion sortiert

      Für Dateien und Ordner

      • AddFiles (Befehl) -> Dateien listen und der Listbox-Liste hinzufügen
      • Append (Befehl) Textdatei öffnen, um Daten ans Ende anzuhängen
      • Assign (Befehl) -> Eine Datei einer Dateinummer zuweisen
      • BlockRead (Funktion) -> Lesen eines Blockes aus einer Datei in eine Bereichsvariable
      • BlockWrite (Befehl) -> In Datei werden Daten aus Bereichsvariable geschrieben
      • ChDir (Befehl) -> Verzeichniswechsel in anderes Verzeichnis
      • Close (Befehl) -> Eine geöffnete Textdatei wird geschlossen
      • CloseRW (Befehl) -> Mit OpenRW geöffnete Datei wird geschlossen
      • Copy (Befehl) -> Datei wird kopiert
      • DirExists (Funktion) -> Existenz eines Verzeichnisses feststellen
      • DiskFree (Funktion) -> Freier Speicher auf Laufwerk
      • DiskSize (Funktion) -> Größe des Laufwerkes
      • Eof (Funktion) -> Ist Ende der Datei erreicht?
      • Erase (Befehl) -> Löschen einer Datei
      • FileExists (Funktion) -> Existenz einer Datei feststellen
      • FileName$ (Funktion) -> Name einer Datei feststellen
      • FileSearch (Funktion) -> Eine Datei in einem oder mehreren Pfaden suchen
      • FileStatus (Funktion) -> Status einer Datei feststellen
      • FilePos (Funktion) -> Aktuelle Position des Dateizeigers
      • FileSize (Funktion) -> Größe einer Datei ermitteln
      • FindFirst$ (Funktion) -> Erste Datei im aktuellen Verzeichnis ermitteln
      • FindNext$ (Funktion) -> Nächste Datei im aktuellen Verzeichnis ermitteln
      • GetByte (Funktion) -> Byte aus geöffneter Datei lesen
      • GetDir$ (Funktion) -> Pfad des angegebenen Laufwerks ermitteln
      • GetFAttr (Funktion) -> Attribut einer Datei
      • GetFDate$ (Funktion) -> Datum der letzten Änderung einer Datei
      • GetFileSize (Funktion) -> Größe einer Datei
      • GetFTime$ (Funktion) -> Zeitpunkt der letzten Änderung einer Datei
      • Input# (Befehl) -> Aus einer Textdatei wird ein Wert in eine Variable gelesen
      • LogOut (Befehl) -> Text in die Logdatei ausgeben
      • LongName$ (Funktion) -> Ermittlung eines langen Dateinamens
      • MkDir (Befehl) -> Verzeichnis wird erzeugt
      • OpenRW (Befehl) -> Datei wird geöffnet
      • Print# (Befehl) -> Ausdruck wird in Textdatei geschrieben
      • PutByte (Befehl) -> Byte wird in Datei geschrieben
      • ReadIni$ (Funktion) -> Wert aus einer INI-Datei lesen
      • ReadText (Befehl) -> Textdatei wird komplett in den Speicherbereich eingelesen
      • Rename (Befehl) -> Datei wird umbenannt
      • Reset (Befehl) -> Datei wird zum Lesen geöffnet
      • Rewrite (Befehl) -> Textdatei zum Schreiben öffnen und alten Inhalt löschen
      • RmDir (Befehl) -> Verzeichnis wird gelöscht
      • Seek (Befehl) -> Dateizeiger der geöffneten Datei wird auf Position gesetzt
      • Set (Funktion) -> Setzen von Systemvariablen/Systemzuständen - zum Beispiel Dateimodus
      • SetFAttr (Befehl) -> Setzt das Attribut einer Datei
      • ShortName$ (Funktion) -> Ermittlung eines kurzen Dateinamens
      • WriteIni (Befehl) -> Wert in eine INI-Datei schreiben
      • $Drive (Systemvariable) -> Aktuelles Laufwerk, ohne Pfadangabe
      • %IOResult (Systemvariable) -> Ergebnis einer Dateioperation oder einer Directory-Such
      • %LFN (Systemvariable) -> Kennziffer ob lange Dateinamen verwendet werden
      • $SysPath (Systemvariable) -> Windows-System-Pfad
      • $TempDir (Systemvariable) -> Aktuelles temporäres Verzeichnis
      • $WinPath (Systemvariable) -> Windows-Pfad

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    • XProfan 9.1 - die wichtigsten Befehle, Funktionen und Systemvariable nach ihrer Funktion sortiert

