Seit neuestem WIN-Update stürzt Laptop bei Hochfahren aus Ruhezustand ab

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    • Wolfgang_II schrieb:

      Ich ärgere mich immer wieder über die überflüssige Arbeit, die sie verursachen. Eigentlich müsste man die Wahlmöglichkeit haben Updates zu installieren (z. B. Sicherheitspatches) oder nicht.
      Hallo Wolfgang!
      Ich kann Deinen Ärger sehr gut nachvollziehen!

      Auch wenn jetzt ein Sturm der Entrüstung über mich hereinbrechen wird:

      Seit ich das kleine Progrämmchen "Win Update Stop" benutze, gehören die von Dir genannten Probleme der Vergangenheit an!
      Der Programmname sagt schon, worum es geht.
      Das Programm habe ich hier gefunden:
      novirusthanks.org/
      Früher hieß es mal "Do never touch a running System" ... das passiert natürlich zwangsweise bei einem Update - ob Du es willst oder nicht!

      Ich weiß, dass mein Vorgehen sehr gefährlich ist!
      Ich befinde mich ständig mit einer völlig veralteten Windows-Version unter lauter Hackern, die nur darauf warten, solche "nicht Updater" zu hacken.
      Auch bekomme ich nicht die vielen tollen Neuerungen - wie schade, was mir da wohl alles entgeht...

      Ich wollte damit nicht mehr sagen, als dass meine Herangehensweise natürlich so nicht vorgesehen ist!


      Liebe Grüße
      Bärbel

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Baerbel ()

    • Danke für den Tipp Bärbel.

      Ich lehne ja gar nicht alle Updates ab. Sicherheitspatches, Aktualisierungen des Tool zu Erkennung bösartiger Software, Sicherheitsupdates zu Office-Programmen usw. will ich ja gerne installieren. Aber diese sogenannten Funktionsupdates, von denen kein Mensch weiß wozu sie gut sein sollen, dauern auf meinem alten Rechner manchmal 1/2 Tag. Und dann ist man 2 Tage beschäftigt die Fehler wieder zu beheben die dieses "Funktionsupdate" angerichtet hat.

      Wichtig ist das man ein gutes Sicherheitsprogramm hat, das muss stets tagesaktuell sein. Dann kann das Betriebssystem ruhig etwas älter sein. Wir haben lange mit XP gearbeitet. Das hat prima funktioniert, die Ressourcen des Rechners nicht übermäßig belastet und war einfach und sicher zu bedienen. Auf WIN 10 gewechselt sind wir dann zwangsweise, weil unser Cloudanbieter die Zusammenarbeit mit XP-Rechnern beendet hatte.

      LG Wolfgang
    • meierkurt schrieb:

      Bevor man so einen Quatsch macht, sollte man sich mal mit Linux auseinandersetzen.
      Um es mal mit Radio Eriwan zu sagen: "Im Prinzip ja..."

      Nur hast Du meistens unerfahrene "normale" Anwender, die mit einer Mischung aus Unwissenheit und Angst vor dem Neuen nicht gewillt sind, sich auch nur ansatzweise damit beschäftigen zu wollen und es wenigstens mit einem Live-System auf einem USB-Stick oder DVD / CD ohne Installation erst mal zu probieren.

      Dann gibt es noch die User. deren Computer 10 Jahre und länger auf dem Buckel haben, die von mir den Spitznamen "Methusalem" bekommen. Viele dieser oft sehr alten Methusalems benötigen eine 32-Bit-Version von Linux. Viele der großen Distributionen bieten sowie gut keine 32-Bit-Versionen zum Download mehr an! Eine empfehlenswerte Ausnahme ist da z. B. MX-Linux mit den Desktop Xfce. Xfce ist eine schlanke Benutzeroberfläche für diese Methusalems, wie der von Wolfgang. Allerdings bedeutet das auch, sich ggf. an einen geringeren Bedienkomfort zu gewöhnen.
      Erst wenn in Deutschland und der EU alle Chemikalien verboten sind; auch Kochsalz und Essig Abgabebestimmungen unterliegen und der letzte Hobbychemiker das Handtuch geworfen hat; wird die Politik sehen, dass es immer noch Terrorismus und Drogen gibt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von JochenPankow () aus folgendem Grund: Tippfehler korrigiert...

