Oracle/VirtualBox (neu)

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    • ts-soft schrieb:

      in the BIOS under Config - CPU -VT-mode
      Set it to enabled

      im BIOS unter Config - CPU -VT-Modus
      Setzen Sie es auf aktiviert

      Anschließend das Thinkpad komplett ausschalten und wieder einschalten!
      Wirklich informativ.
      Ich sehe noch eine Chance für XP und damit könnte ich die Software, deren Instalations-CD WIN 7 abgelehnt hat, weiter verwenden :-)

      Mfg
      Thomas
    • Hallo Berhard,
      wenn du das Bild #1 betrachtest, siehst du, dass Magea virtuell installiert ist. Ich würde, wie meierkurt sagt, einfach mal probieren und mich bei Schwierigkeiten hier melden.

      Oldi-40 schrieb:

      von Microsoft gibt es ja Virtual PC 2007.
      Bei Windows 8/10 auch: pcwelt.de/ratgeber/Hyper-V-in-…nd-10-nutzen-9759490.html
      Internetter Gruß
      Günther ...Oldie But Even Goldie....
      Komm an den Bodensee und fühle Dich unter netten Leuten wohl!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Guepewi ()

    • Neu

      Hallo,

      habe mir VirtualBox 6.0.4 heruntergeladen und installiert, weil ich ältere (16-bit-) Programme auf einem aktuellen Rechner mit Intel i7 und Windows 10 Pro 64 Bit benutzen möchte. Die Installation inklusive Gast-Erweiterung lief ohne für mich erkennbares Problem durch. Dann habe ich eine erste virtuelle Maschine angelegt: Windows XP 32 Bit. Und hier begann der Frust.

      Weder von der Original-CD noch von einer Installations-CD mit SP3 läßt sich WinXP installieren. Nicht vom DVD-Laufwerk des Rechners und auch nicht von einem .iso-Image. Entweder meldet die virtuelle Maschine "FATAL: No bootable ... (?) ... System halted" oder gar nichts. Auch ein Versuch mit Windows 7 Home von DVD und .iso führte zu dem gleichen Bild. Nach meiner Meinung kann es darum nicht an den Installations-Datenträgern liegen; die können nicht alle defekt sein. Das verwendete Laufwerk ist ebenfalls ok, mit dem habe ich die -iso-dateien erzeugt.

      Im UEFI ist "Intel Virtualization-Technologie" aktiviert.
      Systemsteuerung - Windows-Features aktivieren oder deaktivieren - "Virtual Machine Platform" war einmal deaktiviert und dann aktiviert.

      Weder im aktuellen Handbuch von Oracle zu Version 6 noch in einem älteren (deutschen) Handbuch zu Version 5 fand ich einen Hinweis auf diesen Effekt bzw. zu seiner Behebung.

      Für Hinweise, die zur Ergreifung und Eliminierung des Problems führen, setze ich eine Belohnung in Form eines dicken "DANKESCHÖN"s aus.

      Hubert
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      @meierkurt
      Da habe ich mich wohl unklar oder falsch ausgedrückt. Das, was ich installiert bzw. hinzugefügt (und für die "Gasterweiterungen" gehalten) habe, heißt "Oracle VM VirtualBox Extension Pack".
      VirtualBox - Einstellungen - Zusatzpakete

      Auf der virtuellen Maschine kann ich, wie geschrieben, leider noch nicht einmal ein Betriebssystem installieren. Ich kann sie lediglich ein- und ausschalten.


      @ts-soft
      Aus der Reihe der Boot-LW habe ich die Diskette entfernt, DVD und HDD stehen drin. Es ist aber bei menen bisherigen Mißerfolgen egal gewesen, ob ich eine pysische CD oder DVD in das Host-LW eigelegt oder als optisches LW eine .iso-Datei ausgewählt hatte. Auch die Änderung des Controllers (IDE bzw. SATA) brachte nichts. Immer meldeste der virtuelle Computer sinngemäß "kein bootbares Medium".

      Hubert

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Hubert ()

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      OK, das Extension Pack kommt auf den Host und ermöglicht im Gast die Nutzung von USB2/3. Also schon mal korrekt.


      Zu weiteren Einstellungen:

      "Im UEFI ist "Intel Virtualization-Technologie" aktiviert." =>Passt

      "Systemsteuerung - Windows-Features aktivieren oder deaktivieren - "Virtual Machine Platform" => sollte nicht installiert sein, das beißt sich mit VBOX


      Da Windows XP und 7 nicht mehr ganz taufrisch sind, sollte man nicht auf SATA einstellen, sondern ausschließlich IDE nutzen. Man könnte später Intel SATA Treiber nachinstallieren und dann auf SATA umstellen. Wird aber nichts bringen, da eh nur virtuell.


      Dann werden nur Original Microsoft Datenträger korrekt gehen. Recovery CD/DVDs von Hardwareherstellern werden so nicht funktionieren.


      Dann kannst du mal mit den Einstellungen spielen. Also Gast markieren in der VBOX Gui, Ändern.

      Unter System / Hauptplatine
      => IO-APIC mal probeweise ändern
      => Chipsatz auf PIIX3 einstellen
      => EFI sollte unbedingt nicht eingestellt sein.


      Ansonsten mal ein Logfile posten (Gast markieren, rechte Maustaste. zeige Log).

