Coronavirus - Aktuelle/allgemeine Informationen

  • Hallo,


    "Die Zahl der Infizierten steigt nicht, sie bleibt relativ konstant."


    Wer so einen Quatsch schreibt fällt wohl durch den PISA-Test, das nur nebenbei.


    Zu Nachdenken:


    1. Warum reagieren die Politiker jetzt so hektisch?
    2. Ist die Impfung doch nicht das Gelbe vom Ei?


    Tschau

  • Die Impfung ist der beste Weg aus dem Dilemma.
    Allerdings dringt die Info der Hersteller des Impfstoffes auch langsam aber sicher in die Köpfe unserer Politiker vor.
    Das Impfen der "normalen" Leute wird so gegen Mitte des Jahres 2021 stattfinden.


    Mal kurz die Finger bemüht und - oh: 365/2= 182.5 / 14 Tage = 13 weitere Lockdowns.


    Oder: In 182 Tagen bei steigender (potentieller) Ansteckung, da bleiben dann noch ca. 3 Personen übrig. Der Rest ist bis dahin leider verstorben.

    Programmieren, das spannendste Detektivspiel der Welt.

  • Das richtige Entsetzen kommt erst nach dem 10. Januar, wenn das Verhalten zu Weihnachten und zum Jahreswechsel honoriert wird. :hmmm:

  • Wer zufällig die "Bild" liest der kann lesen das Mitte August erst die über 70 dran sind. Vorher sind mehr wie 15 Millionen dran. Heime, Krankenhäuser überall Patienten und Personal und die über 80.

    Einfach alles ausprobieren ist spannender als jedes PC-Spiel.

  • Worauf ich mich schon freue, ist der Zeitpunkt, wenn alle geimpft sind - bis auf die CORONA-Verleugner!


    In meiner Phantasie sieht das dann so aus:
    Gespräch im Krankenhaus, von Bett zu Bett:


    "Wieso sind Sie hier?"
    "Ich soll angeblich Corona haben (lächerlich!) - dabei bekomme ich gerade -hust, hust- bloß schlecht Luft!"
    "Ah - ich hab -hust, hust- auch "kein Corona"!"


    :thumbup::evil:


    Rabe

    Computer setzen logisches Denken fort!
    Unlogisches auch....

  • Wer sich nicht impfen lässt, weil er den mit Überschallgeschwindigkeit entwickelten Impfstoffen skeptisch gegenübersteht, ist nicht zwangsläufig auch ein Corona-Verleugner.

  • Ich stehe diesen Impfprozessen auch sehr skeptisch gegenüber.
    Es ist leider nicht das Allheilmittel, wie die Presse, die Politiker oder andere uns vielleicht glauben machen wollen.


    Soviel wie ich bis jetzt oberflächlich mitbekommen habe, ist es mit der einmaligen Impfung sowieso nicht getan und der Prozess der Immunität ist von sehr vielen Faktoren abhängig und auch zeitintensiv.

  • Ich habe gelesen, dass mindestens zwei Impfungen im Abstand von mehreren Wochen notwendig sein sollen. Auch soll man gewissen Aussagen zufolge dann zwar nicht mehr selbst erkranken, das Virus aber trotzdem noch weitergeben können.

  • Die Briten haben mit dem Impfen des deutschen Biontec-Pfizer Impfstoffs schon begonnen. Das könnte unsere Bedenkenträger nach ein paar Wochen auch überzeugen. Danke, UK!

    HP255G7:Win10pro2.004,4*AMD Ryzen3200U@2.60GHz,6+2GB-RadeonVega/237GBSSD:intlDVDRW,3xUSB3 ext4TB-HDX,XProfanX3+Xasm/Xpse

  • Die Abtrünnigen als Versuchskaninchen ;)
    Die kurze Entwicklungszeit macht mir auch Kopfzerbrechen. Ist das nun OK oder nicht? Aber andererseits, wenn ich die Grippeschutzimpfung sehe, da läuft es nicht anders. Die wird auch jedes Jahr entwickelt für den aktuell umlaufenden Virenstamm, in der Hoffnung, die Mutationen bis zum nächsten Jahr sind nicht so groß, daß das Zeug gar nicht wirkt. Es bestehen also gute Chancen, die Impfung zu überleben, ohne daß uns ein drittes Ohr am großen Zeh wächst.


    Gruß Volkmar

  • Bis jetzt haben sie nur eine 90 jährige als Versuchskaninchen geimpft. Wenn sie überlebt wird man wohl definitiv die Impfkampagne starten.

