Windows 10 springt auf Platz 1

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    • Und es stellt sich die Frage von wem das wohl sein wird. :hmmm:
      Ich bin in allem nicht gut aber auch nicht schlecht. (Gruß Norbert)
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    • Microsoft, Apple oder Google. Mehr Auswahl gibt es doch nicht, oder habe ich eine Option vergessen? Ich tippe auf Google.
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      »Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.«
      Johann Wolfgang von Goethe.
    • *Nobbi* schrieb:

      Und es stellt sich die Frage von wem das wohl sein wird.
      Dafür bedarf es Illusionisten, wie einst Steve Jobs. So was hat es aber IMHO bei Microsoft noch nie gegeben, da gab es eher "Hampelmänner" wie Ballmer :-D .

      Ich hoffe da eher auf ein komplett Neues OS, das nicht unbedingt auf BSD, Linux, MacOS, Windows oder Unix basiert.
      Gruß Thomas
      Meine Hardware
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    • Ich sag das mal so.
      Hauptsache kein OS auf Klingonisch. :lol2:
      (Oder sonstigen Utopischen Sprache)

      Und ob ich das dann noch erleben werde steht auch in den Sternen.

      Noch komme ich mit Windows 10 und Dank der Helfer hier im Forum ganz gut klar. :top:
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    • EstherCH schrieb:

      Das Thema entwickelt sich zu einem Glaubenskrieg. :roll:
      wer sich mit PC beschäftigt bringt seine persönliche Stärken und Schwächen unweigerlich mit ein. Das Ziel ist das Werkzeug gut nutzen zu können.
      So finde ich diese Diskussion von denen, die sich gegenseitig die likes zuschustern, amüsant.
      In meinem Alter kann ich nur sagen, es ist völlig Wurscht, welches Windows oder OS, solange das Werkzeug dir für deine Anwendung effektiv hilft.
      Bisher haben mir einige frühere OS geholfen, jetzt machts Win10 auch sehr schön, ich bin happy!
    • Oldviking schrieb:

      Was bitte ist an dem Startmenü sinnvoll?
      Mit Open Shell wird es sinnvoll!
      Du hast aber schon begriffen, dass die Geschmäcker verschieden sind?

      Wenn ich schon betone, dass ich das Startmenü von Windows 95 bis zu Windows 7 gemieden und erst bei Windows 10 ein Startmenü nach meinem Geschmack habe - warum sollte ich dann ausgerechnet genau das gemiedene Startmenü bei mir nachbilden wollen? Ich benötige mit reinen Bordmitteln weniger als fünf Minuten, um mir die Startmenüstruktur des alten Startmenüs in der Taskleiste abzubilden. Das geht nämlich als Symbolleiste sehr gut, mit eigenem Icon und ohne jeden störenden Text oder Titel.
      Gruss Alex
      Mein persönliches: Einstellungs- und Fehlerbehebungstool für Windows 10 4.6.0.0 für Windows 10
    • Schwabenpfeil! schrieb:

      Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und manche tun sich schon mit kleinsten Veränderungen extrem schwer. Ich denke, dass man es tatsächlich so einfach zusammenfassen kann.
      Danke, damit hast du meine gesamte Argumentation bestätigt. Wenn der Mensch ein Gewohnheitstier ist, dann muss man das auch berücksichtigen. Man kann einen Menschen nicht einfach ein Upgrade verpassen, so sind sie nicht gebaut. Sammler und Jäger bevorzugen ihr Revier, da kennen sie sich aus. So einfach ist das!

