Windows Defender Security Center

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    • Windows Defender Security Center

      Im Windows Defender Security Center gibt es neben dem überwachten Ordnerzugriff auch den Exploit-Schutz.
      -Programmeinstellungen > Was wird da konkret gemacht?
      -Systemeinstellungen > Welche Einstellungen sind da sinnvoll?
      Ich möchte mich nicht durch seitenlange Abhandlungen quälen müssen, [Faulheit > weil unnötig]

      Kann da jemand schon einfache Einstellungen melden oder
      diese bereits als übernehmbare "Einstellungen exportieren" hier posten?
      Ich komme im Moment mit den Friemeleien nicht ganz klar.

      Nichts einstellen ist auch keine Lösung.
      Verstellen kann man viel.

      [Blockierte Grafik: https://s1.imagebanana.com/file/171026/6MuYYRe1.jpg][Blockierte Grafik: https://s1.imagebanana.com/file/171026/glOWAE0y.jpg][Blockierte Grafik: https://s1.imagebanana.com/file/171026/twBMZC2G.jpg]


      Edit:
      Link ergänzt
      win-10-forum.de/windows-10-ins…e-schlecht-umgesetzt.html

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Eisbär () aus folgendem Grund: Link ergänzt

    • Also mal kurz zusammengefasst. :flopp: :flopp: :flopp:
      Trotz Ausnahmeeinstellungen sind die neuen Sicherheitseinstellungen was den "überwachten Ordnerzugriff" betrifft,
      in der gegenwärtigen Fassung nicht brauchbar.
      Ich habe mir nun wirklich Mühe gegeben, diese Einrichtung zu nutzen.

      Die Blockierung ist SPITZE. Die steht wie eine "Eins" trotz eingestellter Ausnahmen. :flopp: :-D
      Das merkt man spätestens, wenn man Dokumente oder Bilder bearbeiten will.
      Also, was solls, den überwachten Ordnerzugriff wieder abgeschaltet.

      Microsoft sollte sich nun endlich mehr Mühe geben und nicht immer unfertige Produkte auf den Markt bringen.
      Weniger scheint auch dieses Mal mehr zu sein.

      Für mich ist dieses Thema erst mal erledigt.
      Ich war nur deshalb sehr interessiert, weil meine Malwarebytes Pro-Version gestern ablief und ich evtl. kein neues Abbo abschließen wollte/will.
    • Eisbär schrieb:

      -Programmeinstellungen > Was wird da konkret gemacht?
      -Systemeinstellungen > Welche Einstellungen sind da sinnvoll?

      Eisbär schrieb:

      Kann da jemand schon einfache Einstellungen melden oder
      diese bereits als übernehmbare "Einstellungen exportieren" hier posten?
      Hier scheint keiner mehr so richtig mitzuspielen.?
      Ich schieb den Thread mal etwas an, vielleicht kommt mir dann die Erleuchtung oder auch nicht.
      Einen Versuch wars ja wert.
    • Ich versuche es mal:
      1. Zufällige Anordnung von Images erzwingen
        • Nach meinem Verständnis: Jede EXE und DLL hat eine Standard-Ladeadresse, an die sie im virtuellen Adressbereich eines Prozesses geladen wird. Steht die EXE oder die DLL genau an der Stelle, kann man Adressen für Angriffe von der Startadresse aus berechnen, Sachen im Speicher des Programms umschreiben und es dann zu anderen Sachen veranlassen, als es normalerweise tut. Ab Vista werden Ladeadressen von Sachen des Betriebssystems da bereits etwas gewürfelt. Diese Einstellung scheint sich auf dieses "Würfeln" zu beziehen.
      2. Speicherbelegung zufällig anordnen
        • Nach meinem Verständnis: Auch für andere Sachen, die im Speicher stehen (bestimmte Strukturen zum Beispiel) gibt es Vorzugsorte, an denen die sehr häufig stehen. Auch da kann man natürlich Sachen von einem anderen Prozess aus verändern, wenn man genau weiß, wo sich diese Sachen befinden und dann den fremde Prozess oder das Betriebssystem zu einem anderen Verhalten veranlassen.
      3. Ausnahmeketten überprüfen
        • Nach meinem Verständnis: Passiert ein Fehler innerhalb eines Programms, stürzt das in der Regel nicht nur einfach ab und das war's dann. In der Regel werden bei bestimmten Fehlern bestimmte Prozeduren aufgerufen und abgearbeitet (schaut man in die Ereignisanzeige, erscheint da oft bei Abstürzen auch ein Fehlercode). Gelingt es, ein fremdes Programm bei einem entstehenden Fehler anderen Code ausführen zu lassen, als das normalerweise der Fall ist, kann man das Verhalten des Programms (oder des Systems) steuern und andere Sachen ausführen lassen, als das Programm normalerweise tun würde. Siehe auch hier:

    • @AHT
      Danke erst mal für deinen Beitrag.
      Für normale Anwender sicher nicht überschaubar im Detail.

