Kostenloses Office-Paket SoftMaker FreeOffice 2018 jetzt erhältlich

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    • Kostenloses Office-Paket SoftMaker FreeOffice 2018 jetzt erhältlich


      Nürnberg, 16. Mai 2018 – Bereits seit Jahren überzeugt das kostenlose Office-Paket SoftMaker FreeOffice als vollwertige Alternative zum teuren Microsoft Office. Nun hat der Hersteller mit SoftMaker FreeOffice 2018 eine neue, komplett überarbeitete Version veröffentlicht. Diese ist durch die Unterstützung der Microsoft-Formate DOCX, XLSX und PPTX nahtlos kompatibel zu Microsoft Office und bietet ein neues Nutzererlebnis dank optionaler Ribbon-Oberfläche.

      Kurz zusammengefasst:
      - FreeOffice 2018 ist ab sofort kostenlos für Windows und Linux erhältlich.
      - Komplettes Officepaket, privat und geschäftlich frei nutzbar
      - Im Paket enthalten sind die Textverarbeitung TextMaker 2018, die Tabellenkalkulation PlanMaker 2018 und die Präsentationssoftware Presentations 2018.
      - SoftMaker FreeOffice öffnet und speichert die Microsoft-Formate DOCX, XLSX und PPTX ohne Kompromisse – das gewährleistet nahtlose Kompatibilität zu Microsoft Office.
      - Neues Bedienkonzept: FreeOffice 2018 kann wahlweise mit modernen Ribbons oder mit klassischen Menüs und Symbolleisten bedient werden.

      SoftMaker FreeOffice 2018 ist ab heute frei zum Download verfügbar. Die Office-Suite ist der kostenlose Ableger des kommerziellen Pakets SoftMaker Office, das sich auf die Fahnen geschrieben hat, nahtlos kompatibel zu Microsoft Office zu sein.
      Die FreeOffice-Version für 2018 wartet zum ersten Mal mit kompletter Unterstützung der modernen Microsoft-Formate DOCX, XLSX und PPTX auf – die entsprechenden Dateien können nun nicht mehr nur geöffnet, sondern auch gespeichert werden. Der Austausch von Dateien mit Microsoft-Office-Anwendern ist daher ohne vorherige Konvertierung möglich.

      SoftMaker FreeOffice 2018 bietet zudem ein runderneuertes Nutzererlebnis: Die komplett überarbeitete Bedienoberfläche ermöglicht es Anwendern, wahlweise mit modernen Ribbons oder mit klassischen Menüs und Toolbars zu arbeiten. Besonders praktisch: auch im Ribbon-Modus stehen Anwendern die klassischen Menüeinträge über ein sogenanntes „Hamburger“-Menü zur Verfügung. Der Umstieg von der klassischen zur neuen Bedienweise wird somit erheblich erleichtert.
      Mit beiden Bedienkonzepten stehen Anwendern zahlreiche neue Dropdown-Elemente und Vorlagenkataloge zur Verfügung, die das Erstellen umfangreicher Dokumente erleichtern. Beispielsweise können nun mit wenigen Klicks komplexe Nummerierungen angebracht, Kopf- oder Fußzeilen hinzugefügt oder in PlanMaker eine Vielzahl an Zellenvorlagen gewählt werden.

      Darüber hinaus deckt die kostenlose Office-Suite den kompletten Funktionsumfang einer professionellen Office-Suite ab:
      Die enthaltene Textverarbeitung FreeOffice TextMaker 2018 lässt Anwender Textdokumente jedes Umfangs erstellen. Die umfangreichen DTP-Funktionen ermöglichen das Einfügen von Bildern und Grafiken, von Kopf- und Fußzeilen und Tabellen sowie zahlreichen weiteren Objekten.

      Neben der nahtlosen DOCX-Unterstützung bietet die Textverarbeitung originalgetreuen Umgang mit zahlreichen weiteren Dateiformaten: Verlustfrei öffnet sie sowohl Dokumente im alten Microsoft-Format DOC als auch im von LibreOffice und OpenOffice verwendeten ODT-Format. Selbstverständlich werden auch die SoftMaker-eigenen Formate TMD und TMDX unterstützt. Über einen leistungsstarken PDF-Export verfügt die Textverarbeitung ebenso wie über eine EPUB-Exportfunktion, die mit wenigen Klicks komplette E-Books erstellt.