      Schwabenpfeil! schrieb:

      Michi schrieb:

      Einstellung der Standard Apps in Windows 7 nicht erforderlich
      Doch natürlich, unter Windows 7 definierst Du doch auch welches z.B. Dein E-Mail-Programm oder ein Browser ist und mit welchem Programm z.B. PDF-Dateien geöffnet werden sollten. Das ist das gleiche wie jetzt unter Windows 10.
      Wenn schon, dann bitte auch vollständig zitieren:
      die Einstellung der Standard Apps in Windows 7 nicht erforderlich bzw. ist anders geregelt und ich habe das dort noch nicht vermisst.
      Unter Windows 10 muss ich die Standard Apps einstellen, das war unter Windows 7 nie erforderlich, weil die das automatisch gemacht haben und ich nur die Option hatte, das zu ändern. Windows 10 verhält sich anders, da muss ich i.d.R. die Apps selbst festlegen. Wer das nicht weiß, steht erst einmal auf dem Schlauch. Auch wenn das Problem schnell in Ordnung gebracht werden kann, ist es dennoch lästig und so kommt eins zum anderen. Natürlich lässt sich damit arbeiten, auch das es eine Entwicklung geben muss, sehe ich ein. Doch ist der Sprung von Windows 7 auf Windows 10 in etwa so groß, wie von XP auf Windows 7. Und diese Umstellung ist noch gar nicht solange her. Ich möchte mich nicht ständig in ein Betriebssystem einarbeiten müssen. Das soll keine Herausforderung sein, sondern ich möchte damit schnell zum Ziel kommen und mich den Aufgaben zuwenden, weshalb ich den PC überhaupt eingeschaltet habe. Um mit dem Betriebssystem zu spielen bestimmt nicht. Das bei beiden noch eine Generation Windows dazwischen ist, macht es ehr schlechter als besser, weil diese Beta Versionen, mehr war Vista bzw. Windows 8 nicht, total überflüssig (für den Benutzer, nicht für MS) waren. Microsoft ist so verblendet von ihrem eigenen Genie, das sie nur sehr schwerfällig auf Kundenwünsche eingegangen sind. Das zeigt die Grundeinstellung, sie wissen schon was am besten für den Benutzer ist, anstatt mit ihm zu arbeiten, wird einfach gemacht.
      Mit freundlichen Grüßen
      Michi

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Michi ()

    • Wenn ich wegen des Gewohnheitstiers nichts ändern würde, dann müsste man heute noch die Programme per Peek&Poke starten.

      Wo will man da aufhören? Nichts neues versuchen? Dann hätten wir heute noch die C64 GUI. Oder die Lochstreifen der Zuse Z3. Texte würde geschrieben ohne Wysiswyg in Wordstar. Und und und.

      Wen willst du entscheiden lassen, was man ändert? Frage 10 Leute, du hast dann 20 Meinungen. Das kriegt man nie unter einen Hut.

      Ich finde auch nicht alles von MS toll. Wie ich oben schon sagte, fehlt noch etwas die Durchgängigkeit. Neue Einstellungsdialoge, immer noch zum Großteil die alte Systemsteuerung.

      Aber im großen&ganzen schon ok.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von meierkurt ()

    • Michi schrieb:

      Unter Windows 10 muss ich die Standard Apps einstellen, das war unter Windows 7 nie erforderlich, weil die das automatisch gemacht haben und ich nur die Option hatte, das zu ändern.
      Genau so ist es auch unter Windows 10! Du musst da von Hand nichts ändern, kannst es aber. Verstehe leider gerade überhaupt nicht, wo genau Du da einen gravierenden Unterschied und Nachteil siehst. Andernfalls müsstet Du nun auch mal ein konkretes Beispiel geben und nicht so allgemein bleiben.


      Michi schrieb:

      Wenn schon, dann bitte auch vollständig zitieren:
      Das liegt dann wohl eher an Deiner Formulierung. Wenn Du schreibst:


      die Einstellung der Standard Apps in Windows 7 nicht erforderlich bzw. ist anders geregelt und ich habe das dort noch nicht vermisst.
      Du hast also geschrieben die Einstellung sei unter Windows 7 nicht erforderlich und genau auf diesen ersten Teil des Satzes hat sich mein Zitat bezogen. Auch unter W10 ist die Einstellung nicht erforderlich sondern optional und es ist für den Anwender auch nicht wirklich anders geregelt. Nebenbei gibt es die Funktion ja aber auch unter Windows 7 und auch da kannst Du Deine Standardprogramme festlegen. Warum ist das bei Windows 7 ok und bei Windows 10 nicht?


