Zensus 2022

  • ...auch das wieder, wo ich denke, hmmm... irgendwas stimmt hier nicht.

    es werden 10% befragt, wie, wo und mit wem sie wohnen... Antworten sind Pflicht, keine oder falsche Antworten verboten und kosten Strafe...

    hmmm... falsche Antworten...!.... Falsche Antworten?!?

    Dann kennen die schon die richtige und wollen dich nur abnerven, sozusagen Studi-ABM??

    Vor allem bei dem eng gestrickten Melde-Land Deutschland, das eh über fünf-sechs Türchen alles erfragen kann...? Ich mein, das ist nicht Italien oder Spanien, wo es keine Meldepflicht gibt, etc.

    Ich empfehle:

    Auszug Führerscheinstelle, Auszug Einwohnermeldeamt, Anfrage an GK, Bankauskunft, Nachfrage bei der Schufa.

    Alles erledigt, sofern man denn überhaupt Interesse an den Daten habe... ach neeee. Das haben ja die Datenschützer "damals" alles verbaut... Ja... dann bleibt bloss die Frage: Was soll eine "falsche" Antwort sein??


    Oder wie seht ihr das??

    Bin ich da zu kritisch??

  • Es muss doch so doof gefragt werden, weil Daten nicht abgefragt werden dürfen. Wegen wem? Datenschutz, überflüssig wie ein Kropf.

    Das ist meine Meinung, da das Internet ja alles über uns weis, nur der Staat ist ahnungslos.

    Einfach alles ausprobieren ist spannender als jedes PC-Spiel.

  • Hallo Deacon,


    wundert mich nicht, dass Du natürlich auch was gegen den Zensus hast. Der Zensus wird von der EU durchgeführt, also in allen EU-Staaten. Hätte in Deutschland eigentlich 2021 durchgeführt werden sollen und ist wegen Corona auf dieses Jahr verlegt worden.


    Du wirst bei einer HH-1-Befragung an der Türe nach Deinem Vor- und Nachnamen, Geburtsdatum, Staatsangehörigkeit und Geschlecht befragt und ob Du, zum Stichtag 15.05.2022 noch eine weitere Wohnung in Deutschland bewohnt hast. Wohnst Du in einer Kommune mit mehr als 10.000 Einwohner, wird bei Dir eine HH-2-Befragung vorgenommen. Das sind die gleichen Fragen wie oben und zusätzlich bekommst Du Zugangsdaten in die Hand, um weitere Fragen online zu beantworten. Das sind dann Fragen zur Schulbildung und Beruf etc. Es wird aber z.B. nicht nach dem Einkommen gefragt. In kleineren Kommunen werden wieder per Zufallsprinzip Häuser (Erhebungsbezirke) ausgewählt, deren Bewohner diese Ziel-2-Befragung machen müssen. Die Befragung an der Türe dauert nur etwa 5 Minuten, jedes Haushaltsmitglied ist Auskunftspflichtige und befragt wird immer das komplette Haus. Insgesamt etwa 15 % der Bevölkerung.


    Zusätzlich gibt es eine Gebäude- und Wohnungszählung, die kommt per Post und hier sind die Fragen online zu beantworten. Befragt werden hier Eigentümer.


    Ja, die Teilnahme ist verpflichtend und wer sich weigert, bekommt ein Zwangsgeld auferlegt. Das Argument, der Staat wisse doch eh schon alles, kommt immer wieder und stimmt so in mehrfacher Hinsicht nicht. Tatsächlich gibt es viele Menschen, die hier in Deutschland nicht dauerhaft leben, aber z.B. länger als 3 Monate hier sind, wie z.B. Erntehelfer oder, ganz aktuell, Flüchtlinge aus der Ukraine. Diese sind nicht zwingend gemeldet, aber Erhebungspflichtig. hinzukommt, dass ein Austausch von Daten zwischen den einzelnen Behörden wie z.B. der Führerscheinstelle oder der Polizei und dem Zensus nicht erlaubt ist! Wenn also bei der Erhebung jemand auffällt, der sich nicht in Deutschland angemeldet hat, darf dies Info nicht an die zuständige Behörde weitergegeben werden. Es ist rechtlich in Deutschland also nicht erlaubt die Daten von Banken oder Behörden auf diese Weise zu sammeln und zusammenzuführen.


    Viele Angaben können nicht geprüft werden und die EBs (Erhebungsbeauftragten) müssen sich auf die Aussagen der Bürger verlassen, da sie sich z.B. keinen Ausweis zeigen lassen dürfen. Wenn Du bei einer HH-2-Befragung z.B. eine falsche Schulbildung angibst, kann und wird das nicht kontrolliert.


