Passwort vergessen

    • Passwort vergessen

      Ich versuche verzweifelt von meinem Urlaubsort auf mein Lastpass-Konto zuzugreifen.
      Ich benutze, wie jedesmal dafür, mein Surface-Tablet!
      Ich tippe auf die entsprechenden Hilfetasten über Lastpass "Passwort vergessen", aber das hilft mir auch nicht weiter.

      ...Nerven liegen blank...

      Ich muss doch irgendwie wieder darauf zugreifen können!!!
    • Verzweifelte200 schrieb:

      Vermutlich weil....
      Meine Glaskugel ist gerade zur Reparatur... :0engel:
      Möglich wäre es, aber bei Lastpass muss ich leider passen (welch Worte mit "s").

      Verzweifelte200 schrieb:

      das Passwort fürs zugehörige E-Mail-Konto nicht weiß
      So wie ich das sehe muss sie doch nur ihre eMail-Adresse dort eingeben und auf Senden klicken?
      R.I.P. ♥





      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Oldviking ()

    • Füge doch diezuständige Mailadresse ein und lasse dir dann den Hinweis geben, den du beim Erstellen hinterlassen hast. Vielleicht fällt dir das Passwort dann wieder ein? Andernfalls geht das dann auch über den Kontowiederherstellungsprozess. Ich habe das schon einmal durch exerziert. Das klappt.

      Verzweifelte200 schrieb:

      das Passwort fürs zugehörige E-Mail-Konto nicht weiß
      Du brauchst die Mailadresse, mit der das Konto erstellt wird und hast dann dabei ein Passwort verwendet, das sicher nicht identisch mit dem deines Mailkontos ist. Wenn das aber so wäre, wüsste er ja das Passwort.

      @ Olvike

      # 2 Genau damit geht es. Zwei Wege führen da nach Rom.
      Internetter Gruß
      Günther ...Oldie But Even Goldie....
      Komm an den Bodensee und fühle Dich unter netten Leuten wohl!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Guepewi ()

    • Ich hoffe, dass welldone1607 etwas Licht ins Dunkel bringt und anhand eurer Posts das Problem noch etwas konkretisiert. Damit das nicht mehr passiert, nachdem der Zugriff wieder hergestellt ist, hier noch ein Wort zu der Ursache:
      Dieses Problem entsteht, wenn man heutzutage noch immer Kennworte verwendet. Das mag vor 15 Jahren noch möglich gewesen sein. Zu der Zeit hatte man ein knappes Dutzend Zugänge und das konnte man sich noch merken. Heute geht das nicht mehr. Ich habe zurzeit 81 Zugänge, da ist selbst ein IT-Nerd überfordert. Andere Lösungen wie Listen oder Passwort-Manager haben Schwachstellen und/oder Probleme mit der jederzeitigen Verfügbarkeit. Ich habe daher eine Anleitung verfasst, wie man in der Lage ist, für Dutzende verschiedener Zugänge individuelle und hochkomplexe Kennwörter zu verwenden und man sich dabei leicht alle merken kann. Neugierig geworden? Hier der Link zur Lösung:
      ->Einfaches Verwenden komplexer Kennwörter<-

      Herzlichen Gruß,
      Tunarus
    • Oldviking schrieb:

      Ich nicht, setze auf mein AI-RF.

      Oldviking schrieb:

      AI- Roboform, musst mal googlen, schreibe gerade vom Handy.
      Naja, wenn man nur AI-RF googelt, kommt was sehr unanständiges raus!
      Kann und darf das hier nicht posten, mein lieber Freund.
      Gruss, Martin



      Ich möchte gerne die Welt verändern, doch Gott gibt den Quellcode nicht frei.

      Meine Fotos bei 500px | Meine Webseite
    • Das Wesen aller Passwortmanager - egal für welche Plattform, egal auf welchem Gerät, egal auf welche Weise - ist die Speicherung elementarer und existentieller Zugangsdaten an einem zentralen und ausgesprochen gut dokumentierten Ort. Persönlich halte ich überhaupt nichts von der Speicherung derart sensibler Daten auf Datenträgern, die womöglich noch online oder gar selbst in der Cloud sind.

      Ich sehe das so, dass Daten grundsätzlich in drei Klassen unterteilt werden können:

      Typ 1:
      Daten und Dokumente allgemeiner Art. Dazu gehört alles, was man auch problemlos bei Facebook veröffentlichen würde. Diese Daten haben keinerlei Schutzbedarf.

      Typ 2:
      Daten mit Schutzbedarf. Das sind Daten, die sensible Informationen beinhalten. Dazu gehören beispielsweise Kontodaten und ähnliches. Diese Daten sind beispielsweise durch AES-Verschlüsselung gegen unbefugte Kenntnisnahme zuschützen. Es wäre prinzipiell nicht zwingend eine Katastrophe, wenn diese Daten bekannt werden würden aber diese Daten würde man nicht auf einer Postkarte quer durch die Republik schicken.

      Typ 3:
      Das sind Daten mit unter Umständen existentiellem Wesen. Wenn meine Provider-Zugangsdaten bekannt werden würden oder mein Zugang zu amazon, hätte ich mindestens großen finanziellen Schaden zu erwarten. Diese Daten gehören niemals - auch nicht verschlüsselt - online oder gesammelt an einen zentralen und gut bekannten Ort.

      Es gibt eine Ausnahme, bei der (leider) ein Kompromiss gemacht werden muss, weil es im Wesen der Natur liegt - Kreditkartendaten. Das sind Daten, die prinzipiell eigentlich zwar zum Typ drei gehören, jedoch von ihrem Wesen her nun mal für Online-Zahlungsprozesse gedacht sind. Hier hilft nur tägliche Kontrolle des Kreditkarten-Kontos, um im Zweifelsfall rasch Gegenmaßnahmen ergreifen zu können.

      Aus diesem Grunde empfehle ich den Einsatz eines Kennwortprinzips, da dies eine einfache Möglichkeit ist, Daten im Kopf zu speichern. Da gehören sie nach meiner Meinung hin und nirgendwo anders!

      Ganz nebenbei...
      Bei Zugangsdaten, die nicht verwendet - also manuell eingetippt - werden, neigt man dazu, diese Daten zu vergessen. Nimmt mir ein Passwortmanager die Arbeit ab, habe ich im Fall des Datenverlustes ein echtes Problem. Solltet ihr also einen Passwortmanager einsetzen, dann ist die ohnehin bestehende Pflicht zur Datensicherung noch umso wichtiger.

      Herzlichen Gruß,
      Tunarus
    • Tunarus schrieb:

      Kreditkartendaten
      Für Online-Zahlungen mit Kreditkarte nutze ich ausschliesslich eine Prepaid-Karte, da kann ich selbst steuern, wie hoch der finanzielle Schaden maximal sein könnte.
      Wenn ein Mensch etwas falsch gemacht hat, vergiss nicht all die Dinge, die er vorher richtig gemacht hat.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von EstherCH ()