Win 10 Start von SSD dauert ewig

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    • Kind of Blue schrieb:

      Und niemand, keine Security (auch nicht die von MS), kein RogueKiller, kein mir bekanntes Forum bewertet diese Software schlecht,
      Die Firmen dürfen ja auch nicht Pleite gehen :-D , schließlich wird die teure Werbung von denen geschaltet. Tatsache ist, das diese, meist nur Schlangenöls, mehr Schaden als Helfen, jedenfalls bei aktuellen Systemen. Mein Rechner kommt ohne Kaspertheater oder Norton-Kondom-DLL aus.
      Gruß Thomas

      "Die deutsche Rechtschreibung ist Freeware, du darfst sie kostenlos nutzen – Aber sie ist nicht Open Source, d. h. du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen."
      ComputerInfo für PPF
    • W10 ist wirklich gut bestückt was die Sicherheit angeht, das eingebaute Sandbox System und der Defender machen sehr gut wofür sie gedacht sind.
      Die einzige Sicherheitssoft die noch nützlich sein kann ist der AdwCleaner, um eventuelle PUPs zu beseitigen, die werden meistens von den AV übersehen und können auch sehr lästig werden. AdwCleaner funkioniert auch nur on-demand, stört also nicht weiter.
    • Der hier häufig angeführte These, ein Security-System (in diesem Fall Kaspersky) verankere sich tief im System und sei deshalb sehr kritisch zu betrachten, will ich nicht widersprechen (muß es ja, schrieb ich bereits). Aber ich habe jetzt mal den hier hochgelobten AdwareCleaner nach einmaligem Durchlauf wieder deinstalliert und da wurden Installationstiefen sichtbar, die absolut der einer Sicherheitssoftware entsprechen. Wise wird dann hier mit zweierlei Maß gemessen?

      Kaspersky, Norton und andere: Böse, taugt nichts. AdwareCleaner: Gut, unbedingt nutzen. Sorry, aber das verstehe ich nicht. Manchmal, in der Heftigkeit der Ablehnung, klingt mir das ein bisschen nach Sektierertum. Ich will hier niemandem zu nahe treten und ich möchte gerne dazu lernen. Aber das Gelernte auch verstehen.

      Die Antwort von Kaspersky zu meinem Startproblem ist mittlerweile eingetroffen; ich werde das erstmal verfolgen und mich dann mit dem Ergebnis hier wieder melden.
      Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit. Eine Kuh macht Muh, viele Kühe machen Mühe.
    • Hat ganz und gar nichts mit Sektierertum zu tun. Ich weiß nicht, wie Du durch die Deinstallation festgestellt hast, daß AdwareCleaner relevante Kernelkomponenten angebohrt hat :??:
      Außerdem ist Dir möglicherweise schon aufgefallen, daß AdwareCleaner auf Deinen Auftrag hin startet, seine Arbeit macht und sich dann beendet. Ein Echtzeitschutz arbeitet aber dauerhaft. Und damit er seine Aufgabe erledigen kann, muß er Systemdienste abfangen und über eigene Routinen umleiten. Das macht der AdwareCleaner garantiert nicht, denn er soll ja nicht jede Aktion, die irgendwann mal auf Deinem Rechner stattfindet, auf Gut und Böse untersuchen, sondern nur prüfen, was bereits auf Deinem Rechner vorhanden ist.

      Gruß Volkmar
    • Kind of Blue schrieb:

      Der hier häufig angeführte These, ein Security-System (in diesem Fall Kaspersky) verankere sich tief im System und sei deshalb sehr kritisch zu betrachten, will ich nicht widersprechen (muß es ja, schrieb ich bereits). Aber ich habe jetzt mal den hier hochgelobten AdwareCleaner nach einmaligem Durchlauf wieder deinstalliert und da wurden Installationstiefen sichtbar, die absolut der einer Sicherheitssoftware entsprechen. Wise wird dann hier mit zweierlei Maß gemessen?

      Kaspersky, Norton und andere: Böse, taugt nichts. AdwareCleaner: Gut, unbedingt nutzen. Sorry, aber das verstehe ich nicht. Manchmal, in der Heftigkeit der Ablehnung, klingt mir das ein bisschen nach Sektierertum. Ich will hier niemandem zu nahe treten und ich möchte gerne dazu lernen. Aber das Gelernte auch verstehen.

