Die Logik hinter den chinesischen Schriftzeichen...

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    • Die Logik hinter den chinesischen Schriftzeichen...

      ... erscheint mir momentan geradezu simpel im Vergleich zu XProfan. :hmmm:

      Aber jetzt habe ich schon angefangen mich einzulesen und einzudenken - jetzt mache ich damit auch weiter. Rechnet aber mal mit massenweise Fragen von mir in den nächsten Wochen.


      Ich habe mir übrigens überlegt, dass als Ziel ein Programm zur Verwaltung meiner - durchaus umfangreichen - TO-DO-Liste stehen könnte. Mal sehen, ob ich das (mit ein wenig Hilfe) am Ende hinbekomme.




      PS: Ich lerne seit knapp 2 Jahren möglichst jeden Tag ein chinesisches Schriftzeichen, aber mehr so als Meditationsübung und nicht als Karrierebooster.
      Grüßle,

      Claudia
    • Wie viele chinesische Schriftzeichen gibt es denn? Es sind garantiert mehr, als Profan an Befehlen und Funktionen hat. Und der Name der Befehle und Funktionen sagt ja schon viel aus, was man damit machen kann. Chinesische Schriftzeichen hingegen sagen mir gar nichts. :-) Und fragen kannst Du natürlich jederzeit hier.

      Gruß Volkmar
    • Volkmar schrieb:

      Wie viele chinesische Schriftzeichen gibt es denn?
      Tausende - wer ca. 6.000 Schriftzeichen kann, gilt in China als gebildet.
      Und dann sollte man am besten noch das Radikal eines Schriftzeichens erkennen können (andernfalls findet man es nicht in Nachschlagewerken) und die richtige Strichreihenfolge (dafür gibt es feste Regeln) beherrschen.

      Um wieder auf XProfan zurückzukommen - ich glaube, wenn ich absolut gar keine Programmiervorkenntnisse hätte, wäre ich inzwischen schon wieder ausgestiegen. :wacko: Aber so besteht doch (noch) Hoffnung, dass ich mich da irgendwie durchschlage und das geplante Ziel auch erreiche. Manches werde ich aber wohl mehrmals lesen und hier rückfragen müssen bis ich da durchsteige.
      Grüßle,

      Claudia
    • Ist es wirklich so kompliziert? Da finde ich Pascal oder C (in den verschiedensten Formen) viel komplizierter. Ehe ich da ein Fenster sehe, und das funktioniert dann noch nicht mal vollständig, da habe ich in Profan zumindest ein einfaches Programm komplett im Rohbau fertig. Es fragt sich nun natürlich, welche Vorkenntnisse Du hast. Die können manchmal auch belasten, weil sie das Denken immer in die falsche (gewohnte) Richtung lenken ;-)

      Gruß Volkmar
    • Volkmar schrieb:

      weil sie das Denken immer in die falsche (gewohnte) Richtung lenken
      Naja, Deine Vorgehensweise empfinde ich auch als "falsche Richtung". Erst erstelle ich die Funktionen/Prozeduren und wenn diese dann Funktionieren werden diese erst in einer GUI verbunden. Dann hab ich auch erst die Vorstellung, was da rein gehört, damit es Funktioniert, vorher sehe ich mir die Ergebnisse nur im Debugger an.
      Sorum Programmieren finde ich viel effektiver und ist auch der empfohlenen Weg. Der andere Weg, der von M$ mit VisualBasic eingeführt wurde, führt natürlich auch zum Ziel, aber da werden dann zum Schluß noch Fehler gebugfixed, die nichts mit der GUI zu tun haben ;-)
      Gruß Thomas
      Meine Hardware
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      ComputerInfo für PPF
    • Ich habe ja auch keine Erstellungsreihenfolge beschrieben sondern einen einfachen Aufwandsvergleich am Beispiel eines leeren Fensters gemacht. Und wenn die Verzweifelte schon Vorkenntnisse hat, kann sie eventuell bis zum Verzweifeln irgendwas in Profan suchen, was dort ganz anders als gewohnt ist ;-)

      Gruß Volkmar
    • Also ich denke, daß Verzweifelte200 da schon reinkommt, da ja
      wenigstens ein paar Vorkenntnisse da sind.
      Und wo geht's sonst noch so einfach, als bei XProfan ?
      Ein CLS aus GW-Basic Zeiten kann jeder schreiben und
      mit Print was Berechnetes oder sonst was ausgeben ist
      auch nicht schwer.

