ALGORITHMEN TEIL XII: Cogito errare est

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    • Abt. Rätselecke Nr. 44: "Tod des Winzerkönigs"
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      "Besser, sie ordnen sie Ihren Nachlass!" meint der Arzt. "Wie lange hab ich noch, Herr Doktor?" "Sie können mein Telefon benutzen!".

      Winzer Friedrich schafft es gerade noch nach Hause, ruft seine drei Kinder und spricht: "Kinder, im Keller reift der beste Rotwein, den ich je gemacht habe - ein Jahrhundertwein, der Spitzenpreise erzielen wird. Wichtig: Es dauert noch, also nicht umrühren, nicht bewegen, nichts abziehen, sonst ist er sofort kaputt! Ich besize auch 15 wertvolle Fässer, 5 sind voll mit diesem Wein, 5 halb voll, die anderen 5 sind leer: Das ist euer Erbe! Teilt euch die Fässer und den Wein gerecht. Verkaufen könnt ihr ihn noch nicht! Ächz ..."

      Sprach´s, verdrehte die Augen und segnete das Zeitliche. Wie sollten die Erben vorgehen?
    • Lösung zu Rätsel Nr. 44 "Winzerkönig"
      --------------------------------------------
      Spoiler anzeigen

      Hier die wertvollen Fässer: 5 Leer = L, 5 Halbvoll = H, 5 Voll = V


      L L L L L
      H H H H H
      V V V V V

      Die Fässer: 15 Fässer / 3 Kinder = 5 Fässer pro Erbe: Problemlos teilbar.

      Der Wein: 7 1/2 Fass Wein / 3 = 2 1/2 Volumseinheiten Rotwein pro Erbe.

      Das Problem: Unser Gehirn kann allein nicht gleichzeitig in Ganzheiten UND Brüchen denken!

      Der Trick: 2 Volle + 1 Halbvolles = 1 Volles + 3 Halbvolle

      Die Lösung: Eine gute Teilung sieht z.B. so aus:

      L L _ L _ L L
      H _ HHH _ H
      V V _ V _V V

      Ist doch gerecht, oder?
      Gruss
    • Abt. Rätselecke Nr. 45: "Und Hopp!"
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      Die beiden Flöhe Jumpy und Hoppy springen gleichzeitig von der gleichen Startlinie (Wuffis Hals) in die gleiche Richtung. Pro Sekunde springt jeder der beiden genau einmal. Jumpy springt immer 6 cm weit. Hoppy springt zuerst 1 cm, dann 2 cm, dann 3 cm etc. Nach wie vielen Sprüngen wird Jumpy von Hoppy eingeholt?
      Gruss
      Spoiler anzeigen
      Erst selber tüfteln!
      Spoiler anzeigen
      Also wirklich!
      Spoiler anzeigen
      Sicher, daß Du die Lösung wissen willst?
      Spoiler anzeigen
      Na gut, hier ist sie:
      Spoiler anzeigen
      Achtung! Letzte Gelegenheit, selbst draufzukommen!
      Spoiler anzeigen
      Im nächsten Klick folgt die Lösung!
      Spoiler anzeigen
      "Eingeholt" bedeutet: Hoppy-Strecke >= Jumpy-Strecke.
      Somit gilt: Sum( i = 1.. x ; i) >= 6 * x
      Wir erinnern uns: Die Summe einer arithmetische Basisreihe lautet:
      (Carl-Friedrich Gauß als Sechsjähriger): 1 + 2 + 3 +...+ n = (n + 1) * n / 2;
      Daher: (x+1) * x/2 = 6*x >>> (x+1)/2 = 6 >>> x+1 = 12 >>> x = 11 q.e.d.
      Antwort: Hoppy hat Jumpy nach 11 Sprüngen eingeholt.

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    • Würde sagen : nach 10 Sprüngen.

