An alle Spieler! Publisher nehmen uns mit Lootboxen aus!

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    • An alle Spieler! Publisher nehmen uns mit Lootboxen aus!

      Mitspieler und Mitspielerinnen,

      langsam wird es Zeit etwas gegen die Gier aller Publisher zu tun! Sie nehmen uns aus, legen den Fokus der Entwicklung nur auf Mikrotransaktionen und suchen immer weitere Wege uns das Geld zu ziehen.

      Weiteres seht ihr im Video: (Das Video ist auf Deutsch, die ersten Szenen zeigen amerikanische Streamer, die vor einem aktuellen Spiel warnen)

      Account wieder in normaler Benutzung. Account wird weiterhin von einer zweiten Person mitverwendet.

      Wer eine Maske trägt, kann nicht erwarten, dass man seine Tränen sieht.






    • Es wird nicht langsam Zeit etwas zu tun, es ist meiner Meinung nach schon fast zu spät! Die meisten Gamer kaufen jeden neuen Titel und bewerten diese trotz der Lootboxen viel zu hoch. Ich kann das Verhalten vieler Gamer schon seit Jahren nicht mehr verstehen. Die Spieleindustrie wird ihre Strategie nur ändern, wenn die Gamer die Spiele im Regal liegen lassen. Wenn die Einnahmen massiv sinken, müssen sie reagieren. Dann und nur dann, werden sie sich bewegen. Aber ganz ehrlich, die meisten werden zwar weiter zum Boykott aufrufen, sich die Spiele aber dann trotzdem kaufen.
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      »Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.«
      Johann Wolfgang von Goethe.
    • Also ehrlich gesagt, ist dies nicht das erste mal, das dieses Thema in irgend einen Kanal angerissen wird, aber die Sprache ist zu mindestens mal für den Laien etwas verständlicher geworden.
      In der Welt der Gamer wird ja schon lange darüber gemeckert, doch die konsequente Umsetzung scheitert bis Heute. Die Wenigsten sind aus- oder umgestiegen und zocken noch heute die X'te Fortsetzung von einem Spiel, das sie vor Jahren genau wegen dieser Thematik anprangerten. Bei mir hat es mit Sims4, in der es dann keine Kleinst- und Kleinkinder mehr geben sollte, endlich klick gemacht. Das Ergebnis: Spielen ja! Onlinezwang/Aktivierung/etcpp NEIN! InGame-Käufe? NEIN! Kostenlos ist ein Luxus, den sich keiner Leisten kann!

      Was mich an dieser Problematik aber mehr ärgert, ist, das auch die großen Softwarekonzerne, die in einem völlig anderen Umfeld angesiedelt sind, diesen Weg einschlagen. So werden Tools angeboten, welche einzeln für sich selbst zwar funktionieren, jedoch erst ihre volle Funktionsfähigkeit erreichen, wenn man sich dazu entscheidet diese Tools mit einem Onlinekonto zu verbinden und zu nutzen. Die Funktionen sind also selber schon vorhanden, werden aber nur im Austausch mit der Preisgabe seiner Daten, freigeschaltet. Und ich vermute mal, das dies auch nur wieder der erste Schritt sein wird und die Softwareindustrie gerade auslotet, wie weit die Benutzer mitgehen. Aktuell sind ja alle so was von begeistert, das es ein leichtes ist genau diese Schiene zu etablieren. In 10 Jahren, wenn man dann für jede Mail einen Extrabonus in Form von 0,001BitCoin zahlen darf, wird man sich dann Fragen, wie es nur soweit kommen konnte. Auch dann wird wieder die Diskussion beginnen, warum die Softwareentwickler den Hals nicht vollgenug bekommen. Und auch dann wird es wie jetzt schon im Spielebereich, zu spät sein. Die wenigen, die sich heute schon gegen dieses System oder diese Entwicklung stellen sind einfach viel zu leise. Also? Alles wiederholt sich und das leider nicht zum letzten Mal!
    • Das alles ist eben so eine Sache. Kauft die Mehrheit das Game nicht, dann wird der Publisher/Entwickler zurückrudern und es alternativ wegfallen lassen. Irgendwann kommt es dann wieder, wir waren schon so weit. Man sollte sich am besten direkt gegen die Lootboxen auflehnen. Kauft man diese nicht, so steckt der Entwickler unnötig Geld in die Lootboxen bzw. deren Entwicklung. es juckt den Publisher nicht ob ein Spiel nun 200.000 mal weniger verkauft wurde! Die anderen 800.000 geben ja genug Geld ingame aus. Eine schwere Sache.