  • Wer sich nicht impfen lässt, weil er den mit Überschallgeschwindigkeit entwickelten Impfstoffen skeptisch gegenübersteht, ist nicht zwangsläufig auch ein Corona-Verleugner.

    ...hab ich ja auch nicht behauptet! :roll:


    Unterschied ist doch: Der Skeptiker lässt sich SPÄTER impfen, der Verleugner NIE...


    "Worauf ich mich schon freue, ist der Zeitpunkt, wenn alle geimpft sind - bis auf die CORONA-Verleugner!"
    Der Zeitpunkt "wenn alle geimpft sind" liegt also weiter in der Zukunft, wenn auch die Skeptiker überzeugt sind...

    Auch soll man gewissen Aussagen zufolge dann zwar nicht mehr selbst erkranken, das Virus aber trotzdem noch weitergeben können.

    ...genau DARAUF zielt meine Bemerkung ab... :pfeifend:


    Rabe

    Computer setzen logisches Denken fort!
    Unlogisches auch....

  • Die kurze Entwicklungszeit macht mir auch Kopfzerbrechen.

    Also in irgendeinem Interview wurde mal gesagt, dass die Entwicklungszeit gar nicht so viel kürzer gewesen sei, als üblich. Es waren halt viele Konzerne weltweit die zur gleichen Zeit mit der Entwicklung begannen und am Ende wäre nur die Zulassungsprüfung beschleunigt worden. Allerdings sei der Impfstoff durch alle Phase gegangen, die hierfür vorgesehen seien. Ob das so alles stimmt, kann ich natürlich nicht wirklich beurteilen. Etwas Ähnliches steht auch hier auf der Seite: https://www.bundesregierung.de…virus-impfung-faq-1788988

  • Also ich bin da auch skeptisch und werde mich ganz sicher nicht in den nächsten 2-3 Jahren freiwillig impfen lassen, wenn überhaupt. Und das hat nix mit verleugnen zu tun. Es gibt ja leider auch bei ausgiebig getesteten Impfungen immer wieder Impfschäden.


    Wie sich in England jetzt gezeigt hat, ist die Impfung auch nicht für jeden geeignet:


    https://www.tagesschau.de/ausland/allergien-corona-101.html

    Schön negativ bleiben! ;)
    Gruß
    Eternity

    „Bleib gesund, aber mach auch was dafür“ Patric Heizmann

  • Am Ende wird es auch nicht anders sein als mit de jährlichen Grippeimpfung, die ja auch nicht alle mitmachen, obwohl auch bei der Grippe eine Todesrate von etwa 2% existiert (abgesehen von einigen speziellen Mutationen, wie die berühmte spanische Grippe, die noch tödlicher als der COVID war)
    Wenn die Hälfte der Bevölkerung geimpft und immunisiert ist, kann man den COVID als erledigt betrachten.
    Aber ein Virus hat die dumme Angewohnheitzu mutieren und das heisst auch, dass eine Impfung nicht unbedingt für immer gegen den COVID schützt. Es hat ja schon Fälle gegeben, das Leute die vorher schon am Covid erkrankt und ihn überstanden haben, dem Viech erneut zum Opfer gefallen sind. Also Inmunität fraglich.

  • Man sollte den Tagesschau-Artikel bzw. die Meldung bitte nicht "überinterpretieren", weil die zwei Betroffenen auch schon in ihrer Anamnese (Krankheitsvorgeschichte) Allergien aufweisen und beide so anfällig für Allergien sind, dass sie stets ein Notfallset mit Adrenalin bei sich tragen.


    Es ist völlig richtig, dass das den Behörden angezeigt wird und diese eine Warnung eben dann für diese Patientengruppe erfolgt, nicht mehr und weniger. Daraus Schlüsse für die Allgemeinheit zu schließen halte ich unverhältnismäßig im Vergleich zu den Schäden, die SARS CoV-2 verursacht.

    Erst wenn in Deutschland und der EU alle Chemikalien verboten sind; auch Kochsalz und Essig Abgabebestimmungen unterliegen und der letzte Hobbychemiker das Handtuch geworfen hat; wird die Politik sehen, dass es immer noch Terrorismus und Drogen gibt.

  • Wenn die Hälfte der Bevölkerung geimpft und immunisiert ist, kann man den COVID als erledigt betrachten.

    Nur, dass heute noch niemand weiss (da widersprechen sich die Wissenschaftler ja auch), ob jemand nach einer überstandenen Erkrankung wirklich immun ist. Ich habe noch nie so viele sich widersprechende Artikel über eine Krankheit gelesen (allerdings habe ich überhaupt nie so viele Artikel über eine Krankheit gelesen ;) ).

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