      Für Schleifen und Bedingungen

      • Break (Befehl) -> Springt ans Ende einer While-Schleife
      • Case (Befehl) -> Einzeiliger If-Befehl
      • CaseNot (Befehl) -> Negierter einzeiliger If-Befehl
      • Continue (Befehl) -> Springt zum Beginn einer While-Schleife
      • Else (Befehl) -> Andere, außer der definierten Bedingungen
      • ElseIf (Befehl) -> Weitere Bedingung
      • EndIf (Befehl) -> Ende einer Bedingungsauswahl
      • EndWhile (Befehl) -> Ende einer While-Schleife
      • If (Befehl) -> Bedingung abfragen und Programm verzweigen
      • Repeat (Befehl) -> Quelltexte solange durchführen, bis Bedingung eintritt. Bedingung wird am Ende überprüft.
      • Until (Befehl) -> Ende der fußgesteuerten Repeat-Schleife
      • While (Befehl) -> Quelltexte solange durchführen, bis Bedingung eintritt. Bedingung wird am Anfang abgefragt.
      • WhileLoop (Befehl) -> Quelltexte solange durchführen, bis Zahl einen Wert erreicht
      • &Loop (Systemvariable) -> Zählvariable in einer WhileLoop-Schleife

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    • XProfan 9.1 - die wichtigsten Befehle, Funktionen und Systemvariable nach ihrer Funktion sortiert

      Um auf Eingaben warten und Eingaben auswerten

      • Clicked (Funktion) -> Ermittelt ob ein Control angewählt wurde - zum Beispiel ein Button
      • GetMessage (Befehl) -> Wartet auf die nächste Message = Fensternachricht
      • GetKey$ (Funktion) -> Wartet auf einen Tastendruck und liefert gedrückte Taste
      • Input (Befehl) -> Wert von Tastatur wird in eine Variable gelesen
      • Inkey$ (Funktion) -> Zeichen der aktuell gedrückten Taste ermitteln
      • IsKey (Funktion) -> Überprüfen, ob Taste gedrückt ist
      • KeyIn (Funktion) -> Ermittlung ob zuletzt gedrückte Taste im String vorkommt
      • MenuItem (Funktion) -> Abfrage des gewählten Menüpunktes
      • Mouse (Funktion) -> Prüft, ob die Maus im angegebenen Fensterbereich ist
      • ScanKey (Funktion) -> Ermittlung ob letzte Scancode übereinstimmt
      • TabChanged (Funktion) -> Ermittelt, ob der Reiter in einem Tabcontrol gewechselt wurde
      • TMouse (Funktion) -> Textkoordinaten des letzten Mausklick
      • UserMessages (Befehl) -> Festlegung einer anwenderdefinierten Message
      • WaitInput (Befehl) -> Wartet auf einen Mausklick oder Tastendruck
      • WaitKey (Befehl) -> Wartet auf einen Tastendruck, ohne Sondertasten
      • WaitMouse (Befehl) -> Wartet auf einen Mausklick
      • WaitScan (Befehl) -> Wartet auf einen beliebigen Tastendruck, inklusive Sondertasten
      • %Button (Systemvariable) -> Wert des zuletzt betätigten Buttons
      • %GetInputState (Systemvariable) -> Augenblicklicher Eingabestatus
      • %Input (Systemvariable) -> Der zuletzt mit Input eingegebene Integer-Wert
      • !Input (Systemvariable) -> Der zuletzt mit Input eingegebene Float-Wert
      • $Input (Systemvariable) -> Der zuletzt mit Input eingegebene String
      • &Input (Systemvariable) -> Der zuletzt mit Input eingegebene LongInt-Wert
      • %Key (Systemvariable) -> ANSI-Code der zuletzt gedrückten Taste
      • %LastFocus (Systemvariable) -> aktives Handle beim letzen WaitInput
      • %LastMessage (Systemvariable) -> Die Message, die beim letzten WaitInput festgestellt wurde
      • &lParam (Systemvariable) -> Meldungsspezifische Daten einer Message
      • %MenuItem (Systemvariable) -> Identifikationsnummer des zuletzt angewählten Menüpunktes
      • %Message (Systemvariable) -> Nummer der letzten aufgetretenen Message
      • %MouseKey (Systemvariable) -> Zuletzt betätigte Maustaste
      • %MousePressed (Systemvariable) -> Kennziffer der augenblicklich betätigten Taste
      • %MouseX (Systemvariable) -> Aktuelle X-Position der Maus
      • %MouseY (Systemvariable) -> Aktuelle Y-Position der Maus
      • %MWnd (Systemvariable) -> Meldungsspezifische Daten einer Message
      • %NotifyCode (Systemvariable) -> Code des aufgetretenen Ereignisses
      • &NotifyWnd (Systemvariable) -> Handle des Dialogelementes, das %NotifyCode sendete
      • %PeekMessage (Systemvariable) -> Kennziffer ob eine Message vorliegt
      • %ScanKey (Systemvariable) -> Scancode (virtueller Code) der zuletzt gedrückten Taste
      • &UlParam (Systemvariable) -> Wert von lParam der Usermessage
      • %UMessage (Systemvariable) -> Kennziffer ob Usermessage aufgetreten, ist
      • &UwParam (Systemvariable) -> Wert von wParam der Usermessage
      • %wmNotify (Systemvariable) -> Kennziffer ob Message wm_Notify aufgetreten ist
      • %wmPaint (Systemvariable) -> Kennziffer ob Ereignis wm_Paint ausgelöst wurde
      • %wmTimer (Systemvariable) -> Kennziffer ob der Timer mit SetTimer eingestellt wurde
      • &wParam (Systemvariable) -> Meldungsspezifische Daten einer Message

