Zum Auswandern gezwungen

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    • Zum Auswandern gezwungen

      Einige von Euch wissen ja, dass ich einen Arbeitsunfall hatte und seither mein Taggeld von der SUVA erhalte.
      Ich absolvierte während dieser Zeit eine "Ausbildung" zum "Sachbearbeiter", das heisst, ich habe das Bürofachdiplom abgeschlossen und machte nachher noch das Handelsdiplom, das ich aber wegen steigenden Schmerzen nicht abschliessen konnte.

      Jo, wir, das heisst meine Frau und ich, beschäftigen uns ja schon seit über 20 Jahren mit dem Auswandern auf die Philippinen (ja, sie stammt von dort), nur war ich dagegen, da unsere Kinder eine Ausbildung hier in der Schweiz geniessen sollten.
      Jetzt hatte ich gestern vor einer Woche ein Gespräch mit meinem Sachbearbeiter der SUVA, wo er mir mitteilte, dass ich noch bis Ende August (2017 wohlgemerkt) mein Taggeld erhaltern werde und ab da dann eine (sehr) kleine Rente auf mich warten würde.
      Zahlen sind leider noch keine vorhanden.
      Auf die Frage, wie das denn jetzt aussehen würde, wurde mir gesagt, dass das mein Problem sei, das heisst, ich kann jetzt noch für 90 Tage (ca. 4 1/2 Monate) auf das Arbeitsamt (bei uns RAV genannt) und ab dann, so ca, Mitte Januar 2018, greift dann das Sozialamt.

      So, was bleibt mir anderes übrig, wenn ich nicht ganz verarmen will, als jetzt die Reissleine zu ziehen und so schnell als möglich auszuwandern?
      Das Problem ist jetzt noch, dass der Jüngste eine Lehrstelle hat, die er im August antritt, Lehre geht 4 Jahre (1 Jahr Praktikum und 3 Jahre Lehre) und der ältere Sohn hat im April seine Kochlehre in einem Gourmetrestaurant geschmissen.

      Die zwei sind jetzt eigentlich noch mein Problem, was ich mit denen mache resp. wo ich sie unterbringen kann.

      Das war nur so eine Info für alle Interessierten hier, vielleicht hat ja sich schon der eine oder andere gefragt, wieso ich nicht mehr so häufig hier bin.

      Wennn ich jetzt definitiv auswandere gebe ich E^euch selbstverständlich bescheid.
      Gruss, Martin



      Ich möchte gerne die Welt verändern, doch Gott gibt den Quellcode nicht frei.

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    • Hallo Martin,

      es steht also definitiv fest das ihr auswandert?
      Stellt sich die Frage nach dem Finanziellen ob es Euch auf den Philippinen dann besser geht bzw. ihr besser gestellt seit um dort über den Monat zu kommen.
      Wie ist da bzw. wird das finanzielle geregelt? (Rente)

      Zudem kostet das Auswandern ja auch etwas. (Kosten dahin)

      Du erwähnst das Sozialamt was dann eventuell so ihr hier bleibt einspringt.
      Warum also nicht das in Anspruch nehmen da es einem doch zusteht. Also Staatliche Unterstützung.
      Ich bin in allem nicht gut aber auch nicht schlecht. (Gruß Norbert)
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    • Hi Norbert

      *Nobbi* schrieb:

      es steht also definitiv fest das ihr auswandert?
      Das stand schon lange fest, seit sicherlich 25 Jahren.

      *Nobbi* schrieb:

      Stellt sich die Frage nach dem Finanziellen ob es Euch auf den Philippinen dann besser geht bzw. ihr besser gestellt seit um dort über den Monat zu kommen.
      Ja, das werde ich sicherlich, da ich ja eine Rente (von der ich aber die Höhe noch nicht kenne), die Pensionskasse und eine Wohnung habe, die ich verkaufen werde.

      *Nobbi* schrieb:

      Zudem kostet das Auswandern ja auch etwas. (Kosten dahin)
      Naja, das wird nicht viel sein, denn ich lasse so ziemlich alles hier, ausser unseren Hartholzmöbeln, die ich mitnehmen werde.
      das ganze wird keinen halben Container füllen! :-D

      Der Rest wird entsorgt resp. verschenkt.