      Michi schrieb:

      Ich möchte mich nicht ständig in ein Betriebssystem einarbeiten müssen.
      Wie definierst Du denn "ständig"? Ich denke Du benutzt in diesem Fall einfach das falsche System. Wenn Du selbst möglichst nichts machen und einstellen möchtest, dann wäre ein Mac für Dich die bessere Wahl. Unter Windows wird es zum Glück immer Neuerungen geben die man sich bei Bedarf aneignen kann.
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    • Schwabenpfeil! schrieb:

      Genau so ist es auch unter Windows 10! Du musst da von Hand nichts ändern, kannst es aber. Verstehe leider gerade überhaupt nicht, wo genau Du da einen gravierenden Unterschied und Nachteil siehst. Andernfalls müsstet Du nun auch mal ein konkretes Beispiel geben und nicht so allgemein bleiben.
      Unter Windows 7 hat das zuletzt installierte Programm den Status als Standard-Programm, wenn es sich die Verknüpfung greift. Unter Windows 10 ist das leider nicht so. Es gibt 2 Registry-Schlüssel, in denen das Eingetragen werden kann, die in Windows 7 ebenbürtig sind, aber in Windows 10 nicht mehr.

      Des weiteren bevorzugt Windows 10 bestimmte APPs, so das der Eintrag dann von Hand getätigt werden muss und bei einem Upgrade meist verloren geht.

      Wenn man dies nicht weiß, ist es sehr frustierend, wenn das falsche Programm geöffnet wird und ich habe diesbezüglich schon sehr viele Fragen in diesem und anderen Foren gesehen, wo das nicht verstanden wurde. Die meisten dachten an Fehlern in dem Setup-Programm.

      Ich denke mal nicht, das dieses Verhalten eine Verbesserung darstellt und somit auch nicht "Noot Tut" ;-)
      Gruß Thomas
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    • Also verfolgt Apple eine andere Strategie, so scheint es also auch zu gehen.

      Ich möchte mich jetzt nicht mit der Standard-App Verwaltung beschäftigen, das war nur ein Beispiel. Jedenfalls muss ich unter Windows 10 den Browser und das Email Programm selbst einstellen, was unter Windows 7 nicht erforderlich gewesen war.