      Kleine Beispiele noch:

      Im aktuellen Need for Speed PAyback, ein Arcade Racer, ist man GEZWUNGEN in JEDEM Rennen erster zu werden, ansonsten kommt man im Spiel nicht weiter. Nach jedem Sieg kann man sich eine von drei Karten aussuchen, diese beinhalten ein zufälliges Teil zum tunen. Du willst Neonlichter oder neue Bremsen? Kaufe sie dir oder spiele Stunden lang und hoffe dass du Glück hast. Richtiges Pay2Win in einem Vollpreistitel.
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    • Passend zum Thema: drwindows.de/news/cd-projekt-r…r-ueberlassen-wir-anderen


      Das ist natürlich auch eine Chance für Publisher, sich nun deutlich von dieser Praxis zu distanzieren. Aber das ganze steht und fällt halt weiterhin mit dem Verhalten der Gamer/Kunden.
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    • CD Projekt Red macht es auch richtig, habe den Tweet auf Twitter gesehen. Gibt genug Publisher die sich davon distanzieren. Der Grund: Sie sind selbst Gamer.

      Die Branche hat sich zu etwas ganz schlimmen entwickelt...
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    • Klick!


      Last week, Belgium's Gaming Commission announced that it had launched an investigation
      into whether the loot boxes available for purchase in games like
      Overwatch and Star Wars Battlefront 2 constitute a form of gambling.
      Today, VTM News reported that the ruling is in, and the answer is yes.



      "The mixing of money and addiction is gambling," the Gaming Commission
      declared. Belgium's Minister of Justice Koen Geens also weighed in,
      saying, "Mixing gambling and gaming, especially at a young age, is
      dangerous for the mental health of the child."


      Und noch ewtas:

      mein-mmo.de/battlefront-2-lootbox-belgien/
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    • Es ist gut, dass hier nun von verschiedener Seite Druck auf die Spieleindustrie aufgebaut wird. So darf das einfach nicht weitergehen. EU-Weit müssten diese Lootboxen als Glücksspiel eingestuft werden. Allerdings wäre auch nur die halbe Miete, denn Lootboxen wäre dadurch ja noch nicht verboten. Künftig müsste aber nur erkennbar sein, was in der Beutekiste zu finden ist. Es ändert sich also nur bedingt etwas und die Leute werden weiterhin die Kisten kaufen.
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    • Sie wollen aber nur die Beutekisten verbieten, bei denen man vorher nicht weiß was drin ist. Glücksspiel.
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    • Schwabenpfeil! schrieb:

      Sie wollen aber nur die Beutekisten verbieten, bei denen man vorher nicht weiß was drin ist. Glücksspiel.
      Passt doch. Solange ein Rng Faktor Einfluss nimmt bleibt es Glücksspiel, selbst wenn bekannt ist was drin ist, ist es nämlich in jedem Spiel. Endlich werden die Gamer gehört. Ein jahrelanger Kampf könnte in drei bis vier Jahren endlich zum Ende kommen. Endlich...
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    • Adell Vállieré schrieb:

      selbst wenn bekannt ist was drin
      Dann ist es aber kein Glücksspiel mehr! Das wird weiterhin erlaubt bleiben. In der Kritik steht nur, dass man eben nicht weiß wofür man sein Geld ausgibt.

      Allgemein passend zum Thema. Besonders sehenswert bei 20:20 min. ;-)

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    • Schwabenpfeil! schrieb:

      Dann ist es aber kein Glücksspiel mehr! Das wird weiterhin erlaubt bleiben. In der Kritik steht nur, dass man eben nicht weiß wofür man sein Geld ausgibt.

