Kinder-Medien-Studie: Lesen wichtiger als Internet

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    • Kinder-Medien-Studie: Lesen wichtiger als Internet

      Man kann es kaum glauben:
      Laut Kinder-Medien-Studie 2017 lesen unsere "digitalen Sprösslinge" tatsächlich Bücher. Die Studie gibt an, dass 72 Prozent der Vier- bis 13-Jährigen tatsächlich mehrmals die Woche Zeitschriften, Comics und Bücher in die Hand nehmen und lesen. Aber ähnlich groß, mit 62 Prozent werden Internet und Apps eingesetzt. YouTube wird mit nur bei 34 Prozent weitaus geringer besucht. Bei Vorschulkindern spielen Internet und Apps mit vier Prozent keine Rolle.

      Quelle: tagesschau.de
      Internetter Gruß
      Günther ...Oldie But Even Goldie....
      Komm an den Bodensee und fühle Dich unter netten Leuten wohl!
    • Ich finde das nicht überraschend.
      Kinder sind sich sehr wohl mehr bewusst, wie man mit modernen Medien umgehen muss, als die ältere Generation meinen sollte.
      Insbesondere die Medien. Das Internet wird erst ab Teenageralter interessant. Aufgrund der Kommunikation und Austausch.
    • Da sind wir, bei Interesse, was macht mehr Spaß als Kind, draußen mit anderen zu spielen oder dröge am Smartphone zu sitzen?
      Ich selber leben an einer kinderreichen Gegend und muss sagen, die Spielplätze sind noch immer so voll, wie vor Smartphone-Generation.
      Und das obwohl es weniger Kinder gibt. Es gibt Ausnahmen, aber man kann alles anders sehen.
    • Es geht hier um das Bewusstsein der Tätigkeit und nicht darum, ob die Spielplätze voll sind. Und da ist deine Behauptung falsch. Ein Kind steuert in diesen Alter nicht bewusst sein Verhalten. Nochmals, es wird in seinem Tun von Interesse geleitet.
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    • Drakzoirer schrieb:

      Kinder sind sich sehr wohl mehr bewusst, wie man mit modernen Medien umgehen muss
      Woher sollen die Kinder dieses Bewusstsein denn erlangt haben? Das geht nur mit Erfahrung oder über Aufklärung und Sensibilisierung. Ich würde eher sagen, dass selbst Jugendliche größtenteils dieses Bewusstsein noch immer nicht haben. Bei Vielen ist das Handy ja schon längst zur Sucht geworden und das wird in den nächsten Jahren noch deutlich zunehmen.
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      »Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.«
      Johann Wolfgang von Goethe.
    • Drakzoirer schrieb:

      Kinder sind sich sehr wohl mehr bewusst, wie man mit modernen Medien umgehen muss,


      Das war jetzt als Witz gedacht, oder?

      Drakzoirer schrieb:

      Das Internet wird erst ab Teenageralter interessant.
      Also erst ab 13/ 14 Jahren?
      Selten so einen Schw*****nn gehört, entschuldige!
      Gruss, Martin

      Alle möchten so sein wie ein Schweizer, aber keiner schafft es! :-D
      Hollywoodstar Bill Pullmann