      Eine Entwicklung soll es ja geben, doch hat Microsoft, aufgrund seiner marktbeherrschenden Stellung die Angewohnheit die Produkte herzustellen, ohne den User dabei im Blick zu haben. Natürlich gibt es Vorabversionen, aber wer installiert sich solche unfertigen Betriebssysteme? Da Fragen also Nerds andere Nerds und der große Rest muss dann mit dem Ergebnis zurechtkommen. Es stellt sich auch die Frage, wieviel von den Test-Nerd Ergebnissen wirklich ins Produkt übernommen werden. Leider fehlt Microsoft eine wirkliche Konkurrenz, ein Mac ist zum Beispiel verhältnismäßig teuer. Bill Gates hatte damals Apple mit Geld gerettet. Warum wohl? Nicht aus Freundschaft, er wollte die einzige ernsthafte Konkurrenz erhalten. In einer Marktwirtschaft braucht es einen Feind und notfalls macht man sich den eben selbst. Dabei wurde nicht versäumt, den Mac zu einen wirklichen massentauglichen Gerät zu machen, sondern es wurde bewusst darauf verzichtet. Der Mac hat das Potential, aber leider wird die Preisgestaltung so gewählt, dass der Mac zu keiner ernsten Konkurrenz zu Windows werden kann. Apple bräuchte nur die Stückzahlen erhöhen, schon würden die Stückkosten sinken und Microsoft hätte ein Problem. Durch die Rettungsaktion von Bill Gates hat der aber weiterhin den Markt fest in der Hand. Sodass Apple auf dem PC Sektor ein zahnloser Tiger bleibt, ein nützlicher Idiot, damit Microsoft nicht als Monopolist wahrgenommen wird, da es ja eine vermeintliche Alternative gibt. Genauso verhält es sich mit Linux, ich bin mir sicher, dass viele Microsoft Leute daran mitarbeiten. So können sie genau bestimmen, wie stark die Konkurrenz werden darf und wie groß dessen Marktanteil wird. Geschickt gemacht, aber leider hat der Kunde nichts davon. Microsoft entwickelt seine Produkte immer noch ohne das Ohr beim Kunden zu haben. Windows wäre schon längst Geschichte, wenn eine Konkurrenz aus Russland, China oder Indien eine Alternative auf dem Markt gebracht hätte. Aber das wird nicht passieren, weil die Firmen sofort von Microsoft aufgekauft werden. Wer schnell reich werden will, braucht also nur ein ernsthaftes Betriebssystem auf dem Markt bringen, es wird nicht lange dauern, bis Microsoft das Geschäft übernimmt. Microsoft bastelt sich ihre Mitbewerber also selbst, das geht in dieser Branche sehr einfach, weil die Umsetzung nur von wenigen möglich ist, ist der Markt überschaubar. Und eines hat Microsoft in ausreichender Menge und das ist Geld, damit lässt sich jede Softwareschmiede kaufen und in die gewünschte Ecke drücken. Aber am Ende steht immer das Produkt Windows, das soll weiterhin den größten Marktanteil haben und wird nun durch die neue Strategie zu einem Shop, über den dann mit Abos jährlich Geld produziert wird. Das ist der eigentliche Grund, weshalb Microsoft alle auf Windows 10 umstellen will. Die Konkurrenz aus dem eigenen Hause soll verschwinden. Am Ende wird nicht mehr das Betriebssystem weiterentwickelt, sondern die Apps, die über das Windows verkauft werden. Microsoft schafft sich seinen Marktplatz und verkauft dort seine Produkte. Sie werden bestimmen, wer sie kaufen darf, für wieviel und für wie lange.
      Mit freundlichen Grüßen
      Michi

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Michi ()

    • Michi schrieb:

      Jedenfalls muss ich unter Windows 10 den Browser und das Email Programm selbst einstellen, was unter Windows 7 nicht erforderlich gewesen war.
      Ich weiß jetzt nicht so genau, wo Du Windows 7 her bekommen hast? Gerade auf Druck der Anwender durfte der Microsoft-Browser (Internet-Explorer) eben nicht der vorinstallierte Browser sein. Es kam ein Vorschaltfenster und dort mußtest Du Dich entscheiden. Und das E-Mail-Programm war unter Windows 7 "Windows Live Mail", das mußtest Du Dir erst mal aus dem Paket "Windows Live Essentials" runter laden. Das mitgelieferte "Windows Live" aus Vista war eigenständig nicht lauffähig, diente nur der Kompatibilität. Ein anderes vorinstalliertes E-Mail-Programm war in Windows 7 nicht enthalten. Zumindest nicht in der ganz legalen offiziellen Version vom Microsoft.

      Gruß Volkmar
    • Und man konnte sogar ganz Offiziell den Internet Explorer deinstallieren, damit Microsoft der Gerichtsauflage nach kam. Aber Gerichte sind nun mal nicht so IT-Tauglich, es wurden dabei lediglich die Verknüpfungen gelöscht und die Exe bekam das Hidden-Flag war aber weiterhin voll lauffähig. Aber was man nicht sieht, existiert auch nicht :evil3:

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      Gruß Thomas
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