Der (T)Euro

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    • Der (T)Euro

      Das Problem bei vielen Deutschen heute, auch bei euch, ist, dass ihr den Euro einfach 1:1 mit der DM gleichsetzt , daher erscheint euch alles günstig. Das ist aber reine Augenwischerei. Unsere Einkommen haben sich ja auch nicht verdoppelt...

      @Bosco - wenn ich nach deinem Test gehe, ist das hier das beste Preis-Leistungs-Gerät:
      amazon.de/dp/B00KXULGJQ/?tag=wlan-repeater-im-test-21

      Ist ja noch erschwinglich.

      @Kurt - Was das Handy angeht, bei mir zu Hause funktioniert es einwandfrei. Der Akku hält länger als beim Samsung. Der einzige Nachteil, es ist etwas schwerer als die gängigen Handys.
      Die Idee mit dem Grundriss ist mir auch schon gekommen, das werde ich mal machen.

      Gruß
      Sylvia

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Sylvia2004 ()

    • Dazu

      Sylvia2004 schrieb:

      Das Problem bei vielen Deutschen heute, auch bei euch, ist, dass ihr den Euro einfach 1:1 mit der DM gleichsetzt , daher erscheint euch alles günstig.
      kann, werde, will und darf ich mich nicht äussern, da ich erstens nicht angesprochen bin und zweitens mit dem Thema "neue Währung" nie konfrontiert war. Ob Deine Aussage fair und sachlich ist, kann ich deshalb nicht beurteilen.

      Aber Fakt ist: Am 26. Dezember 2018 kam das Thema WLAN-Probleme auf und ist somit seit 3 Monaten ungelöst.

      Niemand will Dir ein teures Gerät aufschwatzen, sei es nun ein Smartphone oder einen Repeater. Aber jeden Tipp von denjenigen, die etwas davon verstehen wie Thomas oder meierkurt, blockst Du ab und landest wieder bei einem Deiner Ansicht nach "nicht schlechten" Gerät, ohne zu begründen, worauf Deine Beurteilung basiert. Dann fängt die Diskussion von vorne an.

      Nenne doch mal einen obersten Betrag für einen Repeater, den zu bezahlen Du bereit oder in der Lage bist. Darauf lässt sich dann möglicherweise etwas Sinnvolles aufbauen.
      Ich bin immer artig. Mal eigenartig, mal unartig, aber immer einzigartig. ;-)
    • EstherCH schrieb:

      Dazu kann, werde, will und darf ich mich nicht äussern, da ich erstens nicht angesprochen bin und zweitens mit dem Thema "neue Währung" nie konfrontiert war. Ob Deine Aussage fair und sachlich ist, kann ich deshalb nicht beurteilen.
      Aber Fakt ist: Am 26. Dezember 2018 kam das Thema WLAN-Probleme auf und ist somit seit 3 Monaten ungelöst.
      Liebe Esther, mit Verlaub, aber würdet ihr Schweizer es "fair" finden, wenn man euch den starken Franken wegnehmen würde, sich die Preise verdreifachen, und ihr dann auch noch die halbe EU mitfinanzieren müsstet? Die Schweizer wussten schon genau, wieso sie den Euro nicht eingeführt haben. Der deutsche Bürger ist mit dieser Währung nur angeschmiert.
      Gut, lassen wir die Politik, die hat hier auch nichts zu suchen, das musste nur mal raus... ;-)

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von EstherCH ()

    • Liebe Sylvia, Du hast was falsch verstanden. Ich bezog mich auf Deine Aussage:

      Sylvia2004 schrieb:

      Das Problem bei vielen Deutschen heute, auch bei euch, ist, dass ihr den Euro einfach 1:1 mit der DM gleichsetzt
      Meine Frage war möglicherweise unklar formuliert, sollte aber lauten, ob es fair ist, heute, beinahe 20 Jahre nach Einführung des Euro, noch jemandem zu unterstellen, er setze den Euro 1:1 mit der DM gleich. Das hat für mich nichts mit Politik zu tun. ;-)

