Microsoft Cloud PC - neuer Dienst bringt sich in Position

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    • Microsoft Cloud PC - neuer Dienst bringt sich in Position

      Im Zuge der Corona-Pandemie werden immer mehr Arbeitsplätze nach Hause verlegt. Das funktioniert mal besser und mal schlechter und wie gut das ganze läuft, hängt u.a. auch von der Technik ab, die hierfür eingesetzt werden kann. Nicht jeder Arbeitgeber kann seinen Mitarbeitern einen geeigneten Laptop zur Verfügung stellen. Bereits im Sommer gab es nun erste Informationen über einen neuen Dienst von Microsoft, mit dem Namen Microsoft Cloud PC. Dabei geht es also darum, den Anwendern einen virtualisierten Computer in der Cloud zur Verfügung zu stellen. Der heimische Rechner dienst dann lediglich als Zugang zum deutlich stärkeren Rechner in der Cloud. Das Konzept hierfür ist keinesfalls neu, denn es gibt z.B. schon den Dienst Shadow für Gamer, mit dessen Hilfe man sich die Leistung eines High-End Gaming PCs auf den eigenen Rechner holen kann. So kann man auch auf uralten Rechnern die anspruchsvollsten und neusten Spiele spielen. Microsoft Cloud PC ist praktisch der gleiche Dienst, nur eben nicht für Gamer, sondern er stellt Arbeitsumgebungen bereit. So kann man von zu Hause aus über beliebig starken Rechner Zugang auf eine leistungsstarke, virtualisierte Arbeitsumgebung zugreifen.

      Wie ich nun eben nebenan bei Dr. Windows gelesen habe, könnte der Dienst kurz vor dem Start stehen. Die passende Webseite unter cloudpc.microsoft.com/ ist zumindest bereits online, wenngleich noch unfertig. Es werden zwar bereits Servicepläne angezeigt, dies dürften aber noch einfache Platzhalter ohne Aussagekraft darstellen. Wann genau es losgeht ist ebenso wie die Preise für den Dienst, bisher nicht bekannt.

      Quelle: drwindows.de/news/microsoft-cl…sich-offenbar-startbereit
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      »Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.«
      Johann Wolfgang von Goethe.
    • Im Grunde gibt es diese Technik, zumindest sehr ähnlich, bereits ca. 10 Jahre. Ob der Anwender jetzt einen ThinPC o.ä. oder eine Laptop nutzt, spielt ja nur eine untergeordnete Rolle. Wie er nun ins Netzwerk implementiert wurde, ist dem Anwender eigentlich auch egal, auch die Virtualisierungstechnik interessiert Frau Müller kaum :-D . Bei Fehlern im System, brauch auch meist nur die VM getauscht werden, die minimale Hardware beim Endnutzer ist ja nicht so anfällig.
      Gruß Thomas

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      ComputerInfo für PPF
    • Schwabenpfeil! schrieb:

      denn es gibt z.B. schon den Dienst Shadow für Gamer, mit dessen Hilfe man sich die Leistung eines High-End Gaming PCs auf den eigenen Rechner holen kann. So kann man auch auf uralten Rechnern die anspruchsvollsten und neusten Spiele spielen.
      Uralt ist so ein Schlagwort aber ein PC der kein FullHD Video wiedergeben kann, der kann auch kein Spiel in FullHD streamen. Logisch.
    • Ok, dann ersetze ich das mal durch "alten" PC. Mein inzwischen 9 Jahre alter Büro-Rechner kann HD und den würde ich eigentlich schon als "sehr alt" bezeichnen. ;-)
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