      Und später das mit der GUI kommt auch noch.
      Ich habe mir dafür anfangs ein Muster-Script
      angelegt, das ich dann laden kann und mit
      Veränderungen wieder als andere Datei speichere :


      Quellcode

      1. Declare Btn1&, Ende&
      2. Ende& = 0
      3. WindowTitle "Mein Fenster"
      4. Window 600, 400
      5. Btn1& = Create("Button", %HWnd, "Ende", 10, 20, 60, 25)
      6. WhileNot Ende&
      7. WaitInput
      8. If Clicked(Btn1&)
      9. Ende& = 1
      10. EndIf
      11. EndWhile
      12. End
      Alles anzeigen
      Wenn man obiges immer als Grundgerüst nimmt und nach Bedarf Bedienelemente dazu
      macht, hat man schon die halbe Miete. Natürlich müssen in der Schleife auch die neuen
      Elemente mit If...EndIf abgefragt werden.

      So, jedenfalls habe ich es mir selber beigebracht.
    • Volkmar schrieb:

      Ist es wirklich so kompliziert?
      JA, aber so gaaaanz langsam lichtet sich der Nebel bei etlichen Befehlen und Funktionen. Ich versuche auch möglichst jeden Tag ein bisschen dran zu arbeiten und zu lernen.

      Die Vorkenntnisse, von denen ich wohl am meisten profitiere, sind aus dBaseIV. Das ist erstens noch nicht so lange her wie BASIC und zweitens war es prüfungsrelevant (man mußte damals in einer 4stündigen Prüfung diverse kleine Programme schreiben, die natürlich auch funktionieren mußten) und ich war also gezwungen, im Unterricht aufzupassen (BASIC dagegen war nur so eine halbfreiwillige AG in der 8. und 9. Klasse).

      Natürlich könnte ich jetzt nicht spontan etwas mit dBaseIV programmieren (der Unterricht darin ist immerhin um die 20 Jahre her), aber ich weiß z.B. noch von damals, wie man die Sache grundsätzlich handelt. Also zuerst überlegen, was man genau programmieren will und dann ein Ablaufdiagramm zeichnen, anhand dessen man dann das Programm Schritt für Schritt erstellt, wozu man natürlich die entsprechenden Befehle und Funktionen des Programms kennen / können muß. Und es ist außerdem sehr vorteilhaft, dass mir das Thema Schleifen geläufig ist. Wenn das alles nicht wäre, hätte ich wahrscheinlich inzwischen frustriert aufgegeben oder zumindest das Projekt XProfan auf die lange Bank geschoben.

      Das geplante Programm zur TO-DO-Listen-Verwaltung, das ich mir als Endziel gesetzt habe, könnte bspw. folgendermaßen aussehen: jeder Position (= Aufgabe) auf der Liste wird eine Zahl mit Bedeutung zugeordnet z.B. 1 = muß ich unbedingt heute noch erledigen 2 = muß ich noch diese Woche erledigen 3= muß ich in Bälde erledigen, aber nicht mehr diese Woche.... 8 = muß ich möglichst jeden Tag ein bisschen dran arbeiten. Dann soll es möglich sein, alle Aufgaben mit der gleichen Zahl auf Tastendruck am Bildschirm anzuzeigen und wenn man nach Erledigung einer Aufgabe die zugeordnete Zahl auf Null setzt, soll sich die Position damit löschen wobei sie vorher fragt, ob sich eine Folgeaufgabe ergibt, die man dann wiederum mit zugeordneter Zahl in die Liste eingeben muß. tbc....

      By the way, man könnte auch noch ein Programm für Preppers zur Verwaltung der gehamsterten Lebensmittel in Bezug aufs MHD schreiben. Oder nicht?
      Grüßle,

      Claudia

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Verzweifelte200 ()

    • Vielleicht sollte Claudia mal die XProfan - Version nennen, mit der sie arbeitet.
      Einiges geht mit der neuen X3 ja erheblich leichter. So können wir bei
      Hilfestellung besser reagieren, bzw. wissen, welche Funktionen /Befehle
      bei Ihr verfügbar sind.

      Vielleicht mal ein paar Anregungen :
      Ablaufdiagramme mache ich nicht, da später immer noch neue Sachen hinzu
      kommen und damit das Diagramm unübersichtlich wird. Also, mache dir mal
      Gedanken, wie das Hauptprogramm grundsätzlich aussehen sollte :
      Willst du eine Gridbox zur Darstellung der ToDo - Liste usw. ?

      Desweiteren wäre zu überlegen, wie lang die Texte werden können.
      Bei größeren Texten empfiehlt sich da schon eine dBase Datei mit
      Memofeld. Ansonsten reicht auch eine einfache .csv Datei.

      Ändern sich die Dringlichkeitsstufen (variabel) oder sollen sie fest
      eingebaut sein ? Je nachdem, kann man sie hardcodieren oder halt
      auch in einer Datei festhalten.

      Man sollte sich schon mal im Voraus solche Gedanken machen.

      So ähnlich würde ich mal prinzipiell an die Aufgabe rangehen.