      Die Antwort von Kaspersky zu meinem Startproblem ist mittlerweile eingetroffen; ich werde das erstmal verfolgen und mich dann mit dem Ergebnis hier wieder melden.
      Ich glaube, dass du da irgendwas verwechselst, man braucht AdwCleaner nicht deinstallieren, es ist eine Standalone Aplikation die man einfach nur Löschen muss und im gegensatz zu AVs, bleibt er auch nicht resident, er ist nur aktiv wenn er aufgerufen wird.
      Vielleicht verwechselst du AdwCleaner mit dem completen Malwarebytes Programm, der, genauso wie andere AV, startet mit dem PC und bleibt resident in der RAM, was bei Windows10 in konflikte ausarten kann mit dem Defender oder anderen Sicherheits Soft.
      Um zu Wiederholen Windows 10 braucht kein zusätzliches Antiviren Programm, im Gegenteil, diese können sogar zu Ausfällen und anderen Störungen führen. Aber das hat nichts mit programmen wie AdwCleaner zu tun, der kein AV ist, sondern nur, wie schon sein Name sagt, eventuelle Adwarescripts, Po Ups, Browser Highjacker und anderen Müll zu beseitigen, die sich am Browser anhängen. Da es technisch keine Virenprogramme sind, werden viele von ihnen von den AV übersehen und nisten sich dann im Browser, in den Accesiconen und im Register ein, von wo si mit dem AdwCleaner aufgestöbert und beseitigt werden wenn man ihn aufruft und nur dann.
    • Du hattest geschrieben:

      Kind of Blue schrieb:

      Aber die Deinstallation der KasperSki Internet Security brachte das gewünschte Erbebnis: Laptop startet wieder wie die Feuerwehr, alles scheint gut.

      Kind of Blue schrieb:

      Wie dem auch sei, KIS bleibt erstmal abmontiert und ich erwarte die Stellungnahme vom Kaspersy Support, den ich wegen des Problems angeschrieben habe.
      Bedeutet diese heutige Aussage nun,

      Kind of Blue schrieb:

      Die Antwort von Kaspersky zu meinem Startproblem ist mittlerweile eingetroffen; ich werde das erstmal verfolgen und mich dann mit dem Ergebnis hier wieder melden.
      dass Du Kaspersky wieder installiert hast?
      Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.
      Antoine de Saint-Exupéry

    • Ich mache mein Leben nicht komplizierter als es schon ist, ein Programm, was nicht unbedingt nötig ist, wie ei AV in W10, und mir Schwierigkeiten bereitet, fliegt sang und klanglos raus aus dem System. Sich dann auch noch mit dem Entwickler in Verbindung zu stzenum dann hinterher den selben unnötigen Mist neu einzubauen, würde mir nicht im Traum einfallen, aber jeder nach seinem Geschmack.
      Kaspersky, Symantek Avast und einige andere haben nach vielen Useraussagen in anderen Foren gezeigt, das sie mehrere Probleme schaffen die si nicht empfehlenswert machen.
    • Und dazu kommt noch, dass die kostenlosen Versionen dieser Softwarekategorie noch jede Menge unnützes Zeug wie TuneUp oder Preisvergleichaddons für den Browser mitbringen. Manches davon grenzt selbst an die Kategorie von Software, vor der man einfach schützen sollte.

      Und selbst wenn man bezahlt hat, muss man den Schrott ja auch nicht mehr bis zum Ende nutzen.
      Lieber arm und reich als krank und gesund. Wer den Pfennig nicht ehrt, der kennt seinen Wert.
    • Die ausgesprochen guten Testergebnisse des Windows Defenders, die man in der Seite von AV Test nachlesen kann, hat natürlich den AV Herstellern in geschäftliche Schwierigkeiten gebracht, di vorher in den Windowsbenutzern ihre grösste Kundschaft hatten, was früher auch angebracht war.
      Aber in den letzten Jahren haben einige Hersteller deswegen zu unétischen Metoden gegriffen um die Einkunftsverluste wieder wettzumachen, dazu gehören jede Art von Adware oder sogar Tracker der Verkauf von Userdaten (Avast), und die anhäufung von Bugs durch Personaleinsparungen zusammen mit einem mangelhaften oder fehlenden Kundendienst.
      Das ist natürlich traurig, aber sie haben auch die Möglichkeit sich verstärkt auf andere OS umzusatteln, wo vernünftige AVs fehlen (Linux) weil si nur selten von den Viren aufs Korn genommen wurden, obwohl immer mehr Server auf Linux laufen, die von MS eingeschlossen. Spezielle Sicherheits Soft für Grossfirmen, Banken, usw..
      Was nicht zu akzeptieren ist, dass sie ihre Probleme auf den normalen Benutzer abwälzen und mit ihrer Soft deren PCs zumüllen.
    • Microsoft macht sehr viel Mist, insbesondere bei den fehlerhaften Updates, aber mit dem Defender haben sie den Nagel auf den Kopf getroffen.