      Allgemein passend zum Thema. Besonders sehenswert bei 20:20 min.
      Sorry aber alleine die Frage die von euch gestellt wird ist absolut bescheuert, da wurde null verstanden worum es geht. In welchem Game sollen die Lootboxen bitte hindern, dass man für einen längeren Zeitraum spielt? Mordors Schatten? Und NEIN, es steht nicht in der Kritik das unbekannt ist was in den Boxen enthalten ist, die Inhalte sind NÄMLICH BEKANNT. Es gibt bisher kein Game welches die Inhalte nicht preisgibt!

      Außerdem basiert die Forderung nicht darauf, es nur zu verbieten, um Minderjährige zu schützen, sondern generell die User zu schützen. Es geht nicht nur um Kinder sondern um ALLE Altergruppen. Wo Geld und Sucht zusammentreffen befindet sich immer eine Glücksspielmechanik. Das was die Nasen da im Video sagen ist natürlich prinzipiell richtig. Darum geht es aber in aktuellen fällen nie.

      In Belgien wird/wurde diskutiert wie das aufzufallen ist. Ergebnis: Glücksspiel. Und man hat nicht vor nur Minderjährige und Kinder zu schützen, sondern jede Altersklasse. Es stand nämlich nie in Kritik, dass man nicht weiß was die Boxen beinhalten. Die Inhalte sind nämlich bereits vor Release bekannt. Und zur Info: Es geht um den psychologischen Trick dahinter, dieser wird kritisiert. Er verleitet die Spieler Geld in solche Boxen auszugeben und lockt mit tollen Gewinnen => Genau wie beim Glücksspiel.

      Ich rate den drei Nasen und dir mal auf Reddit zu gehen, sich dort mit den Spielern zu unterhalten und zu fragen wie die Situation Weltweit aussieht. Grade die Sache nur aus Deutschlans aus zu betrachten ist Schwachsinn, ist eh alles Neuland.

      Noch etwas: Mit der Kritik "Man weiß nicht was drin ist" ist nicht gemeint, dass man allgemein die Gegenstände nicht kennt, die in den Boxen erhältlich sind. Es geht darum, dass man nicht beeinflussen kann was man zieht, alles hängt hier vom Glück ab. Genau wie beim Glücksspiel.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Adell Vállieré ()

    • Ich habe ehrlich gesagt den Eindruck, dass Du da einiges falsch verstanden hast. :-D

      Bei Spielen in denen man zusätzliche Waffen, Ausrüstung oder z.B. Karten kaufen kann, die einem im Spiel helfen besser, schneller, stärker zu werden oder die einem schnellen den Weg zeigen, verkürzt man dadurch die Spielzeit oder die Zeit, die man ohne Hilfe benötigt um ein Ziel zu erreichen. In Battlefront 2 z.B. soll es etwa 40 Stunden dauern, bis man sich die Charakter Luke Skywalker oder Darth Vader erspielt hat. Gibt man Geld aus, verkürzt man die Spielzeit und hat diese Charaktere gleich. Ein weiteres Beispiel ist die FIFA-Reihe. Da kannst Du in FIFA-Ultimate Spielerpacks kaufen um damit Deine Mannschaft zu verstärken. Du erhältst für echtes Geld Spieler, die Du Dir im Spiel kaum erspielen kannst. Du erreichst mit der besseren Mannschaft dann schneller die Meisterschaft oder einen Pokal und verkürzt damit die Spielzeit bis zum Erreichen eines Ziels.

      In Belgien ist noch gar nichts entschieden, auch wurden Lootboxen per se dort noch nicht als Glücksspiel eingestuft. Das war ein Vorschlag einer Kommission die jetzt erst mal eine Ebene höher wandert. Bis da irgendwas verboten wird, kann es noch Jahre dauern. Ähnliche Ansätze gibt es auch in Australien und England. Natürlich geht es dabei auch um den Schutz von Minderjährigen.

      Adell Vállieré schrieb:

      Es geht darum, dass man nicht beeinflussen kann was man zieht, alles hängt hier vom Glück ab. Genau wie beim Glücksspiel.
      Ja eben! Also weiß ich nicht, was ich bekomme. Ich weiß vielleicht was zur Auswahl steht, aber nicht was dann in meiner Box ist. Nichts anderes habe ich geschrieben. Und genau das stuft die Kommission in Belgien als Glücksspiel ein. Wenn ich aber genau weiß was ich bekomme, dann ist das kein Glücksspiel mehr. Am Ende ist das der gleiche Mist, nur im wahrsten Sinne des Wortes, anders verpackt.

