Gefahren: Fußgänger und Elektroautos

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    • Gefahren: Fußgänger und Elektroautos

      Da lautlose Elektrofahrzeuge dem Fußgänger gefährlich werden können, verlangt der Gesetzgeber in den USA, dass solche Fahrzeuge bis Ende des Jahres mit einem Warnsystem für Fußgänger ausgerüstet werden müssen.
      Auch in der EU gilt seit Anfang Juli eine ähnliche Forderung. Das sind, meiner Meinung nach, sinnvolle Forderungen, die auch in Deutschland bei unseren Autoherstellern sofort umgesetzt werden sollten.
      So verpasst der Vorreiter für Elektromobilität, die Firma Tesla ihren Elektroautos ein akustisches Alarmsystem, welches Fußgänger warnen soll, ohne zu erschrecken. Ich hatte selbst schon ein Erlebnis, bei dem ich im letzten Moment ein geräuschloses E-Auto bemerkte und mich dabei sehr erschreckt hatte.

      Quelle: t3n
      Internetter Gruß
      Günther ...Oldie But Even Goldie....
      Komm an den Bodensee und fühle Dich unter netten Leuten wohl!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Guepewi ()

    • Irgendein Geräusch welches z.B. von 0 - 30 km/h zu hören ist, würde ich ebenfalls sehr sinnvoll finden. Erst gestern ist auf dem Aldi-Parkplatz ein E-Smart an mir vorbei gehuscht. Ich habe mich richtig erschrocken als er neben mir fuhr, weil ich ihn echt nicht gehört hatte. :-D
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      »Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.«
      Johann Wolfgang von Goethe.
    • Ich hab mal einen Fernsehbericht darüber gesehen. Es wird davon ausgegangen, dass es mit lautlosen Autos viel häufiger Unfälle mit Fußgängern geben wird.
      Auch Blindeverbände schlagen Alarm. Personen, die sehr schlecht oder gar nicht sehen können, sind sehr auf das Gehör angewiesen und bei brummenden Autos können sie zum einen hören, dass überhaupt ein Auto unterwegs ist und zum anderen auch abschätzen, wie weit es weg ist oder wie schnell es sich nähert.
      Auch wird befürchtet, dass Wildunfälle zunehmen werden. Viele Tiere haben sich an die Geräusche von Autos und Motorrädern gewöhnt. Wenn da in Zukunft geräuschlose Fahrzeuge durch Waldgebiete fahren, wird so manches Reh oder Wildschwein nun plötzlich über die Straße schlendern, welches bei brummenden Autos vielleicht am Straßenrand "gewartet" hätte.

      Meine persönliche Meinung ist, dass Autos mindestens bis 60 km/h reduzierte Geräusche machen sollten. Leiser als jetzt, aber bitte so, dass Anwohner an Straßen nicht mehr so sehr vom Straßenlärm genervt und gestört werden, wie es jetzt noch so oft der Fall ist.
      .
      PC & Notebook: Windows 10 Pro (64 Bit) mit MS Office Standard 2019
      Notebook: Asus VivoBook Pro 17 N705FD-GC014T
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      WLAN-Router: Fritz!Box 7590
      Smartphone: Samsung Galaxy S7 edge (Android 8)
    • Ihr redet alle von E-Autos, aber ich denke, das sollte alle Elektrofahrzeuge betreffen!

      Guepewi schrieb:

      lautlose Elektrofahrzeuge
      Auch E-Roller, Pedelec und wie das ganze Gedöns so heißt, zumindest so lange diese auf der Fahrbahn fahren.
      Gruß Thomas
      „Wenn es mehrere Möglichkeiten gibt, eine Aufgabe zu erledigen, und eine
      davon in einer Katastrophe endet oder sonstwie unerwünschte
      Konsequenzen nach sich zieht, dann wird es jemand genau so machen.“ Murphys Gesetz
      ComputerInfo für PPF
    • Das ist doch alles Verhältnisblödsinn. Jahrzehntelang wurde daran gearbeitet, die kraftstoffbetriebenen Autos leiser zu machen. Dann glaubte man, mit dem Elektroauto die Weisheit gefressen zu haben, und jetzt müssen sie künstlichen Lärm erzeugen, weil sie sonst zu gefährlich sind. Top sind auch die Soundgeneratoren, die im Innern des Fahrzeugs die Geräuschkulisse eines V8-Motors simulieren. Mannomann ... :0ahnung: :0angst:
      Ich bin immer artig. Mal eigenartig, mal unartig, aber immer einzigartig. ;-)
    • Kommt doch auch wesentlich auf den Strommix (Verhältnis Atom/Fossil/regenerativ) an.

      In Norwegen als Bsp. bringt das sehr viel, da wird Strom überwiegend aus Wasserkraft erzeugt. sonnenseite.com/de/energie/nor…erneuerbarer-energie.html

      In Deutschland macht das nicht so viel Sinn. Strom aus Braunkohle oder Atomkraftwerken, entweder jahrtausendlang Müll oder die Abgase aus einem höheren Schornstein.
    • Ich sehe "Motor"-Mobilität nicht als "Freude" (von meiner Moped-Zeit mit 16 vielleicht abgesehen)...
      Ich sehe sie als notwendiges Übel.
      Wenn der nächste Getränkemarkt, Baumarkt etc. 5 km entfernt ist und ich bei Anlieferung zu Hause sein muss (was ich von 07.30 bis 19.00 in der Regel nicht bin), oder die Leihgebühr eines Transporters höher ist als der Warenwert, wüsste ich nicht, wie ich ohne Auto zu 3 Bierkisten oder 10 Spanplatten kommen sollte... (und wer mir jetzt mit "Carsharing" kommt, soll mir mal zeigen, wie er 10 Spanplatten in einen Smart bekommt!!)...

      Würde das zentral anders organisiert, wäre ich gerne bereit, alle meine jährlichen KFZ-Ausgaben (Steuer, Versicherung, Benzin, TÜV) an eine Organisation zu zahlen, die mir jederzeit auch um 19.00 Uhr auf Anruf kurzfristig nen PKW oder ggf. Kleintransporter zur Verfügung stellt!

      So lange es so was nicht gibt, muss ich (leider) weiterhin privat KFZ nutzen.

      Rabe
      Computer setzen logisches Denken fort!
      Unlogisches auch....