openHPI: Allgemeiner Austausch zum Linux-Kurs

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    • openHPI: Allgemeiner Austausch zum Linux-Kurs

      Hallo liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

      heute am 12.02.2018 startet nun also der Linux-Kurs des des Hasso-Plattner-Instituts. Alle Teilnehmer habe heute eine E-Mail mit weiteren Infos erhalten. Bei wem sie noch nicht angekommen ist, der möge mal fix im Spam-Ordner nachschauen. ;-)

      Ich fasse ganz kurz mal ein paar Punkte zusammen:

      - Die eigentlichen Kursinhalte findet ihr im Bereich Lernmaterial. Dort seht ihr auf der linken Seite eine Übersicht über die Kurswochen
      - Die neuen Lerninhalte werden Woche für Woche freigeschaltet.
      - Das offizielle Diskussionsforum bietet eine zusätzliche Möglichkeit des Austausches mit anderen Teilnehmern und auch mit dem Teaching Team, also mit den Lehrern.
      - Weiter Informationen zum Kursablauf findet ihr in den FAQs

      - Kursübersicht: 1. Woche open.hpi.de/courses/linux2018/overview

      Dann lasst uns mal loslegen! :lesen:
      Meine aktuellen Bücher: Windows 7 Tipps & Tricks · · Windows 10 Schritt für Schritt erklärt · · Windows 10 Tipps & Tricks · · Gern zum Schlern

      »Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.«
      Johann Wolfgang von Goethe.
    • Wollte nur kurz berichten.

      Der Kurs hat gestern angefangen und ich habe die komplette erste Woche schon erarbeitet. Für Leute mit Linuxkenntnissen ist es nicht wirklich schwierig, durch die erste Woche zu kommen. Hier richtet sich der Kurs meiner Meinung nach schon ganz weit vorne bei den Anfängern (aber es heißt ja auch "Linux für alle").

      Die Videos sind informativ, es wird aber viel gestottert und gestockt (meine subjektive Empfindung). Man merkt, dass es sich bei den "Erklärenden" nicht um professionelle Moderatoren handelt, dies schmälert die Qualität des Gesagten in keiner Weise. Der Aufbau und die Tiefe der Informationen sind gut. Bisher kann ich nicht viel meckern.

      Im Forum zum Kurs gibt natürlich jeder seine individuelle Meinung preis (man kennt dies auch unter den Windowsianern (alles überwiegend Profis *grinsfrech*)).
      Try to learn something about everything and everything about something.
    • Vielen Dank für Deinen Bericht, Sven! Ich selbst bin leider noch nicht dazu gekommen die ersten Lektionen aufzurufen, werde das aber die Tage angehen. :-) Finde es gut, dass sie weit vorne anfangen, denn ich habe von Linux keine Ahnung. :-D
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      »Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.«
      Johann Wolfgang von Goethe.
    • Hier auch mein Kurzbericht!
      Ich habe ebenfalls die komplette erste Woche bereits abgearbeitet und so lange geübt,
      bis ich alles richtig gemacht hatte bei den Überprüfungen.
      Die Video-Clips kann man sich bequem downloaden und immer wieder ansehen, bis man das rafft.
      Dazu gehört auch die Installation von "kubuntu-16.04.3-desktop-amd64" in einer virtuellen Maschine (VirtualBox).
      Je mehr ich mich damit beschäftige, um so mehr sehe ich wieder mal ein, dass Linux nichts für mich ist. :-D
      Ich hatte schon viele Versuche in den vergangenen Jahren gemacht und mich auch versucht zu zwingen,
      das kostenlose Betriebssystem in irgendeiner Form zu nutzen.
      Die Abkürzungen machen mir zu schaffen und ich sehe vor allem die Notwendigkeit dieser "Quälerei" nicht ein.

      Im Moment brauche ich erst einmal eine Pause.
      Ich komme in der virtuellen Maschine nicht auf meine Daten, die auf einer HDD liegen.
      Das klappt nur über angeschlossne USB-Geräte und dem entsprechenden Import der Daten.
      Auch gehen die eingestellten gemeinsamen Ordner nicht, die auf meine HDD-Daten zugreifen sollen.
      Ich glaube, das war früher schon einmal der Grund, mich von Linux zu verabschieden.