      *Nobbi* schrieb:

      Du erwähnst das Sozialamt was dann eventuell so ihr hier bleibt einspringt.
      Warum also nicht das in Anspruch nehmen da es einem doch zusteht. Also Staatliche Unterstützung.
      Tja, bei uns muss man alles, was man vom Sozialamt (SA) bezieht, wieder zurückzahlen, sobald man wieder arbeitet oder andersweitig an ein Vermögen kommt!

      Das heisst (ich nenne jetzt eine fiktive Zahl!!), ich kriege vom SA über die 4 Jahre, die ich eigentlich noch hier bleiben wollte, insgesamt CHF 150'000.- (was ja nicht viel ist).
      Dieses Geld muss ich dann, wenn ich meine Pensionskasse auflöse, zurückzahlem. Also wird schon mal die Pensionskasse weg sein!
      Jetzt verkaufe ich noch meine Wohnung und sagen wir, die Pensionskasse hat nicht gereicht, um alles zurück zu zahlen. Jetzt kommt das SA und hält ihre Finger auch wieder auf.

      Und schwupps, bist Du in der Altersarmut!
      Gruss, Martin



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    • buena_vista2 schrieb:

      alles, was man vom Sozialamt (SA) bezieht, wieder zurückzahlen
      :8O: WTH :??:

      Verzeihe mir meine Unwissenheit, aber auf den Philippinen gibt es schon vernünftiges Internet, damit du uns hier weiterhin fleißig treu sein kannst???

      Zu deiner Situation mit den Kindern, ... :0ahnung: Müsste der älteste Sohn nicht Alt genug sein sich selbst ums Leben zu bemühen? Daddy kann nicht ewig schützend über ihn Fliegen und alles Regeln. Wie es mit dem jüngsten aussieht, ... hab ich so aus dem Stehgreif auch keine Ahnung.
      Spoiler anzeigen
      Computer sind wie Frauen - Zicken periodisch herum, man gibt ein Schweinegeld für Sie aus, investiert fast seine komplette Freizeit, keine Sau rafft was eigentlich in ihnen vor geht, machst du einmal etwas Falsch wird es dir ewig nach getragen, und sie befriedigen einen in Form von Informationsbeschaffung, soziales Miteinander, Spieltrieb, Entspannung, ... und ab und zu brauchen sie ihre Streicheleinheiten
    • Hallo Martin,

      buena_vista2 schrieb:

      Tja, bei uns muss man alles, was man vom Sozialamt (SA) bezieht, wieder zurückzahlen, sobald man wieder arbeitet oder andersweitig an ein Vermögen kommt!
      ok das wusste ich nicht.
      Wird aber wohl auch anderswo so sein. :hmmm:
      Andere Länder andere Sitten.
      Bin da nicht so bewandert drin.

      Ich weiß wohl wenn man einen Kredit aufnimmt muss man den auch zurück zahlen.
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    • buena_vista2 schrieb:

      Das heisst (ich nenne jetzt eine fiktive Zahl!!), ich kriege vom SA über die 4 Jahre, die ich eigentlich noch hier bleiben wollte, insgesamt CHF 150'000.- (was ja nicht viel ist).
      Dieses Geld muss ich dann, wenn ich meine Pensionskasse auflöse, zurückzahlem. Also wird schon mal die Pensionskasse weg sein!
      Jetzt verkaufe ich noch meine Wohnung und sagen wir, die Pensionskasse hat nicht gereicht, um alles zurück zu zahlen. Jetzt kommt das SA und hält ihre Finger auch wieder auf.