      Quellcode

      1. Declare Int Jumpy, Hoppy, jmp1, jmp2, z, p
      2. Jumpy = 6
      3. Hoppy = 1
      4. jmp1 = 6
      5. jmp2 = 1
      6. z = 1
      7. p = 1
      8. Cls
      9. While Jumpy > Hoppy
      10. Jumpy = Jumpy + jmp1
      11. Hoppy = Hoppy + jmp2
      12. Inc z
      13. Inc Hoppy, z
      14. Inc p
      15. EndWhile
      16. Print "Strecke Jumpy :", Jumpy
      17. Print "Strecke Hoppy :", Hoppy
      18. Print "Sprünge von Hoppy : "; p
      19. Waitkey
      20. End
      Alles anzeigen
      Hoffe, es stimmt !
    • While Jumpy& > Hoppy& ... da ist Jumpy immer noch vorne, Heinz! Aber du hast natürlich insofern recht als NACH 10 Sprüngen, also BEIM 11. Sprung, die Sache gegessen ist. Können wir gelten lassen!


      Abt. Rätselecke Nr. 46: Billige Uhren!
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      Theos Billig-Uhr (ein Werbegeschenk) geht 10 Minuten nach, die Zeiger sind aber so verbogen, sodaß er glaubt, dass sie 5 Minuten vorgeht! Auch sein Bruder Leo hat leider solchen Tand als Werbegeschenk bekommen: Leos Uhr geht 5 Minuten vor, er aber glaubt, dass sie 10 Minuten nachgeht! Beide sehen gleichzeitig auf ihre eigene Uhr. Theo glaubt es ist 12:00 Uhr.
      Welche Uhrzeit vermutet dann Leo?
    • Lösung zu Nr. 46:
      Spoiler anzeigen
      Theo glaubt, es ist 12:00, weil er am Ziffernblatt 12:05 sieht (Er ja glaubt ja, sie gehe 5 min vor). Tatsächlich aber geht sie (siehe Angabe) 10 min nach. Es ist also tatsächlich bereits 12:15 Uhr!

      Leos Uhr zeigt um (real) 12:15 schon 12:20 an, weil sie (lt. Angabe) ja 5 min vorgeht! Leo sieht also 12:20 auf seiner Uhr. Er glaubt aber, daß sie 10 min nachgeht und vermutet somit, daß es bereits 12:30 Uhr sei!

      Antwort: Leo vermutet, es sei 12:30 Uhr!



      Abt. Rätselecke Nr. 47: "Verfressene Gören"
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      Zwölf Mädchen der Abschlussklasse trafen sich in einer Konditorei. Im Durchschnitt aßen sie 1,5 Muffins. Keine von ihnen aß mehr als zwei Muffins und zwei aßen nichts, weil sie abnehmen wollten.
      Wie viele Mädchen aßen zwei Muffins?
      Spoiler anzeigen
      Lösungsgang:
      1.5 [Muffins pro anwesendes Mädchen] * 12 [Anwesende_Mädchen] = 18 [verdrückte Muffins]
      12 [Mädchen] - 2 [Abnehmende_Mädchen] = 10 [Essende_Mädchen]
      18 [Muffins] / 2 [Muffins/Essende_Mädchen (sh. Fragestellung der Aufgabe)]
      = 9 [Essende_Mädchen] ... Widerspruch: Da wir schon wissen, dass es 10 [Essende Mädchen]
      gibt und nicht 9, muss eine wohl ihre Portion mit einer anderen geteilt haben, mit
      anderen Worten: 2 haben also nur 1 Muffin gegessen. Bleiben 8 von den 10,
      die 2 Muffins gegessen haben müssen. Antwort: 2 Muffins wurden von 8 der Mädchen verdrückt!

