Pangea Sun – modulares Open-Source-Notebook, der Umwelt zuliebe!

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    • Pangea Sun – modulares Open-Source-Notebook, der Umwelt zuliebe!

      [Blockierte Grafik: http://abload.de/img/laptop-52l8ax1.png]Wie auf Heise Online zu lesen, ist Pangea Sun ein Projekt für ein Open Source Notebook, wobei dieses Notebook aus Modulen besteht, die man nach seinen Bedürfnissen kombinieren kann. Bei Defekten an einem Modul, kann dieses leicht ausgetauscht werden. So wird nicht das ganze Gerät unbrauchbar und muss total ersetzt werden. Nachhaltigkeit, aber auch soziale Aspekte stehen im Vordergrund des Projekts und sollen wichtige Rollen spielen. Die Hersteller suchen Unterstützer für ihr umweltfreundliches modulares Notebook.

      Quelle und weitere Info: Heise Online


      Internetter Gruß
      Günther ...Oldie But Even Goldie....
      Komm an den Bodensee und fühle Dich unter netten Leuten wohl!
    • Nach diesem Prinzip müsste man alle Geräte bauen müssen, das würde uns eine Menge Geld für unnötige Neukäufe sparen und auch die Umwelt entlasten.
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      »Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.«
      Johann Wolfgang von Goethe.
    • Guepewi schrieb:

      Auch sollten Geräte aller Art länger leben
      Typisches negatives Beispiel: fest verbaute Akkus in immer mehr Smartphones.
      Ist der Akku "ausgelutscht" gibt es 3 Möglichkeiten: entweder teuer wechseln lassen, selbst Hand anlegen oder Tonne.
      Wobei beim Selberwechselversuch eher die Tonne lauert.
      Aber man soll ja nach Willen der Hersteller alle 2 Jahre eh ein neues Gerät kaufen.
      R.I.P. ♥ Es gibt nichts Gutes-außer man tut es !









    • Solange die Rohstoffe nicht giftig in der Umwelt entsorgt sondern recycelt werden sehe ich das gar nicht mal sooo eng.

      Irgendwie wie Knetmasse aus der man immer wieder was Neues, mehr oder weniger zweckmäßig oder schön, bauen kann.
      Glaube mir, dass eine Stunde der Begeisterung mehr gilt, als ein Jahr einförmig dahin ziehenden Lebens. " ( Christian Morgenstern )
    • V40 schrieb:

      Solange die Rohstoffe nicht giftig in der Umwelt entsorgt sondern recycelt werden
      V 40, du hast aber ein sonniges Gemüt! Meinst du, das klappt wirklich in unserer egoistischen Welt, in der alles auf Profit ausgelegt ist. Ich erinnere nur einmal an das vergebliche Bemühen, das Klima in den Griff zu bekommen! Solange man sich keinen Vorteil erheischt, bemühen sich "Idealisten" vergeblich!!!
      Internetter Gruß
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      Komm an den Bodensee und fühle Dich unter netten Leuten wohl!
    • Ein schöner Traum, der uns immer wieder vorgegaukelt wird. Außer dem Blechgehäuse Deines Rechners sind alles Verbundstoffe. Die lassen sich nicht eben mal so auseinander sortieren nach dem Motto: Kupfer in Tonne 1, Gold in Tonne 2, Silizium in Tonne 3 u.s.w. Halbleiter bestehen aus rochreinen Silizum, daß künstlich verunreinigt wird, um eine bestimmte Funktion zu erreichen. Gerade bei LEDs mit Stoffen, deren Namen ein Normalbürger nicht mal in den Mund nehmen will. Anfassen will das schon gar keiner. Und trennen um einen neuen Chip zu machen? Kaum realisierbar. Zumindest kann das keiner bezahlen. Alte Kabel enthalten zwar viel Kupfer, um da ran zu kommen, wird die Isolation abgebrannt, Fazit extrem giftige Gase. Damit das Elend hier keiner sieht wird Müll in Entwicklungsländer verfrachtet. Die können sich dann mit dem Giftmüll rumägern.
      Übrigens ist Dein Blechgehäuse lackiert. Beim Einschmelzen verbrennt der Lack, Ergebnis Giftgase. Oder vorher abkratzen. Wenn das überhaupt einer macht, kommt der Lackstaub dann mit in die Müllverbrennung. Neue Farbe kann man da nicht draus machen.
      Also alles nicht so eng sehen und weiter kaufen und wegschmeißen. In der Zeitung steht ja, daß man den Müll zu Hause nur zu trennen braucht, dann wird alles gut.
      Oder wir greifen Deinen Vorschlag auf und bauen den Rechner aus Knetmasse. ;-) Beim Gehäuse könnte das gehen. Es gibt Stoffe, die aushärten und sich dann wieder aufweichen lassen. Ob das Gehäuse dann eine Zulassung kriegt, ist zu bezweifeln. Das Gehäuse muß schließlich auch die vom Innenleben ausgehende elektromagnetische Strahlung abfangen.
      Kunststoffe, die sich perfekt recyclen lassen sind übrigens kaum noch zulässig. Einerseits leicht entflammbar und andererseits geben die in den meisten Fällen fortlaufend Giftstoffe ab.