      Wegen der zunehmenden Komplexität von Windows 10 wird es natürlich für jeden Anbieter/Hersteller von AV-Programmen immer schwieriger, zeitgerecht die Programme auf dem neusten Stand zu halten bzw. diese so anzupassen, dass Konflikte mit Windows 10 ausgeschlossen sind.

      Was den Defender betrifft, gehöre ich unbestritten in die Liga des Sektierertums, denn seitdem bei mir nur noch der im Einsatz ist, ist Ruhe auf dem Spielfeld.
      Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.
      Antoine de Saint-Exupéry

    • Bei mir auch, Microsoft, gerade weil sie in der Vergangenheit das Hauptziel von Viren waren, haben sie sich offensichtlich nicht auf ihren Lorbeeren ausgeruht und einen Haufen dazugelernt. Das war schon so bei dem, meiner Meinung nach leider, nicht mehr vorhandenem Windows Phone so, wo bei einem Ethic Hacker Wettbewerb, hacker aller Länder versucht haben auf verschiedene HandyOS zuzugreifen. iPhone und Android haben sie in weniger als 1 Minute geknackt, bei Windows Phone haben sie nach fast einer dreiviertel Stunde aufgegeben, sie sind gerade mal an die gespeicherten Cookies 'rangekommen.
      Windows 10 ist meiner meinung nach ein sehr sicheres OS ausserdem noch mit eingebautem Sandbox System, sogar die lokal gespeicherten Passwörter werden verschlüssel, was bei Linux, z.Bsp. nicht der Fall ist. Wenn man noch Cortana und den anderen Telemetriemist deaktiviert, hat man ein bombensicheres un schnelles OS.

      PD. Bei den alten Windows, wo wirklich noch ein AV nötig war, bin ich immer mit dem Panda Cloud, später Panda Dome, immer sehr zufrieden gewesen, Cloud basierter Schutz in Echtzeit, sehr leichtgewichtig (~20 Megas) und extrem schnell und effektiv, als Vorschlag für die, die noch mit dem XP oder 7 rumbaggern.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Zerg Rush ()

    • Zerg Rush schrieb:

      hat man ein bombensicheres un schnelles OS.
      Es gibt kein bombensicheres OS. :-) Schon nur deshalb nicht, weil vor vielen Bildschirmen ein Mensch sitzt, der keine Ahnung davon hat, was die Bösen mit seinem System alles anstellen können und wie wenig es braucht, damit ihm die Bombensplitter um die Ohren fliegen.
      Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.
      Antoine de Saint-Exupéry

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von EstherCH ()

    • Zerg Rush schrieb:

      Da es technisch keine Virenprogramme sind, werden viele von ihnen von den AV übersehen und nisten sich dann im Browser, in den Accesiconen und im Register ein, von wo si mit dem AdwCleaner aufgestöbert und beseitigt werden wenn man ihn aufruft und nur dann.
      Ich glaube hier werden Grundlagen außer acht gelassen...

      Punkt 1:

      Ein Antivirenprogramm kann sehr wohl Adware erkennen. Das hat nichts mit der Namensgebung "Anti-Virus" zutun. Adware fällt unter die Kategorie Malware und wird daher von Sicherheitslösungen grundsätzlich erkannt. Adware zu erkennen, ist sicherlich ein leichtes für Sicherheitsanbieter. Jedoch nicht von der Gesetzeslage. Dies führte in der Vergangenheit zu rechtlichen auseinandersetzungen zwischen "Anti-Virus-Herstellern" und "Adware-Autoren". Siehe hier: heise.de/security/meldung/Adwa…gen-Kaspersky-187458.html

      Der Artikel ist älter aber wer daran interessiert ist, findet auch aktuellere Berichte über diesen Sachverhalt.


      Punkt 2:

      Die Aufgabenbeschreibung vom Adwcleaner hast du korrekt dargestellt. Jedoch fallen mir hier zwei störende Punkte auf.
      Der Adwcleaner wird nur reaktiv eingesetzt wenn der verdacht besteht, dass unerwünschte Werbeprogramme etc. auf einem Rechner installiert sind. Es ist kein Lösung das Programm regelmäßig und selbstverständlich als mittel zur Wahl einzusetzen.
      Mit dem Programm lässt sich noch weit mehr unternehmen als nur nach Adware, als reaktive Maßnahme zu suchen.