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    • XProfan 9.1 - die wichtigsten Befehle, Funktionen und Systemvariable nach ihrer Funktion sortiert

      Für Fenster, Fensterelemente und Dialoge

      • AddChoice (Funktion) -> Auswahlbox wird String hinzugefügt
      • AddString (Funktion) -> Listbox wird ein String hinzugefügt
      • ChooseDir$ (Funktion) -> Aufruf des Verzweichniswechsel-Dialoges
      • Cls (Befehl) -> Löscht den gezeichneten Inhalt des Hauptfensters oder legt dessen Hintergrundfarbe fest
      • Control (Funktion) ->Erzeugung beliebiger Dialogelemente
      • Create (Funktion) -> Erzeugt ein Fensterelement
      • DeleteChoice (Funktion) -> String wird aus der Auswahlbox entfernt
      • DeleteString (Funktion) -> String wird aus der Listbox entfernt
      • DestroyWindow (Funktion) -> Fenster oder Fensterobjekt wird entfernt
      • EditBox (Funktion) -> Editierdialog für eine Listbox-Liste erzeugen
      • EnableWindow (Funktion) -> Fensterobjekt wird gesperrt bzw. entsperrt
      • FindWindow (Funktion) -> Handle des Fensters mit einem bestimmten Titel ermitteln
      • GetActiveTab (Funktion) -> Nummer des aktiven Reiters in einem Tab-Control
      • GetActiveWindow (Funktion) -> Handle des gerade aktiven Fensters
      • GetCheck (Funktion) -> Zustand einer Checkbox ermitteln
      • GetCount (Funktion) -> Anzahl der Elemente einer Listbox
      • GetCurSel (Funktion) -> Position des Cursors in der Listbox
      • GetFocus (Funktion) -> Ermittlung des Fensterobjektes mit dem Fokus
      • GetHandle (Funktion) -> Handleermittlung eines Dialogelementes aus Identifikationsnummer und Handle eines Dialoges
      • GetLine$ (Funktion) -> Zeile in mehrzeiliger Editierbox wird ermittelt
      • GetLineCount (Funktion) -> Anzahl der Zeilen eines mehrzeiligen Editierfeldes
      • GetString$ (Funktion) -> Zeile wird aus Listbox auslesen
      • GetStyle (Funktion) -> Ermittlung des Stilwertes eines Dialogelementes
      • GetText$ (Funktion) -> Text eines Fensterobjektes ermitteln
      • Height (Funktion) -> Höhe eines Fensterelementes
      • Input$ (Funktion) -> Dialogbox zur Eingabe eines Strings erzeugen
      • InsertString (Funktion) -> Zeile wird in der Listbox eingefügt
      • InsertTab (Funktion) -> Fügt einen Reiter in ein TabControl ein
      • ItemID (Funktion) -> Identifikationsnummer eines Controls ermitteln
      • ListBox$ (Funktion) -> Inhalt der ListBox-Liste wird zur Auswahl angeboten
      • LoadFile$ (Funktion) -> Dateiauswahlbox zum Laden (Öffnen) wird geöffnet
      • MessageBox (Funktion) -> MessageBox wird auf dem Bildschirm gebracht
      • PostMessage (Funktion) -> Meldung an ein Fenster bzw. Fensterobjekt senden
      • Rtf (Funktion) -> Laden und Speichern von Texten eines RichEdit-Controls
      • SaveFile$ (Funktion) -> Dateiauswahlbox zum Speichern wird geöffnet
      • SelectString (Funktion) -> Suchbegriff in der Listbox anwählen
      • SendKey (Funktion) -> Sendung eines simulierten Tastendruckes an ein Fenster
      • SendMessage (Funktion) -> Meldung wird an das Fenster bzw. Fensterobjekt gesandt
      • SendString (Funktion) -> Sendung einer Reihe von simulierten Eingaben über Tasten an ein Fenster
      • SetActiveWindow (Funktion) -> Fenster wird zum aktiven Fenster
      • SetCloseMsg (Befehl) -> Schließen eines Fensters abgefangen
      • SetDialogFont (Befehl) -> Für die nachfolgend erstellten Dialogelemente verwendeter Font
      • SetFocus (Funktion) -> Setzt den Focus auf das Objekt
      • SetFont (Befehl) -> Dialogelement wird ein Font zugewiesen
      • SetScrollPos (Befehl) -> Wert des Scrollbalkens wird gesetzt
      • SetScrollRange (Befehl) -> Wertbereich des Scrollbalkens wird gesetzt
      • SetStyle (Befehl) -> Dialogelement wird ein neuer Stil zugewiesen
      • SetText (Befehl) -> Fensterobjekt wird Text zugewiesen
      • SetWindowPos (Befehl) -> Position und Größe des Fensters bzw. Fensterobjektes wird auf neuen Werte gesetzt
      • ShowCursor (Befehl) -> Cursor kann versteckt oder gezeigt werden
      • ShowMax (Befehl) -> Hauptfenster wird zu seiner Maximalgröße erweitert
      • ShowMin (Befehl) -> Programm wird zum Icon verkleinert
      • ShowNormal (Befehl) -> Hauptfenster des Programmes wird in normaler Größe angezeigt
      • ShowWindow (Funktion) -> Ein Fenster oder Fensterelement anzeigen oder verbergen
      • TabChanged (Funktion) -> Ermittelt, ob der Reiter in einem Tabcontrol gewechselt wurde
      • Toolbar (Funktion) -> Toolbar-Elemente gestalten
      • UseCursor (Befehl) -> Ändert Aussehen des Mauszeigers
      • UseExtCursur (Befehl) -> Mauszeiger aus DLL wird verwendet
      • UseIcon (Befehl) -> Programmicon wird ausgewählt
      • Width (Funktion) -> Breite eines Fensterelementes ermitteln
      • Window (Befehl) -> Erzeugt das Hauptfenster des Programms
      • WindowStyle (Befehl) -> Legt den Stil des Hauptfensters fest
      • WindowTitle (Befehl) -> Legt den Fenstertitle Fest
      • %Button (Systemvariable) -> Wert des zuletzt betätigten Buttons
      • %cyCaption (Systemvariable) -> Höhe der Titelleiste des Hauptfensters
      • %Desktop (Systemvariable) -> Handle des Hintergrundfensters
      • &DlgProc (Systemvariable) -> Prozeduradresse eines mit Create("Dialog" erzeugten Fensters
      • &DlgWProc (Systemvariable) -> Prozeduradresse eines mit Create("Window" erzeugten Fensters
      • %GetCurSel (Systemvariable) -> Nummer des in einer Listbox gewählten Eintrages
      • %GetFocus (Systemvariable) -> Handle des aktiven Fensterobjektes
      • $GetInput (Systemvariable) -> Der zuletzt mit der Funktion Input$ eingegebene Text
      • %hWnd (Systemvariable) -> Handle des Hauptfensters des XProfan-Programmes
      • %WinBottom (Systemvariable) -> Y-Koordinate des unteren Fensterrandes
      • &WinDProc (Systemvariable) -> Prozeduradresse eines Hauptfensters mit Dialogstil
      • %WinLeft (Systemvariable) -> X-Koordinate des linken Fensterrandes
      • &WinProc (Systemvariable) -> Prozeduradresse eine Hauptfensters
      • %WinRight (Systemvariable) -> X-Koordinate des rechten Fensterrandes
      • %WinTop (Systemvariable) -> Y-Koordinate des oberen Fensterrandes