      Adell ganz ehrlich, Du darfst nicht glauben Du wüsstest immer alles und alle anderen, inkl. der "drei Nasen" von heise. wären ahnungslos. Du diskutierst viele Themen schon fast religiös.
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    • Schwabenpfeil! schrieb:

      Du darfst nicht glauben Du wüsstest immer alles und alle anderen, inkl. der "drei Nasen" von heise. wären ahnungslos.
      Ich sage nicht, dass alles und jeder ahnungslos ist. Das was aber bei dem Thema besprochen wurde ist nicht das Thema welches derzeit heiß diskutiert wird. Sie behandeln allgemein das Verhalten der Publisher im Bezug auf die Mikrotransaktionen/Lootboxen und schneiden aktuelle Dinge nur kurz an. Und die Nasen in dem Video, wobei ich Nasen nie im negativem Kontext meine, sprechen auch Dinge für die Zukunft an, die sich nicht sehr geil anhören und einem ausmalen lassen was uns in Zukunft erwartet.
      Ich kritisiere nicht die Art des Videos oder das Video an sich. Die Punkte, die derzeit in vielen Ländern der Welt diskutiert werden, sind im Video falsch aufgefasst worden. Pay2Win, Games as a Service usw. wurden hier nicht aufgefasst. Balance, Entwicklung und Fortschritt fehlen hier. Die beiden Herren rechts scheinen allgemein nicht viel über Computerspiele zu wissen, ist auch nicht falsch oder verwerflich. Der Herr aber links scheint sich laut Aussage der anderen beiden besser auszukennen, redet dafür aber totalen Schwachsinn in vielen Punkten. Lässt sich auch in den Kommentaren gut sehen. Das Thema war nicht kritisch genug, es wurde auf vieles nicht eingegangen, vieles wurde versucht schön zu reden. Wenn Leute im Freundeskreis meiner Frau und mir in der Branche arbeiten, selbst bei Publishern tätig sind (die solch ein Modell betreiben) und selbst darüber berichten, dann kann ich auch davon ausgehen, dass ich nicht ganz so ahnungslos bei dem Thema bin.

      Schwabenpfeil! schrieb:

      Bei Spielen in denen man zusätzliche Waffen, Ausrüstung oder z.B. Karten kaufen kann, die einem im Spiel helfen besser, schneller, stärker zu werden oder die einem schnellen den Weg zeigen, verkürzt man dadurch die Spielzeit oder die Zeit, die man ohne Hilfe benötigt um ein Ziel zu erreichen.
      Ja, man bekommt gewisse Dinge schneller als man sie sich erspielt. Aber um die Mechanik geht es auch nicht. Jemand der Geld ausgibt ist immer schneller an seiner Ausrüstung oder seinen Gegenständen. Aber man verbringt nicht weniger Zeit im Spiel. Man kommt an ein Ziel (temporär). Das meinte ich auch mit Games as a service. Du kommst online nicht mehr am Ende an oder schneller ans Ende, egal wie viel du ausgibst. Das was du oben schreibst wird in der Szene der Spieler als Pay2Win bezeichnet. Bei einem Call of Duty sind nur andere Waffen drin, die einen mal stärker die anderen mal etwas schwächer. Bei Battlefront 2 aber hattest du die Möglichkeit Karten zu ziehen, die deinen Cooldown (Zeit bis eine Fähigkeit wieder eingesetzt werden kann) sinken lassen hat. Diese Mechanik ist wieder Pay2Win. Sobald sich Vorteile zu erkaufen sind nennt man dies Pay2Win, zahlen um zu siegen.


      Ich ziehe mir meine Aussagen nicht aus dem aller wertesten.