      Gruß Volkmar
    • @Volkmar

      Du kannst mir doch nicht meine ganzen Träume zum Wochenende hin versauen.. ;-)

      Ich träum' weiter. Science Fiction.

      Asche zu Asche - Staub zu Staub.

      Den ganzen Krempel verbrennen und aus den Gasen filtern Forscher der MacGyver-Universität alles wieder separat heraus. Für die Asche ist dann die Daniel Düsentrieb Uni aus Enthausen zuständig.

      Christopher Lloyd, alias Doc Brown aus 'Zurück in die Zukunft', kehrt mit Hilfe von Stephen Hawking ins Diesseits zurück und überwacht das Ganze.

      Das sollte doch klappen?!!!
      Glaube mir, dass eine Stunde der Begeisterung mehr gilt, als ein Jahr einförmig dahin ziehenden Lebens. " ( Christian Morgenstern )
    • Das Gehäuse meines PC stammt aus dem Jahre 2000 :thumbsup:
      Alles andere wurde im Laufe der Jahre aktualisiert, also mit einem neueren Teil ersetzt.
      Das 3,5 Zoll-Diskettenlaufwerk wurde ganz entfernt :cry:
      Die ersetzten Teile habe ich dann bei eBay "verhökert" :idee:
      Denke mal, dass diese Art "umweltfreundlich" ist
      Sicher, das geht nur, wenn man ein wenig "schrauben" kann und wenn man in einem Forum
      Mitglied ist, in dem andere ihr Wissen gerne mitteilen. :top: :-)

      Dieses Modul-System ist aber meiner Meinung nach noch nicht ausgereift.
      Eine sehr gute Idee, es müssten dann aber alle Module im Laufe der Zeit immer kompatibel bleiben
      und das dürfte noch auf sehr große Probleme treffen.
    • Für immer kompatibel wird nichts sein. Es sei denn, man ersetzt irgendwann mal alle Teile. Aber auf jeden Fall so lange haltbar wie ein Desktoprechner. So lange sich da noch ein Nachnutzer findet, wie bei Deinem Rechner :top: , ist das schon ein Schritt in die richtige Richtung. Der Laptop genau so wie ein Desktop aus einzelnen Komponenten und nicht mehr als kompaktes Wegwerfgerrät. Schrauben muß man dann schon. Hast Du bei Dir ja auch gemacht. Wenn es überhaupt erst mal geht, finden sich genug Leute, die auch dran rumschrauben und Einzelteile wechseln statt ein neues Gerät zu kaufen. Macht ja auch Spaß, sich seinen Rechner so herzurichten, wie man ihn haben will. Es muß nur erst mal jemand anfangen, solche Geräte zu entwickeln.

      Gruß Volkmar