Die Dienstagsumfrage: Sollte Informatik in Deutschland als Pflichtfach eingeführt werden?

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    • Die Dienstagsumfrage: Sollte Informatik in Deutschland als Pflichtfach eingeführt werden?

      Sollte Informatik in Deutschland als Pflichtfach eingeführt werden? 24
      1.  
        Ja (12) 50%
      2.  
        Nein (12) 50%
      [IMG:https://s2.imagebanana.com/file/171121/ywEOUGw5.png] Dienstag = Umfragetag. :-) Im neuen Koalitionsvertrag unserer Regierungsparteien wurden Computer und WLAN für alle Schulen im Land versprochen. Reicht das, oder muss in Deutschland Informatik als Pflichtfach eingeführt werden? Infos zum Thema fndet man u.a. hier: - zeit.de/gesellschaft/schule/20…nterricht-schulen-bildung und - rp-online.de/wirtschaft/inform…fach-werden-aid-1.6540346

      - Die abgegeben Stimme kann nicht verändert werden.
      - Das Ergebnis ist erst nach Abgabe der Stimme sichtbar.
      - Die Teilnehmer sind nicht sichtbar.
      - Die Umfrage läuft 1 Woche, bis Dienstag, 0:00 Uhr.
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      »Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.«
      Johann Wolfgang von Goethe.
    • Ein Pflichtfach? Wäre ich dagegen. Ich finde, dass man in sogenannten AG's (Arbeitsgruppen/Arbeitsgemeinschaft) oder wenn man im Unterricht gerade damit arbeitet, den Umgang am Computer näher bringen sollte, beispielsweise was Gefahren durch Fremde betrifft. Durch Youtube, den sozialen Medien und Online-Gaming, haben die Kids von heute doch eh schon Erfahrung am PC. (Bedienung etc.) Ich finde eher, dass man mehr wert darauf legen sollte Eltern und Kinder gemeinsam aufzuklären.

      LG C
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    • Die Informatik geht viel weiter als nur die Bedienung des PCs. Da lernt man auch die Grundlagen der Datenverarbeitung und des Programmierens. Ein wichtiger Punkt ist auch die Aufklärung und Sensibilisierung vor Gefahren im Netz und meinungsbildende bzw, manipulierende Dienste, wie z.B. auch Facebook. Youtube bedienen kann jeder, aber wenn Bibi und Co. Werbung für Produkte machen, dann merken das viele Jugendliche gar nicht mehr. Also ich bin da unbedingt dafür. :-)
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    • Datenverarbeitung lernt man in einigen Schulen bereits. Programmieren halte ich für sehr fragwürdig, das hat meiner Meinung nach nichts in einem Unterricht für Kinder zu suchen. Kinder sollten dafür Interesse zeigen und dies nicht alles aufgezwungen bekommen. Es sollte auf freiwilliger Basis bleiben.

      Ich muss Dir jedoch in einer Sache widersprechen. Wenn Bibi Werbung für Produkte macht, dann merken das sehr sehr viele Jugendliche. Erst gestern konnte man sich davon wieder selbst überzeugen. Wer auf YouTube unterwegs ist, der bemerkt auch seit Jahren immer größere Aufklärungsvideos zu solchen Themen. Meist auch von Idolen die von den Kids gefeiert wurden. (Gronkh, PietSmiet, HandOfBlood, Behaind uvm.)

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    • Also gerade beim Thema Werbung ist es leider so, dass das eben sehr viele nicht bemerken. Wobei man jetzt natürlich immer die Altersklasse mit berücksichtigen muss. Die typische Zielgruppe von Bibi ist damit total überfordert, weil sie überhaupt noch keine mediale Kompetenz haben. Die meisten denken, dass Bibi ein Produkt vorstellt weil sie es toll findet und merken nicht, dass das nur bezahlte Werbung ist. Aber es stimmt, es gibt auch einige Youtuber die genau dieses Thema ansprechen und Aufklärung leisten.