      Das allerdings schon:

      Sylvia2004 schrieb:

      Die Schweizer wussten schon genau, wieso sie den Euro nicht eingeführt haben.
      Es fängt vorher an: Wir wussten und wissen genau, weshalb wir der EU nicht beitreten. Da wären wir dann völlig blöd, trotzdem den Euro einzuführen, was ja grundsätzlich mit den notwendigen Verträgen möglich wäre.
      Ich bin immer artig. Mal eigenartig, mal unartig, aber immer einzigartig. ;-)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von EstherCH ()

    • Du sprichst dermaßen pauschal.

      Einerseits wurden in 2001/2 alle Preise und Löhne/Gehälter durch den Faktor 1,95583 geteilt.

      Danach kamen halt viele Dinge zusammen, die zu deinen teils berechtigten, teils unberechtigten Aussagen führen.

      Einerseits sind viele Preis vom Weltmarkt oder Ernten abhängig. Kaffee ist z. B. heute billiger als früher (3,50 vs. 7 DM zu 10-12 DM).

      Den Liter Milch gibt es wie früher für 60 Cent=1,20.

      Energie hingegen ist exorbitant teuer geworden. Das liegt zum großen Teil am EEG, die Kosten dafür trägt überwiegend der Privatmann.

      Andererseits wären heute die Zinsen für Staatsschulden bei beibehaltener DM im Bereich >= 100 Mrd statt der schwarzen Null.

      Das größte Problem in Deutschland ist vermutlich der Niedriglohnsektor. Das ist eine absolute Schande, dass man von seiner Händen Arbeit bei Vollzeit weniger hat, als man zum Leben braucht. Aber das hat auch nichts mit dem Euro zu tun, das ist gewollte neoliberale Politik. Aber auch hier ist nicht alles so einfach. Hätte Deutschland unter Schröder weitergemacht wie zuvor, wären wir heute wirtschaftlich abgehängt.

      Man sollte daher den Euro nicht verteufeln, nicht alles liegt an ihm. Ohne hätten wir in Europa heute erhebliche Exportprobleme.

      Einfache Politik ala AFD wie Grenzen dicht machen hilft auch nicht, dass wäre ja als Exportnation geradezu idiotisch.

      Ist halt alles nicht einfach, niemand kennt den Stein der Weisen.


      Jetzt aber mal zurück zum Thema: Du willst einen Repeater. Ich möchte dir da nichts empfehlen, ohne die Gegebenheiten zu kennen. Wie zuvor vorgeschlagen, mach mal ne Skizze.

      Und wie auch bereits früher im Thread gesagt: Ein Repeater ist kein Verstärker, sondern ein Reichweiten-Verlängerer.

      Steht der Router mittig in der Wohnung, bringt ein Repeater auf der gleichen Etage null komma nix.

      Daher die Skizze, damit man mal was konkretes sagen kann.
    • meierkurt schrieb:

      Du sprichst dermaßen pauschal.

      Einerseits wurden in 2001/2 alle Preise und Löhne/Gehälter durch den Faktor 1,95583 geteilt.

      Danach kamen halt viele Dinge zusammen, die zu deinen teils berechtigten, teils unberechtigten Aussagen führen.

      Einerseits sind viele Preis vom Weltmarkt oder Ernten abhängig. Kaffee ist z. B. heute billiger als früher (3,50 vs. 7 DM zu 10-12 DM).

      Den Liter Milch gibt es wie früher für 60 Cent=1,20.

      Energie hingegen ist exorbitant teuer geworden. Das liegt zum großen Teil am EEG, die Kosten dafür trägt überwiegend der Privatmann.

      Andererseits wären heute die Zinsen für Staatsschulden bei beibehaltener DM im Bereich >= 100 Mrd statt der schwarzen Null.