      Schwabenpfeil! schrieb:

      In Battlefront 2 z.B. soll es etwa 40 Stunden dauern, bis man sich die Charakter Luke Skywalker oder Darth Vader erspielt hat. Gibt man Geld aus, verkürzt man die Spielzeit und hat diese Charaktere gleich.
      Das hat man nun geändert. Disney hat EA auf die Finger gehauen. Und auch die 40 Stunden sind total übertrieben gewesen. Ein Durchschnittsspieler braucht c.a 15-20 Stunden (nach damaligem Stand als die Kritik laut wurde). Ein sehr guter Spieler braucht wahrscheinlich nur die Hälfte. Auch etwas, weil es ja im Video mit EA erwähnt wurde, was nicht erklärt wurde. Nach einem Match bekommen die Spieler durch Herausforderungen und Spielleistung eine Ingame Währung. Gute Spieler haben die schneller zusammen. Und dadurch wirkt die Balance sehr verschoben, wobei Battlefront hier mittlerweile ein gutes Beispiel ist.


      Ich ziehe mir meine Aussagen nicht aus dem aller wertesten. Aber die Medien treffen Aussagen ohne wirklich sich darüber zu Informieren bzw. wie der aktuelle Stand der Dinge ist und was den Spielern derzeit am Herzen liegt. Ich bin in vielen Foren, auf Reddit, auf Facebook usw. mit vielen Communitys verbunden und wir teilen alle, ein wunder das die Spielerschaft da mal zusammenhält (Xbox Vs. PS) dieselben Einstellungen. Es liegt daher nicht in meinem Interesse jemanden als ahnungslos dastehen zu lassen. Es liegt eher in meinem Interesse die Dinge klarzustellen. Vielen in dem Video trifft auf die gesamte Branche zu und wurde auch gut angegangen, doch Dinge die zurzeit wirklich interessant sind werden einfach ausgelassen. Denn grade Begründen für dieses Verhalten wie: "Die jungen Leute hätten alle mehr Zeit und die älteren könnten sich die fehlende Zeit ingame erkaufen."
      sind einfach daneben geschossen.

      Apropo Battlefront:




      Kleiner edit noch: Und sowas kommt dabei raus, wenn die Medien das ganze verharmlosen wollen.
      de.ign.com/star-wars-battlefro…len-nicht-zu-viel-sie-zah
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      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Adell Vállieré ()

    • Adell Vállieré schrieb:

      Jemand der Geld ausgibt ist immer schneller an seiner Ausrüstung oder seinen Gegenständen. Aber man verbringt nicht weniger Zeit im Spiel. Man kommt an ein Ziel (temporär)
      Na doch, Du erreichst die Zwischenziele mitunter deutlich schneller als ein Spieler, der keine Käufe tätigt. Dann hast Du das Spiel nach 30 Stunden durch und der andere braucht 45 Stunden. Du bist z.B. durch eine Rüstung besser geschützt und kannst Kämpfe leichter bestreiten und schneller gewinnen. Ich brauch vielleicht 3 Anläufe und Du schaffst es dank besserer Ausrüstung im ersten Versuch. Also hast Du das Spiel durch diese zusätzlichen Käufe verkürzt. Das war mein Hinweis im Video und dieser war ganz sicher nicht bescheuert.

      Adell Vállieré schrieb:

      Die beiden Herren rechts scheinen allgemein nicht viel über Computerspiele zu wissen, ist auch nicht falsch oder verwerflich. Der Herr aber links scheint sich laut Aussage der anderen beiden besser auszukennen, redet dafür aber totalen Schwachsinn in vielen Punkten.
      Wie wäre es denn, wenn Du selbst mal ein Video machen würdest? Du kannst dort mal ausführlich Deine Sicht wiedergeben. Ich finde es immer einfach alles zu kritisieren und Aussagen anderer als Schwachsinn zu bezeichnen. Du sagst Du kennst Dich in dieser Branche aus und wie man Videos macht, weiß Du ja auch. Dann macht doch mal eines, greife das Thema auf und stelle es auf Deinen Kanal. Sag jetzt aber bitte nicht, das würden so viele andere ja schon machen.
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    • Schwabenpfeil! schrieb:

      Dann hast Du das Spiel nach 30 Stunden durch und der andere braucht 45 Stunden. Du bist z.B. durch eine Rüstung besser geschützt und kannst Kämpfe leichter bestreiten und schneller gewinnen. Ich brauch vielleicht 3 Anläufe und Du schaffst es dank besserer Ausrüstung im ersten Versuch. Also hast Du das Spiel durch diese zusätzlichen Käufe verkürzt.
      Bei der Mechanik aber geht es um Singleplayer. Ich sprach aber von Multiplayer-Inhalten. :-) Bei Singeplayer Spielen stimme ich dir natürlich zu. Bei einem Multiplayer nennt man dies Pay2Win.