      Und schwupps, bist Du in der Altersarmut!
      Ja, das ist in einem der reichsten Länder der Welt leider so. Wer jahrelang gearbeitet hat und durch unglückliche Umstände zum Sozialhilfeempfänger wird, hat schlechte Karten. Viel besser geht es denjenigen, die in dieses reiche Land kommen und nie einen Finger rühren. Für sie kommt der Steuerzahler ein Leben lang auf. Aber wir machen das ja gern. :evil:
      Wenn ein Mensch etwas falsch gemacht hat, vergiss nicht all die Dinge, die er vorher richtig gemacht hat.
    • IdefixWindhund schrieb:

      aber auf den Philippinen gibt es schon vernünftiges Internet, damit du uns hier weiterhin fleißig treu sein kannst???
      Ja, das schon.
      Aber ist doch auch gemein, wenn ich im Winter (hier in DE meine ich) mich in Shorts unter einer Palme räckele mit einem Bier in der Hand und von dem ein Foto mache und es hier reinstelle, oder? :-D :P

      IdefixWindhund schrieb:

      Müsste der älteste Sohn nicht Alt genug sein sich selbst ums Leben zu bemühen?
      In der Schweiz ist man als Eltern veraantwortlich für die Erstausbildung resp. bis zum 25. Altersjahr, falls die Kinder studieren.

      IdefixWindhund schrieb:

      Daddy kann nicht ewig schützend über ihn Fliegen und alles Regeln.
      Kann und werde ich auch nicht, aber wie gesagt, für die Erstausbildung sind die Eltern zuständig.

      IdefixWindhund schrieb:

      Wie es mit dem jüngsten aussieht,
      Dito (siehe oben)!

      EstherCH schrieb:

      Wer jahrelang gearbeitet hat und durch unglückliche Umstände zum Sozialhilfeempfänger wird, hat schlechte Karten.
      Genau, als Schweizer ist man nur so lange gut, wie man ihn auspressen kann!

      EstherCH schrieb:

      Viel besser geht es denjenigen, die in dieses reiche Land kommen und nie einen Finger rühren. Für sie kommt der Steuerzahler ein Leben lang auf.
      Ja, denen wird alles, aber wirklich alles bezahlt!

      EstherCH schrieb:

      Aber wir machen das ja gern.
      Entschuldige, ich nicht, das ist unter anderem auch ein Grund, wieso ich weg will!

      Aber ich weiss, wie Du das meintest, @EstherCH! ;-) :-D :freunde:
      Gruss, Martin



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    • Ist aber echt hart, Eltern in der Schweiz zu sein.

      Wenn du da so Kandidaten wie mein Cousin/ Cousine hast, kannst dich ja gleich vom allem ab sagen, und dich nur noch drum bemühen die halbwegs zu was ordentlichen zu "brügeln".
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    • Hallo Martin,

      buena_vista2 schrieb:

      Aber ist doch auch gemein, wenn ich im Winter (hier in DE meine ich) mich in Shorts unter einer Palme räckele mit einem Bier in der Hand und von dem ein Foto mache und es hier reinstelle, oder?
      nun dann machst Du uns halt Neidisch und veranlasst den einen oder anderen dort mal Urlaub zu machen. :-D


      Tja da sitzt man dann also in einem der reichsten Länder der Welt so zu sagen in einem Goldenen Käfig. :hmmm:
      Lange gearbeitet, was zurück gelegt aber am Ende zahlt man doch drauf. :0angst:


      Ich weiß ja nicht wie das mit den "Zahlungsverpflichtungen" in der Schweiz aussieht.
      Aber bei uns (DE) zahlt man doch Arbeitslosenbeiträge-Rentenbeiträge etc. was dann quasi allen zugute kommt bzw. denen die dann darauf angewiesen sind.

      Was aber letztendlich Dir bzw. Euch nichts nützt da es ja definitiv auf die Philippinen geht.
      Mit hoffentlich besseren Aussichten. :top:
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    • buena_vista2 schrieb:

      Aber ist doch auch gemein, wenn ich im Winter (hier in DE meine ich) mich in Shorts unter einer Palme räkele, mit einem Bier in der Hand und von dem ein Foto mache und es hier reinstelle, oder?
      Nö, ich als Mitteleuropäer brauche alle 4 Jahreszeiten und wechselnde Temperaturen. :P

      *Nobbi* schrieb:

      Was aber letztendlich Dir bzw. Euch nichts nützt da es ja definitiv auf die Philippinen geht.
      Die Rente sollte er auch dort bekommen?
      Für deutsche Rentner gilt:
      Wer allerdings mehr als sechs Monate im Ausland lebt und damit seinen dauernden oder auch "gewöhnlich" genannten Aufenthalt im Ausland begründet, der muss unter Umständen mit Einschränkungen rechnen. Diese können sich entweder auf den Rentenanspruch oder auch die Höhe der Rente auswirken.
      Quelle: ruv.de/ratgeber/altersvorsorge…he-rente/rente-im-ausland
      R.I.P. ♥





      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Oldviking ()

    • *Nobbi* schrieb:

      veranlasst den einen oder anderen dort mal Urlaub zu machen.
      Bist herzlich wilkommen, bei mir dann mal Ferien zu machen! :top: :freunde:

      *Nobbi* schrieb:

      Lange gearbeitet, was zurück gelegt aber am Ende zahlt man doch drauf.
      Richtig. Und das kommt immer mehr!

      *Nobbi* schrieb:

      Mit hoffentlich besseren Aussichten.
      Das hoffe ich auch, sollte aber kein Problem sein.

      Oldviking schrieb:

      Nö, ich als Mitteleuropäer brauche alle 4 Jahreszeiten
      Nö, der Winter kann mir schon seit langem gestohlen bleiben!

      Oldviking schrieb:

      und wechselnde Temperaturen.
      Für das gibts die Aircon. :P
      Gruss, Martin



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    • *Nobbi* schrieb:

      Aber bei uns (DE) zahlt man doch Arbeitslosenbeiträge-Rentenbeiträge etc. was dann quasi allen zugute kommt bzw. denen die dann darauf angewiesen sind.
      Bei uns zahlt man auch Arbeitslosenbeiträge. Aber nach einer bestimmten Zeit (ich habe die Dauer, wie lange bezahlt wird, nicht im Kopf) werden die Auszahlungen eingestellt, wie eben jetzt bei Martin.

      Oldviking schrieb:

      Die Rente sollte er auch dort bekommen?
      Ja, die Altersrente wird auch im Ausland ausbezahlt. Die ist aber sehr niedrig. Davon allein kann man in der Schweiz nicht leben und braucht sogenannte Ergänzungsleistungen. Und bis die gesprochen werden, ist man verhungert. Deshalb werden bei uns von jedem Lohn Pensionskassengelder in eine Pensionskasse einbezahlt. Einen Teil bezahlt der Arbeitnehmer, einen Teil der Arbeitgeber. Das Geld gehört einem nach der Pensionierung vollumfänglich, wobei es die Möglichkeit gibt, sich den gesamten Betrag ausbezahlen zu lassen oder auch davon wiederum eine monatliche "Rente" zu beziehen. Mit diesen beiden "Renten" lässt es sich in der Regel nicht schlecht leben, aber auch nur dann, wenn der/die Arbeitgeber bei einer seriösen Pensionskasse versichert war/waren (es gehen immer mal wieder Pensionskassen pleite, weil sie sich verspekulieren) und man vor allem sein ganzes Erwachsenenleben lang gearbeitet hat. Wird man vor der Pensionierung zum Sozialhilfeempfänger kann man vom Sozialamt gezwungen werden, seine Pensionskassengelder nicht als Rente zu beziehen, sondern sich auf einmal ausbezahlen zu lassen. Davon zahlt man dann die bezogenen Sozialgelder zurück. Die SKOS-Richtlinien (Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe) sehen das im Prinzip nicht so vor, aber die Kantone handeln mehr oder weniger rigoros und werden von den Gerichten geschützt. Sozialhilfe bekommt man auch erst, wenn das Ersparte für den ganz normalen Lebensunterhalt schon drauf gegangen ist.
      Wenn ein Mensch etwas falsch gemacht hat, vergiss nicht all die Dinge, die er vorher richtig gemacht hat.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von EstherCH ()

    • Hallo Burkhard,

      Oldviking schrieb:

      Die Rente sollte er auch dort bekommen?
      tja das ist eine gute Frage bezüglich Deines Links.