      Das größte Problem in Deutschland ist vermutlich der Niedriglohnsektor. Das ist eine absolute Schande, dass man von seiner Händen Arbeit bei Vollzeit weniger hat, als man zum Leben braucht. Aber das hat auch nichts mit dem Euro zu tun, das ist gewollte neoliberale Politik. Aber auch hier ist nicht alles so einfach. Hätte Deutschland unter Schröder weitergemacht wie zuvor, wären wir heute wirtschaftlich abgehängt.

      Man sollte daher den Euro nicht verteufeln, nicht alles liegt an ihm. Ohne hätten wir in Europa heute erhebliche Exportprobleme.

      Einfache Politik ala AFD wie Grenzen dicht machen hilft auch nicht, dass wäre ja als Exportnation geradezu idiotisch.

      Ist halt alles nicht einfach, niemand kennt den Stein der Weisen.

      Hallo Kurt, ich muss doch nochmal ein paar Worte auf deinen Beitrag zum Euro erwidern:

      So weit mir das noch in Erinnerung ist, haben lediglich die Discounter und Supermärkte exakt umgerechnet, nachdem sie übrigens vorher die Preise erhöht hatten. Die Gastronomie hat gleich zugeschlagen und die Preise mindestens um 50 Prozent erhöht.
      Heute kostet eine Tasse Kaffee im Schnitt 2,80 Euro, früher 1,80 DM, das sind über dreimal so viel wie 2002.
      Nun höre ich schon wieder Einige sagen, ja 1,80 DM würde die heute auch nicht mehr kosten – richtig. Hätten wir die DM beibehalten, könnte man mit einer Teuerungsrate von 30 – 40 Prozent rechnen, da lägen wir so bei 2,40 DM für die Tasse Kaffee.

      Was die Staatsschulden anbelangt, die wären ja heute nicht annähernd so hoch ohne den Euro. Ich rede von den Billionensummen an Haftungen, Bürgschaften und Krediten die zwecks Eurorettung ausgegeben wurden, z. B. auch die knappe Billion an deutschen Target 2 Krediten.

      Was den Export anbelangt, wir haben unter der DM und kontrollierten Grenzen nicht weniger exportiert.

      Gruß
      Sylvia

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Sylvia2004 ()

    • Sylvia2004 schrieb:

      Heute kostet eine Tasse Kaffee im Schnitt 2,80 Euro, früher 1,80 DM, das sind über dreimal so viel wie 2002.
      Nun höre ich schon wieder Einige sagen, ja 1,80 DM würde die heute auch nicht mehr kosten – richtig. Hätten wir die DM beibehalten, könnte man einer Teurungsrate von 30 – 40 Prozent rechnen, da lägen wir so bei 2,40 DM für die Tasse Kaffee
      Sehe ich genau so!
      Wer hätte z.B. in manchen Gegenden mal gedacht, dass eine normal, mittelgroße Wohnung, auf umgerechnet 2200 DM kommt. Ein Leberkäsebrötchen umgerechnet beim Metzger 5-6 DM kostet.
      Ich sehe auf keinem Arbeiterkonto wegen der gleichen Kaufkraft zu DM Zeiten, 3500 Euro netto :-( .
      Gruß Maco
    • Sylvia2004 schrieb:

      Heute kostet eine Tasse Kaffee im Schnitt 2,80 Euro, früher 1,80 DM, das sind über dreimal so viel wie 2002.
      Wenn ich mich da mal schüchtern einmischen darf. ;-)

      Die Steigerung des Preises für eine Tasse Kaffee als Beispiel für die Inflation heranzuziehen ist nicht seriös und irreführend. Wieviel eine Tasse Kaffee in der Gastronomie, beim Bäcker, in der Kantine oder sonstwo kostet, entscheidet der jeweilige Unternehmer frei und hat wenig mit dem Preis des Kaffees zu tun. Es wird das verlangt, von dem man glaubt, dass der Kunde bereit ist, es zu zahlen. Das ist in einer Bauarbeiterkantine vielleicht ein Euro und auf dem Kudamm in Berlin 8 Euro. Das ist schlicht Kapitalismus. Der Rohstoffpreis spielt an der Stelle nur eine untergeordnete Rolle.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Achilles ()

