Neue Malware "Nodersok"

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    • Neue Malware "Nodersok"

      Ausführliche Berichte:

      t-online.de/digital/software/i…ows-malware-nodersok.html

      borncity.com/blog/2019/09/30/a…defender-nicht-erkennbar/

      "Denn wie aus einer Sicherheitswarnung von Microsoft hervorgeht, treibt eine neue Malware ihr Unwesen, die sich unter anderem hinter manipulierten Werbebannern verbirgt."

      =>

      Wieder ein deutlicher Hinweis, dass ein Werbeblocker im Browser mehr bringt als jedes AntiVirus. Also weder Chrome noch IE noch Edge nehmen, besser den Firefox mit uBlock Origin).

      Und dementsprechend sinnvoll ist ein Verzicht auf Seiten, die einen Verzicht auf den Werbeblocker fordern.
    • meierkurt schrieb:

      Wieder ein deutlicher Hinweis, dass ein Werbeblocker im Browser mehr bringt als jedes AntiVirus
      Das ist so nicht richtig. Zum einen muss man den Banner aktiv anklicken und einen Download durchführen, zum anderen schreibt Microsoft, dass der Defender die Gefahr erkennen und bannen würde.

      T-Online/Microsoft schrieb:

      Laut Microsoft ist der Windows Defender unter Windows 10 jedoch in der Lage, die Schadsoftware zu stoppen, bevor sie sich im System einnisten kann

      meierkurt schrieb:

      Und dementsprechend sinnvoll ist ein Verzicht auf Seiten, die einen Verzicht auf den Werbeblocker fordern.
      Das ist auch quatsch. Aber man kann sich natürlich auch jeden Mist einreden.
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      »Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.«
      Johann Wolfgang von Goethe.
    • Bei dem Born Artikel wird das bzgl. des Defenders relativiert.

      Die aktuelle Version könnte erkannt werden. Nur Defender ATP hilft wohl wirklich, und das wird nur in dafür zahlenden Unternehmen eingesetzt.

      Und trotzdem sehe ich den Werbeblocker als bestes Hilfsmittel. Was ich nicht sehe, kann ich auch nicht anklicken. Außerdem ist das der aktuelle Stand. Mal abwarten, wenn die erste Variante kommt, wo einem sogar das Klicken abgenommen wird.
    • Ja stimmt, dort steht der "normale" Defender unter Windows 10 würde die Gefahr nicht erkennen, lediglich der Defender ATP für Unternehmensumgebungen könne das.

      Richtig, was ich nicht sehe kann ich auch nicht versehentlich anklicken. Es sollte aber nicht der Eindruck entstehen, dass ein Werbeblocker mehr bringt als jedes Antivren-Programm. Ein Werbeblocker kann keine Gefahren erkennen, er blockt nur eben einfach die Werbung die immer wieder dafür missbraucht wird. Fange ich mir einen Schädling auf andere Weise ein, z.B. über einen Download, schützt mich der Werbebocker aber nicht. Wenn Du geschrieben hättest, dass ein Werbeblocker zusätzlich zu einer AV-Lösung empfehlenswert ist, hätte ich nicht widersprochen.
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      »Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.«
      Johann Wolfgang von Goethe.
    • meierkurt schrieb:

      Aber im Anwendungsfall Surfen im Browser ist der Werbeblocker unersetzlich. Viele der letzten Probleme waren auf manipulierte Werbebanner zurückzuführen.
      Deswegen ist bei mir Ublock-Origin aktiv. Auf den Handy's läuft Brave. Ich hatte mir dabei eigentlich vorgenommen mit Listen zu arbeiten und einige Seiten als Ausnahme hinzuzufügen. Wurde mir aber irgendwie zu stressig.
      Welcome to the wild, no heroes and villains.
      Welcome to the war, we've only begun.
      Pick up your weapon and face it.
      There's blood on the crown, go and take it
      You get one shot to make it out alive.
    • Hallo, auch wenn ich nicht mehr viel von dieser halte, weil da einfach auf zu viel "Clickbait" gesetzt wird, finde ich die Beschreibung des Problemes sehr interessant.
      Was mir dabei aber auch aufgefallen ist, dieses Problem ist sehr Speziell und bedient sich der windowseigenen Möglichkeiten und Schwächen. Es fehlen in diesem Zusammenhang aber leider auch vergleiche zu anderen Schutzmechanismen, weil diese erfolgreich verdrängt wurden.
      Offen bleibt auch, ob der "eine Klick" nun unbedingt auf die Anzeige erfolgen muss. JS arbeitet schließlich nicht nur innerhalb dieser Anzeige sondern auf der gesamten Seite; bzw dem gesamten Browser.
    • Mollem schrieb:

      Offen bleibt auch, ob der "eine Klick" nun unbedingt auf die Anzeige erfolgen muss. JS arbeitet schließlich nicht nur innerhalb dieser Anzeige sondern auf der gesamten Seite; bzw dem gesamten Browser.
      Das wurde schon bestätigt, dass ein Klick erforderlich ist.
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      »Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.«
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    • Schwabenpfeil! schrieb:

      Das wurde schon bestätigt, dass ein Klick erforderlich ist.
      Hallo, das ist auch nicht die Frage gewesen, sondern eher wohin der Klick erfolgen muss? Wer die Anzeige nicht anklickt, könnte sich ja sicher fühlen. Aber JS ist leider nicht nur auf diese eine Anzeige beschränkt. Zumeist liegt die Beschränkung ja innerhalb des Browserfensters, wenn man Glück hat. Wer dann innerhalb der Seite etwas anklickt, könnte das Prozedere ja dennoch auslösen.?
    • Ich sehe hier ins Forum fast nur noch mit Tablet rein. Da passiert es leider schon mal, dass ein Finger vom Festhalten des Gerätes über den Rand reinrutscht und die Werbung ungewollt auslöst.