Microsoft zieht gegen Lizengo vor Gericht

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

Unsere Datenschutzerklärung wurde aktualisiert. Mit der Nutzung unseres Forums akzeptierst Du unsere Datenschutzerklärung. Du bestätigst zudem, dass Du mindestens 16 Jahre alt bist.

  • Microsoft zieht gegen Lizengo vor Gericht

    Microsoft läutet die nächste Runde im Kampf gegen den illegalen Abverkauf von Windows- und Office-Produktschlüsseln ein. Zur Erinnerung, Edeka verkauft aktuell erneut billige Produktschlüssel für Windows und Microosft Office (Siehe: Edeka bietet erneut preiswerte Produktschlüssel für verschiedene Microsoft-Produkte) und erneut gibt dazu eine Menge ungeklärter Fragen. Woher stammen diese Keys und erhält man mit dem Produktschlüssel wirklich auch eine gültige Lizenz für das gekaufte Produkt? Laut dem Portal CRN ergaben verschiedene Testkäufe von Microsoft nun offenbar, dass Produktschlüssel angeboten wurden, die nie in den freien Verkauf hätten gelangen dürfen. Unter anderem wurden sogenannte Multi-Activation-Keys, OEM-Keys aus China sowie verschiedene Volumenlizenzschlüssel die mehreren Universitäten zuzuordnen sind, aufgespürt. Die Universitäten selbst gaben an nichts davon gewusst zu haben und können nicht erklären, wie die Schlüssel an die Öffentlichkeit geraten konnten. Linzengo gibt hingegen an, die Produktschlüssel stammten aus Überkapazitäten verschiedener Distributoren.

    Es bleibt spannend. Quelle für diese Meldung und weitere Infos unter: ► crn.de/software-services/artik…1VL2wlN5wWtbST0L1FabpNe5c

    Thema geschlossen:
    Diskussion im Forum unter: Microsoft verklagt Lizengo
    Meine aktuellen Bücher: Windows 7 Tipps & Tricks · · Windows 10 Schritt für Schritt erklärt · · Windows 10 Tipps & Tricks · · Gern zum Schlern

    »Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.«
    Johann Wolfgang von Goethe.