    Jetzt muss ich leider los. Wenn Du Fragen zum Ablauf oder zum Zensus hast, kann ich diese gerne am Abend beantworten. Ich bin seit Anfang des Jahres im LRA beim Zensus aktiv und schule u.a. die EBs.


    Weitere Infos findest Du auch unter: https://www.zensus2022.de/DE/Mediathek/Videos/_inhalt.html

  • Mein Eltern hatten per Briefpost die Nachricht zur Teilnahme an der Gebäude- und Wohnungszählung erhalten. Sie hätten sich die Formulare zum Ausfüllen dann auch in Papierform zusenden lassen können, aber wir alle haben das Anfang der Woche gemeinsam online gemacht.
    Bei uns hatte keiner ein Problem damit, diese Daten zu übermitteln. Gefragt wurden ja eh nur Dinge, die woanders bei irgendwelchen Behörden oder Ämtern längst bekannt sind.

    Ich hätte auch kein Problem damit gehabt, wenn ich selber mit meinen eigenen Daten bei einer der anderen Umfragen hätte mitmachen müssen, wo ich dann Angaben zu meiner Person hätte abgeben müssen. Da wird ja nach nichts gefragt, das ich aus irgendeinem Grund lieber "top secret" halten würde. Und wie auch zuvor bei den Daten von meinen Eltern, wären allen Angaben von mir dann evtl. schon längst seit Jahren bei anderen Stellen bekannt.

    Meine Ausstattung:
    PC, Laptop, Tablet, FritzBox, Laserdrucker, Smartphone

  • Wart es nur ab. Irgendwann wird wirst Du dann nach sexueller Ausrichtung und Vorlieben, politischen Standpunkten und welche Online Dienste Du verwendest gefragt. :evil: :)

    Betriebssysteme (L)Ubu Mac Win CrOS

  • Dass der Zensus zur Aktualisierung wichtiger Daten der Bevölkerungsstatistik wichtig ist, stelle ich nicht in Abrede. Denn darauf basieren die heutigen haushaltspolitischen Entscheidungen des Staates sowie mikro- und makroökonomische Wirtschaftsentscheidungen – auch auf die Zukunft ausgerichtet.


    Aber wenn ich folgende Artikel lese, hat die Sache mal wieder einen sehr faden Beigeschmack:


    Zensus 2022: Statistisches Bundesamt hostet bei Cloudflare


    Zensus 2022: Wie das Statistische Bundesamt Vertrauen verspielt


    Was ich in diesem Zusammenhang nicht begreife: Wir haben das BSI, eine Behörde, die sich genau um solche IT-Sicherheitssachen kümmert. Wir haben das ITZ Bund, den IT-Dienstleister für Behörden. Warum bekommt Deutschland hier nichts selber auf die Kette?

    Erst wenn in Deutschland und der EU alle Chemikalien verboten sind; auch Kochsalz und Essig Abgabebestimmungen unterliegen und der letzte Hobbychemiker das Handtuch geworfen hat; wird die Politik sehen, dass es immer noch Terrorismus und Drogen gibt.

  • Bauamt und Katasteramt kennt jeden Milimeter. Selbst ein Carport musst du baulich beantragen

    Einwohnermeldeamt kennt jeden Bewohner, deren Ehepartner und dessen Kinder... Diese müssen alle gemeldet werden.

    Ich dachte, das ist anonym. Warum also nach Namen fragen?


    Für mich ist so eine Veranstaltung hochgradiger Mist.

    Was wird sich denn aufgrund dessen ändern?

    Mehr Wohnungen? Mehr Krankenhäuser? Heile Strassen? Günstigere Energie? Vielleicht kann einer sagen, was sich dadurch direkt unmittelbar verbessern soll...? ....Apropos Wohnung.

    Ich suche mittlerweile seit mehr als einem Jahr nach einer Wohnung... Nein... keine "bezahlbare"...... überhaupt.... irgendeine Wohnung... wenn ich böse wäre, ich wüsste wem ich diese Misere in die Schuhe schieben kann... Ich bin einfach nur gefrustet. Nein... zutiefst enttäuscht von diesem Land und seinem ganzen Güllefass... Apropos Bezahlbar: Hab grade erfahren, das Finanzamt soll wohl sanktionieren, wenn jemand UNTER dem Mietenspiegel im vergleichbaren Umfeld liegt!! Das heisst, wenn du billiger als deine Nachbarn vermietest, bist du im Fadenkreuz... sollte der Staat nicht einerseits genau das Gegenteil fördern, und andererseits zumindest dort die Finger aus den Angelegenheiten der Bürger raushalten??

