PDF Problem beim öffnen.

  • Ich habe ein PDF Formular mit Ausfüllbaren Feldern, Kontrollkästchen etc. erstellt. In dem Formular kann man auch zwischen Sprachen wechseln. dies Funktioniert weil ich den Inhalt in Variablen geschrieben habe. Ich brauche so nur ein Formular für die verschiedenen Sprachen.


    Jetzt speichere ich das Formular ab. Kann dieses auch normal mit dem Adobe Reader öffnen und auch bearbeiten. Auf 3 anderen Rechnern Funktioniert das auch. Jetzt habe ich dieses Formular einem Kunden geschickt der Mac OS nutzt und der hat das Problem das er das Formular nicht öffnen kann.


    Es erscheint die Fehlermeldung Please wait....
    Man wird aufgefordert das man sich die neuste Version von dem Acrobat Reader runterladen soll. Wenn der Kunde dies tut kann er die PDF aber immer noch nicht öffnen.


    Mir ist aufgefallen das in der Vorschauansicht von Windows, z.B. auf dem Desktop, diese Fehlermeldung bei dem Formular auch auftaucht. Also normaler weise sieht man die erste Seite des Formulars. An der stelle steht aber wieder "Please Wait...".


    Ich denke das es was mit den Variablen oder XML zu tun hat. Kennt einer von euch das Problem? Vielleicht ist die Lösung auch einfach.


    Gruß

  • Würde ich nicht so sehen. Macht sich einfach nicht so gut, seinen Kunden was zuzuschicken und dran schreiben, "Ist zwar PDF, geht aber nicht mit jedem Reader zu öffnen, Besorgen Sie sich nötigenfalls was Anderes".
    Wenn es mit irgendeinem Office-Programm über die Exportieren als Funktion erstellt wurde, würde ich mal ein anderes Programm versuchen. Hatten wir schon vor Kurzem, daß zum Beispiel mit Softmaker erstellte PDFs in einigen Fällen falsch angezeigt wurde. Aber nur bei einer bestimmten Office-Version.


    Gruß Volkmar

  • Je nach Einstellung kann man für ein PDF ein Archivierungsformat wählen, das geht von
    PDF 1.3 bis PDF 1.7
    PDF/A-3b
    PDF/A-3u


    Vielleicht liegt es daran, dass einige PDF deshalb nicht geöffnet werden können, weil das jeweilige Format mit niederen Formaten nicht kompatibel ist.
    Das kann man aber bei der Erstellung einstellen, welches Archivierungsformat verwendet werden soll als Standard.

  • Macht sich einfach nicht so gut, seinen Kunden was zuzuschicken und dran schreiben, "Ist zwar PDF, geht aber nicht mit jedem Reader zu öffnen, Besorgen Sie sich nötigenfalls was Anderes".


    Im Gegenzug wirst du jedem gewerblichem Objekt mit dem Adobe-Reader belästigt....

  • Keiner zwingt Dich, den zu nutzen. Aber ein PDF sollte mit jedem Reader lesbar sein und nicht nur mit dem, den ich durch Probieren rausgefunden habe. Dann bin ich ja nicht besser als die, die mir mit jedem Dokument ihren Reader aufdrücken wollen.


    Gruß Volkmar

  • Im Gegenzug wirst du jedem gewerblichem Objekt mit dem Adobe-Reader belästigt

    Aber einige haben das endlich bemerkt und bieten einen anderen an.
    Beispiel: Starmoney, zuvor Adobe Reader, jetzt Foxit Reader!

    Internetter Gruß
    Günther ...Oldie But Even Goldie....
    Komm an den Bodensee und fühle Dich unter netten Leuten wohl!

  • Um nicht ganz abzugleiten.
    Ich habe mich gefragt, warum Adobe früher 150 MB Installationspaket hatte. Für das "simple" Anzeigen eines Bildes mit eingebetteten Schriftarten. Darum gehts eigentlich nur. Ein Format, das sich überall öffnen lässt. Man macht also ein JPG, und die Schriften werden mitgebracht und oben auf das Bild aufgeklebt, wenn man so möchte.
    Ich bin "seinerzeit" zu Foxit gewechselt, und lass mich mein müdes Erinnerungsvermögen mal nachdenken, es waren wohl um die 25 MB, ganz wenig Dateien, sagen wir 100, während Adobe mehrere tausend installieren musste. Zufrieden war ich.
    Dann blähte sich der Foxit auch auf, und was mich am meisten nervt: es installierte immer ungefragt seinen foxit phantom, oder sowas, mit jedem Update.
    Nun habe ich Sumatra, 12 Dateien, 6,8 MB. Funktioniert auch. Vor allem ist es Portable, hat bei mir schlicht den Grund, das dauernd Reste nach einer Deinstallation vorhanden waren, die sich damit dann erübrigten.


    Deshalb einfach mal meinen Hinweis:
    Sollte ich jemanden eine "ogg"-Datei schicken, oder eine "mp4-hevc265", dann muss ich demjenigen auch einen Hinweis geben, das es mit Programm x und vielleicht Programm y funktioniert, und wenn es bei "ihm" Probleme gibt, das er die Möglichkeit in Erwägung ziehen muss, alternativen zu nutzen.


    Um das Problem vielleicht nochmal zu spezifizieren.
    Das Verhalten von Makros auf *nix - Systemen kann man unter Windows vielleicht manchmal nicht reproduzieren.
    Vielleicht muss man die PDF als SuperUser öffnen (Windows: Admin). Vielleicht gibt es Sicherheitsrichtlinien, die das Ausführen von eingebetteten Formularfeldern unterbindet. Dazu müsste man aber
    a) einen Mac haben
    b) damit umgehen können.
    Alles andere ist reine Spekulation, warum, und warum nicht.


    Keiner zwingt Dich, den zu nutzen. Aber ein PDF sollte mit jedem Reader lesbar


    Nein natürlich nicht.
    Aber lass mich AHT ein wenig rezitieren.
    Man sollte hin und wieder sein "Gehirn" einschalten und nicht nur "KRITISCH", sondern "SEHR KRITISCH" jede Aktion, Re-Aktion und Verhaltensweisen beäugen.
    Machen, weil "man" es einfach macht, ist mir, sorry, wirklich zu blöd. Ich habe dir gesagt, warum ich glaube, das Adobe und Foxit nicht nur PDF's anzeigen, zumindestens habe ich es dir angedeutet... Drauf kommen solltest du selbst.

  • Wunderschönes Tool, aber kostet Geld

    Hast du es getestet?
    Das scheint aus der Mottenkiste zu stammen.
    "Systemanforderungen Windows 98 und höher"

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