      Vielleicht müsste man den Begriff und die Inhalte der Informatik erst klären. Englisch ist ein Pflichtfach und ich musste das lernen, obwohl ich es nicht wollte. Da kam keiner auf die Idee zu sagen, dass auf freiwilliger Basis stattfinden sollte. Es gibt auch schon lange Forderungen, Programmieren als weitere Fremdsprache einzuführen. Informatik ist einfach so viel mehr als nur die Bedienung eines Gerätes, da gehört die angesprochene Medienkompetenz genauso dazu, wie das Verständnis von Bits und Bytes und Schaltkreisen und Transistoren. Man muss allerdings aufpassen, dass man das alles Praxisnah gestaltet und die Schüler nicht mit abstrakter Algebra langweilt. Ich zitiere mal aus einem der beiden Artikel: "In Großbritannien steht das Fach "Computing" seit 2014 bereits ab der Grundschule auf dem Lehrplan. Und in Estland lernen Kinder schon seit fünf Jahren standardmäßig Programmieren." Unser Alltag wird durch Computer bestimmt und geregelt. Satt z.B. chemische Formeln zu pauken oder geometrische Formen zu berechnen, würde ich mir einfach Dinge wünschen die man später im Leben eher anwenden kann. Wobei das jetzt nicht auf die Informatik begrenzt ist, da könnte man viele andere Beispiele nennen.
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    • Schwabenpfeil! schrieb:

      Programmieren als weitere Fremdsprache einzuführen
      Als Fremdsprache? Ist irgendwie Blödsinn :-D
      Durch das Programmieren lernt man logisches Denken, was mit Mathematik nicht so gut klappt. Wäre also sehr Wünschenswert als Ergänzung zum Mathematik-Unterricht! Abstrakte OOP-Sprachen halte ich allerdings nicht für so geeignet.
      Gruß Thomas
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      Wenn ich lügend sage, dass ich lüge, lüge ich oder sage ich Wahres?
      ComputerInfo für PPF

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    • Schwabenpfeil! schrieb:

      Satt z.B. chemische Formeln zu pauken oder geometrische Formen zu berechnen, würde ich mir einfach Dinge wünschen die man später im Leben eher anwenden kann.
      Die beiden Dinge betreffen zwar nicht zwingend unseren Alltag, zumindest bei den meisten, aber auch diese beiden Dinge sind extremst wichtig. Medienkompetenz ist wichtig, aber wieso sollte ein 8 Jähriger lernen zu Programmieren? Die Sache wird auch in Großbritannien immer mehr von Sozialpädagogen kritisiert. Medienkompetenz ist sehr wichtig, da Stimme ich Dir zu, aber Programmieren?

      Ich stehe der ganzen Sache sehr kritisch gegenüber, weil auch allgemein die Schulsysteme in Deutschland sehr fragwürdig sind. Informatik an einer Schule sehe ich daher auch sehr kritisch, es gibt halt pro und contras. Die sollten es machen wie in Norwegen. Dort werden Unterrichtsfächer, wie Musik, Technik und Informatik in Gruppen geteilt. Eines dieser Fächer muss man wählen. So kann jeder entscheiden wo er genau hin möchte.


      LG C
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    • Computer sind zur Zeit aus dem Arbeitsleben und dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Grundsätzlicher Umgang und ein Blick auf Sicherheitsfragen des Alltags sollten in der Schule auf jeden Fall behandelt werden (und das auch sehr früh).
      Der Erstellen von Programmen erfordert aber eine ganz andere "Lernkompetenz". Dabei ist wirklich selbständiges Lernen erforderlich - und das ständig. Man muss unter anderem Sachen lernen, die nicht irgendwo bis ins letzte nachzulesen sind. Dazu gehört ein inneres Konzept, wie ich an Sachen herangehe, wie ich sie beim Lernen gewichte und wie ich das innerhalb weniger Augenblicke tue.
      Lernformen, die darauf ausgerichtet sind, wären die Universität oder allerhöchstens das Gymnasium - wobei bei dem, was alles so aufs Gymnasium geschickt wird, wohl der größte Teil der Schüler bei dem, was dazu wirklich an eigener Lernkompetenz erforderlich ist, komplett abkacken würde
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      Mfg AHT
    • Ich erinnere mich halt an meine Schulzeit, also wir in Mathe z.B. elend lange lineare Gleichungen aufgelöst haben. Das fand ich nie so schwer und daher hat mir das sogar Spaß gemacht. Aber nach der Schule habe ich das nie wieder gebraucht. Da gibt es viele Beispiele wo ich mit halt einen engeren Bezug zum Alltag wünsche würde.

