Was ist bloss mit der Menschheit los?

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    • GORUACH schrieb:

      Neben Opfer und Täter muss es noch eine dritte Partei geben und dass ist das Recht der Bürger auf Schutz vor Gewalt.
      Ist meiner Meinung nach auch Aufgabe der Amts- und Staatsanwaltschaften! Durch den "Sparwahn" des Staates herrscht auch allerdings Personalmangel...
      Erst wenn in Deutschland und der EU alle Chemikalien verboten sind; auch Kochsalz und Essig Abgabebestimmungen unterliegen und der letzte Hobbychemiker das Handtuch geworfen hat; wird die Politik sehen, dass es immer noch Terrorismus und Drogen gibt.
    • Für mch geht es ums Ganze und nicht um Einzelfälle - ich meine meine Kommentare nicht als belehrend - ich bin nur ein nachdenklicher Mensch...


      Vorweg an Volkmar - klasse Humor im Beitrag vom 05.08. - auch wenn es makaber klingt - alle Achtung.


      So nun konkret, was ich so dazu denke...

      a) Vor Gericht müssen künfitg 3 Parteien mit Anwälten stehen - wie bereits erwähnt. Dabei muss die öffentliche Sicherheit vorrang vor persönlichen Täterrechten haben.
      b) Täter sind fast immer schuldfähig - es sei denn sie sind total geisteskrank (mehrere Nachweise notwendig). Wenn eine schlimme Kindheit ein Grund wäre kriminell zu werden, wären ich und andere auch kriminell.
      c) Ich will keine Steuern für Gewalttäter zahlen - Gefängnisse sollten sich durch die Arbeit der Insassen komplett selbst fianzieren - aber nicht im Sinne von Rache mit Schwerstarbeit.


      Damit könnten wir dauerhaft sicherer leben...

      Gruß
      GORUACH
    • GORUACH schrieb:

      Dabei muss die öffentliche Sicherheit vorrang vor persönlichen Täterrechten haben.
      Selbst das kann der Staat mangels gut ausgebildeter Polizisten und Justizwachdienst-Leuten nicht mehr garantieren - dem zufolge ist dieser nicht in der Lage, seine Hoheitsrechte durchzusetzen....

      Ich brauche nur hier in Berlin die Prozesse gegen die Araber-Clans anzugucken! Was meinste, wat sich da Trauben von Menschen bilden. Oder die fast schon "ewigen Gaffer" bei Unfällen und Bränden, die sich sogar schon mit dem Rettungspersonal anlegen und deren lebenswichtige Arbeit akut behindern. Und nun?
      Erst wenn in Deutschland und der EU alle Chemikalien verboten sind; auch Kochsalz und Essig Abgabebestimmungen unterliegen und der letzte Hobbychemiker das Handtuch geworfen hat; wird die Politik sehen, dass es immer noch Terrorismus und Drogen gibt.
    • Hat auch damit zu tun, dass Polizei und Bundeswehr heutzutage deutlich weniger Rückhalt von Politikern und Bevölkerung haben...

      Wird nichts gemacht, wird geschimpft; wird dann mal ein Täter oder ein potentiell für Öffentlichkeit anderer gefährlicher Mensch erschossen (finaler Rettungsschuss), wird noch mehr gejammert. Ja, wat denn nun?

      Zu West-Berlins Zeiten gab es sogar als Konsequenz der 68er Studentenunruhen paramilitärisch organisierte und kasernierte Polizeieinheiten mit erweiterten Befugnissen als Folge der Notstands-Gesetzgebung, die die Studenten damals verhinderten wollten. Solche Einheiten müsste man gegen diese idiotischen Gaffer einsetzen - eine andere Sprache werden diese Leute nicht verstehen.
      Erst wenn in Deutschland und der EU alle Chemikalien verboten sind; auch Kochsalz und Essig Abgabebestimmungen unterliegen und der letzte Hobbychemiker das Handtuch geworfen hat; wird die Politik sehen, dass es immer noch Terrorismus und Drogen gibt.
    • JochenPankow schrieb:

      Hat auch damit zu tun, dass Polizei und Bundeswehr heutzutage deutlich weniger Rückhalt von Politikern und Bevölkerung haben...


      Gerade Dein erster Satz hat was. Schon, wenn ein notorischer Raser mit eklatant hoher Geschwindigkeit rausgewunken wird, schimpft der über Polizeiwillkür.
      Es müssen ja nicht gleich paramilitärische Polizeitruppen sein. Es reicht schon, wenn die Polizei auf die Einhaltung des Rechtes mit allen zu Gebote stehenden Mitteln dringt und dabei von der Politik auch Rückenhalt hat. Und man muß auch mal öffentlich mit dem falschen Demokratieverständnis aufräumen. Demokratie ist eben nicht, jeder darf alles machen, was er will. Meine persönliche Freiheit hört dort auf, wo ich in die Freiheit Anderer oder in die öffentliche Sicherheit eingreife.

      Gruß Volkmar
    • Vollste Zustimmung Volkmar!