      Die Tabellenkalkulation FreeOffice PlanMaker 2018 deckt den kompletten Funktionsumfang ab, der zum Erstellen von Berechnungen, Tabellen und Diagrammen benötigt wird. Selbst Funktionen für Power-User, wie beispielsweise Pivot-Tabellen oder bedingte Formatierungen sind dank der reibungslosen Unterstützung des Excel-Formats XLSX stets kompatibel zu Microsoft Excel 2016.

      Auch das Präsentationsprogramm FreeOffice Presentations 2018 ist nun noch kompatibler zu PowerPoint als sein Vorgänger: Es unterstützt nicht nur das Öffnen und Speichern des PowerPoint-Formates PPTX, sondern wartet vor allem mit einem komplett überarbeiteten Masterseiten-Konzept auf: Anwender können nun beliebig viele Folienlayouts erstellen, die wiederum mit beliebig vielen Platzhaltern bestückt werden können – genau wie beim kostenpflichtigen Pendant von Microsoft.
      Mit Animationen und Folienübergängen auf OpenGL-Basis stellt das neue Presentations dem Anwender zudem eine Vielfalt spektakulärer Effekte zur Verfügung, die Präsentationen zu echten „Hinguckern“ machen.

      Martin Kotulla, Geschäftsführer von SoftMaker: „Die neue Benutzeroberfläche und die nochmals verbesserte Kompatibilität zu Microsoft Office machen FreeOffice 2018 aus unserer Sicht zu einem echten Must-Have für 2018. Wer ein Gratis-Office-Paket sucht, wird mit FreeOffice 2018 bestens bedient.“

      Kostenlos herunterladen lässt sich FreeOffice 2018 unter FreeOffice
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      »Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.«
      Johann Wolfgang von Goethe.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von ts-soft () aus folgendem Grund: URL funktionierte nicht, korrigiert!

    • Die Free-Version von SoftMaker ist sicher eine gute Lösung, wenn jemand z. B. nur Briefe schreiben oder ganz simple Tabellenkalkulationen erstellen will. Es ist wirklich eine absolute Minimallösung. Ich kann mir vorstellen, dass es dann schnell auch Probleme mit in MS Office erstellten Dokumenten mit einer anspruchsvollen Formatierung geben wird. Wenn etwas anderes als MS Office, müsste es für mich dann schon die Standard-Version sein.

      Was mir gerade bei dem Versionsvergleich auffällt: Der einzige Unterschied, den ich zwischen der Standard- und der Professional-Version feststellen kann, ist unter den Sprachwerkzeugen der Duden-Korrektor. Rechtfertigt das einen Preisunterschied von 30 Euro? Aber egal, ich bin sowieso mein eigener Duden. :-)
      Ich bin immer artig. Mal eigenartig, mal unartig, aber immer einzigartig. ;-)
    • EstherCH schrieb:

      Rechtfertigt das einen Preisunterschied von 30 Euro?
      Naja, der Duden-Korrektor als Addon für z.B. MS-Office hat mal ca. 89 € gekostet. Der alleine rechtfertigt schon den Preis ;-) .

      EstherCH schrieb:

      Aber egal, ich bin sowieso mein eigener Duden.
      Dann habe ich ja 2 Möglichkeiten, entweder der Duden-Korrektor oder Esther-Korrektor :-D
      2.te Möglichkeit leider nicht immer erreichbar.
      Gruß Thomas
      Meine Hardware
      Wenn ich lügend sage, dass ich lüge, lüge ich oder sage ich Wahres?
      ComputerInfo für PPF
    • EstherCH schrieb:

      Wenn etwas anderes als MS Office, müsste es für mich dann schon die Standard-Version sein.
      @EstherCH
      Wenn du die Probeversion (Softmaker 2018 Prof) mal installierst, wirst du schnell merken, dass die Kompatibilität nur auf dem Papier steht.
      Beispiel:
      Ein erstelltes Excel-Dokument mit der Dateiendung *.xlsx mit verschiedenen Formatierungen unter Microsoft Excel erstellt und abgespeichert, wird dann mit PlanMaker 2018 Professional nur geöffnet und ohne eine Änderung einfach wieder abgespeichert als das , was es war, nämlich *.xlsx.
      Jetzt vergleiche bitte die gebliebenen Formatierungen wieder mit Microsoft Excel.
      Das kannst du auch umgekehrt machen, ein Excel-Dokument mit Planmaker 2018 erstellen mit Formatierungen, das dann abspeichern und mit Microft Excel erneut speichern.
      Die Formatierungen werden zwar nichtalle gelöscht, aber es werden auch nicht alle übernommen.
      Fazit:
      Wer Microsoft Office einmal kennengelernt hat, wird nicht ohne Not wechseln, weil Versprechungen nicht alles sind.
      Es sei denn, aus Neugier oder aus Lizengründen.

