neuer PC auf mini ITX Basis

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    • neuer PC auf mini ITX Basis

      Hallo zusammen,

      Ich plane mir einen weiteren PC zusammenzustellen.
      Dieser soll die folgenden Aufgaben erledigen:


      Musik und Filme speichern
      Musik und Filme abspielen
      Musik und Filme im Intranet bereitstellen
      BluRay/DVD abspielen
      1080p Wiedergabe über HDMI

      Auf dem neuen Rechner soll Win 10 laufen in Verbindung mit Kodi, Plex oder ähnlichem.
      Ein paar Sachen hab ich mal rausgesucht, bin mir halt nicht sicher ob das so zusammenpasst und flüssig läuft.

      Board:ASRock H370M-ITX/AC
      CPU: Intel I3-8300
      RAM: 32GB G.Skill F4-2400C15D-32GVR
      GPU: reicht die CPu Grafik (Intel UHD 630)?
      CPU Kühler: Noctua NH-L9i Low Profile
      Gehäuselüfter: Noctua NF-S12A PWM
      SFX Netzteil: SilverStone ST45SF 450W
      Startvolume: Samsung 970 EVO 500 GB, SSD(PCIe Gen 3.0 x4, NVMe 1.3)
      Datenvolume:Samsung 860 QVO SSD 2TB
      Blu-ray:Pioneer BDR-UD03B
      Gehäuse: SilverStone SG05BB LITE

      Ich hätte gern eure Meinung dazu.
      reicht ein I3 dafür?
      reicht die UHD630 Grafik? oder besser eine GT/GTX???
      wieviel RAM? reicht weniger?
      Geht eine SSD als 24/7 Datenspeicher?
      wie bekomme ich das ganze schön leise? Der PC soll im Wohnzimmer stehen.
      Welches Programm als Medienzentrale?

      Ich hoffe, ich hab nix vergessen.

      LG
      Stephan
    • meierkurt, hast Du einen Tipp für einen besseren Lüfter? Ich wüsste jetzt nicht, wonach ich schauen müsste. :oops:
      Meine aktuellen Bücher: Windows 7 Tipps & Tricks · · Windows 10 Schritt für Schritt erklärt · · Windows 10 Tipps & Tricks · · Gern zum Schlern

      »Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.«
      Johann Wolfgang von Goethe.
    • In den Kritiken zu dem Gerät wurde mal dies als Alternative genannt:

      noctua.at/de/nh-l9a-am4

      Ich hatte den Rechner auch mal. Ein klasse Gerät, bis auf den Lüfter halt. Hatte mich nie gestört, aber passte hier eben nicht zu den Anforderungen.

      Hier wird das auch noch mal thematisiert: golem.de/news/deskmini-a300-im…rg-taugt-1905-141174.html

      Und wenn man nicht selber basteln möchte, kann man das Gerät auch konfiguriert mit anderem Lüfter bestellen:

      amazon.de/dp/B07ZP9VHNG/ref=psdc_427954031_t1_B07P9GL1LN
      shift arm (links) gebrochen, daher zur zeit leider nur kleinschrift möglich.
    • Wenn es von der Höhe her passt?:
      alternate.de/Dynatron/K-618-CP…=deidealo&utm_term=978352

      32GB Ram? Die hälfte macht es auch! Es soll ja nur ein Mediaserver/Streamer werden. Auch die UHD630 ist vollkommen ausreichen. Wenn es mal mehr werden soll; also Spiele; dann ist das allerdings kein guter Ansatz.
      Was mich an der ganzen Sache eher stört, ist das Betriebssystem. Das kann ganz schön in die Hose gehen; auf längere Sicht betrachtet. Ein schmales Linux; je nach Geschmack; mit Kodi würde ich da vorziehen. Aber das ist, wie gesagt nur mein störrisches Empfinden.
    • Bei integrierter Grafik würde ich auch einen Ryzen bevorzugen. Hier hat AMD deutlich die Nase vorne. Für Deine Aufgaben hat der I3 aber ausreichend wums und kann es locker mit einem leicht älteren I5 aufnehmen.
      Heutzutage nimmt man zukunftsorientiert 16 GB Ram, ich denke aber auch da, wird sich ebenfalls ein beträchtlicher Teil davon, noch mächtig bei Dir langweilen. 32 GB sind hier rausgeschmissenes Geld.
      Für den Lüfter würde ich mir Bauvorschläge und Erfahrungsberichte anschauen. Was ich aber keinesfalls machen würde ist, einen passiven CPU Kühler in ein kleines Gehäuse zu verbauen. Hier würde ich eher auf die Leistungsreserven eines Lüfters setzten, sollte die Kiste mal richtig arbeiten müssen.
      In so kleinen Gehäusen ist eben wenig Platz und der Strömung ist überall etwas Eingebautes im Weg. Deshalb machen mitunter die kleinen Biester bei der Arbeit auch mehr Alarm, als wie das bei normalen Gehäusen der Fall ist.
      Will man später noch etwas in kleineren PC Gehäusen nachrüsten, ist die Auswahl auch meist gering, weil es ja wieder irgendwo ein Platzproblem gibt.
    • Kater schrieb:

      und da Kodi etc. keinen Vorteil aus Dualchannel zieht sehe ich keine Nachteile
      Das ist so zwar vollkommen Richtig, jedoch ist der Grund; also Windows 10, dann wieder benachteiligt, da dies ja von Dualchannel profitiert. Das Speichermanagement von Windows 10 hat da schon ein paar Ansprüche. Deswegen würde ich bei der Aufgabenlage auch eher auf Linux setzen, weil dies einfach schonender im Management mit den Resourcen arbeitet.
    • Foratzi schrieb:

      mit Kodi würde ich da vorziehen. Aber das ist, wie gesagt nur mein störrisches Empfinden.

      Foratzi schrieb:

      Deswegen würde ich bei der Aufgabenlage
      Und ich werde mich auch hüten irgend jemand; irgend etwas ausreden zu wollen. Ich zeig eventuell eine Alternative, die wie für dieses Aufgabengebiet geschaffen ist, das gerade im Intranet mit Linux etwas mehr mit weniger Ressourcen angestellt werden kann. Was der TS daraus macht und wie er sich entscheidet? Er sieht auf dem Bild doch recht gebildet und bejahrt aus und wird diese Entscheidung wohl selber treffen können.
      Einen interessanten Punkt hab ich aufgezeigt; alles andere ist eben Gratis-Beiwerk, das er auch ignorieren darf und kann.
    • Moin,
      Danke erstmal für die Antworten. :-)

      Ich hab mal zwei Systeme gegenübergestellt: Userbenchmark PC Build Comparison, die nehmen sich nicht viel.
      Ich bin dann noch auf diesen PC gestoßen: AMD Ryzen 5 3400G 4x4.2GHz Mini-PC, dessen Daten dienten dann auch zum Vergleich.
      Da müsste man sicher noch was nachrüsten (BluRay, RAM, SSD), macht aber für den Preis schon was her und würde mir einen Teil der Schrauberei ersparen.
      Andererseits macht das Schrauben schon Spaß, und Geld spielt dabei nicht die Hauptrolle. Es soll ja kein High-End-Gamig-PC werden, den hab ich ja schon.

      Zum Thema Linux und Kodi:
      Warum will ich ein Windows System? Der PC steht im Netz und es soll von anderen PCs darauf zugegriffen (lesen/schreiben) werden können.
      Das geht für mich am einfachsten, wenn auf allen Systemen alle Datenformate identisch sind.
      Meine Linux Kenntnisse sind bisher nicht soweit, dass ich damit solch ein System aufsetzen würde.

      Meine Audio-Dateien kommen zu 90% aus iTunes und sind zum großen Teil noch mit DRM versehen, leider kann nicht jede Software damit umgehen. Konvertieren in mp3 kommt bei ca. 80GB eher nicht in Frage.
      Bisher kenne ich nur die Option, in iTunes Titel auf CD/DVD als mp3 zu brennen und dann wieder zurück zu importieren. Das ist umständlich, würde sehr lange dauern und Unmengen an DVDs/CDs verschlingen.
      In diesem Zusammenhang stellt sich generell die Frage welche Mediacenter Software mit dem apple-DRM umgehen kann.
    • Nehmen sich nicht viel, bei der Grafik aber auf jeden Fall :8O: Hier im Vergleich zwar ein i 5, aber mit gleicher Grafik wie beim i 3
      Bei dem fertig gebauten, hast du Garantie, auch eine Überlegung wert. ;-)


    • @Zappse: Du musst Dich nicht für Deine Entscheidungen rechtfertigen. :-) Du gibst die Parameter vor und die Helfer dürfen sich dann gedanken darüber machen, wie sie Dich dabei unterstützen können. :-)
      Aber zu Kodi! Ein Add-Ons für Apple-DRM hab ich nicht zum Nachinstallieren gefunden. Ich kann auch nicht sagen, ob *.M4P-Dateien überhaupt unterstützt werden. Das einzigste was ich finden konnte, war ein PlugIn mit dem Namen "Apple iTunes Podcasts", aber das wird Dir bestimmt nicht viel nutzen, da halt bestimmt "nur" Podcasts-Radio. Mit Apple-DRM wird es aber auch vermutlich Schwer werden etwas zu finden, da Apple ja bekanntlich sein eigenes Süppchen kocht; wie Andere übrigens auch, also vollkommen i.O. so.