      Zudem sollte einen bewusst werden wie und warum Adware auf das System gelangt und diese zu unterbinden.
      Es kann nicht die Lösung sein, reaktiv Programme zum beheben von immer wiederkehrenden Problemen anzubieten. Getreu dem Motto: Ach mal wieder Adware... Lad ich eben Programm XYZ herunter und bin das Problem los. Dies stellt keine Dauerlösung dar und man sollte hinterfragen, wieso und weshalb das überhaupt möglich ist.


      Punkt 3:

      Der Windows Defender verfügt über eine (sehr gute) Adware Erkennung. Diese muss nur manuell aktiviert werden.
      Siehe hier: netzwelt.de/tutorial/163953-wi…ware-schutz-defender.html
      Weiß einer eigentlich warum? - Ich leider nicht, vermute aber die unter Punkt 1 verlinkte rechtliche Thematik...


      Punkt 4:

      Anti-Virus-Programme oder Anti-Malware-Programme besitzen einen Echtzeitscanner (auch On-Access-Scan genannt).
      Dieser läuft im Hintergrund und überprüft Dateien auf ein bestimmtes Verhalten (anhand einer Virussignatur, Heuristik etc). Hierbei gibt es verschiedene Optionen. Grundsätzlich wird beim Start (Ausführung, Execution) einer Datei das oben genannte Verhalten überprüft. Sprich beim Zugriff auf eine Datei wird das analysiert und bewertet. Dies passiert zur Laufzeit eines Programmes und damit in Echtzeit.


      Programme wie der Adwcleaner verfügen nicht über einen solchen Echtzeitscanner. Sie besitzen ein Modul welches nach manueller Ausführung (starten der Ausführbaren Datei) bestimmte Aktionen ausführt. Hierbei spricht man überlicherweise von einem On-Deman-Scan. Dabei wird das Dateisystem oder bestimmte Bereiche anhand verschiedener Methodiken untersucht. Anti-Virus-Programm bieten diese Funktion ebenfalls und ist z.B als Vollständiger Suchlauf bekannt.
      Hierbei wird also erst durch eine User Aktion nach verdächtige Objekte (in verschieden Bereichen wie Dateien/Prozessen/Arbeitsspeicher) nach bekannten Mustern gesucht...
    • Falsch, ein AV kann nicht immer ein Adware erkennen, aus einem einfachen Grund. Es sind meistens normale Programme di im System eingefügt werden, hauptsächlich durch Unachtsamkeit der Benutzer, wenn sie irgendwelche Bundelware runterladen, die ausser dem Hauptprogramm auch noch irgendwelche Searchbars oder Suchmaschinen in das System installieren. Diese Programme tauchen sogar in der Programmliste von Windows auf. Aber dadurch, dass sie sich auch in den Direktwahl Ikonen von den Navegadoren und auch im Register einnisten, sind sie schwer wieder zu entfernen auch wenn es mit Hand möglich ist. Da aber im Register bestimmte Einträge nur im Oktalcode wiedergegeben werden, muss man schon sehr genau wissen was man tut. Andere wiederum nisten sich im Script des Browser ein, aber das ist bei modernen Browsern eher selten.
      Darum unterscheidet man auch zwischen Antivirenprogrammen und Antimalware Programme, die auf diese Aware spezialisiert sind, das sind em Gegensatz Programme di nur auf Aufruf funktionieren und nicht resident in der RAM bleiben.
      Die Adware selber sind grösstenteils ausser lästig, eigentlich nicht besonders gefährlich als solche, aber sie können auf Internetseiten umleiten die es sind, indem sie an die URLs ein Anhängsel anhängen, zum Beispiel klickt man auf die Schnellwahl von diesem Forum, aber bevor man hier aknommt, hat man einen Umweg über einen Daten oder Bitcoinminer oder schlimmeres genommen.

