Arbeitsbedingungen bei den Paketdiensten

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      Guepewi schrieb:

      Bitte hier lesen:
      Arbeitsbedingungen bei den Paketdiensten
      Aber doppelt hält besser. ;-)
      Ich bin in allem nicht gut aber auch nicht schlecht. (Gruß Norbert)
      Notebook Lenovo - Celeron® Prozessor - 2,20 GHz - Intel UHD-Grafik 600 - 4 GB RAM - 1 TB HDD - Windows 10 Home - 1903 [64 Bit] Firefox 69.0.3 - Thunderbird 68.1.2 - ABP 3.6.3 - Tablet PC-LifeTab

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von *Nobbi* ()

    • Das gibt es im ganzen Speditionsbereich, aber nicht nur da, sondern auch z.B. im Baunebengewerbe usw.

      Da muss sich grundsätzlich was ändern, aber Amazon kann da auch nichts für. Subunternehmen, Zeitarbeitsfirmen usw. machen den normalen Arbeiter zum Arbeitssklaven. Mindestlohn ist auf jeden Fall nicht die Lösung!
      Gruß Thomas
      „Wenn es mehrere Möglichkeiten gibt, eine Aufgabe zu erledigen, und eine
      davon in einer Katastrophe endet oder sonstwie unerwünschte
      Konsequenzen nach sich zieht, dann wird es jemand genau so machen.“ Murphys Gesetz
      ComputerInfo für PPF
    • ts-soft schrieb:

      *Nobbi* schrieb:

      Warum ruft Amazon nicht einen eigenen Zustelldienst ins Leben
      Ich bekomme die meisten Pakete mit Amazon Logistik geliefert, und das seit Monaten ;-) Die sind auch wesentlich zuverlässiger als DHL.
      Wie läuft es ab, wenn man nicht zu Hause ist?
      Wo landet das Paket dann?

      Oldviking schrieb:

      Mir egal, Dumpinglöhne ändern sich dadurch auch nicht.
      Keine gute Einstellung.
      So wird es noch schlimmer.
      Auch der Umgang mit den Paketen dann!

      Schwabenpfeil! schrieb:

      Ja leider ändert sich durch einen eigenen Lieferdienst für die Fahrer wohl nichts. :-(

      Vor ein paar Tagen habe ich ein Paket aus Österreich von meinem Verlag erwartet. 10 Ausgaben meines Wanderführers. Das Paket kam als Unzustellbar an den Absender zurück mit dem Verweis, mein Name stünde nicht am Briefkasten. Es gibt nur zwei Wohnungen hier im Haus und an der einen steht wunderbar lesbar mein Name. Unverständlich, wie der Fahrer mich nicht finden konnte. Ich vermute er stand nicht vor meinem Haus, der 5 B, sondern vorne an der 5 A. Da steht mein Name natürlich nicht, aber da steht ja eben auch 5 A und nicht B. Ärgerlich, denn ich brauche die Bücher dringend.
      So ähnlich ging es mir auch mal.
      Was per Nachnahme bestellt.
      Der Boote von Hermes war zu früh da, hatten nicht da nötige Geld zu Hause.

      Meine Mutter gesagt er soll noch mal kommen.
      Der kam nicht mehr.
      Auch nicht als ich das Paket noch zweimal bestellt habe.
      Beim dritten Mal habe ich das per Vorkasse bestellt, was ich eigentlich nicht wollte.
      Dann habe ich es zum nächsten Hermes Shop liefern lassen.

      Wieso kann man per Nachnahme eigentlich nicht an einen Paketshop liefern lassen?

      ts-soft schrieb:

      Das gibt es im ganzen Speditionsbereich, aber nicht nur da, sondern auch z.B. im Baunebengewerbe usw.

      Da muss sich grundsätzlich was ändern, aber Amazon kann da auch nichts für. Subunternehmen, Zeitarbeitsfirmen usw. machen den normalen Arbeiter zum Arbeitssklaven. Mindestlohn ist auf jeden Fall nicht die Lösung!
      Der Mindestlohn ist viel zu niedrig.
      Da sagen die Chefs nur. Was man denn wolle. Man bekommt doch schon den Mindestlohn.
    • DerUnwissende90 schrieb:

      Wie läuft es ab, wenn man nicht zu Hause ist?
      Wo landet das Paket dann?
      Beim Nachbarn. Wenn der Bote gar nicht ins Haus kommt, wird ein erneuter Zustellversuch am nächsten Werktag gestartet.