      Abwarten, vielleicht legt sich mein Ärger noch, aber direkt wechseln würde ich definitiv nur unter Zwang!
      Windows-Betriebssysteme sind sooo bequem geworden. :top:
      Gruß Eisbär

      Wenn jemand ein Problem mit mir hat, darf er es ruhig behalten.
      Es ist ja schließlich seins.

      Mein aktuelles System
      Kein Backup? Kein Mitleid!
    • Danke Eisbär für Deinen Erfahrungsbericht! Ja, Windows ist wirklich bequem geworden. :-D

      War die Installation in einer virtuellen Maschine denn kompliziert? So möchte ich das auch angehen und Linux in VMWare installieren. Na, ich bin ja mal gespannt...
      Ich werde mich Freitag an den Kurs wagen und dann möglichst übers Wochenende abarbeiten. :-)
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    • Schwabenpfeil! schrieb:

      War die Installation in einer virtuellen Maschine denn kompliziert?
      Nein, überhaupt nicht. Ich hatte das ja schon öfter gemacht.
      Es wird ja auch alles haarklein beschrieben im Clip "linux2018-w1-6c-pip.mp4".
      Hier die URL:
      open.hpi.de/courses/linux2018/items/1PRNseGcfDLpw2DCBHqOUV
      Gruß Eisbär

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    • Dort wird VirtualBox genutzt, da auch dafür der Quellcode verfügbar ist.

      Ich bin sicher, das da die Share-Ordner noch angesprochen werden.
      So kann man dann Daten zwischen Linux und Windows austauschen.

      Der erste Teil war eigentlich rein für die Anfänger. Aber in der
      Vorstellungsrunde haben sich viele als "alte Hasen" der Linux-Szene
      "geoutet".
      Man kann also sehr profitieren, wenn man seine Fragen dort stellt.

      Werde also auch am Ball bleiben.
      Programmieren, das spannendste Detektivspiel der Welt.
    • Ja, das mit dem Austausch sollte natürlich klappen, sonst wird es schwierig bzw. zu umständlich. Dass sie mit dem Kurs wirklich bei 0 anfangen, finde ich sehr gut. :top:
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      »Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.«
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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von EstherCH ()

    • Hallo,
      letzte Meldung von mir zum Kurs:
      Ich habe mir eben die Teilnahmebestätigung für den Kurs geholt, für was auch immer. :-D
      Zwischenzeitlich habe ich in meiner virtuellen Umgebung Kubuntu runtergeschmissen und durch Suse ausgetauscht.
      Suse lässt sich einfach für mich besser händeln.

      [IMG:https://s2.imagebanana.com/file/180226/zTZEncjj.png]

      [IMG:https://s1.imagebanana.com/file/180226/EN9RAsiX.png]

      Das wars von mir zu Linux.
      Gruß Eisbär

      Wenn jemand ein Problem mit mir hat, darf er es ruhig behalten.
      Es ist ja schließlich seins.

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      Kein Backup? Kein Mitleid!
    • Danke für die Rückmeldung, Eisbär! Die Teilnahmebestätigung ist einfach für einen selbst. ;-)
      An einen kompletten Umstieg denkst Du aber weiterhin nicht, oder?
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      »Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.«
      Johann Wolfgang von Goethe.
    • So, der Kurs ist beendet, die Teilnahmebescheinigung kann runtergeladen werden. Soweit hat mir der Kurs gefallen. Ein weiterer Kurs, welcher auf das bisher Gelernte aufbaut, wäre eine tolle Sache. Linux ist sehr umfangreich. Produktiv setze ich Linux auch nicht als Desktopumgebung ein. Im Serverbereich habe ich viel mit der Konsole respektive mit dem Terminal oder TTY zu tun. Die Desktopumgebung hatte ich bislang so gut wie nie in Verwendung.

      Kubuntu ist mir durch den Plasma-Desktop zu systemlastig (zumindest in der virtuellen Umgebung). Mittlerweile habe ich mich sehr mit Linux Mint (MATE) angefreundet und setze dies tatsächlich auf einem Netbook zur Installation von Netzwerken ein.

      Ich kann mir jedoch gut vorstellen, dass man Linux produktiv einsetzen kann.
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    • Die Einrichtung einer /home Partition kam in den Videos zu kurz, nur angerissen das es das gibt.

      Vorteile: „Eigene Dateien“ bleiben erhalten. Konfiguration von Programmen wie Beispielsweise Thunderbird e-mails ebenfalls. Sofern man die Partition beim erneuten installieren von Linux wieder einbindet aber nicht formatiert.