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    • XProfan 9.1 - die wichtigsten Befehle, Funktionen und Systemvariable nach ihrer Funktion sortiert

      Für das Arbeiten mit Textausdrücken

      • AnsiToOem$ (Funktion) -> Umwandlung des ANSI-Codes in ASCII-Code
      • Char (Befehl) -> String wird im Speicherbereich abgelegt
      • Char$ (Funktion) -> Ermittelung einer Zeichenkette im Speicher
      • Chr$ (Funktion) -> Zeichen mit einem bestimmten ANSI-Code ermitteln
      • Del$ (Funktion) -> Zeichen aus String entfernen
      • Format$ (Funktion) -> Formatiert den angegebenen Gleitkommawert
      • Ins$ (Funktion) -> String anfügen
      • InStr (Funktion) -> Ermittelt, an welcher Position Such-String in String vorkommt
      • Left$ (Funktion) -> Die linken Zeichen eines Strings
      • Len (Funktion) -> Ermittelt die Länge eines Strings
      • Lower$ (Funktion) -> String wird in Kleinbuchstaben umgewandelt
      • OemToAnsi$ (Funktion) -> Umwandlung des ASCII-Codes in ANSI-Code
      • Mid$ (Funktion) -> Ermittelt Teilstring aus String
      • MkStr$ (Funktion) -> String aus N-mal String
      • Ord (Funktion) -> ANSI-(Zahlen-)Code des ersten Zeichens von String
      • Pwd$ (Funktion) -> Stringverschlüsselung
      • Right$ (Funktion) -> Die rechten Zeichen eines Strings
      • Space$ (Funktion) -> String aus Leerzeichen erzeugen
      • Str$ (Funktion) -> Zahl wird in einen String ohne folgende Leerzeichen umgewandelt
      • String (Befehl) -> String wird im Speicherbereich abgelegt
      • String$ (Funktion) -> Ermittelung einer Zeichenkette aus einer Bereichsvariablen
      • SubStr$ (Funktion) -> Aus String wird Teilstring herausgefiltert
      • Translate$ (Funktion) -> Ersetzt Zeichen in String
      • Trim$ (Funktion) -> Führende und endende Leerzeichen werden abgeschnitten
      • Upper$ (Funktion) -> String wird in Großbuchstaben umgewandelt
      • Val (Funktion) -> String wird in numerischen Wert umgewandelt
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      Zum Umgang mit Zeit und Datum