      AdwCleaner per se regelmässig einzusetzen ist natürlich Quatsch, er ist dafür auch nicht gedacht. Aber wenn man merkt, dass irgenwas nicht stimmt, die Seiten langsamer laden als nötig, der Browser auf einmal merkwürdiges Verhalten zeigt oder man auf einmal lästige Pop-ups sieht oder auf einmal eine Suchmaschine mit merkwürdigen Namen hat, die sich nicht entfernen lässt, dan ist ein AdwareCleaner wohl das Erste was man nutzen sollte.
      Es ist zwar richtig, dass AV auch einige sogenannten PUPs erkennen, aber nur wenn diese eigenständig ein auffälliges Verhalten zeigen, was meistens nicht der Fall ist, wenn sie nicht durch externe Scripts oder Programme aufgerufen werden, was meistens de Browser ist.
    • Jetzt haust Du aber alle Begrifflichkeiten wild durcheinander. Sieh Dir mal an, was Malware ist. Kurze leichte Übersicht hier. Hat mit Adware überhaupt nichts zu tun.
      Ich wüßte übrigens nicht, welche Register irgend einen Octalcode enthalten sollten. Register sind einfach nur Zwischenspieicher des Prozessors, der Codes kurzzeitig aufnimmt, verarbeitet und dann das Ergebnis enthält, was dann zurück in den RAM befördert wird. Da kann sich nichts "einnisten. Aber da ich auch Navegatoren nicht kenne, vermute ich mal, die Unklarheiten sind jetzt einfach nur sprachliche Probleme.
      Adware kann sehr wohl in gleicher Weise und durch AV-Programme anhand von Signaturen erkannt werden und das wird durchaus so gemacht.

      Gruß Volkmar
    • @Volkmar: Genau das ist das Problem. Es werden hier unterschiedliche Begriffe und Sachverhalte wild durcheinander geworfen, woraus wilde Behauptungen entstehen.


      Es geht mir nicht darum ob ein Antivirenprogramm jede Schadsoftware erkennt oder nicht! Das war nie möglich und wird nie möglich sein! Nur solche aussagen wie: "Das ist falsch, weil..." reichen mir nicht und sind leider aus technischer Sicht völlig falsch dargestellt.
      Es gibt diverse Möglichkeiten (unabhängig von der Erkennungsrate) solche Dinge zu erkennen und zu terminieren. Es ist egal ob es sich dabei um eine "ruhende" Datei handelt oder um ein Programm welches zur Laufzeit ausgeführt wird.


      Zerg Rush schrieb:

      Falsch, ein AV kann nicht immer ein Adware erkennen, aus einem einfachen Grund. Es sind meistens normale Programme di im System eingefügt werden, hauptsächlich durch Unachtsamkeit der Benutzer, wenn sie irgendwelche Bundelware runterladen, die ausser dem Hauptprogramm auch noch irgendwelche Searchbars oder Suchmaschinen in das System installieren.
      Das was Du dort beschreibst stellt ein besonders Problem dar. Da geb ich Dir recht. Aber eine Erkennung ist trotzdem möglich.

      1. Möglichkeit: "Überblocken" -> Dabei wird die gesamte Datei (legitime und enthaltene Adware) erkannt und geblockt.
      2. Möglichkeit: Das nachladen der Adware oder unerwünschten Anwendung beim Installationsprozess wird erkannt und geblockt.
      3. Möglichkeit: Es gibt AV Programme, die in der Lage sind die gesetzen Haken, welche weitere Software nachinstalliert automatisch zu deaktivieren. So einen Aufwand betreiben einige, um "Adware" von der legitimen Software zu "trennen"...

      Das soll zeigen, dass man eine ganze Industrie und Technik nicht einfach an den Pranger stellen kann. Es gibt eben mehrere technische Möglichkeiten solche Szenarien zu begegnen. Und hierbei geht es nicht um die Erkennungsrate!

      Zerg Rush schrieb:

      Darum unterscheidet man auch zwischen Antivirenprogrammen und Antimalware Programme, die auf diese Aware spezialisiert sind, das sind em Gegensatz Programme di nur auf Aufruf funktionieren und nicht resident in der RAM bleiben.
      Auch hier werden viele Sachen durcheinander gewürfelt und erwecken bei unwissenden einen falschen Eindruck.

      Die Bezeichnung "Antivirenprogramm" oder "Antimalwareprogramm" ist ein Marketing Begriff. Es sagt im Prinzip (aus heutiger Sicht) nichts darüber aus, welche Art von Schadsoftware erkannt wird. Dies hat auch nichts damit zutun "wo" Schadsoftware erkannt wird (z.B im Arbeitsspeicher, auf der Festplatte in einer Datei, beim Zugriff auf einen Browser etc).

      An der Stelle verweise ich auf folgende Seiten: computerweekly.com/de/definition/Antimalware-Anti-Malware

      Margaret Rouse schrieb:

      Die Begriffe Antiviren-Software und Antimalware-Software benutzt man oft als Synonyme. Einige Antimalware-Anbieter differenzieren die beiden Ausdrücke allerdings gerne. Damit wollen Sie die Leistungsmerkmale der eigenen Produkte ins Rampenlicht und die Fähigkeiten anderer, die „nur“ Antivirus im Namen tragen, in den Schatten stellen.
      Das trifft es ganz gut...