    • Ahja, sehr interessant.
      Nur weil in meinem Umfeld so gehandhabt wird, was durch die Studie auch indirekt unterstrichen wird ist es Schwachsinn?
      Klar haben Elten da einen entscheidenden Einfluss, aber ich finde die Unterstellung das Kinder von ihren Interessen getrieben sind auch Schwachsinn.
      Jeder Mensch ist triebgesteuert, jeder verfolgt bestimmte Interessen, bis zu seinem Ableben.
      Das kann also nicht als Argumentationsgrund dienen.
      Wegen dem bewussten Denken, ich weiß ja nicht wie es bei ihnen war, aber ab den Alter von 10 Jahre (4. Klasse) war ich mir über die Tragweite meiner Entscheidungen voll bewusst. Vielleicht bin ich da eine Ausnahme, aber ich kenne viele Kinder in dem Alter, die sich auch heutzutage dessen bewusst sind. Klar gibt es Ausnahmen. Aber diese Kategorisierung das Kinder "dumm" sind halte ich für überholt.
      Kinder werden nicht nur körperlich immer früher reifer, auch im Kopf geht da einiges vor.
      Ich möchte ihnen da allen nicht zu nahe treten, aber haben sie viel Umgang mit Kindern?
      Ich stamme aus einer Familie mit vielen Kindern, bzw die auch jetzt Kinder zeugen und selbst die verkapselten spielen lieber mit echtem Spielzeug anstatt am Smartphone zu sein, Interesse ist da, aber nach 1h haben die an meiner neuesten App keinen Spaß mehr und spielen lieber Fußball oder Fange.
    • Drakzoirer schrieb:

      Ich möchte ihnen da allen nicht zu nahe treten, aber haben sie viel Umgang mit Kindern?
      Ehemaliger Beruf: Rektor GHS Man wird mir da wohl nicht absprechen, dass ich keinen Umgang mit Kindern hatte. Haben Kinder sich wirklich in der Zwischenzeit so verändert? :-D
      Übrigens: Im Forum duzen wir uns. Wir gehören da alle "zu einer großen Familie"! :lol:

      Drakzoirer schrieb:

      aber ab den Alter von 10 Jahre (4. Klasse) war ich mir über die Tragweite meiner Entscheidungen voll bewusst
      Das bezweifle ich erneut!
      Internetter Gruß
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Guepewi ()

    • Drakzoirer schrieb:

      Nur weil in meinem Umfeld so gehandhabt wird
      Hier wurde im Eingangspost wird im Allgemeinen von Kindern gesprochen, jetzt ist es auf einmal nur noch Dein Umfeld!

      Drakzoirer schrieb:

      aber haben sie viel Umgang mit Kindern?
      Ja, ich selber habe 4 Kinder und inzwischen einen Enkel!
      Kann da also durchaus mitreden.
      Auch in meinem Freundeskreis hat es viele Kinder (inzwischen auch ältere, aber auch noch Teenager) und ich sehe doch, was da mit den Kindern "abgeht".

      Drakzoirer schrieb:

      aber ab den Alter von 10 Jahre (4. Klasse) war ich mir über die Tragweite meiner Entscheidungen voll bewusst.
      Falsch! Kann man gar nicht!
      Gruss, Martin

      Alle möchten so sein wie ein Schweizer, aber keiner schafft es! :-D
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    • In Klasse 4 kann kein Kind sich seiner Entscheidung voll bewusst sein, zumal sein "Horizont" natürlicherweise noch sehr begrenzt ist. Anscheinend warst du ein "Wunderkind", das seine Entscheidungen ganz allein "bewusst" getroffen hat! :lol:
      Internetter Gruß
      Günther ...Oldie But Even Goldie....
      Komm an den Bodensee und fühle Dich unter netten Leuten wohl!
    • Mal ein kurzer Einwurf an alle Beteiligten. Schwachsinn ist die Meinung des Gegenüber nicht! Auf diesem Niveau ist ein Streit möglich, aber keine sachliche Diskussion. Also respektiert bitte die Meinung Eures Gesprächspartners.

      Meine Meinung: Mit 10 Jahren ist man noch ein Kind, körperlich wie geistig und es ist unmöglich sich der Tragweite seiner Entscheidungen in allen Bereichen voll bewusst zu sein. Dazu benötigt man Erfahrung und die kann man mit so jungen Jahren noch nicht haben. Wenn man allerdings die Beobachtung macht, dass Kinder lieber draußen mit ihren Freunden spielen als am PC/Smartphone, dann ist das doch wunderbar! :-) Genau so soll es sein.
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