      Edit:
      Mit Textmaker verhält es sich ähnlich.
      Beispiel:
      Füge den Inhalt einer Webseite in eine Textmaker Datei ein.
      Den gleichen Inhalt fügst du jetzt unter Microsoft Office in ein neues Dokument ein.
      Hier werden die Unterschiede sofoft sichtbar. Nacharbeiten sind unter Softmaker größer.
      Das aber nur nebenbei, weil Microsoft Office noch nicht zu 100 % abgekupfert wurde.
      Aber wer kein Microsoft Office kennt, für den ist Softmaker 2018 Prof ideal.
      Gruß Eisbär

      Wenn jemand ein Problem mit mir hat, darf er es ruhig behalten.
      Es ist ja schließlich seins.

      Mein aktuelles System
      Kein Backup? Kein Mitleid!

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    • Und mit der Ashampoo-Version klappt die Geschichte mit den Formatierungen?

      Eisbär schrieb:

      Wer Microsoft Office einmal kennengelernt hat, wird nicht ohne Not wechseln,
      Will ich grundsätzlich auch nicht. Ist dann halt Geld weg für ein neues Office, wenn ich Office 2010 aufgeben muss, aber dafür sind alle meine Excels und Words weiterhin uneingeschränkt formatier- und nutzbar. Es interessiert mich aber trotzdem, ob es bis auf Kleinigkeiten kompatible Alternativen gibt.

      Das Thema der Makros hatten wir kürzlich hier im Forum irgendwo. Ich denke, daran wird es schlussendlich für mich scheitern.
      Ich bin immer artig. Mal eigenartig, mal unartig, aber immer einzigartig. ;-)
    • Auf Kompatibilität lege ich ja keinen so großen Wert, da ich Briefe z.B. selber Ausdrucke oder wenn dann meist als PDF weitergebe. Aber da die versch. MS-Office Versionen zueinander genauso viele Fehler aufzeigen, wie soll da ein Produkt eines anderen Herstellers dieses "Besser" bewerkstelligen. :-D
      Es gibt sogar ein paar Verbesserungen bei den Formatierungen durch SoftMaker-Office, die man aber nur im SoftMaker-Office eigenen Formaten speichern kann, da MS-Office-Formate diese Formatierungen gar nicht unterstützen. Kompatibilität heiß also auch, besser auf Neuerungen verzichten als zum Standard inkompatible zu werden.

      Mit den MS-Office Macros lässt sich das ganze Dateisystem programmieren, wobei das die Skripting-Kids schon herausfordert (wegen Viren usw.), während dessen das BasicMaker nur auf die Office-Dateien anwendbar ist und Dateioperationen entsprechend eingeschränkt sind (Einschränkungen haben also auch Vorteile ;-) ).

      Letztendlich muss jeder selbst Entscheiden, welches das bessere Office für ihn ist, weil die eierlegende
      Wollmilchsau gibt es nicht :-D und der Office-Gelegenheitsnutzer fährt auf jeden Fall mit der hier angepriesenen FreeOffice-Version sehr gut, weil der braucht auch kein Statussymbol.
      Gruß Thomas
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    • ts-soft schrieb:

      weil der braucht auch kein Statussymbol.
      Sorry, aber das ist Blödsinn und hat doch damit nichts zu tun. Wer das so sieht, soll auf irgendein zu MS Office nicht tatsächlich kompatibles Office wechseln und sich die ganze Arbeit antun, seine Dateien wieder wirklich nutzbar zu machen. Ich habe dazu weder Zeit noch Lust, aber jeder, wie er lustig ist.
      Ich bin immer artig. Mal eigenartig, mal unartig, aber immer einzigartig. ;-)
    • EstherCH schrieb:

      seine Dateien wieder wirklich nutzbar zu machen
      Welche Dateien? Habe fast keine .doc, .docx usw. Woher sollen die kommen, wenn ich meinen Kram für mich erstelle :-D .
      Ab und zu mal, gibt es eine Liesmich.doc o.ä., dafür reicht es immer, obwohl ich sowas schon für eher nicht Zeitgemäß halte, dafür gibt es doch .pdf, welches als Austauschformat schon erschaffen ist.
      Gruß Thomas
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