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    • Abt. Dumm gelaufen
      =============

      Quellcode

      1. Windowtitle "Die Macht von Formeln: 1. Dumm ausprogrammiert 2. Mit Formel "
      2. Windowstyle 24:set("numwidth",3):font 2
      3. declare i&,j&,prod&,sum!,grenz&,tm&
      4. nochma:
      5. cls
      6. Print "\n Gesucht ist die Summe aller Produkte einer\n \
      7. typischen Multiplikationstabelle von 1 bis N "
      8. Print "\n Bitte geben Sie die Grenze N ein: ";:input grenz&
      9. print "\n Berechnung 1 läuft!\n"
      10. sum!=0
      11. if grenz&<=100
      12. tm&=&gettickcount
      13. whileloop grenz&:i&=&Loop
      14. whileloop grenz&:j&=&Loop
      15. prod&=i&*j&:print prod&,
      16. sum!=sum!+prod&
      17. endwhile:print
      18. endwhile:print
      19. tm&=&gettickcount-tm&
      20. else
      21. tm&=&gettickcount
      22. whileloop grenz&:i&=&Loop
      23. whileloop grenz&
      24. sum!=sum!+i&*&Loop
      25. endwhile
      26. endwhile
      27. tm&=&gettickcount-tm&
      28. endif
      29. print "\n Ergebnis 1: ";format$("%g",sum!);" ermittelt in ";tm&;" ms"
      30. tm&=&gettickcount
      31. sum!=sqr((grenz&+1)*grenz&/2)
      32. tm&=&gettickcount-tm&
      33. print "\n Ergebnis 2: ";format$("%g",sum!);" ermittelt in ";tm&;" ms"
      34. waitinput
      35. goto "Nochma"
      Alles anzeigen
      P.S.: Schon wieder hat der kleine Gauß zugeschlagen! Und "Quadratisch" heißt eben "zum Quadrat"!
    • Abt. Rätselecke Nr. 48: "Keuch"
      ====================
      Bei einem Laufwettbewerb starteten 10 Läufer. Im Ziel lagen hinter Tom drei Läufer mehr als vor ihm. Welchen Rang erreichte Tom?


      Rätsel Nr. 49: "Alois auf Erkundung"
      =======================
      Ameise Alois ging auf Erkundung und fand nahe der Keksfabrik einen gigantischen Schatz: Einen Margarinewüfel von 100 mm (= 1 dm) Seitenlänge! Alois möchte nun für seinen Fundbericht die Sache genau inspizieren und plant, jede Kante des Würfels mindestens einmal entlangzuwandern, um schließlich an den Ausgangs-Eckpunkt zurückzukehren. Wie lang ist dieser Spaziergang mindestens?

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    • Lösung zu Rätsel 48:
      Spoiler anzeigen
      Tom ist 7-ter von 10: 6 vor sich, 3 hinter sich!

      Lösung zu Rätsel 49:
      Spoiler anzeigen
      Wenn Ameise Alois jede Ecke 1 x besucht, sind 2 Kanten begangen worden. Es geht aber überall noch eine dritte Kante weg. Alois muß also von dieser dritten Seite hin und irgendwo wieder zurück. 8 Eckpunkte muß er also mindestens über 16 Wegstrecken a 1 Dezimeter besuchen, - und das ist auch der kürzestmögliche Weg zurück zum Ausgangspunkt (Probe: Ausprobieren!)


      Abt. Scroll mal wieder
      ==============
      Leider nicht von mir, sondern nur angepaßt für rein private Zwecke. Es bestehen vermutlich Rechte Dritter! Damit ist das folgende Teil bitte ausschließlich als Demo für Privatgebrauch zu behandeln.
      Gruss