      Die Standardeinstellungen, die nach einer Neuinstallation gemacht werden, sind diese sinnvoll?
      Aber das hat Zeit.
    • Solange Microsoft zu diesen Funktionen keine vernünftige Dokumentation liefert, würde ich das alles ebenfalls in den Standardeinstellungen lassen. Mir scheint aber auch, dass der Ordnerschutz noch unfertig ist. Liest man im Netz darüber, ergeben sich bei einigen Nutzern unterschiedliche Ergebnisse nach mehreren Tagen. Es sieht also so aus, als wenn Microsoft da immer noch dran bastelt.

      Die Idee ist gut, aber im Moment scheint es schlicht noch unbrauchbar zu sein.
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      »Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.«
      Johann Wolfgang von Goethe.
    • Echt, mir wächst das alles über den Kopf. In den Aktuellen Meldungen sind wir nun bei Windows 10.4 (1709): Angeklickt Teil 14.

      Danke, Jörg, dass Du das alles erklärst und mit Screenshots darstellst. Aber da hat es so eine Menge Zeugs, wie soll man noch den Überblick behalten? Ich möchte doch einfach bloss ein Windows, das läuft, ohne dass ich gezwungen bin, mich durch unzählige Einstellungen zu hangeln (die ich ohnehin nicht verstehe), und sei es nur, um Funktionen zu deaktivieren, die ich sowieso nicht haben will oder die ein Gebastel sind.






      Ich bin immer artig. Mal eigenartig, mal unartig, aber immer einzigartig. ;-)
    • Das sind ja nur die Neuerungen und man muss ja auch gar nicht alle kennen. Man nutzt doch eh nur jene, die man selbst für Nützlich erachtet. Was z.B. Edge so alles kann ist ja nur von Bedeutung, wenn Du Edge überhaupt nutzen möchtest. Und selbst dann muss man nicht alles wissen. ;-) Es gibt in jedem System Profi-Einstellungen, auch unter Windows 7. Wer dann teifer ins das System eintauchen möchte, der kann das machen, man muss es aber nicht.

      Zu Microsoft Excel gab es mal den Spruch, dass 90% der Anwender nur 10% der Funktionen nutzen. So ist es mit Windows, mit Android oder iOS auch. Keiner nutzt alles bis ins Detail. ;-)
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      »Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.«
      Johann Wolfgang von Goethe.
    • Wie soll ich mit einem Hammer arbeiten, wenn ich nicht weiß, wie ich mit einem Hammer arbeiten soll?

      Auf der einen Seite kam mal die Begründung, das der Defender von Haus aus aktiviert ist, weil die Nutzer sonst überfordert seinen, wenn es um die Sicherheit geht und dann kommen solche Einstellungen, die 95% der Nutzer verzweifeln und resignieren lassen.
      Das Motto von Einfach währe damit völlig verfehlt!
      Im allgemeinen finde ich, das Win10 immer mehr zu einem Bloatware-System (wie in etwa Android mit seinen Googlediensten) verkommt. Was nützen 50 Apps, die dann doch nicht verwendet werden, weil die alternativen Programm immer noch im Vordergrund stehen? Auch die vielfälligen Gängelungen werden sehr nervig: Bsp? Upgrade und Antivirensoftware! Der zusätzliche Register mit direktlink zum Edge! Edge muss zur aufgeblähten Universal-App mutieren, damit er besser angenommen wird.
    • Schwabenpfeil! schrieb:

      Das sind ja nur die Neuerungen und man muss ja auch gar nicht alle kennen. Man nutzt doch eh nur jene, die man selbst für Nützlich erachtet.
      Du hast ja recht. :-) Vielleicht lese ich besser nicht mehr alles bzw. dann, wenn ich das Update habe, nur das was mich betrifft. Sonst stehe ich bloss noch da, wie der Esel am Berg. ;-)
      Ich bin immer artig. Mal eigenartig, mal unartig, aber immer einzigartig. ;-)