Edeka bietet preiswert Lizenzen für Windows 7, 10 und Office 2016 und 2019 an

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    • Edeka bietet preiswert Lizenzen für Windows 7, 10 und Office 2016 und 2019 an

      Milch, frische Eier, Brot und nebenher noch eine Lizenz für Windows 10 oder Microsoft Office 2019. Im Supermarkt um die Ecke, genauer gesagt in vielen Edeka-Filialen, kann man aktuell preiswerte Lizenzen für Windows und Office in den Einkaufwagen legen. Nicht so billig wie an vielen Ecken im Internet, aber immer noch deutlich preiswerter als bei einem Direktkauf von Microsoft. So kostet z.B. eine Lizenz für Windows 10 Pro bei Edeka aktuell 39,99 Euro und Office 2019 Home & Student gibt es 104,99 Euro.

      Legal - Illegal - Sch...egal?

      Ja, wie immer bei billigen Lizenzen stellt sich die Frage, ob das alles legal sein kann. Die Lizenzen stammen offenbar von dem Anbieter Lizengo, wie das c´t-Magazin nach Anfrage in Erfahrung gebracht hat. c´t hat auch bei Microsoft die Frage nach der Rechtmäßigkeit gestellt, aber offenbar nur sehr allgemeingültige Antworten erhalten. Im Artikel der c´t wird Microsoft mit einer Aussage zitiert, die auch ich im gleichen Wortlaut vor einigen Jahren erhielt, als ich bei Microsoft die Echtheit der damals bei PC-Fritz angebotenen Lizenzen erfragt. Damals wurde ein funktionierender Lizenzschlüssel mit einem Wohnungsschlüssel verglichen, der zwar ins Schloss passt, man deswegen aber noch lange nicht der Eigentümer der Wohnung sei, bzw. man deswegen nicht über einen Mietvertrag verfügen würde. Auf der anderen Seite gibt es aber immer wieder Urteile die den Handel mit gebrauchter Software und Lizenzen legalisiert. So verweist Microsoft offenbar in diesem konkreten Fall ebenfalls darauf hin, dass der Europäischen Gerichtshof sowie der Bundesgerichtshofs den Vertrieb durch Lizengo offenbar nicht als illegal einstufen.

      Quelle der Nachricht und weitere Infos unter: heise.de/ct/artikel/Verdaechti…ce-bei-Edeka-4483497.html
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      »Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.«
      Johann Wolfgang von Goethe.
    • Gute Frage, probier´s aus. ;-) Ist in der Tat aber schon ein bisschen unglücklich die Keys so offen zu zeigen. Aber vermutlich sind die längst gesperrt.
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      »Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.«
      Johann Wolfgang von Goethe.
    • Eigentlich sollte das hier bzgl. Windows eh so gut niemanden betreffen. Wer baut sich denn von den Usern hier bis auf ein paar Ausnahmen selbst einen Rechner zusammen?

      Bzgl. Office schon eher. Da würde ich einfach Libreoffice mal eine Chance geben. Ausnahme wäre, man ist beruflich auf MS Office angewiesen, dann ist das nicht geeignet.
    • newbie123 schrieb:

      Hallo,

      Was kostet MS Windows? Was kostet MS Office?
      Wie lange nutzt Du die Software?
      -> Was kostet Dich die Software pro Monat?

      Wie viel Geld gibst Du pro Monat aus für z.B. Alkohol, Zigaretten, Junkfood, ...?

      Nur etwas Gedankenfutter...

      CU
      Ich rauche nicht, vertrage keinen Alkohol und esse kein Junkfood. Das heißt aber nicht, das ich jetzt für Software mehr bezahle wie ich unbedingt muss, so ist das in einer Marktwirtschaft, da bestimmt die Nachfrage das Angebot. Und das solche Keys überhaupt existieren, deutet darauf hin, das Microsoft das so will. Es ist besser, das eine geklaute Key verwendet wird, als das ein Linux zum Einsatz kommt. Natürlich dürfen sie das nicht zugeben und wenn der Zeitpunkt gekommen ist, findet ein Sperrarmageddon statt, um diesen selbstgeschaffenen Sumpf etwas trocken zu legen. Wer aber den ganzen Käse will, kann nicht nur den Rahm abschöpfen, sondern muss die Lake durchmischen. Ab und zu werden also einige Key gesperrt, der Verbraucher hängt am Haken und wird nicht mehr zu Linux wechseln, sondern sich ehrlich machen und eine andere Key kaufen.
      Mit freundlichen Grüßen
      Michi

    • Ich glaube auch, das da ein bestimmtes Ziel verfolgt wird, sonst hätte Microsoft schon lange einen Riegel davor geschoben. An die Linux Theorie glaube ich aber eher weniger.
      Was aber bestimmt kommen wird, ist eine jährliche Lizenzgebühr, die für die Nutzung von Windows fällig wird. Hier braucht man eine gewisse Anzahl, an Nutzern und Marktanteilen, damit das Geschäftsmodell umsetzbar wird.
      Gruß Maco
    • So was sollte man privat nicht mitmachen. Muss ja jeder selbst wissen, aber dann sollte man wirklich Linux&Libreoffice eine Chance geben.