      Quellcode

      1. WindowTitle "Endlich ein halbwegs guter Textscroller! Beenden mit ESC-Taste!"
      2. ' DEMO ONLY (C)? Es bestehen vermutlich Rechte Dritter. OHNE GEWÄHR! DEMO ONLY!
      3. WindowStyle 24:Window 0,0 - %maxx,220
      4. Cls $A0A0A0
      5. Declare outptxt$,twidth&,scrollwidth&,texthöhe&,obererrand&
      6. outptxt$="Hello World! Hallo Welt! Huhu! "+\
      7. " Endlich ein Scroller, der diesen Namen auch verdient! "
      8. Texthöhe&=100
      9. ObererRand&=50
      10. MCls width(%hwnd),height(%hwnd)
      11. startpaint -1
      12. usefont "Arial",texthöhe&,0, 1,1,0
      13. textcolor rgb(255,255,0),-1
      14. twidth& = TextWeite(outptxt$, 0)
      15. endpaint
      16. scrollwidth& = width(%hwnd)+twidth&
      17. whilenot iskey(27)
      18. startpaint -1
      19. cls rgb(0,0,255)
      20. textcolor rgb(255,255,0),-1
      21. drawtext width(%hwnd)-((&gettickcount/10) mod scrollwidth&),100, outptxt$
      22. endpaint
      23. mcopybmp 0,100 - width(%hwnd)-20,100 > 10,obererrand&;0
      24. Endwhile
      25. End
      26. Proc TextWeite 'Autor d. Originals ab Profan 5: Gerhard Putschalka
      27. Parameters T$,Prt_Ctl%
      28. Declare Z$,Adr&,Adr1&,Leng&
      29. Z$="000000":Adr& = Addr(T$):Adr1& = Addr(Z$)
      30. External("gdi32.dll","GetTextExtentPoint32A",%HDC,Adr&,Len(T$),Adr1&)
      31. Leng& = Long(Adr1&,0)
      32. Leng& = If(Prt_Ctl%=1,Long(Adr1&,0)/10, Long(Adr1&,0))
      33. Return Leng&
      34. EndProc
      Alles anzeigen
      P.S.: Interessantes Link zu älteren Profan²-Demos gefunden. Lehrreich!

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    • Abt. Einfache Fill-Algorithmen: FLOODFILL
      ==========================
      Reine Demo (Setpixel ist viel zu langsam), dafür in den Geschmacksrichtungen "Fill-4" und "Fill-8" zum Behufe des Vergleiches und der Profanergemeinde zur Erbauung!
      G´schamster Diener!

      Brainfuck-Quellcode

      1. WindowTitle "DEMO: Iterativer (Stackarray-basierter) Floodfill Algorithmus"
      2. ' (D) Demo 2017-02 by P.Specht, Wien(AT)
      3. font 2:declare x&[],y&[],stc&
      4. '--------------------------------------------------
      5. cls:Print "\n Floodfill-4"
      6. usepen 0,1,rgb(255,0,0):usebrush 1,rgb(255,0,0)
      7. roundrect 40,40 - 240,140;16;24
      8. usepen 0,1,rgb(255,255,0):usebrush 1,rgb(255,0,0)
      9. ellipse 80,80 - 140,100
      10. iter_fill4 100,100,rgb(255,0,0),rgb(0,0,255)
      11. print "\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n [TASTE]"
      12. waitinput 5000
      13. proc iter_fill4 :parameters x&,y&,alt&,neu&
      14. inc stc&:x&[stc&]=x&:y&[stc&]=y&
      15. while stc&
      16. x&=x&[stc&]:y&=y&[stc&]:dec stc&
      17. if getPixel(x&,y&)=alt&
      18. setPixel x&,y&,neu&
      19. inc stc&:x&[stc&]=x&+1:y&[stc&]=y& '>
      20. inc stc&:x&[stc&]=x&:y&[stc&]=y&-1 '^
      21. inc stc&:x&[stc&]=x&-1:y&[stc&]=y& '<
      22. inc stc&:x&[stc&]=x&:y&[stc&]=y&+1 'v
      23. endif
      24. endwhile
      25. endproc
      26. '--------------------------------------------------
      27. cls:Print "\n\n Floodfill-8"
      28. usepen 0,1,rgb(255,0,0):usebrush 1,rgb(255,0,0)
      29. roundrect 40,40 - 240,140;16;24
      30. usepen 0,1,rgb(255,255,0):usebrush 1,rgb(255,0,0)
      31. ellipse 80,80 - 140,100
      32. iter_fill8 100,100,rgb(255,0,0),rgb(0,0,255)
      33. print "\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Bei FF-8 ist ein Ellipsenrand 1 zu dünn zum stoppen!"
      34. beep:waitinput:End
      35. proc iter_fill8 :parameters x&,y&,alt&,neu&
      36. inc stc&:x&[stc&]=x&:y&[stc&]=y&
      37. while stc&
      38. x&=x&[stc&]:y&=y&[stc&]:dec stc&
      39. if getPixel(x&,y&)=alt&
      40. setPixel x&,y&,neu&
      41. inc stc&:x&[stc&]=x&+1:y&[stc&]=y& '>
      42. inc stc&:x&[stc&]=x&+1:y&[stc&]=y&-1 '>^
      43. inc stc&:x&[stc&]=x& :y&[stc&]=y&-1 '^
      44. inc stc&:x&[stc&]=x&-1:y&[stc&]=y&-1 '<^
      45. inc stc&:x&[stc&]=x&-1:y&[stc&]=y& '<
      46. inc stc&:x&[stc&]=x&-1:y&[stc&]=y&+1 '<v
      47. inc stc&:x&[stc&]=x& :y&[stc&]=y&+1 'v
      48. inc stc&:x&[stc&]=x&+1:y&[stc&]=y&+1 '>v
      49. endif
      50. endwhile
      51. endproc
      52. '--------------------------------------------------
      Alles anzeigen
    • Der eingebaute Fill braucht eine Begrenzungsfarbe. Habe das mal ergänzt.
      Beide Varianten haben Vor- und Nachteile.
      Aber eine Erweiterung der Grafikbefehle wäre wirklich wünschenswert.