      PS: Langsam reichst :-D , wir reden nicht über Booten, sondern über Boten.
      Gruß Thomas
      „Wenn es mehrere Möglichkeiten gibt, eine Aufgabe zu erledigen, und eine
      davon in einer Katastrophe endet oder sonstwie unerwünschte
      Konsequenzen nach sich zieht, dann wird es jemand genau so machen.“ Murphys Gesetz
      ComputerInfo für PPF
    • ts-soft schrieb:

      Mindestlohn ist auf jeden Fall nicht die Lösung!
      Das wäre aber ein Anfang und auch zwingend der erste Schritt.
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      »Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.«
      Johann Wolfgang von Goethe.
    • @ Kater

      1 Euro Trinkgeld tut es doch auch.
      Da kann im Monat einiges zusammen kommen.
      Ich bin in allem nicht gut aber auch nicht schlecht. (Gruß Norbert)
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    • DerUnwissende90 schrieb:

      Wieso kann man per Nachnahme eigentlich nicht an einen Paketshop liefern lassen?
      Wieso sollte man das können? Der Inhaber des Shops müsste zuerst das Paket bezahlen und darauf hoffen, dass du auch wirklich das Paket abholen kommst. Am Ende bleibt der Inhaber sonst darauf sitzen. Das Geld wieder zu holen wäre auch zu viel Aufwand zwecks Buchhaltung.
    • Adell Vállieré schrieb:

      DerUnwissende90 schrieb:

      Wieso kann man per Nachnahme eigentlich nicht an einen Paketshop liefern lassen?
      Wieso sollte man das können? Der Inhaber des Shops müsste zuerst das Paket bezahlen und darauf hoffen, dass du auch wirklich das Paket abholen kommst. Am Ende bleibt der Inhaber sonst darauf sitzen. Das Geld wieder zu holen wäre auch zu viel Aufwand zwecks Buchhaltung.
      Hmm das ist dann auch wieder Mist.
      Dachte das Paket geht halt einfach wieder zurück, wenn es nicht abgeholt wird.
      Und wusste nicht, dass die dann dafür haften müssen.

      Ist dann aber echt bescheuert, das immer mehr Shops nur noch Vorkasse machen oder Nachnahme!
      Vorkasse mache ich nämlich nur ungern.
      Besonders bei Shops, bei denen ich das erste Mal bestelle.

      Kater schrieb:

      Man kann den Verdienst des Booten erheblich steigern in dem man 2 Euro Trinkgeld gibt. Da macht natürlich nur Sinn wenn die gelieferte Ware einen bestimmten Wert hat.
      Aber nur, wenn das Paket nicht beschädigt ist, was bei Hermes immer öfter vorkommt.
    • DerUnwissende90 schrieb:

      Ist dann aber echt bescheuert, das immer mehr Shops nur noch Vorkasse machen oder Nachnahme!
      Gibt doch noch auf Rechnung.

      Oder per Abbuchung.
      OK wird wohl nicht jedermans Sache sein andere auf das Konto zugreifen zu lassen.
      Obwohl mit Miete, Versicherung etc. macht man es doch auch.

      Bei den Shops bei denen ich bestelle geht das nur noch per Abbuchung meist 30 Tage nach Erhalt der Sendung.
      So hat man Zeit bei einem Mangel das wieder zurück zu senden.
      Ich bin in allem nicht gut aber auch nicht schlecht. (Gruß Norbert)
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    • OK Miete ausgenommen.
      Irgendwie auch logisch. Da ändert sich in der Regel ja nichts.

      Aber bei Versicherungen die angepasst werden.

      Wollen aber nicht abschweifen. ;-)
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    • Ich kann meine 88jährige Mutter nicht von ihrem letzten Sparbuch wegkriegen. Wenn die Zinsgeschichte für sie in Ordnung ist, passt es doch. Ich mag es irgendwie nicht, wenn man alles "Alte" schlecht macht, ohne daran zu denken, dass gerade alte Menschen nicht mehr verstehen und nachvollziehen können, dass es auch anders laufen kann.
      Ich bin immer artig. Mal eigenartig, mal unartig, aber immer einzigartig. ;-)