      AGs wäre auch eine Möglichkeit, klar. Wenn man nun aber x Fächer davon wählen muss, dann sind das ja auch Pflichtfächer. :-)
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    • Ein sehr schöner Beitrag. An Universitäten und höheren Gymnasien wird dies sicher nicht verkehrt sein.

      Den Schulen fehlt es gewaltig an Pädagogen. Immer mehr Schüler sind überfordert, werden Opfer von Mobbing und Diskriminierung uvm. An sehr vielen Schulen muss sich ein Pädagoge um vierhundert Schüler kümmern. Immer mehr Schüler leiden an Depressionen und kommen überhaupt nicht mehr hinterher. Solche Gelder würde ich sinnvoller investieren.

      Zur Korrektur: Ich bin nicht strikt gegen ein solches Fach. Es gibt aber höhere Prioritäten und es sollte gleichmäßiger angesetzt werden.

      Schwabenpfeil! schrieb:

      AGs wäre auch eine Möglichkeit, klar. Wenn man nun aber x Fächer davon wählen muss, dann sind das ja auch Pflichtfächer.
      Arbeitsgruppen beinhalten kaum Pflichtfächer. Bei uns trifft dies besonders auf den Nachmittagsunterricht zu.

      LG C
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    • Schwabenpfeil! schrieb:

      Ich erinnere mich halt an meine Schulzeit, also wir in Mathe z.B. elend lange lineare Gleichungen aufgelöst haben. Das fand ich nie so schwer
      OK. Hast du es dir selbst beigebracht, wie man diese Gleichungen löst? Hast du dir selbst aus der Bibliothek Bücher dazu rausgesucht? Hast du das, was da nicht richtig oder nicht anschaulich erklärt war, dir selbst durch "Austesten" veranschaulicht und selbst gelernt?
      Hast du durch bloßes Nachdenken und Ansehen von Sachen selbst Gleichungen entwickelt, die es vorher nicht gab? Das wäre der letzte Schritt, wenn's richtig zur Sache geht.

      Gleichungen zu berechnen ist das Lösen von Problemen nach bestimmten Regeln. Beim Programmieren löst man oft Probleme, indem man sich die Regeln erst mal selbst ermittelt oder neue, gültige Regeln selbst sucht.
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      Mfg AHT

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von AHT ()

    • Adell Vállieré schrieb:

      Den Schulen fehlt es gewaltig an Pädagogen.
      Das dürfte kaum damit zu tun haben, welche Fächer unterrichtet werden, also z. B. ob Informatik ja oder nein.

      Adell Vállieré schrieb:

      Immer mehr Schüler sind überfordert, werden Opfer von Mobbing und Diskriminierung uvm.
      Auch da macht man es sich zu einfach, wenn man die Schuld nur den Schulen in die Schuhe schiebt.
      Ich bin immer artig. Mal eigenartig, mal unartig, aber immer einzigartig. ;-)
    • EstherCH schrieb:

      Auch da macht man es sich zu einfach, wenn man die Schuld nur den Schulen in die Schuhe schiebt.
      Da schiebt niemand den Schulen etwas in die Schuhe. Niemand sagt, dass die Schule daran schuld ist. Das sind jedoch Dinge, die hauptsächlich an Schulen verübt werden. Natürlich muss man die Wurzel packen, aber ohne intensive Gespräche kommt man hier nicht weit. Fällt das Verhalten besonders in der Schule auf, dann sollte sich ein Pädagoge der Sache annehmen. An einigen Schulen, die mehr als einen Pädagogen haben, hat sich dies bereits bewiesen.

      EstherCH schrieb:

      Das dürfte kaum damit zu tun haben, welche Fächer unterrichtet werden, also z. B. ob Informatik ja oder nein.
      Schulen sollten allgemein anfangen das "miteinander" zu fördern. Informatik ist kein Schulfach wie Mathe oder Deutsch, da muss einer selbst Ziele für haben. Informatik ist ein Fach der Weiterbildung, da benötigt man Eigeninitiative.

      Hier kann man mal die aktuellen News zu dem Thema sehen: google.com/search?q=mobbing+an…&biw=1472&bih=715&dpr=1.3

      Bevor man sich darüber streitet, ob Informatik Sinn macht, sollte man sich ganz anderen Dingen widmen und eine Lösung für finden. Gewalt, Mobbing, Diskriminierung, religiöse Auseinandersetzungen usw. werden immer präsenter an Schulen.