      Brainfuck-Quellcode

      1. WindowTitle "DEMO: Iterativer (Stackarray-basierter) Floodfill Algorithmus"
      2. ' (D) Demo 2017-02 by P.Specht, Wien(AT)
      3. ' um den eingebauten Fill ergänzt
      4. font 2:declare x&[],y&[],stc&
      5. '--------------------------------------------------
      6. cls:Print "\n interner Fill (schnell, aber nur mit deutlicher Begrenzung)"
      7. usepen 0,2,rgb(0,0,0):usebrush 1,rgb(0,0,0)
      8. roundrect 39,39 - 241,141;16;24
      9. usepen 0,2,rgb(255,0,0):usebrush 1,rgb(255,0,0)
      10. roundrect 40,40 - 240,140;16;24
      11. usepen 0,2,rgb(0,0,0):usebrush 1,rgb(255,0,0)
      12. ellipse 80,80 - 140,100
      13. waitinput 2000
      14. usepen 0,2,rgb(0,0,255):usebrush 1,rgb(0,0,255)
      15. Fill 100,100,rgb(0,0,0)
      16. print "\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n [TASTE]"
      17. waitinput
      18. '--------------------------------------------------
      19. cls:Print "\n Floodfill-4"
      20. usepen 0,2,rgb(255,0,0):usebrush 1,rgb(255,0,0)
      21. roundrect 40,40 - 240,140;16;24
      22. usepen 0,2,rgb(255,255,0):usebrush 1,rgb(255,0,0)
      23. ellipse 80,80 - 140,100
      24. iter_fill4 100,100,rgb(255,0,0),rgb(0,0,255)
      25. print "\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n [TASTE]"
      26. waitinput 5000
      27. proc iter_fill4 :parameters x&,y&,alt&,neu&
      28. inc stc&:x&[stc&]=x&:y&[stc&]=y&
      29. while stc&
      30. x&=x&[stc&]:y&=y&[stc&]:dec stc&
      31. if getPixel(x&,y&)=alt&
      32. setPixel x&,y&,neu&
      33. inc stc&:x&[stc&]=x&+1:y&[stc&]=y& '>
      34. inc stc&:x&[stc&]=x&:y&[stc&]=y&-1 '^
      35. inc stc&:x&[stc&]=x&-1:y&[stc&]=y& '<
      36. inc stc&:x&[stc&]=x&:y&[stc&]=y&+1 'v
      37. endif
      38. endwhile
      39. endproc
      40. '--------------------------------------------------
      41. cls:Print "\n\n Floodfill-8"
      42. usepen 0,2,rgb(255,0,0):usebrush 1,rgb(255,0,0)
      43. roundrect 40,40 - 240,140;16;24
      44. usepen 0,2,rgb(255,255,0):usebrush 1,rgb(255,0,0)
      45. ellipse 80,80 - 140,100
      46. iter_fill8 100,100,rgb(255,0,0),rgb(0,0,255)
      47. print "\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Bei FF-8 ist ein Ellipsenrand 1 zu dünn zum stoppen!"
      48. beep:waitinput:End
      49. proc iter_fill8 :parameters x&,y&,alt&,neu&
      50. inc stc&:x&[stc&]=x&:y&[stc&]=y&
      51. while stc&
      52. x&=x&[stc&]:y&=y&[stc&]:dec stc&
      53. if getPixel(x&,y&)=alt&
      54. setPixel x&,y&,neu&
      55. inc stc&:x&[stc&]=x&+1:y&[stc&]=y& '>
      56. inc stc&:x&[stc&]=x&+1:y&[stc&]=y&-1 '>^
      57. inc stc&:x&[stc&]=x& :y&[stc&]=y&-1 '^
      58. inc stc&:x&[stc&]=x&-1:y&[stc&]=y&-1 '<^
      59. inc stc&:x&[stc&]=x&-1:y&[stc&]=y& '<
      60. inc stc&:x&[stc&]=x&-1:y&[stc&]=y&+1 '<v
      61. inc stc&:x&[stc&]=x& :y&[stc&]=y&+1 'v
      62. inc stc&:x&[stc&]=x&+1:y&[stc&]=y&+1 '>v
      63. endif
      64. endwhile
      65. endproc
      66. '--------------------------------------------------
      Alles anzeigen
      Programmieren, das spannendste Detektivspiel der Welt.
    • Abt. Die Geschichte des Nichts
      ===================
      Nichts als Konzept, also die Null, wurde von den alten Babyloniern angedacht als "Fehlzeichen" in ihrem Hexagesimalsystem. Das Nullsymbol 0 geht auf die indische Erfindung des Stellenwert-Systems bei Zahlen zurück. Weitere Details hier!
      Gruss