      Jedoch

      Oldviking schrieb:

      Für deutsche Rentner gilt:
      ist Martin ja noch Schweizer.
      Aber da machen wir mal keinen Unterschied. ;-)

      Wenn auf den Philippinen dann deren Staatsangehörigkeit :hmmm:
      Dann sieht das ganze ja wieder anders aus :hmmm:

      Es gab ja schon so einige Auswanderungsdokumentationen bzw. Berichte im Fernsehen.
      Nicht das ich hier jetzt den Teufel an die Wand malen will.
      Viele haben es geschafft und sind glücklich.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von *Nobbi* ()

    • *Nobbi* schrieb:

      ist Martin ja noch Schweizer.
      Richtig. :-D

      *Nobbi* schrieb:

      Wenn auf den Philippinen dann deren Staatsangehörigkeit
      Wieso?
      Ne, ne, ich gebe doch nicht meine Staatsbürgerschaft auf.
      Es reicht ja, dass meine Frau zusätzlich den philippinischen Pass hat.

      *Nobbi* schrieb:

      Es gab ja schon so einige Auswanderungsdokumentationen bzw. Berichte im Fernsehen.
      Nicht das ich hier jetzt den Teufel an die Wand malen will.
      Na, hoffen wir es nicht!
      Aber es kommt halt immer darauf an, welche Ansprüche man hat, wie man sich im Gastland benimmt, etc.

      Aber ich denke, dass meine Frau und ich (hoffentlich) über die Runden kommen werden.
      Auf alle Fälle wird die Rente für in der Schweiz zu bleiben, definitiv nicht reichen!
      Gruss, Martin



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    • Habe heute mit meiner Frau darüber gesprochen (früher konnte ich nicht) und sie sieht es irgendwie ein, dass wir gehen müssen.
      Sie findet es Sch****e, dass wir dazu gezwungen werden und unsere 2 Söhne hier lassen (haben ja noch keine abgeschlossene Ausbildung!), aber sie sieht es auch ein, dass wir dann später in der "Altersarmut" landen würden.

      Wohl ist mir ja bei dem Gedanken auch nicht, aber die Kinder "streiten" sich schon um die Sachen hier. :-D
      Wir werden ja alle Möbel und sonstige Sachen hier lassen. Es lohnt sich nicht, Möbel aus Spanplatten mitzunehmen, da die in Kürze wegen der Luftfeuchtigkeit aufquellen.
      Auch sonstiges weiches Holz (wie Kiefer zum Beispiel) geht nicht, da die Ameisen und sonstige Viecher sich da einnisten und es auffressen.

      Das einzige was wir mtnehmen werden sind all die Tupperware meiner Frau, glaubt mir, das ist eine Menge (!!) und (evtl.) unseren Esstisch und die Anrichte.
      Die sind aus Eichenholz, da würden sich die Viecher die Zähne ausbeissen. :-D :P

      Jetzt kommt es nur noch auf den Fahrplan an, wie wir alles angehen, aber da weiss ich erst in 2 - 3 Wochen Neues.
      Halte Euch auf dem Laufenden, wenn es denn interessiert.

      Können ja dann mal ein Forentreffen in Manila oder Guiuan abhalten, dann habt ihr es alle gleich weit und es kommt keine "Streiterei" auf. ;-)
      Gruss, Martin



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    • Hi Michi

      Die medizinische Versorgung ist gut, aber ich brauche keine weiteren Behandlungen bezüglich des Knies.
      Und Schmerzmedikamente nützen bei mir leider nichts.

      Ich warte jetzt auf den Bescheid, wieviel Rente ich kriegen werde und werde dann entscheiden, wie es weiter geht.
      Muss aber zuerst nochmals ins MRI, zu einem Orthopäden und dann zum Kreisarzt der SUVA.
      Gruss, Martin



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    • Kurzes Feedback:

      Ich bleibe Euch, so wie es aussieht, noch ein bisschen länger hier in Europa erhalten!
      Die SUVA wird jetzt mindestens bis Ende November 2017 mir das Taggeld ausrichten und zu diesem Zeitpunkt fängt erst das mit dem RAV an.

      Also, ich "ärgere" Euch noch ein bisschen länger von der Schweiz aus! ;-) :-D

      Achtung, letzter Satz enthält (allenfalls) Ironie! :P
      Gruss, Martin



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