      Zur Partitionierung siehe wiki.ubuntuusers.de/Partitioni…inteilung-der-Partitionen

      Bei mir sieht da so aus

      / (20 GB ext4 Dateisystem 7,3 GB belegt)
      swap (siehe verlinkten Wikiartikel)
      /home (ext4, rest des Freien Speichers)

      Ach ja, Spiele die auf Steam basieren werden ebenfalls im /home gespeichert!

      @'wattblicker'


      Freut mich das dir Mate zusagt, nutze ich als Ubuntu-Mate als Produktivsystem.
    • Kater schrieb:

      Die Einrichtung einer /home Partition kam in den Videos zu kurz, nur angerissen das es das gibt.

      [...]

      @'wattblicker'


      Freut mich das dir Mate zusagt, nutze ich als Ubuntu-Mate als Produktivsystem.
      Mit der /home Partition meinst Du aber den Live-Stick, oder? Weil ansonsten bleiben nach einer Installation alle Dateien erhalten. Oder meinst Du, dass die Partition dann nur für die eigenen Daten gedacht ist (wie im Link beschrieben)? Auf einem Stick kannst Du nämlich auch eine weitere Partition zur Sicherung der eigenen Dateien anlegen.

      Ja, Mate ist schon eine sehr angenehme Umgebung, die man ganz bestimmt auch produktiv einsetzen kann.
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    • Ein Linux-System besteht aus mehreren Partionen. Im einfachsten Fall aus einer Root-Partion: / und einer Swap-Partion.
      Hier sollte man zumindest noch eine Home-Partion: /home anlegen (alles was nicht angelegt wird, wird autom. in der Root-Partion angelegt).
      Auf der Home-Partion speichert Linux z.B. div. Einstellungen (Desktopsystem, Usereinstellungen zu Programmen (ähnlich Anwendungdaten von Windows), aber auch teilweise Programme.

      Wie so üblich, wird das System irgendwann veraltet und muss neu aufgesetzt werden. Bei der Partionierung übernehmen wir die Root-Partion, aber formatieren diese, damit alle alten Reste verschwinden. Hier haben wir jetzt den Vorteil, das wir eine Extra Home-Partion haben und diese übernehmen können, ohne sie zu formatieren. Alte Reste werden ignoriert und alles andere ist noch vorhanden, einschließlich div. Einstellungen und auch teilweise Programme.

      Ich hoffe mal, die Vorteile der extra Home-Partion sind klar geworden. Ist so was wie "Eigene Dateien" unter Windows und müssen nicht extra gesichert werden.

      Zu Mate: Mate basiert auf relativ alten GTK-2 Bibliotheken. Für ältere Hardware ist das schon sinnvoll, aber wer einen etwas moderneren PC hat sollte lieber z.B. Cinnamon ausprobieren.

      Ich hoffe mal, das war einigermaßen verständlich, da ich an dem Kurs nicht teilgenommen habe und somit nicht wusste, was ich voraussetzen kann.

      Hier noch ein Screenshot mit Cinnamon:
      [IMG:https://s2.imagebanana.com/file/180301/n1ZFweGL.png]
      Gruß Thomas
      Meine Hardware
      Wenn ich lügend sage, dass ich lüge, lüge ich oder sage ich Wahres?
      ComputerInfo für PPF

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von ts-soft ()

    • ts-soft schrieb:

      Wie so üblich, wird das System irgendwann veraltet und muss neu aufgesetzt werden. Bei der Partionierung übernehmen wir die Root-Partion, aber formatieren diese, damit alle alten Reste verschwinden. Hier haben wir jetzt den Vorteil, das wir eine Extra Home-Partion haben und diese übernehmen können, ohne sie zu formatieren. Alte Reste werden ignoriert und alles andere ist noch vorhanden, einschließlich div. Einstellungen und auch teilweise Programme.
      Gut erklärt. Ich habe eine eigene Homepartition seit meinem 2. Ubuntu aufsetzen.

      Man sollte sich angewöhnen von Zeit zu Zeit: sudo apt-get autoremove (Wichtig!) im Terminal durchzuführen, dadurch werden nicht mehr benötigte Abhängigkeiten deinstalliert wie auch Alte Kernel die eine kleine / (Systempartition) wenn man es nicht macht zu mit der Zeit voll werden lassen.

      ts-soft schrieb:

      Zu Mate: Mate basiert auf relativ alten GTK-2 Bibliotheken.
      mate with gtk3