      P.S.: Das Nichts als philosophisches Konzept bringt einen ziemlich zum Schwitzen. Im Spoiler ein paar Gedanken dazu!
      Spoiler anzeigen

      Abt. Nichts
      ========
      Ganz am Anfang war nichts. Garnichts! Das erscheint denknotwendig, wenn man an ein Konzept wie "Anfang" glaubt. Aus nichts wird durch Benennung im nächsten logischen Augenblick "Das Nichts". Das erscheint denknotwendig, wenn man an ein Konezpt wie "Logik" glaubt. Ausserdem erscheint denknotwendig, daß es da jemanden gab, der das Nichts benannt hat: Im Anfang war das Wort, die Information des Nichts an sich selbst. Das war offenbar möglich, weil das Nichts symmetrisch war (sogar "am symmetrischesten überhaupt") , und Symmetrie u.a. eine Spiegelung in sich selbst ermöglicht - damit enstand aber ein "Selbst" - zumindest wenn man an ein Konzept wie Symmetrie glaubt. Mit dieser "Selbsterkenntnis" des Nichts, daß es gerade noch nichts war, war es aber etwas! Denn nichts (keine Regel, keine Logik, kein "du mußt ewig nichts bleiben") hinderte das Nichts, etwas zu werden. ETWAS - aber was? Das war noch nicht entschieden - mit anderen Worten: Das Nichts war allmächtig!


      Es konnte sogar nicht nur "etwas", es konnte "alles" werden. Das ist denknotwendig, wenn man an "Allmächtigkeit" glaubt. Aber was alles genau? Alles was möglich ist? Viele Welten zum Beispiel, in denen z.B. parallel ein Spiel läuft, um herauszukriegen: Welche Regeln (beispielsweise Naturgesetze) stützen und erhalten sich gegenseitig? Welche Welten sind stabil auf ewig, welche "auf Zeit"? Das wäre denknotwendig - zumindest, wenn man ein Konzept wie "Zeit" glaubt. Und die Regeln wurden komplizierter, und Symmetrie sorgte für weitere Spiegelungen - z.B. für Abbilder des Nichts, die glauben, ein Selbst zu sein.