      • CToD$ (Funktion) -> Datumsumwandlung ins Datenbankformat
      • Date$ (Funktion) -> Ermittelt das aktuelle Datum
      • DToC$ (Funktion) -> Datumsumwandlung vom Datenbankformat in das lesbare Format
      • Time$ (Funktion) -> Ermittlung der aktuellen Uhrzeit
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      Für das Arbeiten mit Zahlen

      • Abs (Funktion) -> Absolutwert einer Zahl
      • Bin$ (Funktion) -> Umwandlung eines Zahlenwertes in die binäre Darstellung
      • ArcTan (Funktion) -> Winkel im Bogenmaß aus dem Tangens
      • Cos (Funktion) -> Kosinus des Winkels
      • Cot (Funktion) -> Kotangens des Winkels
      • Double (Funktion) -> Fließkommazahlumwandlung
      • Exp (Funktion) -> Exponentialfunktion, e^x
      • Format$ (Funktion) -> Formatiert den angegebenen Gleitkommawert
      • Hex$ (Funktion) -> Umwandlung eines Wertes in die hexadezimale Darstellung
      • Int (Funktion) -> Ganzzahliger Anteil einer Zahl
      • Lg (Funktion) -> Dekadischer Logarithmus
      • Ln (Funktion) -> Natürlicher Logarithmus
      • Oct$ (Funktion) -> Umwandlung eines Zahlenwertes in die oktale Darstellung
      • Pi (Funktion) -> Zahl Pi
      • Randomize (Befehl) -> Initialisierung des Zufallszahlengenerators
      • Rnd (Funktion) -> Zufallszahl erzeugen
      • Round (Funktion) -> Zahl wird gerundet
      • Set (Funktion) -> Setzen von Systemvariablen/Systemzuständen
      • SetBit (Funktion) -> Setzt ein Bit
      • Sin (Funktion) -> Sinus des Winkels
      • Single (Funktion) -> Fließkommazahlumwandlung
      • Sqr (Funktion) -> Quadratische Potenzierung
      • Sqrt (Funktion) -> Quadratwurzel Radizierung
      • Str$ (Funktion) -> Zahl wird in einen String ohne folgende Leerzeichen umgewandelt
      • Tan (Funktion) -> Tangens des Winkels
      • TestBit (Funktion) -> Prüft ob Bit gesetzt ist
      • Val (Funktion) -> String wird in numerischen Wert umgewandelt
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      Für Fenstermenüs

      • AppendMenu (Befehl) -> PopUp-Menüpunkt wird hinzugefügt
      • AppendMenuBar (Befehl) -> Eintrag im Haupt-Menü wird hinzugefügt
      • CheckMenu (Befehl) -> Beim Menüpunkt wird Häkchen gesetzt oder gelöscht
      • CreateMenu (Befehl) -> Erzeugt ein PopUp-Menü
      • EnableMenu (Befehl) -> Menüpunkt wird deaktiviert oder aktiviert
      • EndSub (Befehl) -> Ende eines Popup-Untermenüs
      • InsertMenu (Befehl) -> Neuer Menüpunkt wird eingefügt
      • MenuItem (Funktion) -> Abfrage des gewählten Menüpunktes
      • Popup (Befehl) -> PopUp-Menü wird an das FensterMenü angehängt
      • RemoveMenu (Befehl) -> Menüpunkt wird entfernt
      • Separator (Befehl) -> Fügt PopUp-Menü eine Trennungslinie hinzu
      • SetMenuItem (Befehl) -> Systemvariable %MENUITEM wird gesetzt
      • SubPopUp (Befehl) -> Untermenü zu einem Popup-Menü wird erzeugt
      • TrackMenu (Befehl) -> Menü wird an Position angezeigt
      • UseExtMenu (Befehl) -> Menü aus DLL wird verwendet
      • %cyMenu (Systemvariable) -> Höhe der Menüzeile des Hauptfensters
      • &hMenue (Systemvariable) -> Handle des Menüs des Hauptfensters
      • %MenuItem (Systemvariable) -> Identifikationsnummer des zuletzt angewählten Menüpunktes

