Mobilfunk: CSU plant Ausbau durch staatliche Infrastrukturgesellschaft

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    • Mobilfunk: CSU plant Ausbau durch staatliche Infrastrukturgesellschaft

      Die CSU-Bundestagsabgeordneten möchten eine Staatsgesellschaft zum Bau von Mobilfunkmasten in Funklöchern gründen. Die Mobilfunkbetreiber sollen dafür Gebühren zahlen. Überall dort sollen Mobilfunkmasten errichtet werden, wo die Versorgung durch die privaten Mobilfunkbetreiber nicht vorankommt oder wo der Ausbau sich wirtschaftlich für diese nicht lohnt, aber doch machbar ist.
      Ich meine: Keine schlechte Idee, aber ob die Konzerne darauf eingehen werden, wage ich zu bezweifeln!

      Quelle: heise.de
      Internetter Gruß
      Günther ...Oldie But Even Goldie....
      Komm an den Bodensee und fühle Dich unter netten Leuten wohl!
    • Tja, so wie der Staat in den letzten Jahrzehnten sein Tafelsilber förmlich verscherbelt hat, wird das auch nichts mehr ändern. Was muss der denn auch die "Privatisierung alá USA & Canada" nachäffen? Sogar aus der minimalsten Gesundheitsfürsorge verabschiedet sich der Staat seit Jahren auf Raten, indem er seine Gesundheitsämter finanziell und personell ausbluten läßt...

      Es wird nicht besser, höchstens schlechter!
      Erst wenn in Deutschland und der EU alle Chemikalien verboten sind; auch Kochsalz und Essig Abgabebestimmungen unterliegen und der letzte Hobbychemiker das Handtuch geworfen hat; wird die Politik sehen, dass es immer noch Terrorismus und Drogen gibt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von JochenPankow ()

    • Das Stichwort ist "plant", denn mit einer Realisierung ist nicht vor (so in etwa) 2030 zu rechnen.
      Ein leistungsstarker Satellit könnte diese Aufgabe flächendeckend übernehmen, wetterbedingte Empfangsstörungen lassen sich verschmerzen. Es müssten zwar vermutlich auch Funkmasten aufgestellt werden, da die wenigsten mit Satelitenhandys unterwegs sind, aber man bräuchte keine Leitungen zu den Funkmasten, sodass ein flächendeckendes Netz innerhalb von (so in etwa) 12 Monaten stehen müsste. Man bräuchte nämlich nur den Funkmast, der zwischen Benutzer und Satelit die Verbindung herstellt, der Rest könnte dann zentralisiert über die Sat-Anlage laufen. Im Prinzip wäre also der Funkmast das Satelitentelefon.
      Verstehe nicht, weshalb das so kompilziert sein soll/muss.
      Mit freundlichen Grüßen
      Michi