    Regelwut in Deutschland ist grenzenlos... ich weiss, wovon ich rede. Habe Fortbildungen gemacht. 95% des Wissens ist unpraktikabel und wird auch nicht gebraucht. Aber wehe, du vergisst mal eine Fussnote aus den 1500 Seiten des Lehrbuchs.... dann brennt die Hecke. Es geht um Erziehung heute... um Kontrolle morgen...

    Bin gefrustet, stürze mich jetzt erstmal in die Arbeit... wird ein langer und sehr harter Tag heute... Ich sollte das geniessen... wer weiss, wie lange ich noch arbeiten darf....

  • Aber wenn ich folgende Artikel lese, hat die Sache mal wieder einen sehr faden Beigeschmack:

    Vielleicht ein kleiner Tipp: Ist man für eine Ziel-2-Befragung ausgewählt und möchte seine Antworten nicht online abgeben, kann man sich auch einen Papierfragebogen aushändigen lassen, den man dann mittels vorfrankiertem Rückumschlag zurückschicken kann. Das nutzen vor allem ältere Menschen, die keinen Computer haben oder sich das einfach nicht zutrauen.

  • Was ich in diesem Zusammenhang nicht begreife: Wir haben das BSI, eine Behörde, die sich genau um solche IT-Sicherheitssachen kümmert. Wir haben das ITZ Bund, den IT-Dienstleister für Behörden. Warum bekommt Deutschland hier nichts selber auf die Kette?

    Wir wissen es besser, kennen die Lösung, machen sie aber nicht === Das ist Absicht.... jetzt bleibt nur die Frage, Warum?

    (Jeden Tag ein Grund mehr, den deutschen Perso zu verbrennen und das weite zu suchen...)

  • Weil wir uns alles von den "Datenschützer" vorschreiben lassen. Wenn wir schon viel Geld von unseren Steuern für sie bezahlen müssen sie ja auch eine Berechtigung haben. Einen Wert von ihnen sehe ich nicht.

    Einfach alles ausprobieren ist spannender als jedes PC-Spiel.

  • kann man sich auch einen Papierfragebogen aushändigen lassen


    Das nutzen vor allem ältere Menschen, die keinen Computer haben oder sich das einfach nicht zutrauen.

    Dazu gehöre ich auch, mit dem Unterschied, dass ich das auch online erledigen könnte!

    Ich habe heute ungefragt einen solchen Wisch bekommen. Der lag ohne Adresse nur mit meinem Namen im Briefkasten. Ich überlege mir stark, ob ich dem Interviewer überhaupt aufmache, denn ich sehe überhaupt keinen Sinn in einer solchen Aktion. Das kostet nur unser Steuergeld!

    "Was vergangen ist, ist vergangen, und du weißt nicht, was die Zukunft dir bringen mag. Aber das Hier und Jetzt, das gehört dir."

    Saint Exupery (Der kleine Prinz)

  • Klar, kann man manches in Frage stellen, aber haben wir nicht längst diese oder auch weitere Daten an anderen Stellen preisgeben?

    Ich wurde auch aufgefordert und werde dies in den nächsten Tagen auch erledigen.

    Noch kenne ich die Fragen nicht detailliert, aber so schlimm wird's schon nicht sein.


    PS:

    Ich habe bereits frühere Befragungen zum Zensus über mich ergehen lassen.

    Zudem nutzt Ihr nicht alle (ich nicht!) Facebook, WhatsApp usw.? Dann müsst Ihr Euch doch nicht über den Zensus aufregen :!:

    Gruß

    Bosco



    Zitat
    Ein Pessimist sieht die Schwierigkeiten in jeder Möglichkeit, ein Optimist sieht die Möglichkeiten in jeder Schwierigkeit.
    Winston Churchill

    Einmal editiert, zuletzt von Bosco ()

  • Dann müsst Ihr Euch doch nicht über den Zensus aufregen :!:

    Aufregen tue ich mich gar nicht, ich habe nur in #6 eben diesen faden Beigeschmack „festgestellt“.