      Aber nochmals: Ich bin nicht strikt gegen ein solches Fach. Man sollte aber seine Augen nicht vom wesentlichen entfernen. Als Nebenfach kann man Informatik gebrauchen, dennoch brauchen wir noch viel mehr andere Dinge dringender.


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    • Adell Vállieré schrieb:

      Schulen sollten allgemein anfangen das "miteinander" zu fördern.
      Das Miteinander, die soziale Kompetenz und die Empathie sollten in erster Linie in der Familie gelehrt und gefördert werden. Aber heutzutage läuft es ja oft nach dem Prinzip "wir stellen Kinder auf die Welt, um den Rest soll sich dann die Schule kümmern". Das kann und wird so aber nie funktionieren. Die Schule ist immer noch dazu da, den Kindern Wissen zu vermitteln, und nicht dazu, das zu Hause Versäumte an menschlichem Umgang in die Köpfe zu pauken. Erstens kein Wunder, dass viele gute Lehrkräfte das Handtuch werfen, und zweitens auch kein Wunder, welches geistige Niveau man unter diesen Voraussetzungen an vielen Gymnasien vorfindet.
      Ich bin immer artig. Mal eigenartig, mal unartig, aber immer einzigartig. ;-)
    • Schule ist auch ein Teil der Erziehung, der sich mit auf die soziale Kompetenz auswirkt und damit auch Pflichten hat.
      Denke ich an meine eigene Entwicklung zurück, kam da sehr viel Gutes von meinen Lehrern in der Schule, was mich später stark geprägt hat. Wenn jeder seinen Teil möglichst gut erfüllen würde (und könnte), müsste man nicht die Verantwortung von einer Seite auf die andere schieben.
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      Mfg AHT
    • AHT schrieb:

      Schule ist auch ein Teil der Erziehung, der sich mit auf die soziale Kompetenz auswirkt und damit auch Pflichten hat.
      Da gebe ich Dir völlig recht. Aber die Schule sollte auf bereits Vorhandenem aufbauen und dieses weiterentwickeln können. Leider muss sie oft bei Null anfangen.
      Ich bin immer artig. Mal eigenartig, mal unartig, aber immer einzigartig. ;-)
    • Ich habe mit Nein gestimmt weil nicht alles zum "Zwang" bzw. Pflicht werden muss.
      Es gibt nun mal Menschen die damit überhaupt nicht in Berührung kommen wollen.

      Wer allerdings in diese Richtung will wird sich gezielt an entsprechender Stelle, Schule, informieren wo dieses Fach unterrichtet wird.
      So wie andere Fächer auch. (Deutsch-Rechnen-Geographie ...)
      Ich bin in allem nicht gut aber auch nicht schlecht. (Gruß Norbert)
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    • AHT schrieb:

      OK. Hast du es dir selbst beigebracht, wie man diese Gleichungen löst?
      Das spielt doch überhaupt keine Rolle. Das war Schulstoff und keiner fragt nach dem praktischen nutzen.

      *Nobbi* schrieb:

      Es gibt nun mal Menschen die damit überhaupt nicht in Berührung kommen wollen.
      Klar, aber das kann man ja bei jedem Fach sagen. Ich wollte auch nie mit Chemie oder Englisch in Berührung kommen. Würde man die Schüler fragen was sie wollen, wäre keines der Hauptfächer dabei. :-D
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      »Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.«
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    • Schwabenpfeil! schrieb:

      Das spielt doch überhaupt keine Rolle.
      Das, was du an Lernkompetenz zum Programmieren brauchst, geht aber in diese Richtung.
      Programmierung ist weit mehr, als das Aneinanderreihen von irgendwelchen Befehlen und das Umsetzen von klaren Regeln, wie sie die Mathematik hat. Gerade wenn es um die Anwendungsprogrammierung geht, trifft das zu.
      Selbst die Art des Handwerkszeugs, dass man zur Problemlösung nutzt (die Programmiersprache), ist abhängig von dem Problem, dass man zu lösen hat und sollte danach passend gewählt werden.
      Wenn man Erfahrung mit einer Art von Werkzeug hat, das man beim Programmieren nutzt, bedeutet das noch lange nicht, dass es einfacher ist, wenn man danach auf ein anderes Werkzeug umsteigt. Oft ist da das Gegenteil der Fall.
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