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    • XProfan 9.1 - die wichtigsten Befehle, Funktionen und Systemvariable nach ihrer Funktion sortiert

      Für das Arbeiten mit Datenbanken

      • dbAppendBlank (Funktion) -> Leerer Datensatz wird an die Datenbank angehängt
      • dbBrowse (Funktion) -> Anzeigen der aktuellen Tabelle
      • dbClose (Funktion) -> Schließt die Tabelle
      • DbCreate (Befehl) -> Tabelle, ausgehend von Strukturdatei, wird erzeugt
      • DbCreateIndex (Befehl) -> Index zum Feld der Tabelle wird gebildet
      • dbDelete (Funktion) -> Aktueller Datensatz wird als gelöscht gekennzeichnet
      • dbEdit (Funktion) -> Editieren der aktuellen Tabelle
      • dbFind (Funktion) -> Datensatz wird gesucht
      • dbGet$ (Funktion) -> Feld aus aktuellen Datensatz lesen, mittels Feldname
      • dbGetField$ (Funktion) -> Feld aus aktuellen Datensatz lesen, mittels Feldnummer
      • dbGetMemo (Funktion) -> Text aus der Memo-Datei in Listboxliste übertragen
      • dbGo (Funktion) -> Springen zum Datensatz
      • dbIndex (Funktion) -> Datenbank-Index wird genutzt
      • dbOpen (Funktion) -> Tabelle wird geöffnet
      • dbPack (Funktion) -> Als gelöscht markierte Sätze werden aus der Tabelle entfernt
      • dbPut (Funktion) -> String wird in aktuellen Datensatzes geschrieben, mittels Feldname
      • dbPutField (Funktion) -> String wird in aktuellen Datensatz geschrieben, mittels Feldnummer
      • dbPutMemo (Funktion) -> Inhalt der Listboxliste in Memo-Datei schreiben
      • dbPutRec (Funktion) -> Schreiben des Datensatzes an Position in Tabelle
      • dbSeek (Funktion) -> Suche ohne Index in einem beliebigen Feld
      • dbUndelete (Funktion) -> Löschmarkierung des aktuellen Datensatzes wird entfernt
      • dbUse (Funktion) -> Tabelle wird zur aktuellen Tabelle
      • Set (Funktion) -> Setzen von Systemvariablen/Systemzuständen
      • SQLDone (Befehl) -> Beendet Verbindung zum SQL-Server
      • SQLExec (Befehl) -> Sendet SQL-Befehl
      • SQLInit (Funktion) -> Verbindet das Programm mit dem Datenbankserver
      • %dbDeleted (Systemvariable) -> Löschkennzeichen des aktuellen Datensatzes
      • %dbEoF (Systemvariable) -> End-Of-File-Kennzeichen der aktiven Tabelle
      • %dbFCount (Systemvariable) -> Zahl der Felder eines Satzes der aktiven Tabelle
      • %dbFDecs (Systemvariable) -> Dezimalstellen des aktuellen Feldes
      • %dbFLen (Systemvariable) -> Länge des aktuellen Feldes
      • $dbFName (Systemvariable) -> Name des aktuellen Feldes
      • %dbFNumber (Systemvariable) -> Nummer des aktuellen Feldes
      • $dbFType (Systemvariable) -> Typ des aktuellen Feldes
      • %dbHeader (Systemvariable) -> Länge des Headers der aktiven Tabelle
      • $dbLUpdate (Systemvariable) -> Datum der letzten Änderung der Tabelle (Jahr 2-stellig)
      • $dbLUpdate4 (Systemvariable) -> Datum der letzten Änderung der Tabelle (Jahr 4-stellig)
      • %dbMemo (Systemvariable) -> Kennzeichen ob Tabelle Memo-Felder enthält
      • &dbRecCount (Systemvariable) -> Anzahl der Datensätze der Tabelle
      • &dbRecNo (Systemvariable) -> Nummer des aktuellen Datensatzes
      • %dbRecSize (Systemvariable) -> Länge eines Datensatzes der Tabelle
      • %dbVersion (Systemvariable) -> Version der geöffneten Tabelle
      • &SQLCount (Systemvariable) -> Anzahl der vom letzen SQL-Befehl bearbeiteten Datensätze
      • &SQLDBC (Systemvariable) -> Enthält das Handle der gerade aktuellen Datenbankverbindung
      • &SQLENV (Systemvariable) -> Enthält das Environmenthandle der aktuellen ODBC-Session
      • $SQLError (Systemvariable) -> Fehlertext des letzten SQL-Fehlers

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    • XProfan 9.1 - die wichtigsten Befehle, Funktionen und Systemvariable nach ihrer Funktion sortiert

