Die Dienstagsumfrage: Nutzt Du unter Windows die Bibliotheksfunktion im Explorer?

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      Also die Bibliotheken selber sind ja eigentlich recht nützlich und unter Windows 7 haben wir anfangs auch aktiv damit gearbeitet. Allerdings und nun kommt der Haken: Windows behindert sich selber wenn man die Bibliotheken auch für Netzwerklaufwerke verwenden möchte und kommt dabei mit größeren Datenbeständen überhaupt nicht mehr klar.
      Beispiel: wir haben Bilder! Viele Bilder! Aktuell liegen auf dem Server ca 47TB und täglich kommen so zwischen 4-10GB hinzu. Wie das sein kann? Wir arbeiten mit Rohdaten; also RAW-Dateien, die bei 4K Bildern so ca 20 - 25MB + 6MB für das JPG haben, damit wir unter Windows überhaupt eine Möglichkeit bekommen auch ohne eine zusätzliche Software diese sofort einzusortieren. (kleine Anmerkung: das RAW-Format soll wohl auch bald unter Windows 10 unterstützt werden. Zeit wird es; finde ich!)
      Aufbauendes Beispiel: Die Foto-App von Windows 10 möchte uns natürlich bei der Arbeit unterstützen und versucht einen Index der Bilder anzulegen. Könnte ja beim nächsten mal wiederverwendet werden. Der Haken: es sind einfach zu viele Bilder und die App stellt bereits nach kurzer Zeit seine Dienste ein. Ändern lässt sich dies nur, wenn wir die Netzwerklaufwerke, auf denen wir Grob die Bilder vor sortiert haben, wieder aus den Bibliotheken entfernen. Blöde Idee! Aber auch Windows 10 selber kommt schon bei dem Einbinden der Netzwerklaufwerke in die Bibliotheken ins Straucheln, weil es ja unbedingt alles Indizieren möchte. Dafür ist der Speicher auf der SSD des Windows 10-Rechners einfach nicht ausgelegt. Also auch eine blöde Idee!
      Wir dachten schon daran nur einen Teil der Bilder einzubinden, doch was passiert, wenn wie ausgerechnet nach Bildern suchen, welche bereits etwas älter sind und auf Grund dessen aus der Einbindung entfernt wurden? So ein Kuddelmuddel!

      Aktuell arbeiten wir mit dem alten Fotoviewer, der auch schon unter Windows 7 verfügbar war und eben einem Direktzugriff auf die Netzwerklaufwerke und finden das Konzept der Bibliotheken einfach als veraltet und überflüssig. Microsoft sollte auch endlich daran arbeiten, das seine Apps nicht nur mit Microsoft, sondern auch Plattformübergreifend funktionieren und vor allem Netzwerkfähig und nicht nur Cloudfähig werden. Wenn auch Trend aber leider der falsche Ansatz.