    • @'Achillis - Wenn du so willst, kannst du das auf alles beziehen, was unmittelbar nach der Einführung des Euro teurer geworden ist. Man könnte natürlich sagen, der Euro an sich ist nicht an der Teuerung schuld, sondern die Gier der Menschen, aber diese Sichtweise nützt dem deutschen Bürger auch nichts.
      Gruß
      Sylvia

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von EstherCH ()

    • Wenn man einigermaßen seriös Preise vergleichen will, müssen die individuellen Preisgestaltungseffekte weitgehend ausgeklammert werden. Für Kaffee würde das heißen, den Preis vom Supermarkt des Vertrauens (Aldi, Lidl, Kaufland oder so) aus dem Jahr 2000 mit dem heutigen zu vergleichen. Erstaunlicherweise gibt es im Internet kaum Informationen zur langjährigen Preisentwicklung von Produkten im Einzelhandel
      Für Kaffee war Folgendes zu ermitteln:
      "Im Jahr 2001 - kurz vor Einführung des Euro - haben 500 Gramm Kaffee der Marke Jacobs Krönung 7,31 DM gekostet."
      Heute kostet er um die 5 Euro, also umgerechnet etwa 10 DM. Damit liegt die durchschnittliche Inflationsrate etwa bei 2 Prozent.
      An anderer Stelle sind die Preise zugegebenermaßen weit heftiger gestiegen. Man hat subjektiv leider oftmals falsche Erinnerungen.
      Ob das mit dem Euro und der EU eine so gute Idee war, steht nochmal auf einem ganz anderen Blatt.

      Küss die Hand
    • Sylvia, beim EURO verstehe ich Dich nun wirklich nicht. Die damals schon neo-liberal herrschenden Sozialdemokraten und Grünen haben es versäumt, Preiskontrollen während der Umstellungsphase gesetzlich durchzuführen. So konnte der Handel teilweise Wucherpreise durchsetzen - vor allem in der Gastronomie. Andere Länder - z. B. Frankreich und die BENELUX-Staaten - hatten entsprechende Gesetze unter Androhung von hohen Bußgeldern, so dass der Wucher zwar nicht ganz verhindert wurde; sich jedoch in Grenzen hielt.
      Einen großen Vorteil im EURO sehe ich auch darin, dass Waren und Dienstleistungen im EWR vergleichbar sind.
      Erst wenn in Deutschland und der EU alle Chemikalien verboten sind; auch Kochsalz und Essig Abgabebestimmungen unterliegen und der letzte Hobbychemiker das Handtuch geworfen hat; wird die Politik sehen, dass es immer noch Terrorismus und Drogen gibt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von EstherCH ()

    • @Achillis - Kaffee wird von Euro-Befürwortern natürlich gerne als Beispiel gebracht, weil der heute etwas günstiger ist. ;-)
      Hier habe ich übrigens eine Liste im Netz gefunden mit alten DM-Preisen:
      Spoiler anzeigen
      Lebensmittel:
      Frischmilch (Aldi) 1,19 DM
      Kaffee mild (Aldi) 5,59 DM
      Emmentaler gerieben (Aldi) 1,99 DM
      Haribo Goldbären 1,49 DM
      Exquisa Frischkäse 1,79 DM
      Prinzenrolle 1,99 DM
      TUC Cracker 1,59 DM
      Brot 1,39 DM
      10er Pack Toilettenpapier 3-lagig (Aldi) 2,99 DM
      4er Pack AA-Batterien (Aldi) 1,29 DM

