Knifflige Fragen im Bewerbungsgespräch

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    • Knifflige Fragen im Bewerbungsgespräch

      Hallo!

      Ich habe gerade diesen Artikel gelesen:
      https://www.n-tv.de/ratgeber/Knifflige-Fragen-im-Bewerbungsgespraech

      Puuh, so was dürfte man mich in einem Bewerbungsgespräch nicht fragen.
      Da wäre ich sowieso schon aufgeregt genug und vernünftige und gute Antworten kämen mir da bestimmt nicht halbwegs spontan über die Lippen.
      Unter einer Dauerhitzewelle würde ich wahrscheinlich nach jeder Frage viel zu lange überlegen...

      Grüße
      Skippy
      .
      PC & Notebook: Windows 10 Pro (64 Bit) mit MS Office Standard 2019
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    • Nun da sind einige Fragen die für mich nicht in Betracht kommen bzw. worauf ich einfach keine Antwort hätte.
      Und einige Fragen die den Personaler einen feuchten Dreck angehen weil zu Persönlich.
      In der Firma würde ich mich bestimmt nicht wohlfühlen.

      Es kommt ja auch immer auf den Job an, auf den man sich bewirbt.
      Ich bin in allem nicht gut aber auch nicht schlecht. (Gruß Norbert)
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    • Habe ich heute Morgen auch gefunden und gelesen, sehr spannend, hatte mir für heute Abend ein Lesezeichen gesetzt. Bei mir ist es manchmal, Tagesform abhängig. Für gewöhnlich habe ich aber auf alles eine passende Antwort :grinz: . Was ich noch viel wichtiger finde, man darf auch mal Grenzen zeigen.
      Wenn ich da nicht darauf antworten will, dann eben nicht. Und begründen würde ich das auch nicht immer. Das zeigt doch ebenfalls, Stärke und Durchsetzungsvermögen. Wer das anders interpretiert, ist wohl nicht der richtige Chef für mich. :-)
    • @ Rabe
      Na dann müsste Dich doch jeder Chef/Chefin mit Kusshand nehmen.
      Du wärest der Ideale Mitarbeiter. (Untergebene) ;-)


      Bei Maco nach dem :grinz: volle Zustimmung.

      Ich hatte mal bei einem Arbeitgeber den "Fehler" gemacht und mich bei bestimmten Aufgaben besonders gut angestellt.
      Zum Beispiel Inventur.
      Nicht weiter schlimm. Extra vergütet, Frühstück-Mittagessen kostenlos. Extra Urlaubstag(e).
      Nur das Vertrackte daran, ich durfte es dann jedes Jahr machen. :-D
      Ein paar Jahre habe ich das auch gerne getan.
      Aber irgendwann war genug. Ich wollte ja nicht für immer das Opferlamm sein. ;-)
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    • SAW schrieb:

      Was ich noch viel wichtiger finde, man darf auch mal Grenzen zeigen.
      Wenn ich da nicht darauf antworten will, dann eben nicht. Und begründen würde ich das auch nicht immer. Das zeigt doch ebenfalls, Stärke und Durchsetzungsvermögen.
      Ich denke auch, man kann - je nachdem wie viele und welche Fragen kommen - auf einige antworten und bei denen, die zu aufdringlich oder schon fast unverschämt sind, das Antworten höflich verweigern. Ja, das macht wohl mehr Eindruck, als wenn man alles brav zu beantworten versucht.

      Bisher habe ich persönlich nur drei Bewerbungsgespräche gehabt und das letzte ist schon fast 20 Jahre her. Damals wurden solche Fragen jedenfalls noch nicht gestellt.
      Es kommt bei sowas aber bestimmt auch drauf an, auf was für eine Stelle man sich bewirbt. Wenn's um "Karrierejobs" in größeren Firmen geht, kommen solche Fragen bestimmt eher, als in einem Handwerksbetrieb, wo sich jemand als Maler, Bäcker oder KFZ-Mechaniker bewirbt.
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