    Und „meine Leute“ – unter ihnen auch Amerikaner – lassen sich nun mal nicht zu anderen Messengern überreden – selbst mit Argumenten nicht. Aus Bequemlichkeit – „das haben wir jedoch immer schon“ – bzw. die „ganz Alten“ unter ihnen wieder neu angelernt werden müssten. Was bleibt mir „tauben Nuss“ – die indessen wirklich nicht telefonieren kann – übrig, als zu schmollen…? <X

    Erst wenn in Deutschland und der EU alle Chemikalien verboten sind; auch Kochsalz und Essig Abgabebestimmungen unterliegen und der letzte Hobbychemiker das Handtuch geworfen hat; wird die Politik sehen, dass es immer noch Terrorismus und Drogen gibt.

  • Obwohl ich Facebook oder WhatsApp nicht nutze und ich eher zu den vorsichtigen Nutzer des Internets gehöre, ist mir klar, dass ich schon wenn ich mich im Netz befinde und dann auch Google nutze, wie ein offenes Buch meine Daten präsentiere.

    Darauf möchte bzw. kann ich auch nicht verzichten.

    Gruß

    Bosco



    Zitat
    Ein Pessimist sieht die Schwierigkeiten in jeder Möglichkeit, ein Optimist sieht die Möglichkeiten in jeder Schwierigkeit.
    Winston Churchill
  • Hallo,


    leider kursieren zum Zensus auch mal wieder massenhaft falsche Aussagen im Netz, die eben mal wieder ungeprüft geglaubt und verbreitet werden. Da wird u.a. immer wieder behauptet, man müssen bei der Gebäude- und Wohnungszählung die Mieteinnahmen offenlegen oder die Namen der Mieter melden. Bei der HHST-Befragung wird u.a. behauptet, man müssen seinen Verdienst und Nebeneinkommen angeben oder wie viele Autos man habe, gar angeben, wie oft im Jahr man in Urlaub fahre. Ich muss mir echt mal die Fragen notieren, die immer wieder eingehen. ;)


    Ach ja, die Erhebungsbeauftragten müsst ihr nicht in die Wohnung lassen, die 5 Fragen (Name, Vorname, Geb.-datum, Staatsangehörigkeit, Familienstand und ob ihr zum Stichtag noch eine weitere Wohnung im Bundesgebiet bewohnt), werden an der Türe gestellt.

    Ich habe heute ungefragt einen solchen Wisch bekommen. Der lag ohne Adresse nur mit meinem Namen im Briefkasten. Ich überlege mir stark, ob ich dem Interviewer überhaupt aufmache, denn ich sehe überhaupt keinen Sinn in einer solchen Aktion. Das kostet nur unser Steuergeld!

    Selbstverständlich ungefragt, Du bist verpflichtet die Fragen zu beantworten. Was, außer Deinem Namen soll denn noch auf der Ankündigung vermerkt werden? Dann sei so fair und rufe den EB an und teile ihm mit, dass Du verweigern möchtest. Dann wird einfach das Mahnverfahren angeworfen. Dann muss aber der ehrenamtliche EB Deine Lustlosigkeit nicht ausbaden. Noch mehr Steuergeld kostet es, wenn der Staat aufgrund fehlender Zahlen falsche Entscheidungen trifft.


    Sinn und Zweck sind u.a.: https://www.zensus2022.de/DE/W…wendigkeit.html?nn=352788

    Der Staat muss u.a. wissen, wie viele Krankenhäuser, Schulen und Kindergärten benötigt werden, oder wie viele Wohnungen fehlen. Um Planen zu können muss der Bedarf ermittelt werden.


    Einen respektablen Sinn sehe ich auch nicht. Auch nicht mit viel Fantasie nicht...

    http://www.zensus2022.de Da wird alles ausführlich erläutert. Setzt allerdings auch voraus, dass man nicht einfach aus Prinzip nicht alles verweigert und sich auch wirklich mit dem Thema befasst.


    Gruß

    Schwabenpfeil!

  • Nimm mir das bitte nicht übel:

    Zitat:

    "Die amtliche Einwohnerzahl ist eine wichtige Grundlage für zahlreiche rechtliche Regelungen: Zum Beispiel werden auf dieser Basis Wahlkreise eingeteilt und auch die Stimmenverteilung im Bundesrat orientiert sich an den Einwohnerzahlen. Zudem werden Ausgleichszahlungen wie der Länderfinanzausgleich und der kommunale Finanzausgleich sowie EU-Fördermittel pro Kopf berechnet.

    Die Vereinten Nationen empfehlen, die Bevölkerung alle zehn Jahre zu zählen. Mit dem Zensus 2022 folgt Deutschland zusätzlich auch einer Verordnung der Europäischen Union, die die Mitgliedstaaten verpflichtet, alle zehn Jahre aktuelle Bevölkerungszahlen festzustellen."