      Zum Zeichnen und Schreiben

      • Arc (Befehl) -> Ein Kreisbogen wird gezeichnet
      • CharSet (Befehl) -> Nächster Zeichensatz für wird festgelegt
      • Chord (Befehl) -> Ein Kreisabschnitt wird gezeichnet
      • Color (Befehl) -> Farben des Textmodus werden festgelegt
      • CopyBmp (Befehl) -> Bildschirmausschnitt wird an andere Position kopiert
      • CopyBmpToMem (Befehl) -> Bildschirmausschnitt wird in den Speicher kopiert
      • CopySizedBmp (Befehl) -> Bildschirmausschnitt wird an andere Position mit anderer Größe kopiert
      • DeleteObject (Befehl) -> Objekt wird gelöscht
      • DrawIcon (Befehl) -> XProfan-Internes Icon wird gezeichnet
      • DrawExtBmp (Befehl) -> Bitmap aus DLL wird gezeichnet
      • DrawExtIcon (Befehl) -> Externes Icon aus EXE/DLL wird gezeichnet
      • DrawLibIcon (Befehl) -> Externes Icon aus ICO/ICL wird gezeichnet
        DrawPic Bitmapobjekt zeichnen
      • DrawSizedExtBmp (Befehl) -> Bitmap aus DLL wird gezeichnet mit anderer Größe
      • DrawSizedPic (Befehl) -> Bitmapobjekt in beliebiger Größe zeichnem
      • DrawSysIcon (Befehl) -> Windows-Icon wird gezeichnet
      • DrawText (Befehl) -> Text wird an Fensterschirmposition gezeichnet
      • Ellipse (Befehl) -> Kreis bzw. Ellipse wird gezeichnet
      • EndPaint (Befehl) -> Ende der Bildschirmausgabe
      • Fill (Befehl) -> Füllen eines Rahmens mit Farbe oder Schraffur
      • Font (Befehl) -> Font für Textmodus wird ausgewählt
      • GetBValue (Funktion) -> Blau-Farbanteil einer Farbe ermitteln
      • GetGValue (Funktion) -> Grün-Farbanteil einer Farbe
      • GetPixel (Funktion) -> Farbwert des Bildpunktes an Position
      • GetRValue (Funktion) -> Rot-Farbanteil einer Farbe
      • Line (Befehl) -> Linie zwischen zwei Punkten zeichnen
      • LineTo (Befehl) -> Linie zu einem Punkt zeichnen
      • LoadBmp (Befehl) -> Bilddatei im BMP Format laden und anzeigen
      • LoadSizedBmp (Befehl) -> Bild-Datei wird mit Größenänderung geladen
      • Locate (Befehl) -> Cursor-Positionierung im Text-Modus
      • MCLS (Befehl) -> Anlegen einer leeren Speicher-Bitmap
      • MCopyBmp (Befehl) -> Bildschirmausschnitt wird kopiert
      • MCopySizedBmp (Befehl) -> Bildschirmausschnitt wird mit Größenänderung kopiert
      • MLoadBmp (Befehl) -> Bilddatei wird in den Speicher geladen, aber nicht angezeigt
      • MoveTo (Befehl) -> Grafik-Cursor wird zum Punkt bewegt, ohne eine Linie zu zeichnen
      • Orientation (Befehl) -> Bestimmt den Winkel der Textausgabe
      • Pie (Befehl) -> Kreisteil wird gezeichnet
      • Print (Befehl) -> Ausdruck wird auf den Bildschirm geschrieben
      • Rectangle (Befehl) -> Rechteck wird gezeichnet
      • RGB (Funktion) -> Errechnung einer Farbe aus den Farbanteilen Rot, Grün und Blau
      • RoundRect (Befehl) -> Abgerundetes Rechteck wird gezeichnet
      • SaveBmp (Befehl) -> Teil des Bildschirmes wird in eine BMP-Datei gespeichert
      • Set (Funktion) -> Setzen von Systemvariablen/Systemzuständen
      • Screen (Befehl) -> Koordinatensystem wird auf Breite und Höhe festgelegt
      • SetPixel (Befehl) -> Setzt einen Pixel in der angegebenen Farbe
      • StartPaint (Befehl) -> Umleiten der Bildschirmausgaben
      • Tab (Funktion) -> Springen zu Spalte
      • TBox (Befehl) -> Im Textmodus wird eine Box gezeichnet
      • TextColor (Befehl) -> Setzt Farben für die Ausgabe mittels DrawText
      • UseBrush (Befehl) -> Pinsel wird ausgewählt
      • UseFont (Befehl) -> Font für die Ausgabe von Text wird festgelegt
      • UsePen (Befehl) -> Stift für Zeichenbefehle wird ausgewählt
      • %BitsPixel (Systemvariable) -> Farbauflösung in Bits pro Pixel
      • &BmpCol (Systemvariable) -> Farbanzahl des zuletzt geladenen Bildes
      • %BmpX (Systemvariable) -> Breite des zuletzt geladenen oder gespeicherten Bildes
      • %BmpY (Systemvariable) -> Höhe des zuletzt geladenen oder gespeicherten Bildes
      • %CsrLin (Systemvariable) -> Augenblickliche Zeile im simulierten Textmodus
      • %Font (Systemvariable) -> Handle auf die mit UseFont eingestellte Schrift
      • %hDC (Systemvariable) -> Display-Context des Hauptfensters
      • %hDC2 (Systemvariable) -> Display-Context der Hauptfensterkopie
      • %MaxX (Systemvariable) -> Horizontale Auflösung des Bildschirmes
      • %MaxY (Systemvariable) -> Vertikale Auflösung des Bildschirmes
      • %Pos (Systemvariable) -> Augenblickliche Spalte im simulierten Textmodus