      Schwabenpfeil! schrieb:

      Wie wäre es denn, wenn Du selbst mal ein Video machen würdest? Du kannst dort mal ausführlich Deine Sicht wiedergeben. Ich finde es immer einfach alles zu kritisieren und Aussagen anderer als Schwachsinn zu bezeichnen. Du sagst Du kennst Dich in dieser Branche aus und wie man Videos macht, weiß Du ja auch. Dann macht doch mal eines, greife das Thema auf und stelle es auf Deinen Kanal. Sag jetzt aber bitte nicht, das würden so viele andere ja schon machen.
      Es machen aber schon viele andere. Darunter tue ich auch meine Meinung äußern, wie auch auf anderen Plattformen. Der Aufwand, die Bearbeitung, das Script, die Aufnahme, alles würde zu viel Zeit brauchen. Zu viel Arbeit für ein Thema welches schon hundertfach von anderen aufgegriffen wurde. Zu viel Aufwand, zu viel Zeit die ich investieren müsste. Für ein Script, Berichte und weitere Recherche, eventuell noch Aussagen von Kollegen und co. die Aufnahme, die Bearbeitung uvm. das wäre zu viel Aufwand. Zu viel Aufwand für kaum Beachtung. Vielleicht in einem Stream mal, da kann man frei Schnauze reden ohne was cutten zu müssen.
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    • Ich mag auch keine Lootboxen in Vollpreisspielen, man fühlt sich ständig unter Druck gesetzt. Ist ja auch von den Machern so gewollt. Schwabenspfeil's Frage/Hinweis im Video bezieht sich auch mehr auf Einzelspieler Kampagnen , zumindest gab es bis vor kurzem noch keinen Einzelspieler mit Lootbox-System. Die Debatte betrifft zwar das System allgemein , doch der Fokus der Spieler liegt auf Mehrspieler Inhalte und die kann man bekanntlich nicht durchspielen. Gibt es empfehlenswerte Spiele ohne Fokus auf Lootboxen ? :-(
    • Der Doc schrieb:

      Schwabenspfeil's Frage/Hinweis im Video bezieht sich auch mehr auf Einzelspieler Kampagnen , zumindest gab es bis vor kurzem noch keinen Einzelspieler mit Lootbox-System. Die Debatte betrifft zwar das System allgemein , doch der Fokus der Spieler liegt auf Mehrspieler
      Thats it. Die einzigen Singleplayer Games mit Lootbox Mechaniken sind derzeit NFS Payback und Shadow of Mordor. Daher habe ich die Frage bzw. den Hinweis von Schwabi auch als Schwachsinn abgestempelt, wobei meine Wortwahl besser hätte sein können.
      Hier im Thema wurden auch viele Dinge missverstanden. Zum einen ist von der Frage bzw. dem Hinweis, so wie du ja auch schon schriebst, der Verdacht nahe, dass es sich um ein Singleplayer Spiel handelt. Warum? Weil bis auf NFS Payback und Shadow of Mordor, kein anderes Singleplayer Game (AAA Titel) ein Lootbox System in ihrem Singleplayer hat!