    Vielleicht habe ich was übersehen. Wo sind meine persönlichen Errungenschaften? Steuererklärungserleichterungen, heile Strasse, nette Nachbarn, günstigeres Mineralwasser, Produktionsbezogene Energiepreise? Wo steht, das ich nicht mehr Haushaltsposten (Strom, Wasser, Müll, TV, GEZ, Heizung, etc.) bezahlen muss, sondern z.B. eine einheitliche Summe? Wo steht, das Autobahnen in der Stadt ("innerorts Autobahnen") wieder beleuchtet werden? Wo steht, das die Rezeptgebühr abgeschafft wird? Das Arbeit sich lohnt und nicht jeden Tag darüber nachgedacht wird, das ich mit H4 ohne Benzinkosten mehr Geld hätte... Wo sind meine Vorteile?

    Da steht nur, das die Politiker sich aufgrund wachsener Einwohnerzahl noch mehr Posten zuschachern dürfen...

    Natürlich hat die UN völlig uneigennützig überhaupt gar kein persönliches Interesse daran, alles Verschwörung...


    Es tut mir leid. Ich kann das nicht wohlwollend abnicken, solange ich keine persönlichen Vorteile davon rausziehen kann, sondern nur die, die sowieso schon alles haben...

    Der Tag an dem sich alles ändert oder an dem ich ins Gras beisse, wird eine Erlösung sein... Ich würde das aber gerne noch erleben wollen...

  • Dann sei so fair und rufe den EB an und teile ihm mit, dass Du verweigern möchtest.

    Nee Jörg,

    ich mache das anders. Eigentlich habe ich mich nur geärgert, dass man mir aufgrund meines Alters vom Rathaus, das 2 Schritte entfernt ist, einfach einen Wisch in den Kasten geworfen hat, ohne mich zu fragen, wie ich die Sache handhaben möchte. Die Leute dort kennen mich, haben meine Telefonnummer und wissen, dass es auch anders ginge.

    Ich werde auf Rathaus marschieren und denen dort erklären, was ich möchte, nämlich niemanden in der Wohnung, zumal ich einen Pflegefall zu versorgen habe.

    "Was vergangen ist, ist vergangen, und du weißt nicht, was die Zukunft dir bringen mag. Aber das Hier und Jetzt, das gehört dir."

    Saint Exupery (Der kleine Prinz)

  • Hallo Günther,


    nämlich niemanden in der Wohnung, zumal ich einen Pflegefall zu versorgen habe.


    Ach ja, die Erhebungsbeauftragten müsst ihr nicht in die Wohnung lassen, die 5 Fragen (Name, Vorname, Geb.-datum, Staatsangehörigkeit, Familienstand und ob ihr zum Stichtag noch eine weitere Wohnung im Bundesgebiet bewohnt), werden an der Türe gestellt.

    ;)

    Ich bin in allem nicht gut aber auch nicht schlecht. (Gruß Norbert)
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  • Nee Jörg,

    ich mache das anders. Eigentlich habe ich mich nur geärgert, dass man mir aufgrund meines Alters vom Rathaus, das 2 Schritte entfernt ist, einfach einen Wisch in den Kasten geworfen hat, ohne mich zu fragen, wie ich die Sache handhaben möchte. Die Leute dort kennen mich, haben meine Telefonnummer und wissen, dass es auch anders ginge.

    Ich werde auf Rathaus marschieren und denen dort erklären, was ich möchte, nämlich niemanden in der Wohnung, zumal ich einen Pflegefall zu versorgen habe.

    - Also wie mehrfach beschrieben, kommt auch keiner in Deine Wohnung! Die Befragung findet an der Haus-/Wohnungstüre statt.

    - Jeder, der per Zufall für die Befragung ausgewählt wurde, erhält eine Terminankündigung in den Briefkasten. Wenn Du keine Zeit hast, kannst Du über die dort angegebene 0800er-Rufnummer kostenlos den EB anrufen und einen Termin absprechen. Auch wenn man Dich im Rathaus kennen sollte, eine Sonderbehandlung kannst Du wirklich nicht erwarten. Mache es doch jetzt nicht unnötig kompliziert. Natürlich kannst Du auch Zeit damit verbringen und aufs Rathaus gehen, ändern wird das aber gar nichts, da dort nicht die zuständige Erhebungsstelle sein wird.

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