Sockenschußhabende

  • Auch das ist in der Schweiz halt von Kanton zu Kanton verschieden. :D

  • Mein pers. Highlight des Genderblödirisierung ist immer, wenn ich "Liebe Mitglieder und Mitgliederinnen" lese...
    (DAS Mitglied ist neutral!!)


    Gleich gefolgt von "man/frau"
    (wenn, dann bitte "man/fra") ("man" kommt allerdings von "jemand")



    Rabe


    m rheinischen Raum würde es ja heißen "Das Esther". Oder halt auf Platt: "Datt Esther".

    PS: In Teilen der Bevölkerung ist das doch längst eingeführt! Da heißt es nur nicht rheinisch "datt", sondern "den" (abgekürzt: "De'")


    "Hey, Chantale, wo is denn de' Bierkiste?"
    "Mensch, Kevin, die is doch in den Kella!"


    https://www.stupidedia.org/stupi/Imbiss-Deutsch


    8-)

    Computer setzen logisches Denken fort!
    Unlogisches auch....

    2 Mal editiert, zuletzt von ravenheart ()

  • Vielleicht wäre das die Lösung: "Die" und "Der" werden offiziell abgeschafft. Alles heisst nur noch "Das". Verursacht einmalig hohe Kosten, wenn man bedenkt, dass sämtliche Wörterbücher neu gedruckt werden müssen. Aber dann ist Ruhe. :)


    Geht ja im Englischen auch mit nur einem Artikel.

    Wieso alles neu drucken.
    Einfach neue Bücher so drucken. Fertig.
    Einfach durch die Medien bringen das es geändert wurde. Fertig.

  • Wieso alles neu drucken.
    Einfach neue Bücher so drucken. Fertig.
    Einfach durch die Medien bringen das es geändert wurde. Fertig.

    Um eine Sprache wirklich KOMPLETT anzupassen, muss man auch die längst bestehenden Schriften erneuern und anpassen. :)
    Dies ist ja das Ziel. ;)

  • Ich glaube, sogar das kann man sich sparen. Wer liest den heute noch Bücher :oops: Und im Netz fällt das gar nicht auf, wenn mal was richtig geschrieben ist. Weiß doch von der jungen Generation ohnehin kaum jemand :D


    Gruß Volkmar

  • Ich sagte ja auch "kaum" und finde es erfreulich, wenn es doch noch Leute gibt, die die deutsche Sprache kennen und können :top:
    Aber mir fiel da gerade ein junger Kollege ein, der da auf den Wunsch unseres Chefs, ein paar Buchstützen mit Kindermotiven zusammenzuzimmern, nur noch sagte: "Arme Intellektuellenkinder, die müssen Bücher zu Hause haben"


    Gruß Volkmar

  • Ich glaube, sogar das kann man sich sparen. Wer liest den heute noch Bücher :oops: Und im Netz fällt das gar nicht auf, wenn mal was richtig geschrieben ist. Weiß doch von der jungen Generation ohnehin kaum jemand :D


    Gruß Volkmar

    Redest du da die neu modische Jugendsprache an.
    Bei der ich überhaupt nicht durch blicke.


    Meine Meinung zu Schreibfehlern.
    Ein paar können hin und wieder mal passieren.
    Aber wenn dauerhaft und in allen Sätzen Fehler sind, dann sollte sich der Verfasser Gedanken machen.


    Ich persönlich habe ein Addon für die Rechtschreibprüfung.
    Das enttäuscht mich aber auch des öfteren.
    Da werden mir Begriffe vorgeschlagen, die überhaupt nicht passen.

  • Der entscheidende Passus steht ja schon in der Überschrift: "Geschlechtsneutrale Sprache: "Es kostet kein Geld und nicht mehr Zeit""


    Genau darum geht es denen!


    Um blinden Aktionismus, damit sie ihre Jobs rechtfertigen und so tun können als würden sie etwas arbeiten. Tatsächlich beschäftigen die sich nur mit sich selbst und tun das, was Verwaltungen am allerbesten können, nämlich sinnlose Vorschriften verfassen und Papier vollkritzeln. Es gibt in Deutschland, auch in Hannover, bestimmt drängendere Probleme, als haufenweise Vordrucke auf gendergerechte Formulierungen umzustellen. Was zudem doch alles Geld kostet, weil die das Papier nicht geschenkt bekommen und der Drucker auch bezahlt werden möchte, der die gendergerechten Formulare neu druckt. Die wirklich drängenden Probleme gehen die nicht an, weil die Gendergerechte Sprache billiger umzusetzen ist, als Kitas, Straßenreparaturen und sozialer Wohnungsbau. Wenn man danach fragt, dann kann man fast sicher sein, dass die Antwort auf "Wir sind beschäftigt mit der Umstellung auf die Geschlechtsneutrale Sprache" lauten wird.


    Wenn die Welt auf eines garantiert nicht unbedingt gewartet hatte, dann war es dieser Genderwahn, der an manchen Stellen schon wirklich manische Züge annimmt.

  • Ich gebe dieser Problematik noch zehn Jahre, dann nimmt dies keine guten Zustände an.


    Ich verstehe es eh nicht. Man will gleichberechtigt sein, was ich auch verstehe und ein gutes Recht ist, aber wenn es mal hart auf hart kommt, dann ziehen sich feige zurück.

  • Auch wenn das Thema (ich meine nicht den Thread, sondern die "Problematik") völlig bescheuert ist, so bringt es doch den einen oder anderen Schmunzler. :)

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