      Nehmen wir das Beipspiel mit der Rüstung die Schwabi ansprach. In einem Singleplayer Spiel juckt es niemanden ob jemand sich die Rüstung kauft, es behindert einen ja selbst nicht und man selbst hat keinen Nachteil wenn man die Rüstung nicht kauft, es ist ja ein Singleplayer Spiel. Bei einem Multioplayer Game wäre das natürlich anders. Hier würde man dies, um mal bei dem Beispiel mit der Rüstung zu bleiben, als Pay2Win abstempeln (zahlen um zu siegen). Man erkauft sich Vorteile gegenüber anderen Spielern. Und dies in Kombination ist tödlich für die Branche, EA hat es ja mit Battlefront 2 ja bewiesen. Ein Multiplayer Game beendest du nicht, du kommst nie am Ende an, du beendest kein Spiel nur weil du alle 40 Waffen gekauft hast. Es gibt kein Spiel derzeit welches so endet. Dann haben wir noch "Games as a service", sagt hier aber scheinbar auch den wenigsten was und wurde auch kein mal im Video erwähnt, auch etwas was fehlt. Und die Dinge werden hier missverstanden. Da fehlt einfach eine ganze menge. So viel wurde im ersten Video im Startpost erwähnt was keine Erwähnung im Video von Heise fand. Das Problem ist einfach, dass viele nur Artikel lesen, irgendwo was aufschnappen oder eben Videos zu dem Thema schauen. Man muss aber selbst solch ein System erlebt haben und selbst einmal den Frust und den Glücksfaktor solch eines Systems erlebt haben, dann werden die meisten auch verstehen warum vieles nicht richtig im Video aufgegriffen wurde. Dies wird aber mein letzter Beitrag zu dem Thema sein, konzentriere mich da nun mehr auf Neuigkeiten in der Sache.

      Der Doc schrieb:

      Gibt es empfehlenswerte Spiele ohne Fokus auf Lootboxen ?
      Paladins und Warframe. Ersteres hat Lootboxen. Beides sind Free2Play Games. Beide aber sehr fair, du kannst dir ALLES ohne Probleme erspielen, bei Warframe gibt es irgendwelche Inhalte die du kaufen musst, sind aber direkte Käufe und keine Lootboxen. Mächtig ist auch nichts davon. Dann gibt es noch Games wie For Honor, Final Fantas XV usw. Empfehlenswert wäre auch die Witcher Reihe, sie ist traumhaft! GTA kann man auch immer iweder empfehlen, ist aber ein böses Killerspiel also aufpassen! ;-)
      Gibt auch gute aktuelle Rennspiele, kaufe dir aber bloß kein NFS Payback, das Spiel sorgt für richtig Motion Sickness. Wenn du Horror Fan bist dann gönne dir Resident Evil 7. Auf was stehst du denn so, Doc?
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    • Es geht aber überhaupt nicht um die Frage ob nun Singleplayer oder Multiplayer und auch nicht ausschließlich um Lootboxen. Im Video werden In-Game-Käufe im Allgemeinen angesprochen. Das sind Lootboxen und/oder Pay2Win in Multiplayer-Spielen genauso wie andere Transaktionen im Singleplayer-Modus. Daher wiederhole ich meinen Hinweis auch gerne. Wie blöd muss man sein, Geld im Spiel auszugeben und damit die Spielzeit zu verkürzen? Ob das nur bei Singleplayer oder auch bei Multiplayer geht oder nicht, ist überhaupt nicht Relevant. Außerdem ist es doch nur eine Frage der Zeit, bis es die Lootboxen auch in die Singleplayer-Spiele schaffen. Dann kann ich den Gegner am Ende des Levels vielleicht nur mir einem magischen Schwert besiegen, welches ich mir davor im Spiel kaufen muss. OK, ich hoffe das ich in diesem Punkt falsch liege, aber man sieht doch wie die Publisher immer einen Schritt weiter gehen und austesten wie doof die Gamer sind und was sie alles noch mit machen.



      Und auch bei der Diskussion um die Einstufung der Lootboxen als Glücksspiel passt einiges nicht. Da geht es ausschließlich um die Tatsache, dass man nicht weiß was man bekommt. Auch wenn ich weiß, dass ich z.B. einen von 5 möglichen Gegenständen bekomme, aber eben nicht welchen, weiß ich vorher nicht was ich für mein Geld erhalten werde. Wenn ich aber genau weiß, dass ich jetzt 1 Euro bezahlen muss und ich bekomme dafür eine Axt, dann ist das kein Glücksspiel mehr und fällt nicht mehr unter die Definition der belgischen Kommission.

      Ein anderer Punkt, der aber angrenzt, ist die Frage nach dem Jugendschutz. (Psycho-Tricks, Belohnungssystem, Suchtpotential, etc.).

      Egal wie man es dreht und wendet, Mikrotransaktionen im Spiel sind einfach Sch... Ich habe eine Menge Geld für ein Spiel ausgegeben und möchte dieses komplett durchspielen können, ohne nochmals im Spiel zur Kasse gebeten zu werden.
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