      Man braucht aber auch eine Handhabe gegen renitente Leute, die trotz Aufforderung nicht aufhören oder gar nicht freiwillig sich vom Ort des Geschehens nicht entfernen wollen.....
      Erst wenn in Deutschland und der EU alle Chemikalien verboten sind; auch Kochsalz und Essig Abgabebestimmungen unterliegen und der letzte Hobbychemiker das Handtuch geworfen hat; wird die Politik sehen, dass es immer noch Terrorismus und Drogen gibt.
    • Beim Rasen sollte es eine extra Strafe geben, wenn die Raser noch frech werden und nicht einsehen, wieso die angehalten wurden.
      Die Strafe sollte vom Monatsgehalt abhängig sein und sich bei kurzer Wiederholungstat verdoppeln bzw. verdreifachen.
      Nur so ist eine gerechte Strafe für alle da.
      Denn so kann es sein das ein Geringverdiener nur 200 € Strafe hat ihm aber trotzdem weh tut.
      Der Vielverdiener dann beispielsweise mehrere Tausend € die dann auch dem weh tun.
      Bei den jetzigen Strafen lachen die einfach nur.

      JochenPankow schrieb:

      Man braucht aber auch eine Handhabe gegen renitente Leute, die trotz Aufforderung nicht aufhören oder gar nicht freiwillig sich vom Ort des Geschehens nicht entfernen wollen.
      Man sollte denen das Smartphone etc. abnehmen. Video bzw. Bildmaterial löschen und dann des Ortes verweisen. Komplett abnehmen geht zu weit.
      Damit wird die Gewalt wieder nur höher getrieben.
    • Nochmal zum Thema einer Polizei, die unschuldige Menschen verprügeln könnte.
      Wir sollten nicht einerseits der Polizei mit negativen Vorurteilen begegnen, und andererseits über Polizei glücklich sein, wenn wir aktiv bedroht werden.

      Ich werd das mal eben begründen..


      In unserem Staat ist Gewaltmissbrauch weithaus seltener, als in Nationen ohne Dreigewaltenteilung.
      Wer hier seine Gewalt missbraucht, kann von jedem Menschen erfolgreich angezeigt werden.
      Es gibt auch Rechtsbeihilfe für Leute, die sich dafür keinen Anwalt leisten können.
      Ich spreche nicht davon, dass es immer funktioniert...


      Hier die einfachsten Informationen zur Dreigewaltenteilung als Kennzeichen eines sogenannten Rechtsstaats.
      * Gesetzgebende Gewalt (Parlamente)
      * Rechtsprechende Gewald (Gerichte und Juristen)
      * Ausführende Gewalt (Polizei)

      Nur wenn diese Organisationen unabhängig voneinander sind und jeder jeden verklagen kann, handelt es sich um einen Rechtsstaat - wenn dann Regierungen frei gewählt werden, ist das eine echte Demokratie.
      Inzwischen ist es in wirklichkeit ja schon eine Viergewaltenteilung - dann auch die Medien gehören inzwischen dazu. Frei Berichterstattung hat schon viel Gewaltmissbrauch aufgedeckt...


      Gruß
      GORUACH
    • meierkurt schrieb:

      Alkohol und Drogen müssten im Gegenteil das Strafmaß verschärfen
      Das stimmt nur auf den ersten Blick, mit dem ersten Denkreflex.

      Frei nach ZDF 'mit dem Zweiten sieht man besser'.

      Einzelfallprüfung ist eine hohe Errungenschaft der Kultur unserer Rechtsprechung die es leider nur in wenigen Ländern gibt.

      Ob nun ein 19jähriger, z.B. im schlechten Milieu aufgewachsener Jugendlicher, bestraft wird, oder ein Ü50er der es wissen könnte/sollte... ist da schon ein gravierener Unterschied.

      Straftat ist nicht gleich Straftat auch wenn man es sich so einfach machen möchte.
      Glaube mir, dass eine Stunde der Begeisterung mehr gilt, als ein Jahr einförmig dahin ziehenden Lebens. " ( Christian Morgenstern )
    • V40 schrieb:

      Ob nun ein 19jähriger, z.B. im schlechten Milieu aufgewachsener Jugendlicher, bestraft wird, oder ein Ü50er der es wissen könnte/sollte... ist da schon ein gravierener Unterschied.
      Verbrechen ist Verbrechen. Wenn nun auch noch ein gleicher Tatbestand mit verschiedenen Ellen gemessen werden soll, kann die Justiz ja gar nicht anders als versagen.

      Das Problem ist vielfach, dass auch bei einem Ü50 die schwierige Jugend noch geltend gemacht wird. Ich kann es echt nicht mehr hören. In den 30er bis 50er Jahren des letzten Jahrhunderts gab es eine ganze Menge Menschen in den Kriegsländern, die eine extrem schwierige Jugend hatten. Komisch nur, dass die meisten es vielleicht nicht gerade zuletzt deswegen gepackt haben.
      Ich bin immer artig. Mal eigenartig, mal unartig, aber immer einzigartig. ;-)
    • Das Problem muss auch an der Wurzel angepackt werden. Die Gesellschaft besser durchmischen und keine sozialen Gettos in den Großstädten. Und so manches Kind würde in einer guten Einrichtung besser aufwachsen. Und nicht mehr mit den Staatsleistungen, dass Alkohol und Kippenproblem der Eltern finanzieren.
      Gruß Maco
    • Ein 19 Jähriger ist auch kein Kleinkind mehr und sofern er nicht geistig gravierend beeinträchtigt ist, sollte er genau wissen was er tut bzw. was man besser unterlässt. Die eigene Vergangenheit oder das Alter würde ich da persönlich echt nicht als strafmildernde Umstände anerkennen wollen. Leid, das man selbst erfahren hat, sollte auch niemals ein Rechtfertigung sein einem Unschuldigen, der da gar nichts für kann, Leid anzutun.
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