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      Für das Arbeiten mit Medien, Sounds und Tönen

      • Beep (Befehl) -> Gibt einen Signalton aus
      • Music (Befehl) -> Tonausgabe über Musik-Makrosprache
      • MCISend$ (Funktion) -> MCI-Kommando senden
      • Play (Befehl) -> Tonausgabe
      • PlaySound (Befehl) -> WAV-Datei wird abgespielt
      • Sound (Befehl) -> erzeugt einen Ton mit bestimmbarer Höhe und Länge
      • %MCIError (Systemvariable) -> Zuletzt gemeldeter Fehler beim Senden eines MCI-Strings

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    • XProfan 9.1 - die wichtigsten Befehle, Funktionen und Systemvariable nach ihrer Funktion sortiert

      Für das Arbeiten mit internen Listen
      • AddFiles (Befehl) -> Dateien listen und der Listbox-Liste hinzufügen
      • AddFonts (Befehl) -> Im System installierte Schriften werden der Listbox-Liste hinzugefügt
      • AddString (Befehl) -> String - also ein textausdruck wird der Listbox-Liste hinzugefügt
      • AddWindows (Befehl) -> Fügt der Listbox-Liste die vorhandenen Fenstertitel zu
      • ClearList (Befehl) -> ListBox-Liste wird gelöscht
      • Dim! (Befehl) -> Festlegung der Größe der Float-Liste
      • Dim$ (Befehl) -> Festlegung der Größe der String-Liste
      • Dim% (Befehl) -> Festlegung der Größe der Integer-Liste
      • Dim& (Befehl) -> Festlegung der Größe der LongInt-Liste
      • EditBox (Funktion) -> Editierdialog für eine Listbox-Liste erzeugen
      • ListBoxItem$ (Befehl) -> String wird in die ListBox-Liste übernommen
      • List! (Befehl) -> Wert wird in die Float-Liste übernommen
      • List$ (Befehl) -> String wird in die String-Liste übernommen
      • List% (Befehl) -> Integer wird in die Integer-Liste übernommen
      • List& (Befehl) -> LongInt wird in die LongInt-Liste übernommen
      • List! (Funktion) -> Eintrag aus Float-Liste
      • List$ (Funktion) -> Eintrag aus String-Liste
      • List% (Funktion) -> Eintrag aus Integer-Liste
      • List& (Funktion) -> Eintrag aus LongInt-Liste
      • ListBox$ (Funktion) -> Inhalt der ListBox-Liste wird zur Auswahl angeboten
      • ListBoxItem$ (Funktion) -> Eintrag der ListBox-Liste wird ermittelt
      • MoveListToChoice (Funktion) -> Listbox-Liste wird in AuswahlBox kopiert
      • MoveListToEdit (Funktion) -> Listbox-Liste wird in EditBox kopiert
      • MoveListToList (Funktion) -> Listbox-Liste wird in ListBox kopiert
      • MoveListToMem (Funktion) -> Listbox-Liste wird in Bereichsvariable kopiert
      • MoveListToStr$ (Funktion) -> Listbox-Liste wird in String kopiert
      • %GetCount (Systemvariable) -> Anzahl der Einträge in der ListBox-Liste
      • $GetText (Systemvariable) -> Der zuletzt in einem Listbox-Dialog ausgewählte Text

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    • XProfan 9.1 - die wichtigsten Befehle, Funktionen und Systemvariable nach ihrer Funktion sortiert

      Für das Arbeiten mit der Zwischenablage

      • ClearClip (Befehl) -> Zwischenablage wird gelöscht
      • ClipLoadBmp (Befehl) -> Ein Bild aus der Zwischenablage wird auf den Bildschirm gebracht
      • GetClip$ (Funktion) -> Text aus dem Clipboard lesen
      • PutClip (Befehl) -> Schreibt Zeichenkette in die Zwischenablage
      • SaveBmpToClip (Befehl) -> Teil des Bildschirmes wird in die Zwischenablage gespeichert