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von meierkurt ()

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      "Systemsteuerung - Windows-Features aktivieren oder deaktivieren - "Virtual Machine Platform" => sollte nicht installiert sein, das beißt sich mit VBOX"

      "Virtual Machine Platform" war bei den ersten Versuchen nicht installiert / aktiviert. Beim Herumsuchen und -probieren bin ich auf diese Sache gestoßen und habe es installiert / aktiviert oder was auch immer das Häkchen bewirkt. Windows meldet danach jeweils, daß die angeforderte Aktion erfolgreich war. Nachdem es zu keiner Verhaltensänderung von VirtualBox geführt hat, habe ich den PC neu gestartet (obwohl nicht dazu aufgefordert wurde). Aber das hat auch nichts geändert. Mit oder ohne "Virtual Machine Platform" - es macht keinen Unterschied; jedenfalls nicht für mich erkennbar.

      Ob IDE- oder SATA-Controller sollte (eigentlich), bis auf evt. fehlende Treiber im Gastsystem, wirklich egal sein. Das war so eine typische "Mir fällt jetzt nichts mehr ein und jetzt probiere ich sinnloses Zeug"-Aktion von mir. Brachte aber, wie gesagt, nix. Ein Gastsystem kann ich ja eben nicht installieren.

      Die verwendete CD ist ein originaler MS-Datenträger mit Hologramm, keine Recovery-CD. Sowohl von dieser CD als auch mit einer von dieser CD erzeugten .iso-Datei habe ich in der Vergangenheit schon mehrmals erfolgreich XP neu installiert. Heute habe ich erneut eine .iso-Datei davon angefertigt und auch die CD auf einem anderen Rechner erfolgreich zum Booten verwendet. An der CD sollte es also nicht liegen.
      Die von mir vorher ebenfalls verwendete CD-RW, die ein bereits mit dem SP3 ausgestattetes Installationsmedium war, ist offenbar defekt. Diese führte in VirtualBox zu der Meldung "FATAL: No bootable medium..." und startet einen anderen (realen) PC ebenfalls nicht.
      Mit der Original-CD bzw. der davon abgeleiteten .iso-Datei kommt in der virtuellen Maschine nun gar keine Fehlermeldung mehr - sie friert einfach ein. Manchmal blinkt noch kurz ein Cursor, dann steht er still.

      IO-APIC ein- und ausschalten ohne Erfolg
      EFI ist natürlich aus.
      Motherboard-Chipsatz war auf PII3, den ICH9 soll man ja lt. VirtualBox nur in speziellen Fällen verwenden. Hat auch erwartungsgemäß nicht geholfen.
      Beim IDE-Controller habe ich PII3, PII4 und auch ICH6 probiert - kein Erfolg. Ebenso das Aktivieren und Deaktivieren des Host-I/O-Caches.
      Paravirtualisierung ist auf "voreingestellt", alles andere führt zu Fehlermeldungen.
      Bei Hardwarevirtualisierung muß VT-x/AMD-V aktiviert sein, sonst Fehlermeldung.
      Nested Paging aktiviert oder nicht ist egal.
      Stelle ich als optisches LW das physische Hostlaufwerk ein, dann wird beim Start der virtuellen Maschine kurz darauf zugegriffen, dann friert die VM ein.
      Stelle ich als optisches LW die .iso-Datei ein, dann friert die VM ein. Einen Zugriff kann man wohl wegen der Kürze der Zeit nicht erkennen.
      Die Boot-Reihenfolge sollte doch bei einer noch leeren virtuellen HDD auch egal sein. Trotzdem habe ich DVD - HDD und auch HDD - DVD probiert. Ist egal.

      Ich lade die Logdateien mit hoch. Beide wurden nach all' den Versuchen gelöscht und zeigen den einmaligen Start der neu angelegten VM.


      Genug für heute. das reale Leben ruft.
      Hubert
      Dateien
      • VBox.log.txt

        (60,03 kB, 4 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      • VBoxHardening.log.txt

        (299,21 kB, 2 mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • Neu

      @Hubert
      mountest du den realen Datenträger (Die CD-ROM im Host Laufwerk) in die virtuelle Maschine? Wobei die gemountete .iso Datei eigentlich dasselbe ist, wo ich mal dann davon ausgehe dass du der virtuellen Maschine schon sagst, dass da was ist, worauf sie zugreifen soll.

      Ich hatte mal so einen Fehler, wo ich aus dem Standard IDE (PATA) DVD-ROM/ CD-ROM Laufwerk in der virtuellen Maschine, ein S-ATA DVD-ROM/ CD-ROM Laufwerk gemacht habe. Da wollte die virtuelle Maschine nichts mehr von dem optischen Laufwerk wissen. Beim zurück ändern von S-ATA auf IDE (PATA) ging es wieder. :0ahnung:

      Allerdings nutze ich aktuell nicht die 6er Version, sondern noch die 5.2.26 Version. Damit läuft DOS 6.11 (+ Windows 3.11 for Workgroups) bis Windows 10 (ausgenommen Windows 95/ Windows NT/ Windows 2000 Pro, die ich entweder nicht besitze, oder nicht installiert habe) problemlos. Wobei mir beim defragmentieren unter Windows 7 Home Premium 64Bit immer die externe HDD abkackt, und die virtuelle Sitzung killt. Selbst Ubuntu 64Bit war kein/ ist kein Problem.

      Heute möchte ich mal Elementary OS ausprobieren.
      Spoiler anzeigen
      Computer sind wie Frauen - Zicken periodisch herum, man gibt ein Schweinegeld für Sie aus, investiert fast seine komplette Freizeit, keine Sau rafft was eigentlich in ihnen vor geht, machst du einmal etwas Falsch wird es dir ewig nach getragen, und sie befriedigen einen in Form von Informationsbeschaffung, soziales Miteinander, Spieltrieb, Entspannung, ... und ab und zu brauchen sie ihre Streicheleinheiten