    • JochenPankow schrieb:

      die meistens mit einer Mischung aus Unwissenheit und Angst vor dem Neuen nicht gewillt sind, sich auch nur ansatzweise damit beschäftigen zu wollen
      Dasselbe kann man auch über langjährige Windowsnutzer sagen. Was manche User machen ... da kann man nur den Kopf schütteln. Anstatt sich mal zum Beispiel ernsthaft mit den Windowseinstellungen und den systemeigenen Möglichkeiten zu beschäftigen, werden irgendwelche sinnfreien Tools installiert, und dann kommt das grosse Staunen, wenn nichts mehr rund läuft.

      Es ist kein Geheimnis, dass ich Windows 10 überhaupt nicht mag. Aber kann mir mal jemand bitte erklären, weshalb ich seit fünf Jahren nicht ein einziges Mal ein Problem mit einem Funktionsupdate hatte (was nicht ist, kann noch werden ;-) )? Vielleicht deshalb, weil ich erstens diese Updates mal zurückstelle, bis die jeweils beim ersten Ausrollen auftretenden Probleme gelöst sind, zweitens, weil ich mir genau überlege, wann ich weshalb wie an welchen Einstellungen rumfummle, und drittens, weil ich keine unnötigen Programme von irgendwelchen fragwürdigen Quellen runterlade. Diese mögen zwar auf den ersten Blick dazu beitragen, dass man mit zwei Klicks etwas ändern kann, wozu man sonst zehn Klicks braucht, aber der Einsatz lohnt sich.
      Ich bin immer artig. Mal eigenartig, mal unartig, aber immer einzigartig. ;-)

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von EstherCH ()

    • Kater schrieb:

      Meine Pappenheimer haben auch keine Probleme mit *Updates installieren aber nur Software die sie wirklich brauchen, Installieren keine Tuningsoftware und nutzen den Defender.
      Dann sind "Deine Pappenheimer" genauso gut "erzogen" wie meine mittlerweile auch. :grinz: Hat etwas gedauert, bis ich sie soweit hatte, dass es nicht mehr hiess "ich habe einfach auf Ja geklickt, weil ich halt etwas anklicken musste". Jetzt ist das pappenheimersche PC-Leben um einiges einfacher und entspannter. ;-)
      Ich bin immer artig. Mal eigenartig, mal unartig, aber immer einzigartig. ;-)
    • Ich sage nur:
      * Rechner älter als 10 Jahre
      * Upgrade von Win 7 auf 10 ca. 1 Jahr nach Erscheinen von 10
      * Defender von Anfang an deaktiviert, Avast Virenschutz
      * Alle MS-Updates sofort bei Erscheinen gemacht.
      und das Ergebnis ist:

      Nicht ein einziges Mal Viren- oder Update-Probleme!

      Und was Linux angeht:
      An dem Tag, an dem ich meine Lieblingsspiele in voller Grafikpracht mit Physiks etc
      auf Linux installieren und spielen kann,
      und jedes neue Spiel für MS, Mac UND Linux raus kommt,
      steige ich sofort um.

      Solange aber mein Sohn, Linux-Verfechter von Anfang an, (schreibt zudem aktuell an seiner Masterarbeit in Informatik!), selbst bei simplen Spielen (wie z.B. Schachprogrammen) Grafikprobleme unter Linux hat - was soll ich damit? Dann lieber ein Betriebssystem!

      Rabe
      Computer setzen logisches Denken fort!
      Unlogisches auch....
    • JochenPankow schrieb:

      Viele der großen Distributionen bieten sowie gut keine 32-Bit-Versionen zum Download mehr an! Eine empfehlenswerte Ausnahme ist da z. B. MX-Linux mit den Desktop Xfce. Xfce ist eine schlanke

      Moin
      der ein zigste der noch eine 32bit momentan Anbietet ist meines Wissens nach
      nur noch Debian, Siehe MX-Linux auf Basis von Debian.

      Gruß
      Meine Augen wollen nicht so meine Bewusstseinsstörungen sollen nicht so, daher sind Rechtschreibfehler auch nicht gewollt. Mehr per PN