      Ich glaube auch, dass die Reise dahin geht. Adobe ist dabei, MS bietet Office 360, ...

      Wenn sich das erst mal genug verbreitet hat, dann wird das irgendwann die einzige Alternative sein.
    • meierkurt schrieb:

      aber dann sollte man wirklich Linux&Libreoffice eine Chance geben.
      Das mache ich derzeit und es läuft auch wirklich klasse! Von den Abo-Modellen halte ich auch gar nichts, weil es nach meiner Meinung das Abhängigkeits-Verhältnis zwischen Anbieter & User erhöht und weiter festigt.

      Und Outlook habe ich durch Thunderbird unter Windows wie auch Linux ersetzt...
      Erst wenn in Deutschland und der EU alle Chemikalien verboten sind; auch Kochsalz und Essig Abgabebestimmungen unterliegen und der letzte Hobbychemiker das Handtuch geworfen hat; wird die Politik sehen, dass es immer noch Terrorismus und Drogen gibt.
    • Kater schrieb:

      Bisher (vor Windows 10) war es ja so das Windows Versionen 10 Jahre Supported wurden. Rechnet man das gegen den Kaufpreis kommt man auf Kosten/Monat.
      Ein Support ist nur notwendig, weil sich Microsoft die Probleme selbst geschaffen hat. Es wäre möglich ein Betriebssystem anzubieten, das keinen Support braucht. Aber wenn es keine Fehler gibt, gibt es auch keinen Grund für eine Weiterentwicklung, also braucht man Probleme und dessen Support.
      Mit freundlichen Grüßen
      Michi

    • Michi schrieb:

      Kater schrieb:

      Bisher (vor Windows 10) war es ja so das Windows Versionen 10 Jahre Supported wurden. Rechnet man das gegen den Kaufpreis kommt man auf Kosten/Monat.
      Ein Support ist nur notwendig, weil sich Microsoft die Probleme selbst geschaffen hat. Es wäre möglich ein Betriebssystem anzubieten, das keinen Support braucht. Aber wenn es keine Fehler gibt, gibt es auch keinen Grund für eine Weiterentwicklung, also braucht man Probleme und dessen Support.

      Der ist gut, den muss ich mir merken.

      Spass beiseite: Wie sollte das funktionieren? Du entwickelst immer was neues, neue Funktionen etc. Leider geht so was niemals ohne Fehler, weil das eben menschlich ist.

      Und selbst wenn du die Fehler nicht machst, dann ist evtl. der Compiler fehlerhaft. Oder ein Treiber von einer Firma. Oder eine Hardwarekomponente. Oder oder oder.

      Windows ist aufgrund der Vielzahl von Endgeräten, auf denen es läuft und der Vielzahl von externen Geräten, die angeschlossen werden können, eine sehr komplexe Sache (geworden).

      So was kann man nicht vergleichen mit der Produktion von Gegenständen, die seit zig Jahren immer aus dem gleichen Material mit der gleichen Maschine gefertigt werden. Wobei selbst da Fehler passieren können z. B. durch eine Lieferung minderwertiger Materialien.
    • "Support" heisst für mich auch Sicherheitsupdates. Und da die Angriffe immer raffinierter werden, müssen die Löcher nach Notwendigkeit gestopft werden. Es kann ja wohl keiner wissen, welcher Angreifer sich in xx Jahren was zunutze machen wird.
      Ich bin immer artig. Mal eigenartig, mal unartig, aber immer einzigartig. ;-)
    • Nun merkt euch endlich mal: Es gibt keine fehlerfreie Software und wird es wohl nie geben. Das betrifft nicht nur so Software wie Windows, die mehrere Millionen Codezeilen enthält, sondern auch wesentlich kleinere Software-Projekte. Es spielt auch keine Rolle, ob der Programmierer Fehler gemacht hat, sondern Fehler im Compiler, Betriebssystem usw. verhindern das einfach.
      Gruß Thomas
      Meine Hardware
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