      Und so leben wir als Abbilder im Spiegelgarten einer von vielen Welten, und spielen das Spiel "Überleben". Weil dem Nichts fad war?
    • Abt. Rätselecke Nr. 50: "Eindeutiges Alter"
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      Amelie, Barbara und Christine sind zusammen 31 Jahre alt. Wie alt werden alle drei zusammen in drei Jahren sein?

      Rätsel 51: "Medikation"
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      Mike muss alle 15 Minuten eine Tablette nehmen. Die erste nimmt er um 11:05. Wann nimmt er die vierte?

      Rätsel 52: "Einer-Teilbar"
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      Die Zahl 36 hat folgende Eigenschaft: 36 kann durch ihre Einerziffer ohne Rest dividiert werden (36 ist durch 6 teilbar). Bei der Zahl 38 funktioniert das nicht. Wie viele Zahlen zwischen 20 und 30 haben die gleiche Eigenschaft wie 36? Und zwischen 1 und 99 ?

      Rätsel 53: "Eineinhalb Hühner"
      ======================
      Eineinhalb Hühner legen in eineinhalb Tagen eineinhalb Eier. Wieviele Eier legt ein Huhn durchschnittlich in einem Tag?

      Rätsel 54: "Sub-Traktion"
      ====================
      Wie viele verschiedene Subtraktionen zweier zweistelliger Zahlen gibt es, bei denen das Ergebnis 50 beträgt?

      Viel Spass!

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    • zu Rätsel 54 :
      Habe 40 rausbekommen.

      Brainfuck-Quellcode

      1. Declare Int a, e, l
      2. a = 0
      3. WhileLoop 99, 1, -1
      4. l = &LOOP
      5. If l > 9
      6. WhileLoop 99, 1, -1
      7. If &LOOP > 9
      8. e = l - &LOOP
      9. If e = 50
      10. Inc a
      11. AddString(0, Str$(l) + " - " + Str$(&LOOP) + " = " + Str$(e))
      12. EndIf
      13. EndIf
      14. EndWhile
      15. EndIf
      16. EndWhile
      17. AddString(0, "----------------")
      18. AddString(0, "Ergebnisse mit 50 : " + Str$(a))
      19. Listbox$("Ergebnisse", 7)
      20. Waitkey
      21. End
      Alles anzeigen
    • Richtig, Heinz!

      Und zwar die vier Zehnergrupppen {99-49...90-40},{89-..80-},{79-..70-} und {69-19...60-10}. Darunter gehts nicht, weil da würde das Abzuziehende ja einstellig. Um dein Programm auch in Profan-11 laufen zu lassen, hab ich es ein bisschen umgeformt:

      Brainfuck-Quellcode

      1. cls
      2. print "\n Lösung zu Rätsel 54: X3-Original 2017-02 by Heinz Brill; \
      3. 11.2-adaptiert by P. Specht"
      4. clearlist
      5. Declare a&, e&, l&
      6. a& = 0
      7. WhileLoop 99, 1, -1
      8. l& = &LOOP
      9. If l& > 9
      10. WhileLoop 99, 1, -1
      11. If &LOOP > 9
      12. e& = l& - &LOOP
      13. If e& = 50
      14. Inc a&
      15. AddString Str$(l&) + " - " + Str$(&LOOP) + " = " + Str$(e&)
      16. EndIf
      17. EndIf
      18. EndWhile
      19. EndIf
      20. EndWhile
      21. AddString "----------------"
      22. AddString "Ergebnisse mit 50 : " + Str$(a&)
      23. Listbox$("Ergebnisse", 7)
      24. End
      Alles anzeigen
    • Rätsel 55: "Vier Karten"
      ===============
      Vor Dir liegen 4 Spielkarten, von denen bekannt ist, daß auf der einen Seite Ziffern, auf der anderen Seite Buchstaben sind. Die konkret vor Dir liegende Konfiguration lautet:

      [D], [F], [3], [7]

      Du darfst nun 2 Karten umdrehen, um folgende These zu beweisen:
      "Wenn auf einer Seite ein D ist, dann ist auf der anderen Seite die Ziffer 3 !"

      Welche Karte(n) drehst Du um?

      P.S.: Rätsel 50 bis 53 sind noch ungelöst!