      Klamotten:
      Diesel Jeans: 149,90 DM
      Converse Chucks 89,90 DM

      Benzin:
      1 Liter Super 1,75 DM
      1 Liter Diesel 1,40 DM

      Autos
      Mercedes CL 600 Bj. 1997 mit Vollausstattung 250.000 DM
      Porsche XY Bj.1990 199.000 DM

      Gastronomie:
      Bier 1,50 DM
      Kaffee (MacDonalds) 1,40 DM
      Hamburger Royal TS 5,20 DM
      Hamburger Royal mit Käse 4,80 DM
      Sparmenu McDonalds: 7,99 DM
      Döner 5,- DM
      kleine Pizza Margarita 5,- DM

      Tabakwaren
      1 Schachtel Marlboro 5,- DM


      Gruß
      Sylvia

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Sylvia2004 ()

    • Wenn ich die Preise so sehe, umrechne, normale Inflation hinzu rechne, stimmt doch alles, also nichts mit T-Euro, mal abgesehen von Zigaretten, Kaffee und Benzin. Viele Dinge sind sogar Billiger geworden.

      Normale Gastronomie kann man auch nicht vergleichen, da wird das genommen, was der Kunde bereit ist zu Zahlen. Also am Ku`damm mehr als in Wedding, also Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis.

      Ich sehe da keine Diskrepanzen.
      Gruß Thomas
      Meine Hardware
      ƃᴉɹǝᴉʍɥɔs ʇsᴉ ɥɔɐɟuᴉǝ
      ComputerInfo für PPF
    • Was besonders teuer geworden ist, aber in nicht in der Liste vorkommt, sind Obst und Gemüse. Und Kleidung ist sehr teuer geworden (wobei ich nicht von KIK-Qualität rede).

      Hast du denn die aktuellen Preise, der in der Liste genanten Lebensmittel? Ich kann auch nicht für die Richtigkeit der o. g. Preise garantieren, die habe ich aus einem Thread kopiert, bei dem es auch um den Euro ging.

      Gruß Sylvia

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Sylvia2004 ()

    • Hab leider kein Aldi mehr in unmittelbarer Umgebung (hier schließt eine Aldi Filiale nach der anderen :-D ), aber um ein Beispiel zu nennen:

      Exquisa Frischkäse 1,79 DM kostet hier meist 0,99 Cent. Was also ein sehr stabiler Preis gegenüber dem von 2003 sein sollte.

      Zigaretten sind sowieso nur politische Preise (ca. 95% Steuer) und Benzinpreise sind ja auch eher Politisch.
      Zur Kleidung kann ich nichts sagen, da ich meist nur Klamotten bei Lidl usw. kaufe, keine Diesel oder Levis Embleme bezahle, am liebsten ohne irgendwelche Aufnäher :-D . Aber das wird die heutige Jugend sowieso nicht verstehen ;-)
      Ich trag meist auch nur Turnschuhe/Sportschuhe und weiß noch nicht mal wie Sneakers richtig geschrieben wird :flopp:
      Gruß Thomas
      Meine Hardware
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      ComputerInfo für PPF
    • Sylvia2004 schrieb:

      @Achillis - Kaffee wird von Euro-Befürwortern natürlich gerne als Beispiel gebracht, weil der heute etwas günstiger ist. ;-)
      Nun ja, speziell auf Kaffee bin ich eingegangen, weil du die Verteuerung der "Tasse Kaffee" als besonders drastisch geschildert hast.

      Auch das Thema Preissteigerungen ist ein weites Feld.
      Ich bin aus verschiedenen Gründen kein großer Freund des Euro. Man sollte sich aber vor der Annahme hüten, dass die Einführung dieser Währung im Zusammenhang mit Verteuerungen der Anfang allen Übels war. Mit großer Wahrscheinlichkeit hätten sich die Preise langfristig auch auf DM-Basis ähnlich entwickelt.

      Schlaf gut